Warum der Sex mit der Straßennutte nicht schön war

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Prostitution Fremdgehen Last Night Berlin

Warum der Sex mit der Straßennutte nicht schön war
Ich bin mit einem Mädchen vom Straßenstrich mitgegangen. Es war nicht schön. Es ging in ein Stundenzimmer im Hinterbereich einer Eckkneipe, wo wir dann erst mal auf ein freies Zimmer warten mussten. Meine ganze Geilheit, die mich dazu gebracht hat, das zu tun, ist währenddessen schon verflogen. Der Sex selbst war so lustlos, dass ich nicht mal richtig hart geworden bin und mir mein Körper schon während des kurzen Akts signalisiert hat, dass ich das schnell wieder beenden sollte. Also war es - nach einer halben Stunde warten und ein paar Rammelstöße später schon wieder vorbei. Ich bereue es auf vielen Ebenen. Ich bereue es, dafür Geld ausgegeben zu haben. Ich bereue es, eine junge Mutter aus Bulgarien benutzt zu haben. Ich wollte beim Paysex nie eine daten, die es nicht aus Lust tut. Ich bereue es, dafür meine Freundin betrogen zu haben. (Selbst wenn sie gerade eine Zicke ist und nie Lust hat.) Ich werde es nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00036546 vom 04.09.2015 um 01:51:01 Uhr in Berlin (Kurfürstenstraße) (26 Kommentare).

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Katastrophen in den Medien

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Hass Ungerechtigkeit Falschheit Medien Frankfurt

Ich beichte, dass ich mich über die Medien nur noch aufregen kann. Erst heute war in in vielen Zeitungen und TV-Nachrichten ein Bild zu sehen, das einen kleinen Jungen zeigt, der tot an der türkischen Küste angespült wurde. Das Schicksal des Jungen ist wirklich traurig, keine Frage, aber ich hasse es, wie solche Ereignisse immer wieder bis auf Letzte von den Medien ausgeschlachtet werden. Oder es stürzt mal wieder ein Flugzeug ab und direkt liest man Interviews, in denen dann der Bruder der Freundin des Toten erzählt, was für ein toller Kerl der Hans doch war und was er alles noch vorhatte. Mit am Schlimmsten ist dann noch die vorgeheuchelte Trauer von allen Seiten, und wenn man kein Mitleid zeigt, ist man gleich ein gefühlloses A-loch. <br /> <br /> Ich kann aber inzwischen kaum noch Mitleid für solche Ereignisse empfinden, denn es passieren jeden Tag so viele schlimme Dinge und Grausamkeiten auf der Welt, die aber anscheinend schon die Regel sind, sodass keiner auch nur einen Gedanken daran verschwendet. Die Zeitungen könnten auch jeden Tag ein verhungertes Kind aus Afrika abbilden, aber das will wohl keiner sehen. Jeden Tag sterben Menschen auf schlimme Weise - das war schon immer so und wird leider auch immer so sein. Ich kann aber nicht jedes mal trauern und Mitleid bekunden, wenn etwas Schlimmes passiert, dann müsste ich ja nur traurig durchs Leben gehen. Deswegen Entschuldigung dafür, dass ich für viele ein gefühlskalter Arsch bin, wenn mal wieder ein schlimmes Ereignis die Medien beherrscht.

Beichthaus.com Beichte #00036542 vom 03.09.2015 um 15:25:55 Uhr in 60311 Frankfurt (Berliner Straße) (13 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, mein Freund schmatzt!

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Hass Ernährung Partnerschaft

Ich (w/22) bin bald drei Jahre mit meinem Freund zusammen. Wir führen eine tolle Beziehung, auch wenn es hin und wieder Streit gibt, aber das lässt sich wohl kaum vermeiden. Allerdings ist das, was mich so wirklich stört, sein Essverhalten. Wenn zu bestimmten Zeiten sein Essen nicht zumindest in Bearbeitung ist, dann wird er richtig nervtötend. Ich weiß, ich kann gut kochen, aber trotzdem stört es mich ziemlich, dass er schlingt, als gäbe es kein Morgen. Und dann noch das Schmatzen, das macht mich erst recht wahnsinnig. Ich habe ihm schon oft gesagt, dass ich das schrecklich finde. Er meint, er kann nicht anders. Hiermit möchte ich beichten, dass ich meinem Freund am Liebsten meine Bratpfanne über den Kopf ziehen würde, sobald er zu schmatzen beginnt.

Beichthaus.com Beichte #00036541 vom 03.09.2015 um 14:53:49 Uhr (19 Kommentare).

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Ossis werden diskriminiert

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Vorurteile Gesellschaft

Es kotzt mich an, wie manche Leute über Ostdeutsche herziehen. Bloß weil es in Orten wie Heidenau ein paar braune Idioten gibt, sind wir nicht alle so. Ossis werden als faule Schmarotzer dargestellt. Das entspricht keinesfalls der Wahrheit. Ich und meine gesamte Familie stammen aus Ostdeutschland. In meiner Familie ist niemand arbeitslos. Auch ich habe nach meinem Realschulabschluss eine Ausbildung absolviert, danach mein Abitur nachgeholt und studiere inzwischen. Ich studiere in Westdeutschland und mir scheint es so, als ob dort Ostdeutsche als Untermenschen angesehen werden. Jedenfalls werde ich immer mit großen Augen angeguckt, wenn ich von meiner Herkunft erzähle, weil man es mir ja gar nicht anmerken und ansehen würde, dass ich aus Ostdeutschland stamme. Des Weiteren habe ich schon mehrmals in einem Flüchtlingsheim geholfen und versuche, wo es geht, Spenden für diese armen Menschen zu organisieren. Für mich stehen auch die Leute die Ostdeutsche diskriminieren auf der gleichen Stufe wie Rechtsradikale, weil sie ja auch Menschen aufgrund ihrer Herkunft diskriminieren.

Beichthaus.com Beichte #00036540 vom 03.09.2015 um 13:33:15 Uhr (22 Kommentare).

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Eine Tür aus dem Urlaub

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Boshaftigkeit Eifersucht Peinlichkeit Urlaub

Auf der letzten Mannschaftsfahrt teilte ich mir mit einem Kumpel ein Zimmer. Abends waren wir feiern - ich war leider total erfolglos bei den Frauen und ging irgendwann frustriert ins Hotel. Kurze Zeit später kam mein Kumpel mit einer Eroberung ins Zimmer und weckte mich ziemlich grob, weil er ungestört sein wollte. Ich wollte einfach nur weiterschlafen und legte mich in die Badewanne. Aber er ließ nicht locker und wollte, dass ich gehe. Daraufhin habe ich die Zimmertür aus den Angeln gehoben und habe mitsamt der Zimmertür das Hotel verlassen. Allerdings kam der Nachtportier hinterher, nahm mir die Tür wieder weg, und brachte sie zurück zu unserem Zimmer, wo er dann auch noch die Eroberung meines Kumpels aus dem Hotel warf. Ich möchte beichten, dass ich meinem Kumpel den Abend versaut habe, bloß weil ich selbst frustriert war.

Beichthaus.com Beichte #00036533 vom 02.09.2015 um 14:42:42 Uhr (9 Kommentare).

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