Der Geschmack von Sperma

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Neugier Masturbation

Vor Jahren hatte ich in der Schule mit meinen Freunden ein typisches Männergespräch. Sie erzählten mir, dass das Sperma süßlich schmecken soll, wenn man viel Ananassaft trinkt, und dass es den Mädels dann besser gefällt. Also ging ich prompt nach der Schule in den Supermarkt und kaufte mir dort zwei Liter Ananassaft, die ich dann auch trank. Eigentlich glaubte ich nicht wirklich daran, aber da ja eine gewisse Möglichkeit bestand, dass es doch stimmt, habe ich mich wie jeden Abend an den PC gesetzt und einen Porno geschaut. Ich schlackerte meine Nudel, bis sie wund war, und spritzte mir dann in die Hand. Nur um es von dort wieder abzulecken. Es schmeckte mehr salzig, aber irgendwie interessant. Seit diesem Tag greife ich nicht mehr zu Taschentüchern, sondern schlucke mein Sperma selbst.

Beichthaus.com Beichte #00032897 vom 21.03.2014 um 00:44:26 Uhr (11 Kommentare).

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Wie kriege ich meine Kollegin ins Bett?

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Drogen Fremdgehen Kollegen Last Night

Wie kriege ich meine Kollegin ins Bett?
Ich arbeitete in einer Firma, wo es eine nette sehr schöne Frau gab. Es war eine aus der Buchhaltung, die jedoch einen Freund hatte. Ich dachte mir selbst, dass ich mich damit zurechtfinden muss, aber auf der Weihnachtsfeier einige Monate später kam es dazu, dass ich sie ansprach und sie wies mich leider sofort ab. Ihr Freund war auch auf der Weihnachtsfeier und bekam davon zum Glück nichts mit. Einen Arbeitskollegen, der sich gerne mal etwas reinzog, fragte ich nach etwas Zeug, was dieser mir auch gab. Ich ging zum Tisch von ihr und mischte das Zeug in ihren Drink rein. Nach knapp 20 Minuten war sie kaum noch ansprechbar. Also sie war richtig drauf. Ihr Freund war vorher schon in das Hotel zurückgegangen, was es mir nun sehr leicht machte.

Daraufhin nahm ich sie mit ins Hotel. Dort nahm ich sie die ganze Nacht durch. Klar, nicht durchgehend, aber immer wieder, bis ich vor Erschöpfung selbst eingeschlafen bin. Als ich aufgewacht bin, war sie weg. Ich zog mich an und ging runter in die Hotelbar, wo ihr Freund saß und mich fragte, wo seine Freundin ist. Ich log ihn an und sagte, dass ich keine Ahnung hätte. Plötzlich kam seine Freundin auch zur Bar und sagte zu ihm "Hi, ich habe letzte Nacht mit ... verbracht. So gut wurde ich noch nie durchgenommen! Das war es mit uns!". Ich selbst behaupte mal nicht von mir, dass ich so gut bin. Jedoch sagte sie ihm das direkt ins Gesicht. Sie weiß bis heute nicht, dass ich sie zugedröhnt hatte, um sie ins Bett zu kriegen. Jedoch sind wir seitdem auch zusammen. Es tut mir zwar leid, dass ich sie zudröhnen musste, um an mein Ziel zu kommen. Jedoch hat es im Nachhinein eine gute Wendung für mich genommen. Klar, für den Ex-Freund nicht. Ich glaube genau das ist es, was mich etwas traurig macht.

Beichthaus.com Beichte #00032894 vom 20.03.2014 um 13:51:10 Uhr (50 Kommentare).

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Mein Auto mit Wasserwerfer

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Boshaftigkeit Dummheit Aggression

Mein Auto mit Wasserwerfer
Ich (m/35) lebe in Bayern in einem kleinen Ort im ländlichen Gebiet und möchte beichten, dass ich mein damaliges Auto zu einem Sprengwagen umgebaut und damit jede Menge Unfug getrieben habe. Angefangen hat es damals, als ich circa 19 Jahre alt war und wir mit der Clique eines schönen Sommertages einen Ausflug nach Tschechien gemacht haben. Auf einem dieser Vietnamesenmärkte haben wir uns für kleines Geld so riesige Wasserpistolen mit großem Tank und ordentlicher Reichweite gekauft. Da wir uns eigentlich täglich abends im Nachbarort auf dem Parkplatz einer Tankstelle in einem Industriegebiet getroffen haben, kam es da dann regelmäßig zu richtigen Wasserschlachten. Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, von meinem Auto (alter VW Polo) die vorderen Scheibenwaschdüsen umzudrehen, sodass sie nach vorne spritzen. Das funktionierte auch recht einfach, da die Düsen nur eingeklinkt waren und man sie ohne Probleme mit einem kleinen Schraubendreher rausmachen und jeder beliebigen 90-Grad-Stellung, also normal nach hinten, nach vorne oder rechts/links wieder einklinken konnte. Das war dann eigentlich ziemlich lustig, als ich das erste Mal damit vorgefahren bin und alle mit Wasser nass gespritzt habe.

Nach dem ersten Mal war dann natürlich der Überraschungseffekt vorbei und die Leute sind weiter auf den Grünstreifen zurückgewichen, wo ich sie mit meiner fahrenden Wasserpistole nicht mehr erreichen konnte. Das führte dann dazu, dass ich am nächsten Wochenende eine stärkere Pumpe in mein Auto eingebaut habe, welche die Reichweite wohl verdoppelt hat und so konnte ich die Leute wieder nass machen! Irgendwann hat sich die Sache mit den Wasserschlachten wieder erledigt.
Aus reiner Langeweile habe ich dann meine Wasserspitzvorrichtung immer weiter verbessert, nochmals andere Pumpe mit mehr Druck, größerer Wassertank (8 Liter vom VW Golf II mit Scheinwerferreinigungsanlage), dickere Schläuche, andere verstellbare und leicht auswechselbare Düsen. Vom Scheibenwischer habe ich die Sicherung raus, damit er sich beim Betätigen der Reinigungsanlage nicht mehr einschaltet. Des Weiteren habe ich noch einen Kippschalter eingebaut, um auch den Strom zur Pumpe zu unterbrechen. Das Ding spritzte innerhalb weniger Sekunden Unmengen an Wasser raus, mein Sprengwagen war geboren. Die nächsten Wochen, gar Monate fiel mir nichts Besseres ein, als alle möglichen Sachen nass zu spritzen. Irgendwann kam ich dann in meiner jugendlichen Dummheit darauf, nicht nur mehr Wasser zu verspritzen, sondern auch andere Sachen wie z.B. synthetischen Schweiß (wie er von Jägern oder Landwirten zur Wildtierfernhaltung verwendet wird) zu verwenden. Wer es kennt, weiß, wie schlimm das riecht und wie die Fliegen darauf gehen, besonders im Sommer bei über 30 Grad und Sonnenschein, wochenlang ohne Regen. Nachts bin ich dann immer und überall rum gefahren und habe die ganze Gegend eingeschweißt, und damit sich die Flüssigkeit überall verteilt, habe ich Zerstäuberdüsen eingebaut.

Bei uns in den Nachbarorten gab es dann eine regelrechte Mückenplage, überall und alles hat nach Schweiß gerochen, im Wohngebiet, auf dem Festplatz, auf dem Parkplatz, die Sitzmöbel im Café, die Sträucher, Autos, einfach alles. Bei Leuten, die ich nicht mochte, bin ich besonders oft vorbeigefahren und habe meine Duftmarke hinterlassen. Die Leute trauten sich keine Wäsche mehr zum Trocknen rauszuhängen, alle Polster der Gartenmöbel, die Sonnenschirme, einfach alles, was den Geruch irgendwie annehmen könnte, wurde vor Einbruch der Dunkelheit in Sicherheit gebracht. Die Sache war Gesprächsthema Nummer 1 und es gab die wildesten Theorien, einfach köstlich. Nach dem Sommer war die Schweißplage wieder vorbei, ich wurde nie erwischt oder irgendwie verdächtigt. Im Nachhinein tut mir leid, was ich damals angestellt habe. Leider kann ich es noch immer nicht lassen, wenn mir jemand zu dicht auffährt oder diese arroganten Rennradfahrer meinen, sie müssten zu zweit oder zu dritt nebeneinander fahren, dass ich mal kurz meine Scheibenwaschanlage benutze, aber natürlich ohne irgendwelche Spezialzutaten oder - umbauten. Also sorry!

Beichthaus.com Beichte #00032893 vom 20.03.2014 um 12:11:24 Uhr (14 Kommentare).

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Handy-Terror in der Bahn

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Hass Zorn Telefon Bahn & Co.

Handy-Terror in der Bahn
Ich (w) möchte beichten, dass mich Bahnfahren in letzter Zeit unglaublich aggressiv macht. Warum? Weil diese Lärmbelästigung einfach nicht auszuhalten ist! Zum einen wären da die Leute, die auf ihren Handys SMS oder Whatsapp schreiben, ohne dabei den Ton auszuschalten. Alle paar Sekunden dudelt dann derselbe nervtötende Klingelton durch die Bahn, immer und immer wieder.

Dann wären da die Leute, die laut telefonieren. Auf der Strecke, die ich täglich zur Arbeit fahre, gibt es ziemlich viele Funklöcher, weswegen telefonieren ziemlich witzlos ist - trotzdem gibt es immer wieder Unbelehrbare, die im Bahnhof jemanden anrufen und dann laut mit denen schwadronieren, nur um im nächsten Funkloch abgewürgt zu werden. Aber dann geht es los mit: "HALLO? HALLO? HÖRST DU MICH NOCH? BIST DU NOCH DRAN?", aber in einer Lautstärke, dass man es noch am anderen Ende des Zugs hört. Entweder werden diese Leute dann zwischen den Funklöchern zurückgerufen - womit wir wieder beim Thema nervtötender Klingelton wären - oder sie rufen selbst zurück, nur damit beim nächsten Funkloch das ganze Theater von vorne losgeht. Manchmal weise ich diese Leute freundlich darauf hin, dass telefonieren auf dieser Strecke praktisch unmöglich ist, nur damit sie endlich die Klappe halten. Zu geil sind diejenigen, die dann empört reagieren, so á la: "Entschuldigen Sie mal, ich telefoniere, das ist ein Privatgespräch!" Ach wirklich? Wenn das ein "Privatgespräch" ist, wieso muss ich dann die ganze Scheiße mit anhören?

Dann wären da diese Menschen, die laute Musik in die Bahn schallen lassen. Erst vorgestern hatte ich wieder so einen direkt neben mir sitzen, und als ich ihn freundlich gefragt habe, ob er sich seine Musik nicht bitte auf die Ohren packen könnte, hat er mich direkt mal beleidigt. Super. Und zu guter Letzt, meine Lieblinge: Die, die auf ihren Geräten irgendwelche Spiele zocken und dabei den Ton anhaben. Da krieg ich teilweise echt die Krise bei all dem Geklimper und Geklingel und sonstigen Hintergrundgeräuschen. Interessanterweise ist bei dieser Kategorie von Grundschulkindern bis Senioren alles dabei. Auch bei diesen Leuten stoße ich regelmäßig auf taube Ohren, wenn ich sie bitte, die Lärmbelästigung zu unterbinden und den Ton ihrer Handys oder Tablets oder sonstiger Konsolen abzustellen.

Meine Beichte? Ich kriege teilweise richtige Aggressionen. Manchmal stelle ich mir vor, wie ich diesen Leuten das Handy aus der Hand reiße und es möglichst irreparabel demoliere. Natürlich würde ich das niemals wirklich tun, aber teilweise fällt es mir richtig schwer, höflich zu bleiben. Ich werde verbal ziemlich bissig, wenn alles freundliche Bitten diese Menschen nicht dazu bewegen kann, das nervtötende Gedudel ihrer Apparate wenigstens in der Bahn abzustellen. Was bitte ist daran so schwer? Ich habe mein Handy in der Bahn grundsätzlich lautlos, weil ich es einfach unverschämt finde, andere Fahrgäste mit diesem elektronischen Gepiepse zu belästigen. Meistens lese ich in der Bahn Bücher oder gucke aus dem Fenster, mit meinem MP3-Player im Ohr. Doch auch diesen müsste ich teilweise mörderisch aufdrehen, um dieses Gedudel um mich herum nicht hören zu müssen! Auch wegsetzen hilft inzwischen kaum noch was, weil inzwischen in jeder Ecke des Zuges irgendwo ein Handy plärrt. Ich finde das einfach rücksichtslos! Bin ich denn die Einzige, die denkt, dass das einfach ein Grundsatz der Höflichkeit ist, wenigstens den Ton des Handys abzustellen, wenn man sich mit anderen Leuten in einem geschlossenen Raum befindet?

Beichthaus.com Beichte #00032892 vom 20.03.2014 um 11:49:53 Uhr (39 Kommentare).

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Fantasie besser als die Realität

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Verzweiflung Masturbation Partnerschaft Fremdgehen Ex Berlin

Fantasie besser als die Realität
Ich (m/36) habe schon etliche kurze und lange Beziehungen hinter mir. Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo ich eigentlich ganz glücklich bin, Single zu sein. In der Regel haben mich die Frauen immer verlassen. Jede, wirklich jede meiner acht Ex-Freundinnen ist mir fremdgegangen. Meist habe ich es ignoriert. Ich bin wahrscheinlich nicht der Lover, den sich die Frauen erträumen. Oft wollten sie einfach mehr als das Drei-Mal-die-Woche-Programm. Dazu hatte ich weder in meinen jungen Zwanzigern noch jetzt in den Mittdreißigern Lust. Die Fantasie nach geilem Sex ist für mich erregender als die Realität. Von daher lege ich lieber selbst Hand an. Ich weiß, dass ich in meinem Alter schon längst Frau und Kinder haben müsste. Aber irgendwie habe ich noch keine Frau gefunden, für die Sex nicht das Maß aller Dinge ist und die stattdessen auch mal etwas im Köpfchen hat.

Beichthaus.com Beichte #00032891 vom 20.03.2014 um 02:05:14 Uhr in Berlin (Stargarder Straße) (17 Kommentare).

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