Meine Nacht mit der MILF

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit

Ich (m/Mitte zwanzig) mchte euch eine Geschichte aus dem vorherigen Sommer beichten, die ich irgendwie bereue, aber trotzdem in Erinnerung behalte. Ich bin nach wie vor in einer kleinen Social-Media-Community angemeldet, die zwar inzwischen nahezu ausgestorben ist, aber es geistern noch vereinzelt Leute dort herum. An einem dieser warmen Sommerabende war ich - aus Langeweile - wieder dort online und erhielt nach einiger Zeit eine Nachricht einer fremden Person. Es war eine ältere Dame (48 Jahre), die ich sogar vom Sehen kannte, da sie in derselben Ortschaft wohnt wie ich. Dazu kann ich sagen, dass sie r ihr Alter noch verdammt gut aussieht. Sie hat eine gute Figur, schne Haare und ein bsches Gesicht - man sieht, dass sie sich um ihr Äeres bemht. Nach ein wenig Schreiben fanden wir heraus, dass ihr Sohn mein Arbeitskollege ist, was ich durchaus etwas komisch fand, aber sie freute sich sehr über diesen Zufall und wir schrieben weiter. <br /> /> Es dauerte nicht lange und sie fragte mich dann, ob ich denn nicht vorbeikommen möchte es wäre ja nicht weit fr mich, sie sei allein zu Hause, da ihr Mann auf Gescftsreise ist, mein Arbeitskollege war ber Nacht auch weg und ihr Jngster schlief, das Schreiben sei einfach unbequem. Ich gerte ein wenig, weil ich eine Vorahnung hatte, wie das dann enden knnte also sagte ich ab und vertstete sie auf morgen, mit der Begndung, dass ich sehr de re. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf Flirt-Ebene ein wenig blind ist. Ich wei, dass ich gut aussehe und auch viele Frauen mir hinterher gucken - jedoch habe ich immer Angst, dass ich etwas missverstehe, und halte mich deswegen immer stark zuck, weil die Angst vor Zurckweisung zu gro ist. Manchmal bin ich in der Hinsicht so naiv, dass ich bisher immer von Frauen &quot;flachgelegt&quot; wurde, die mich im Auge hatten und &quot;wollten&quot;. Hinzu kommt ein leichter Anflug von Schüchternheit. Ich kenne diesen Makel - aber nichtsdestotrotz bin ich bisher mit der Art sehr gut durch die Frauenwelt gefahren.r /> /> Es verging ein Tag und abends war ich zufllig wieder online und sie schrieb mir. Nach einem kurzen Plausch fragte sie mich dann wiederholt, ob ich denn heute Lust tte, mit ihr den Abend gemtlich im Garten zu verbringen, ein bisschen zu Reden und Wein zu trinken. Widerwillig, aber auch irgendwie gewollt, sagte ich ihr zu und versprach, in 20 Minuten mit dem Fahrrad loszufahren. Sie gab mir noch den Hinweis, dass Kerzen in ihren Garten fhren, da der kleine Schotterweg nicht beleuchtet sei. Es muss inzwischen 22:30 Uhr gewesen sein. Ich schwang mich also auf das Fahrrad und strampelte los in die Sommernacht die Grillen zirpten in den Wiesen und der Himmel war sternenklar. Die Fahrt führte mich die Berge hinauf - und immer hatte ich den Gedanken im Kopf, wie der Abend heute wohl enden wird. Ich hatte zumindest keine speziellen Motive, jedoch vermutete ich ihre Absichten. Nach knapp 15 Minuten stand ich vor ihrem Einfamilienhaus und tatsächlich schimmerte durch die dunkle Hofeinfahrt Kerzenlicht, die einen kleinen Weg neben dem Haus beleuchteten. <br /> /> Ich stellte mein Fahrrad ab, ging mit Herzklopfen in Richtung Kerzenlicht, die Treppen in den Garten hinunter und dann sah ich sie auf der überdachten Terrasse sitzen: Sie war nicht allglich gekleidet, sondern hatte ein schwarzes Kleid an, ihre blonden langen Haare waren zusammengebunden und sie begrßte mich mit einem strahlenden cheln. Die Situation war fr mich sehr komisch, denn schließlich stand ich im Garten meines Arbeitskollegen und traf mich mit seiner Mutter! Wir setzten uns und sie bot mir ein Bier und Wein an. Ich wollte einfach nur ein Bier, damit ich locker werde und sie verschwand mit einem cheln im Haus. Mein Herz raste und ich atmete ein paar Mal tief ein und aus - bis sie wieder kam und mir die Flasche Bier berreichte. Wir redeten einige Zeit über Gott und die Welt - und whrenddessen bemerkte ich, dass sie verborgen ihren Ehering vom Finger nahm. Ich ignorierte das, redete einfach weiter und nahm den letzten Schluck aus der Flasche. Sie bot mir sofort ein Neues an, was ich nicht ablehnte. Der Abend nahm weiter seinen Lauf... /> /> Und irgendwann passierte es: Sie nahm meine Hand und mein Herz fing wieder zu pochen an ich war hin und her gerissen und auch ein bisschen verwirrt, jedoch fand ich gleichzeitig Gefallen daran. Und nach kurzer Zeit bot sie mir an, dass sie mir ihren Garten gerne zeigen wrde. Ich willigte ein und wir gingen in den dunklen Garten, wo sie mir ein paar Sachen zeigte und sich dann langsam zu mir drehte. Ich wollte ablenken und fragte noch etwas, was sie mit einem leichten Zittern in der Stimme mit &quot;Keine Ahnung&quot; beantwortete. Ich sah sie an sie sah mich an - und dann ksste sie mich. Ich konnte mich nicht halten und erwiderte den Kuss, worauf wir beide wilder wurden. Ich schob meine Hand unter ihr Kleid und konnte ertasten, dass sie keine Unterwäsche trug. Auch schob sie ihre Hand in meine inzwischen gut ausgebeulte Hose und fsterte mir ins Ohr, dass es drinnen bequemer re. Sie packte mich und ich wusste, was passieren würde genau das, was ich anfangs nicht wollte. Doch mich konnte jetzt auch nichts mehr davon abhalten, weil die Situation einfach passte. /> /> Wir gingen also ins Haus, nahmen ein paar Kerzen mit und betraten ein kleines stezimmer, was nun schwach durch unseren Kerzenschein erhellt wurde. Sie li ihr Kleid mit einem Strich von ihren nackten Krper gleiten und sah mich erregt an. Auch ich zog mich aus und was dann passierte, kann sich narlich jeder ausmalen. Es war mein erster Sex mit einer Frau im fortgeschrittenen Alter und es war verdammt gut, da ich die Erfahrung von mehr als 20 Jahren Ehe zu sren bekam. Sie sthnte laut und betonte immer wieder, wie geil sie das gerade findet und als wir beide schlussendlich kamen, fand das Lustspiel sein Ende. Wir flüsterten noch kurze Zeit, doch ptzlich hrte ich ein Geusch aerhalb des Zimmers. Sofort ergriff mich Panik, da ich wusste, dass ihr jüngster Sohn zwei Stockwerke über uns in seinem Zimmer schlafen sollte. Angst berkam mich, dass die Situation auffliegen würde und ich kündigte ihr flüsternd an, dass ich jetzt gehen muss. Ich zog mich an, ging mit ihr zuck auf die Terrasse und ich verabschiedete mich mit einem kleinen Kuss.<br /> /> Total verwirrt, aber auch beglückt, fhrte mich mein Weg wieder in die dunkle und warme Nacht. Ich fragte mich selber, was das gerade war. Wir schrieben die Tage darauf noch einmal. Sie wollte mich unbedingt wiedersehen und mit mir eine längerfristige Sexbeziehung starten, doch ich konnte das nicht annehmen, da ich immer meinen Arbeitskollegen im Hinterkopf hatte. Bis heute kann ich ihm nicht wirklich in die Augen gucken, ohne den Gedanken im Kopf zu haben: &quot;Ich habe deine Mutter gefickt und zwar hart!&quot; Ich mache mir keinen Gedanken daber, dass die Story irgendwann rauskommt, aber ich habe trotzdem deswegen ein verdammt schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037927 vom 25.03.2016 um 20:38:02 Uhr (17 Kommentare).

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rt auf so negativ zu sein!

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Zorn Boshaftigkeit Gesellschaft

Ich mag Menschen, die ständig negativ sind, überhaupt nicht. Natürlich gibt es immer mal jemanden, der wegen irgendetwas schlechte Laune oder einen Durchnger hat und dann nicht glcklich durch die Gegend springt. Gemeint sind die Menschen, die nur am Meckern sind, wegen der kleinsten Sachen und dabei jedes Detail auseinanderpflücken und sich daran aufhngen, um dann zu sagen, wie toll sie doch dieses und jenes gemacht hätten. Oder anderen etwas unterstellen und darauf pochen, recht damit zu haben, selbst wenn die Unterstellung totaler Humbug und nicht gerechtfertigt ist. Wenn etwas gegen ihre Meinung gesagt wird, reagieren sie zickig und aggressiv. Menschen, die nie zufrieden sind und anderen auch nichts gnnen - auf Erfolg der anderen mit Eifersucht und sogar Lästereien reagieren. Die Liste solcher Eigenschaften kann man ja immer weiter fhren...<br /> /> /> Meine Beichte ist nun, dass ich fher Verständnis gezeigt habe und solchen Menschen entgegen gekommen bin - sie aber heutzutage nur noch verachte. Egal, wie ich geholfen und zugehrt habe, am Ende wurde die Unzufriedenheit sogar an mir ausgelassen. Ich bin ein gutmtiger Mensch, das sagen jedenfalls andere über mich, und helfe gerne. Ich beichte aber, dass ich seit geraumer Zeit ziemlich bse und gehssige Gedanken solchen Leuten gegenüber hege und sie zutzlich provoziere, wober sie sich dann natürlich wieder wochenlang aufregen. Daran habe ich sogar Spaß gefunden. Vielleicht sehe ich es unterbewusst als &quot;Rache&quot;, wenn man das überhaupt so nennen kann. Ich schme mich r mein Verhalten, kann es aber nicht mehr so leicht abstellen.

Beichthaus.com Beichte #00037922 vom 24.03.2016 um 13:07:20 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Sie knnte das ja mal machen...

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Zorn Faulheit Ignoranz

Angeregt durch die zwei Essens-Beichten, in denen es um falsche, mangelnde Kommunikation ging und nie direkt gesagt wurde, was man wirklich will, habe ich mich an meine Eltern erinnert, als ich noch dort wohnte: Wenn man mit ihnen im selben Raum war und etwas machen sollte (zum Beispiel den eben heimgebrachten Einkauf wegräumen), hat zum Beispiel mein Vater zu meiner Mutter gesagt: &quot;Ich gehe mal dies und das machen. Und die Flaschen räumt dann Anna weg.&quot; Das habe ich narlich gehört. Wenn ich aber nicht auf diese Beschissenste aller Aufforderungen gehrt habe, war die Diskussion gro. Manchmal habe ich dann auch gesagt, dass man mich ja auch direkt ansprechen knne. Kommentar dazu war: &quot;Hauptsache du hast es mitgekriegt.&quot; Ich finde so ein Verhalten so abwertend und bescheuert. Wenn man was von mir will, kann man mich ansprechen und dann mache ich auch mit. Aber wenn sich zwei Leute unterhalten, dann höre ich doch nicht die ganze Zeit zu, um irgendeinen versteckten Hinweis mitzubekommen!

Beichthaus.com Beichte #00037863 vom 17.03.2016 um 13:26:14 Uhr (7 Kommentare).

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Seitensprung zur Feier des Tages

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Trunksucht Fremdgehen Begehrlichkeit Last Night

Ich (w/23) war am Wochenende bei einem Kumpel und wollte eigentlich nur meinen Abschluss feiern. Wir haben getrunken - sehr viel getrunken - und hatten richtig guten Sex. Mein Freund weiß davon nichts. Den Kumpel wrde ich gerne wiedersehen...

Beichthaus.com Beichte #00037854 vom 16.03.2016 um 20:31:47 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der letzte Wunsch meines Vaters

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Selbstsucht Verzweiflung Tod Arbeit

Ich (m/34) möchte hiermit beichten, dass ich den letzten Wunsch meines vor knapp sechs Wochen verstorbenen Vaters nicht erllen werde. Und zwar war mein Vater Landwirt in der mindestens siebten Generation auf unserem Hof. Da meine Mutter schon starb, als ich fnf Jahre alt war, er nie mehr geheiratet hat und auch mit meiner Mutter keine weiteren Kinder hatte, bin ich Alleinerbe. Es geht um einen Haupt- und drei Nebenhfe und sehr viel gutes Ackerland. Der Wert ist immens. Ich selbst habe aber gesehen, wie sich mein Vater fr den Hof zu Tode geschuftet hat und nicht einmal das Rentenalter erreichte. Ich selbst bin zwar auch als Landwirt ausgebildet, aber habe einfach kein Interesse daran. Dennoch habe ich ein sehr schlechtes Gewissen, denn mein Vater war trotz seiner zur Schau gestellten rbeigkeit ein extrem guttiger Mensch. <br /> /> /> Als ich beispielsweise 15 wurde, war mein Wunsch ein Mofa, wie r jeden, der auf dem Land lebt. Er tat die ganze Zeit so, als wollte er davon nichts wissen. Als ich an dem Tag nach Hause kam, meinte er nur, wir rden ster Kuchen essen, aber ich soll vorher die Stallgasse ausfegen. Dort stand eine alte, aber blitzsaubere und extrem gepflegte Puch, ein Mofa, das damals schon ein Oldtimer war und aerdem dafür behmt ist, sehr schnell zu sein. Auf dem Sattel lag ein Umschlag mit 300 Mark darin, für den Führerschein. Und er stand wie ein Honigkuchenpferd grinsend hinter mir. Oder aber man sah ihn eine seiner geliebten Milchkühe minutenlang streicheln und leise und liebevoll mit ihr reden. Er fehlt mir auch immer noch sehr... <br /> /> /> Trotzdem habe ich mich entschlossen, bis auf den Kernhof alles abzusten. Die Kühe schicke ich in Rente, sprich, ich melke sie ab, sorge also dar, dass sie keine Milch mehr geben müssen, aber behalte sie. Bis sie sterben, was noch dauern kann, da einige noch recht jung sind. Die Weide liegt ja zum Glck nahe und der Stall ist eh ein grer Freilaufstall, sie haben es also echt gut. Sogar eine Streichelrolle haben sie da drin. Aber das Land verkaufe ich. Für zwei große Stücke Ackerland, die direkt an der Straße und am Ortseingang liegen, gibt es bereits erste Angebote und die sind in zweistelliger Millionenhöhe. Dort soll wohl eine Art Lagerhallenpark entstehen. Und da wir in unmittelbarer Nhe des Münchner Flughafens liegen, werde ich auch den Rest teuer los. Ich we, mein Vater wrde im Grab rotieren, aber ich will mich nicht kaputtschuften.

Beichthaus.com Beichte #00037853 vom 16.03.2016 um 19:44:16 Uhr (19 Kommentare).

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