Der Mensch ist nicht für Monogamie geschaffen!

31

Schamlosigkeit Eifersucht Gesellschaft

Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund meiner etwas eigentümlichen Denkweise über das Zusammenleben von Paaren, einfach keine Beziehung zustande bringe. Denn ich glaube, die Monogamie, so wie sie häufig versucht wird zu praktizieren, ist völlig unsinnig. Sie funktioniert einfach nicht, da der Mensch (insbesondere der Mann) so nicht von der Natur vorgesehen ist. Es geht darum, seine Gene möglichst oft weiterzugeben und dafür braucht man nun mal mehrere Sexualpartner, das ist so in den Genen festgelegt und gegen die kann man nun mal nicht ankämpfen, die Menschen sollten sich ihrem Schicksal ergeben, als verzweifelt dagegen anzukämpfen. So viele unnütze Ehen und so viele Gewalttaten, aufgrund von Eifersucht - das müsste alles nicht sein, aber ich scheine sehr allein mit dieser Ansicht zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00023700 vom 25.04.2008 um 20:17:48 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Lieber in die USA

38

Prostitution Hochmut Ignoranz USA

Ich habe die letzten acht Jahre in den USA gelebt. Habe dort sehr viel Geld verdient. Ein Drittel des Geldes habe ich in Tittenbars und Whores investiert. Einmal haben mich die Cops erwischt mit einer Hure. 10.000 Dollar Strafe. Das tat weh, aber Deutschland ist langweilig. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00023692 vom 25.04.2008 um 07:27:29 Uhr in USA (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die neureichen, verwöhnten Gören

16

Hass Zorn Neid Studentenleben Geld Kaltenkirchen

Ich will hier beichten, dass ich einen bestimmten Typus von reichen Leuten hasse: Diese kleinen bescheuerten Lackaffen, die von Beruf Sohn oder Tochter sind. Ich habe nichts dagegen, wenn sich jemand durch Arbeit und Disziplin ein Vermögen erarbeitet hat und dies auch […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00023677 vom 19.04.2008 um 01:21:43 Uhr in Kaltenkirchen (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Bioterrorist und die Unkraut-Bomben

18

Engherzigkeit Boshaftigkeit

Ich (55) bin Bioterrorist. Auf Gartenclubebene. Was das ist und was man als solcher so macht, sei hier erklärt: Ich bin Mitglied in einem Gartenclub - das ist so etwas wie ein Luxus-Schrebergartenverein, in der mehr Gartenzwerge als Schrebergärtner leben. Das Ganze ist ein eingetragener Verein und hat sich über die Jahre immer mehr zu einem Treffpunkt für Spießer entwickelt, die einander von ihren Karrieren erzählen und sich ziemlich was auf sich einbilden. Gut, ich habe es auch nicht gerade klamm im Geldbeutel, aber das ist kein Grund, sich und andere danach zu bewerten, wie lukrativ das eigene Portefeuille ist.

So viel zu meiner Rechtfertigung. Wie geht nun der Bioterrorismus? Nun, ganz leicht: Man sammelt mit Akribie und Geduld und Häme Samen aus dem, was man gemeinhin Unkraut nennt, ein nur leidlich gepflegter (und vom Vorstand bemängelter) Garten von etwa 200 m² Fläche produziert davon etwa ein Kilogramm im Jahr. Diese Saat des Bösen verteile ich hin und wieder in den Gärten der Nachbarn und freue mich auf die nächsten Wochen. Ich weiß, dass das bekloppt klingt - aber nach einem halben Leben des angepassten Großbürgertums ist in mir irgendwie der Schalk erwacht.

Beichthaus.com Beichte #00023657 vom 18.04.2008 um 04:33:38 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Wenn die Karriere wichtiger ist, als die Liebe...

11

Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Arbeit Ex

Ich beichte, dass ich meinen Ex-Freund immer noch liebe. Er war und ist für mich der wichtigste Mensch auf der Welt und fühlte sich neben mir klein, weil er als "Student" mir als Angestellte nichts bieten konnte. Ich habe das nie so gesehen. Er war mir einfach nur wichtig und ich hätte alles dafür getan, dass es für immer bleibt, wie es ist. Aber er wollte eben erst einmal seine Karriere machen, um mir ein anständiges Leben bieten zu können, was auch immer das sein soll. In den zwei Jahren, die wir jetzt getrennt sind, habe ich jeden Tag an ihn gedacht, jedes Mal wenn ich durch den Ort fahre, wo er wohnt, könnte ich heulen, weil ich ihn so sehr vermisse. Alle Männer, die ich nach ihm kennengelernt haben, konnten ihm nie das Wasser reichen. Geld hatten sie, aber was er mir gegeben hat, wird mir kein anderer Mensch mehr geben können.

Mittlerweile hat er das erreicht, was er erreichen wollte. Und ich werde 400 km von zu Hause wegziehen. Mein größter Wunsch wäre es, zu meinem Ex-Freund zurückzugehen und noch einmal von vorne anfangen, aber die Tatsache, dass ich beruflich wegziehen werde, macht die Sache nicht leichter. Hiermit möchte ich beichten, dass ich nun den Fehler mache, den er vor zwei Jahren gemacht hat. Ich ziehe meine Karriere dem Menschen vor, den ich über alles auf der Welt liebe und von dem ich weiß, dass ich nur mit ihm glücklich sein kann. Ich beichte, dass es uns beiden total schlecht mit dieser Entscheidung geht und dass ich ihn eine Zeit lang sehr verachtet habe, dafür, dass ihm seine Karriere wichtiger war. Ich bin kein Stück besser als er und es tut mir ehrlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00023650 vom 18.04.2008 um 01:08:16 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht