Ich will einen geraden Schwanz!

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Begehrlichkeit Ekel Verzweiflung Ex

Ich (w/23) beichte, dass ich den Schwanz von meinem Ex wiederhaben will. Der war sauber, hat gut geschmeckt und war schön gerade, nicht so wie der von meinem jetzigen Freund, der ist schief, stinkt und manchmal könnte ich glatt kotzen. Und richtig umgehen kann er damit auch nicht. Dazu kommt, dass er in letzter Zeit lieber WOW spielt, als mit mir zu schlafen. Ich bin drauf und dran hier wegzuziehen und zurück zu meinem Ex. Ich glaube nur, er will mich nicht mehr zurückhaben.

Beichthaus.com Beichte #00024010 vom 13.06.2008 um 00:02:41 Uhr (14 Kommentare).

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Ein nüchterner Tag ist die Höchststrafe

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Trunksucht Vandalismus

Ich habe gestern im Suff ein Dixiklo umgeschmissen. Es war niemand drin, aber trotzdem tut mir die Vorstellung leid, dass jetzt jemand die ganze Sauerei wegmachen muss und die Bauarbeiter nicht abtreten können. Naja, aber die Baustelle hat mich auch wirklich genervt. Deswegen werde ich mir als Buße trotz bestandenem Abitur einen nüchternen Tag einlegen. Höchststrafe!

Beichthaus.com Beichte #00024008 vom 12.06.2008 um 23:40:20 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Fliegende Eier

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Rache Zorn Maßlosigkeit Vorurteile Sport

Was die Türken während der EM veranstalten, ging mir echt zu weit. Man hat ja Verständnis, wenn sich ein Land für ein gewonnenes Spiel freut, aber randalieren, Deutschlandfahnen von Autos abreißen und mit Trommeln bis morgens durch die Innenstadt zu ziehen, ist echt zu krass. Und gestern ging mir der Spaß echt zu weit. Ich wohne mitten in der Innenstadt und es war kaum auszuhalten. Deswegen bin ich zum Kühlschrank um Eier zu holen und habe mich auf dem Balkon positioniert. Und immer wenn ein paar Autos vorbeifuhren, habe ich sie beschmissen. Ein paar Türken haben das auch mitbekommen und sofort wild rumgebrüllt. Sie haben mich aber nicht gesehen. Mir gab das Ganze eine innere Befriedigung und denen ein versautes Auto.

Beichthaus.com Beichte #00024004 vom 12.06.2008 um 21:27:04 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von smite
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Meine Begegnung mit dem Igel

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Boshaftigkeit Gewalt Tiere Sterup

Ich (17/m) bin gestern einen Schotterweg entlanggegangen. Auf dem Weg ist mir ein kleiner Igel begegnet. Ich bin vor ihm stehen geblieben und habe ihn mir zunächst einmal nur angesehen. Nach kurzer Zeit wurde mir der Igel immer unsymphatischer und schließlich machte […]
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Beichthaus.com Beichte #00024003 vom 12.06.2008 um 21:24:28 Uhr in Sterup (46 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Tony, der Rumäne

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Lügen Falschheit Last Night

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Discobekanntschaft vom letzten Wochenende voll verarscht habe. Es lief alles wie folgt ab: Als ich mit meinen Kumpels nach einer Geburtstagsparty noch einen Abstecher in die Disco machte, hatte ich schon ordentlich einen sitzen. Ein paar Drinks später war ich dann, wie so oft, auch schon in Stimmung für ein paar Späße und Dummheiten. Aus Spaß habe ich dann ein Mädel auf Englisch angequatscht und gefragt, ob sie tanzen will. Ich hätte nicht erwartet, dass sie drauf anspringt. Dann zerrte sie mich jedoch sofort auf die Tanzfläche und wagte ziemlich eindeutige Annäherungsversuche. Sie muss wohl davon angetan gewesen sein, dass ich offenbar kein deutschstämmiger Bürger bin, obwohl das natürlich überhaupt nicht der Wahrheit entspricht. Als es schon lange hell draußen war, haben wir zusammen den Tanztempel verlassen. Nun nahm das Übel seinen Lauf.

Sie fing an, Fragen zu stellen und wollte auch wissen, wo ich genau herkäme. Da ich noch total dicht war, fand ich es ziemlich amüsant, dass sie mich wirklich für einen Ausländer hielt. Ich erfand für mich eine neue Identität und kam nun also aus Rumänien. Jedoch war meine Geschichte nicht so ganz wasserdicht. So vergaß ich z. B. mir auch einen rumänischen Namen auszudenken, weil "Tony" für einen Rumänen nun wirklich ein nicht ganz passender Name ist. Hätte sie nur ein paar weitere Fragen bezüglich meiner Identität gestellt, wäre wahrscheinlich alles aufgeflogen. Sie war selbst aber auch wohl auch noch volltrunken und hat deshalb keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Wir unterhielten uns die ganze Zeit auf Englisch, obwohl ihre Kenntnisse ziemlich bescheiden waren. Um ihr das Ganze dann doch etwas zu erleichtern, erzählte ich ihr, dass ich doch ein paar Brocken Deutsch kann. Sie hatte mir angeboten, bei ihr zu übernachten und da ich keine andere Möglichkeit hatte, sagte ich zu. Der lange Fußmarsch wirkte ziemlich ausnüchternd und ich begriff so langsam erst, worauf ich mich da eigentlich eingelassen habe. Jedoch gab es kein Zurück mehr.

Man kennt das ja: Wenn man einmal nicht die Wahrheit sagt, dann verstrickt man sich meist nur noch mehr in einem Netz aus weiteren Lügen -ein Teufelskreis. Ich fing an, mir Gedanken zu machen, was ich diesem netten Mädchen da eigentlich antue und bekam ein schlechtes Gewissen. Man muss aber auch dazu sagen, dass sie trotz ihrer Verfassung eindeutig zu naiv und nicht besonders clever war. Nachdem sie auch noch 15 Euro fürs Taxi bezahlt hat (weil ich total blank war) und wir dann bei ihr angekommen sind, kann sich wohl jeder ausmalen, was jetzt eigentlich folgen sollte. Ihre Küsse hatten jedoch einen bitteren Nachgeschmack und ich fühlte mich dabei überhaupt nicht gut. Bevor wir beide also diese Nacht bereuen würden, habe ich ihr klargemacht, dass wir es lieber nicht tun sollten. Sie nahm es so hin und schlief auch recht zügig in meinen Armen ein. Ich lag noch eine ganze Weile wach, schaute diesem Mädchen beim Schlafen zu und versuchte die gesamte Situation erst einmal zu verarbeiten. Ich fragte mich, ob ich auch dort neben ihr liegen würde, wenn ich ihr von Anfang an die Wahrheit gesagt hätte und was wäre, wenn ich nun im Nachhinein damit rausrücken würde. Tausende Fragen schossen mir durch den Kopf. Ich beschloss, sie nicht mehr zu belügen, sondern lieber meinen Mund zu halten.

Diesem Vorsatz bin ich auch treu geblieben und habe mich dann später ohne große Worte von ihr verabschiedet. Sofort habe ich mich von ihrem fragenden Gesicht weggedreht und bin von dannen gezogen. Einen Tag später habe ich ihr eine Nachricht geschickt, worin ich ihr geschrieben habe, dass zwischen uns etwas schief gelaufen ist und sie gerne unter anderen Umständen getroffen hätte. Jedoch weiß sie damit immer noch nicht die Wahrheit. Also Steffi, falls du das hier liest: Es tut mir wirklich alles wahnsinnig leid, und als ich dir gesagt habe, dass ich dich mag, war das auf jeden Fall nicht gelogen. Trotzdem will und kann ich dich nicht wiedersehen. Auch wenn ich leider meine Lieblingsjacke, die du an diesem Morgen getragen hast, bei dir vergessen habe und diese nur zu gerne wieder haben würde. Für dich gebe ich sie aber gerne auf. See you in another life, sugar!

Beichthaus.com Beichte #00023994 vom 12.06.2008 um 14:18:36 Uhr (16 Kommentare).

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