Speiübel im Fahrgeschäft

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Peinlichkeit Ekel Dummheit

Vor ungefähr fünf Jahren war ich (w/19) mit meiner damaligen besten Freundin auf dem Bergfest in der Nachbarstadt. Wir sind bestimmt viermal "Break Dance" gefahren, ohne dass es mir in der Magengegend etwas ausmachte. Als es uns allmählich zu langweilig wurde, bummelten wir weiter über den Platz. Im hintersten Teil stand ein Fahrgeschäft, das eigentlich relativ harmlos aussah: eine flache Scheibe mit mehreren drehbaren Sitzkabinen drauf, optisch nichts Besonderes also. "Gut", dachten wir. "Lass uns das Ding mal ausprobieren!" Also fix die paar Euro an der Kasse hingeblättert, reingesetzt und abgewartet. Nach ein paar Minuten ging es los. Die Scheibe fing an, sich zu drehen. Allmählich begann sie, sich senkrecht aufzustellen. Die Kabinen drehten sich nun ebenfalls wirr umher, mal schaute man von oben auf den gut fünf Meter entfernten Boden, dann "lag" man quasi wieder in seinem Sitz und konnte für einen Augenblick den Himmel anstarren. Die Scheibe änderte mehrfach ihre Drehrichtung. Ich wurde erst in die eine, dann in die andere Richtung geschleudert, wenn sich die Sitzkabinen urplötzlich auch dazu entschlossen, die Drehrichtung zu ändern. Grausam!

Kurzum: Nach diesem Gefährt war mir speiübel und ich hatte eine Leichenblässe im Gesicht! Meine Freundin war noch wohlauf, sie wollte sofort zurück zum "Break Dance" um noch eine Runde zu fahren, eh es heimgeht. Da mir aber schlecht war und sie unbedingt mit mir zusammenfahren wollte, warteten wir eine halbe Stunde. Als die Zeit um war, hatten wir gerade noch zehn Minuten, bevor uns ihre Eltern ohnehin abholen wollten. Mir war jedoch noch immer nicht gut. Schließlich konnte mich meine Freundin doch noch zu einer Fahrt überreden. Ich wünschte, ich hätte sie allein fahren lassen oder in Kauf genommen, dass sie wütend auf mich ist. Stattdessen war ich so dumm und fuhr mit! In so einem "Break Dance" Fahrgeschäft geht es ja auch ordentlich zur Sache. Nach den ersten 30 Sekunden wurde mir erneut kotzübel. Ich versuchte, es zurückzuhalten, doch das ging nicht. Mein gesamter Mageninhalt entleerte sich noch während der Fahrt. Dummerweise habe ich einen so unpassenden Moment abgepasst, dass die Sitzkabine, die eben noch nach links drehte, plötzlich ihre Richtung änderte. Somit traf die Kotze nicht nur meine damalige beste Freundin und mich, sondern dank Fliehkraft auch eine Gruppe Jugendlicher, die sich um das Fahrgeschäft herum versammelt hatte. Ich hörte nur noch entsetzte Schreie. Als die Kotzmühle endlich anhielt, setzte ich einen angewiderten Gesichtsausdruck auf, den man sich vorstellen kann. Ganz nach dem Motto: "Pfui Teufel! Welche Sau war das denn?!" Himmel, war mir das peinlich. Meine Freundin und ich sind schnell abgedüst und amüsieren uns noch heute köstlich über diese Geschichte. Seitdem habe ich mich allerdings nie wieder getraut, "Break Dance" zu fahren.
An alle, deren Kleidung ich an diesem Tag schmutzig machte: Es tut mir leid, aber lustig war es trotzdem!

Beichthaus.com Beichte #00026186 vom 30.04.2009 um 14:24:24 Uhr (18 Kommentare).

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Opus Pistorum

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Neugier Masturbation Vandalismus Intim Eschede

Opus Pistorum
Meine Familie ist recht belesen, dass heißt wir haben tausende Bücher im Haus. Auch ich (m/32) habe schon sehr früh mit dem Lesen begonnen, als andere Gleichaltrige noch nicht einmal das ABC konnten. Ich kann mich noch recht gut daran erinnern als ich mit 8 Jahren ein Buch in der Bibliothek meiner Eltern entdeckte: Opus Pistorum von Henry Miller. Die ersten Seiten waren für mich etwas verwirrend, weil ich die Synonyme für bestimmte Dinge und Tätigkeiten nicht richtig deuten konnte. Doch nach und nach wurde mir einiges klarer. Dieses Buch hat mich in diesem Alter schon aufgeklärt. Beim lesen habe ich zum ersten Mal erlebt wie es ist einen Steifen zu bekommen. Schon damals fand ich die Texte so anregend, dass ich unweigerlich masturbieren musste. Anfangs noch trockene Orgasmen, die geiler nicht sein konnten. Später dann wurde die Sache etwas feuchter. Erstmals spritzte ich in mehreren kräftigen Schüben meine Geilladung raus. Das war für mich so überraschend, dass die Suppe direkt im Buch landete. Alles Trocknen half nix, das Buch war total mit meiner frischen Boysahne vollgesaugt.

So konnte ich das Buch auf keinen Fall in das Regal meiner Eltern zurückstellen. Ich versuchte genau dieses Buch in einem Buchladen zu bekommen, was aussichtslos erschien, da es damals als jugendgefährdende Schrift indiziert wurde. Amazon gab es damals noch nicht, so klapperte ich Dutzende Buchläden ab und fand einen Händler, der anscheinend keine Ahnung hatte, was er mir da verkaufte. Meine Eltern haben nie etwas mitgekriegt. Das von meiner heißen Milch mittlerweile wellige Buch besitze ich noch immer und es ist besser als jedes Foto oder Video aus dem Netz.

Beichthaus.com Beichte #00026185 vom 30.04.2009 um 10:07:14 Uhr in Eschede (40 Kommentare).

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Die Alkoholiker-Falle

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Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Die Alkoholiker-Falle
Ich habe eine schreckliche Tat begangen, die ich heute noch zu tiefst bereue. Ich war eines abends mit einem Freund zum Saufen verabredet, ich habe deshalb eine Flasche Wodka besorgt, da ich nicht ohne etwas auftauchen wollte. Mein Kollege hatte ebenfalls eine Flasche Wodka besorgt, was ich aber zuvor nicht wusste. Wir gingen zu einem Spielplatz, um ein bisschen zu trinken und über die alten Zeiten zu reden. Wir hatten die eine Flasche schon ausgetrunken, und wollten dann nach Hause gehen, weil es im Winter um die Uhrzeit ziemlich kalt war. Als dann die Frage aufkam, wer jetzt die Wodka-Flasche mit nach Hause nimmt, hatte ich den Vorschlag, dass wir sie auf das Klettergerüst, das aus Draht bestand, stellen. Da ich wusste, dass sich die alten Alkoholiker immer in der Früh bei dem Spielplatz treffen, hielt ich das für ein gutes Versteck. Da mein Kumpel mehr an Alkohol gewohnt war als ich und noch relativ gut gehen konnte, kletterte er das circa 5 Meter hohe Gerüst hinauf und stellte die Wodka-Flasche auf die oben gelegene Fläche. Einen Tag später gingen wir an dem Spielplatz vorbei und sahen, dass dort ein Rettungswagen parkte und einen scheinbar älteren, angetrunkenen Mann mitnahm. Auf die Frage, was denn passiert sei, antwortete einer der Rettungskräfte, dass er anscheinend von dem Gerüst runtergefallen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026160 vom 26.04.2009 um 13:34:48 Uhr (22 Kommentare).

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Das Spielzeug der Mutter

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Masturbation Peinlichkeit Familie Wielenbach

Herr, ich habe zu beichten, dass ich (w/21) als ich 13 Jahre alt war, mir regelmäßig Gegenstände in meine Vagina gesteckt habe. Dabei habe ich mir immer vorgestellt, dass es der Schwanz meines damals besten Freundes wäre, doch es hat sich nie so echt angefühlt. Eines Tages bin ich dann auf die Idee gekommen, mir etwas Größeres hineinzustecken, darum habe ich nach etwas Passendem gesucht und in dem Nachtschränkchen meiner Mutter einen Vibrator gefunden, welchen ich sofort ausprobierte. Nach ungefähr drei Minuten war ich total am Kommen und begann zu stöhnen und habe dabei eben nicht bemerkt, dass jemand in das Schlafzimmer meiner Eltern kam, darum habe ich weiter gemacht doch meine Mutter hat ganz verwundert auf ihr Bett geschaut und mich dort mit ihrem Vibrator erwischt. Das war mir so peinlich - das könnt ihr euch kaum vorstellen!

Beichthaus.com Beichte #00026138 vom 23.04.2009 um 18:40:30 Uhr in Wielenbach (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Eine große Latte

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Peinlichkeit Gesellschaft Shopping Ernährung

Eine große Latte
Bei diesen modernen Bäckerfilialen mit Coffeeshop bestelle ich gerne "eine große Latte". Einmal hat mich eine unbeteiligte Frau gebeten, meinen Wunsch bitte nicht so obszön zu äußern. Leider war sie sehr unattraktiv.

Beichthaus.com Beichte #00026135 vom 22.04.2009 um 23:36:14 Uhr (25 Kommentare).

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