Ich hasse schmutzige Mietwagen

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Hass Unreinlichkeit Auto & Co. München

Ich bin bei mehreren Car-Sharing-Anbietern angemeldet, weil ich es als angenehm und praktisch empfinde sich jeder zeit bei Bedarf ein Auto leihen zu können. In letzter kommt es immer häufiger vor dass ich die Autos verdreckt vorfinde. Ich spreche hier nicht von normalem […]
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Beichthaus.com Beichte #00040163 vom 08.08.2017 um 16:27:40 Uhr in München (9 Kommentare).

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Spaß beim Sommerfest

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Kollegen München

Wir hatten letztes Wochenende unser alljährliches Sommerfest von der Firma aus, welches von den Kollegen und Kolleginnen immer gut besucht wird. Wir grillen, essen und trinken bis in die Nacht. So auch dieses Jahr. Meine beiden Kollegen und ich teilen uns ein kleines Büro und haben vor kurzem zusätzlich noch eine Aushilfe erhalten. Sie passt sehr gut zu unserer kleinen Gruppe und gibt immer Konter wenn wir sie aufziehen wollen, oder teilt auch aus. Das heitert das Büroleben immer auf. Diese war ebenfalls natürlich zum Fest eingeladen. Wir haben uns einen Spass erlaubt und immer dafür gesorgt das sie reichlich zu trinken hat. Irgendwann ging es dann ganz schnell und sie konnte sich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Aus ihren sonst immer bewusst eingesetzten weiblichen Reizen wurde durch den hohen Alkoholkonsum ne richtige Show. Sie wurde auch immer handgreiflicher und fasste uns an. Das hat uns natürlich gefallen.

Es ging nicht lange, bis wir uns mit ihr zurückgezogen und ein stilles Plätzchen gesucht haben. Es kam wie es kommen musste, letztendlich hatten wir alle zusammen Sex. Am Anfang haben wir uns von ihr nur alle Oral verwöhnen lassen, doch das reichte irgendwann nicht mehr aus. Letztendlich haben wir sie alle drei geleichzeitig genommen. Es war extrem heiß und sie hatte echt Gefallen daran, selbst als der Erste den Versuch startete und sie anal beglückt hat. So kam es dann, dass wir kein Loch ungenutzt ließen und auch gleichzeitig Vollgas gaben.

Jetzt kommt der Teil, wegen dem ich unser nettes Beisammensein bereue. Heute Morgen kam sie zur Arbeit, allerdings war sie wie ausgewechselt. Sie war eiskalt und hatte jegliche gute Laune verloren. Sie hat sich an ihren Platz gesetzt und konnte nicht ruhig sitzen. Sie stöhnte jedes Mal beim hinsetzen und hielt es nicht lange aus, da sie Schmerzen hatte. Die Ursache war schnell klar. Durch unsere ständigen Wechsel hatte sie uns alle drei hinten drin, was nun zu den Schmerzen führte. Vermutlich liegt es größtenteils an mir, da mein Penis sehr dick ist. Was in der Länge fehlt, hat der dafür an der Dicke. Der Vergleich mit den Kollegen war sehr gut erkennbar, denn ihre waren um einiges länger, aber eben nicht so dick. Vermutlich hätte ich sie nicht von hinten nehmen sollen, dann hätte sie nun keine Schmerzen.

Es tut mir leid, dass es so passiert ist. Vermutlich lag es am Alkohol, das soll aber keine Ausrede sein. Ich versuche mal das Gespräch mit ihr zu suchen und mich bei ihr zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00040160 vom 07.08.2017 um 19:05:12 Uhr in München (44 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, wir haben Streit mit den Nachbarn!

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Peinlichkeit Lügen Vorurteile Familie Nachbarn Köln

Ich (w) schäme mich für meine ganze Familie. Es liegt daran, dass wir in einem Haus mit Oma und Opa wohnen und die beiden und meine Eltern streit mit der GANZEN Nachbarschaft haben. Mir ist das furchtbar peinlich und ich grüße den Nachbarn immer freundlich, am liebsten würde ich mich bei ihnen für das Verhalten meiner Familie entschuldigen. Meine zwei Brüder hatten noch nie irgendwie Streit mit den Nachbarn, aber sie lästern immer mit meiner Familie zusammen über die Nachbarn, obwohl diese gar nichts getan haben. Sie sagen immer, die würden uns stalken und die Parkplätze extra blockieren aber das ist total lächerlich und stimmt nicht. Nur weil die eine Familie mal ein Wochenende lang Besuch hatte und die Leute in der Straße mit dem Auto standen.

Aber auch über die anderen Familien wird gelästert, sie wären ja so hässlich und würden nichts auf die Reihe kriegen. Ich schäme mich so sehr, immer wenn jemand Streit mit ihnen anfängt kann ich den Nachbarn kaum noch in die Augen schauen, weil meine Familie die dumme ist und sich wegen jeder Kleinigkeit aufregt. Gesagt habe ich meinen Eltern aber nicht, dass ich nichts gegen die Leute habe, sie regen sich nur auf dass ich nie meine Meinung dazu äußere. Wenn die wüssten, dass ich die Leute hinter ihrem Rücken grüße... Ohje.

Beichthaus.com Beichte #00040148 vom 02.08.2017 um 23:15:42 Uhr in 50823 Köln (Mechternstraße) (4 Kommentare).

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Offene Toilettentüren

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Kinder

Ich habe aus Versehen einem Kind die Hand in der Tür eingeklemmt, es hat dann geweint und ich habe es ignoriert. Ich war auf der Toilette in unserem Sportclub. Es gibt dort nur zwei Toiletten und bei beiden ist das Türschloss kaputt. Man kann sie zwar abschließen, aber wenn jemand zu doll gegen die Tür drückt, geht sie sofort auf. Die Toilettenkabinen sind auch direkt im Aufenthaltsbereich, das heißt, wenn da die Tür aufgeht, sieht dich gleich jeder. Jedes Mal, wenn ich aufs Klo gehe, ist das meine Albtraumvorstellung. So etwas ist nämlich schon öfter vorgekommen. Meistens wenn die kleinen Kinder (so 5-12) da sind und sie gegen die Tür bollern. Neulich war da auch eine Frau auf der Toilette und ein kleiner Junge, so ca 10, hat die aufgedrückt, als sie gerade mit runter gelassener Hose dastand.

Als ich dann eine Woche später aufs Klo gegangen bin, hat sich die ganze Zeit jemand mit vollem Gewicht gegen die Tür geworfen. Ich weiß nicht, ob er die Tür aufbekommen wollte, oder ob er dachte dass niemand drauf ist und die Tür klemmt. Jedenfalls habe ich dann gerufen "Es ist besetzt", immer und immer wieder, aber er hat weitergemacht. Und dann ging auch plötzlich die Tür auf, als ich gerade mit runtergelassener Hose dasaß. Ich bin dann sofort aufgesprungen, habe die Tür zugeschlagen und sie fest zugerückt, da ich gemerkt habe, dass der Junge von der anderen Seite noch gegendrückt. Und dann hat er angefangen zu schreien und ich habe gesehen, dass sein ganzer kompletter Arm zwischen Tür und Rahmen eingeklemmt ist. Er hat gerufen: "Ist gut, aber lass mich raus!" Ich habe dann die Tür einen Spalt aufgemacht, damit er den Arm rauszieht. Ich glaube, das war derselbe Junge, wie letzte Woche bei der Frau.

Ich war aber noch nicht fertig auf Toilette, deswegen bin ich erst so zwei Minuten später rausgegangen. Ich habe dann geschaut - den ganzen Flur lang, in den Kabinen und im Aufenthaltsraum, aber da war niemand mehr. Also bin ich in meinen Kurs gegangen. Dann, so ungefähr zehn Minuten, später habe ich gehört, dass ein Erwachsener ein Kind gefragt hat, ob sein Arm noch wehtut und es dann angefangen hat zu weinen. Irgendwann kamen plötzlich ein Mann und eine Frau in meinen Kurs und haben zugesehen. Vielleicht waren das die Eltern, die mich zur Rede stellen wollten? Draußen haben zwei Kinder gewartet, einer davon könnte es vielleicht gewesen sein. Irgendwann sind sie dann gegangen. Ich war ehrlich gesagt froh, als sie weg waren.

Auf der einen Seite möchte ich beichten, dass ich einem Kind wehgetan habe und dass es mir wirklich leidtat. Und dass ich auch nicht dran und drauf war, noch einmal mit den evtl. Eltern oder dem Kind zu sprechen. Auf der anderen Seite möchte ich aber auch beichten, dass ich auch ein bisschen das Gefühl hatte, dass es ihm recht geschieht, da ich ihm immerhin vorher mehrfach zugerufen habe, dass besetzt ist.

Beichthaus.com Beichte #00040140 vom 01.08.2017 um 04:24:27 Uhr (11 Kommentare).

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Der Kater aus meiner Kindheit

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Tiere München

Vor drei Wochen ist der Kater unserer Nachbarn verstorben. Meine Kommilitonen und Freunde machen sich schon Sorgen um mich, weil ich krankhaft dünn und bleich aussehe. Ich (w/19) wohne noch bei meinen Eltern und bin mit diesem Kater aufgewachsen. Da wir im Erdgeschoss wohnen, kam er immer auf unseren Balkon, er war ziemlich verfressen, einmal hatten wir vergessen die Balkontür zu schließen, er hat sich in die Wohnung geschlichen und das Hähnchen, unser Mittagessen, gegessen. Manchmal ließen wir ihn in die Wohnung und er legte sich in mein Bett und schlief dort. Ich war damals noch klein und fand es lustig, ihn mit Wasser zu bespritzen, wofür ich mich noch heute verachte. Er hatte Angst und kam immer seltener, doch irgendwann schien er mir verziehen zu haben und aus dem grummeligen Kater, der sich nicht streicheln ließ, wurde ein Freund. Ich habe ihm immer Katzenfutter hingestellt, weil die Nachbarn mittlerweile einen Hund hatten, wurde er nämlich vernachlässigt.

Er schnurrte, wenn ich ihn streichelte und leckte mir über die Hand, kam sogar wieder in die Wohnung, um zu schlafen. Einmal wollte er sogar in der Wohnung bleiben, obwohl er sonst immer herumstreunte. Wenn er im Treppenhaus war und nicht in den Hof konnte, wartete er immer vor unserer Haustür und kam sofort auf mich zu. Ich kann einfach nicht glauben, dass er gestorben ist und muss schon wieder weinen. Ich vermisse alles an ihm so sehr und wünschte, ich hätte ihn noch einmal gesehen. Er hat mich auf seine eigene Art aufgemuntert, wenn es mir schlecht ging, wir hatten keinen tollen Start, aber ein schönes Ende. Einige würden nun vielleicht sagen, dass es nur ein verfressener Kater war, einer von vielen, aber für mich wird er immer einzigartig sein. Mein süßer, grummeliger Kater, ich hoffe, dass er nicht leiden musste. Alles, was mir von ihm bleibt, ist ein Foto, auf dem ich als Dreijährige abgebildet bin, er sitzt auf einem Stuhl und schaut in meine Richtung.

Beichthaus.com Beichte #00040126 vom 29.07.2017 um 21:40:08 Uhr in München (11 Kommentare).

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