Erleichterung in öffentlichen Duschen

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Greifenstein-Beilstein

Ich (m/21) möchte beichten, dass mich mein Vater bereits im jungen Alter von elf Jahren in die hohe Kunst des Duschen-Pinkelns in Schwimmbädern eingeweiht hat. Wir haben zusammen immer gewartet, bis mal gerade keine Leute in der Gemeinschaftsdusche waren und es dann einfach laufen lassen. Hin und wieder haben wir uns einen Spaß daraus gemacht, von ca. 1,5 Meter Entfernung möglichst genau in den Abfluss der Dusche zu pinkeln. Hat natürlich nie richtig geklappt und wir haben mehr oder weniger alles vollgepisst. Trotzdem kann ich es mir bis heute nicht abgewöhnen, mich in öffentlichen Duschen zu erleichtern.

Beichthaus.com Beichte #00023104 vom 30.09.2007 um 07:09:19 Uhr in Greifenstein-Beilstein (11 Kommentare).

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Warum bläst man sich nicht selbst einen?

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit

Ich habe mir früher schon einmal selbst am Schwanz geleckt, indem ich mich extrem verrenkt habe. Trotzdem lache ich immer darüber, wenn das Thema mal mit Freunden aufkommt, als wäre es eine absurde Idee.

Beichthaus.com Beichte #00023091 vom 29.09.2007 um 23:48:55 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Angriff auf der Eisfläche

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Gewalt Sport

Ich bin zurzeit beruflich in Detroit tätig. Da es hier gute Möglichkeiten zum Eislaufen gibt, nutze ich das oft und gehe regelmäßig auf die Eisbahn. Heute bin ich in den 90 Minuten einer einzigen Person hinterhergefahren. Die hatte einen dermaßen geilen Arsch, da konnte ich einfach nicht anders. Es kam, wie es kommen musste: Ich war irgendwie völlig in Gedanken. Plötzlich sah ich nur noch, wie von der Seite etwas Großes, Dunkles auf mich zukam. Reflexartig hob ich meinen Arm und habe diesen Ami voll mit dem Ellenbogen im Gesicht erwischt. Ich selber habe mich auch lang gemacht und mir eine mittelschwere Prellung zugezogen. Der Ami sah gar nicht gut aus, hatte sofort ein dickes Auge. Er hat sich trotzdem bei mir entschuldigt, wie das bei denen so üblich ist. Was ich sagen will: Irgendwie habe ich schon versucht, den Ami mit Absicht zu erwischen, und es hat ja auch geklappt. Dass ich eine kleine Blessur davon getragen habe, ist zu verkraften, aber endlich habe ich mal einen von diesen Idioten erwischt. Ich kann die Amis nämlich nicht leiden. Ich hoffe mir wird vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00023079 vom 29.09.2007 um 09:55:27 Uhr (16 Kommentare).

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Meine drei Traum-Mäuse

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Mord

Als ich 12 Jahre alt war, wünschte ich mir unbedingt Mäuse als Haustiere. Ich habe meine Mutter wochenlang genervt und genervt und genervt, bis sie schließlich nachgab und mir endlich meine geliebten Mäuse kaufte. Ich, der glücklichste Junge der Welt, war zufrieden und stellte die Mäuse mitsamt Käfig in meinem Zimmer ab. Da ich nicht beachtete, dass die Mäuse nachtaktive Tiere sind, war ich recht überrascht als ich nachts durch ihren Krach nicht schlafen konnte, weshalb ich sie schließlich in einem anderem Raum abstellte. Einen Monat später. Ich weiß nicht wie oder warum, auf jeden Fall sind mir aus irgendeinem Grund auf einmal wieder meine Mäuse eingefallen. Zu meiner Überraschung waren alle noch am Leben, sie haben sich wohl von dem Stroh ernährt, das im Käfig verstreut war. Auf jeden Fall lag eine der drei Mäuse recht kränklich in der Ecke. Also nahm ich mir die Maus heraus und pflegte sie den ganzen Abend wieder gesund, ich gab ihr sogar etwas Futter!

Tja trotzdem hörte sie sich irgendwann auf zu bewegen. Extrem enttäuscht über die mangelhaften Abwehrkräfte meiner Maus und auch etwas angeekelt über den reglosen Kadaver brannte mir in dem Moment wohl eine Sicherung durch. Da ich nicht wusste, wie man ein totes Tier ordnungsgemäß entsorgte, öffnete ich kurzerhand das Fenster und schenkte meinem Haustier eine letzte Reise. Auf den Straßenasphalt drei Stockwerke tiefer. Ich hätte sie auch das Klo hinunterspülen können, aber das Fenster war einfach näher und ich wollte das Ding so wenig wie möglich anfassen. Wie dem auch sei, auf jeden Fall war mir die Lust auf Mäuse grundlegend vergangen und so warf ich die zwei lebenden Mäuse kurzerhand ihrem alten Freund hinterher.

Beichthaus.com Beichte #00023073 vom 29.09.2007 um 05:30:05 Uhr (21 Kommentare).

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Das Schwein mit dem rosa Traktor

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Rache Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Großheide

Es ist schon einige Jahre her. Ich (w/damals Mitte 30) arbeitete in einem Grillrestaurant. Wir hatten tolle Stammkunden, die Arbeit machte echt Spaß. Mein Chef hatte allerdings den Hang, Loser um sich zu sammeln. Gute Freunde, die sich dauernd durchfraßen, aber nie bezahlten. Irgendwann tauchte ein Typ auf, der mit einem rosa Trecker durch die Gegend fuhr - wie er stets betonte, allein aus karitativen Gründen. Er machte ziemlich viel Wirbel um sich, aber meine Kollegen/innen und ich konnten ihn nicht leiden. Mein Chef, jederzeit für eine gute Sache einzutreten, sich vermutlich gute Resonanz in den Medien erhoffend, saß Abend für Abend mit diesem komischen Typen zusammen und hörte sich dessen Pläne an. Der Typ bekam Sozialhilfe, war obdachlos und hatte nichts weiter als seinen rosa Trecker - er fraß sich bei uns durch (er hatte alles frei, außer Getränke), schnippte mit den Fingern und ließ uns für ihn rennen. Er hatte einen Freischein vom Chef, der ihm alles glaubte, was er vom Himmel runterspann.

Eines Tages kam er zu mir an die Kasse, um sein Bier zu bezahlen. Ich hatte damals eine einwandfreie Figur, Größe 34/36, und trug eine enge Lederhose. Als ich mich zur Kasse herumdrehte, um sein Wechselgeld herauszunehmen, schob er mir dreist seine Hand von hinten in den Schritt. Ich drehte mich blitzschnell mit der geballten Faust um, um ihn in den Schritt zu treffen, leider reagierte er sehr schnell und ich boxte nur seine Hüfte. "Sie Schwein!", schrie ich. Er grinste nur süffisant und meinte: "Ja, was kann ich denn dafür, wenn du mir deinen Arsch so geil hinhältst?" Auch meiner Ohrfeige wich er aus und lachte nur. Ich erzählte meinem Chef am nächsten Tag davon, meine Kollegen bestätigten den Vorfall. Mein Chef lächelte gequält, meinte aber, er könne nichts unternehmen. Wir weiblichen Angestellten waren alle empört darüber, dass unser Chef vor so einem Ekling uns nicht beschützen wollte. Er erwartete von uns, dass wir ihn weiterhin bedienten und er sein Essen umsonst bekam.

Meine Empörung könnt ihr euch kaum vorstellen! Ich impfte meine Kollegen: "Wenn dieser Typ kommt und - wie immer - sein Weizenbier haben will, schenke ich das ein!" Irgendwann kam der Kerl dann natürlich. Einer meiner Kollegen brachte mir also die Flasche Weizenbier und das Glas. Ich sammelte so viel Spucke wie möglich in meinem Mund, drei, vier Mal rotzte ich in das Glas. Dann goss ich das Bier dazu, mit perfekter Krone. "Das ist nicht dein Ernst", meinte mein Kollege ungläubig. "Und ob das mein Ernst ist," erwiderte ich, "und das bringst du ihm jetzt!" Mein Kollege tat also seine Pflicht und kam ein wenig blass zurück und gestand mir, dass er fast gekotzt habe, als der Typ das Glas an den Mund gesetzt hatte und mit Genuss angesetzt und aus vollen Zügen durstig getrunken hatte. Ich beichte, aber ich bereue nicht. Seit diesem Tag haben sich meine Kollegen übrigens immer selbst ihre Getränke eingeschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00023067 vom 29.09.2007 um 01:35:14 Uhr in Großheide (15 Kommentare).

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