Verfahren in der Wüste

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co. Polizei Qatar

Ich (m/40) lebe nun schon einige Jahre in einem arabischen Staat mit sehr strikten Regeln was Alkohol betrifft. Alkoholische Getränke gibt es nur in internationalen Hotels oder mit Berechtigungsschein. Wer mit Alkohol am Steuer erwischt wird, hat mit 6 Monaten Knast und/oder 50 Peitschenhieben zu rechnen. Solange man vernünftig fährt und keine Fahne hat, ist die Chance erwischt zu werden sehr gering. Soviel vorweg.
Ende Juli 2010, an meinem einzigen freien Tag in der Woche (Freitag) hatte ich schon am frühen Morgen einiges an Napoléon Brandy intus. Unternehmungsfreudig wie ich war, beschloss ich mit meinem Auto zur Autowäsche zu fahren. Vorher habe ich noch die Colaflasche mit dem Brandy aufgefüllt, als Wegzehrung. Die 10 Kilometer zur Autowäsche habe ich spielend gemeistert, ist ja nicht das erste Mal das ich besoffen fuhr. Mein Auto war sauber und ich fuhr los. Das ist das Ende meiner bewussten Erinnerung.


Etwa eine Stunde später, wurde mein Kopf wieder wieder klar. Ich fuhr auf einer Landstraße und um mich herum war nur Wüste. Keine Ahnung, wo ich war. Ich fuhr einfach gerade aus weiter, bis ich das Tor von einer Erdölraffinerie sah. Dann ein Polizeiauto!. Scheiße denke ich, jetzt ist es aus. Der Polizist sagte "Salam aleykum", ich "Aleykum salam" und versuchte ruhig zu bleiben. Er fragte, wo ich denn hin will? "Ich habe mich auf dem Weg in die Stadt verfahren." Nachdem ich ihm klarmachte, dass ich Deutscher und kein Amerikaner bin, wurden seine Gesichtszüge freundlicher. Sein Englisch war kaum zu verstehen. Ich sollte ihm folgen. Gesagt, getan. Er lotste mich zum nächsten Kreisverkehr und zeigte mir die Richtung. Nach weiteren 30 Kilometern sah ich zum ersten Mal einen Ort, den ich kenne und fand unfallfrei wieder nach Hause. Ich werde nie wieder betrunken Auto fahren.

Beichthaus.com Beichte #00028358 vom 02.12.2010 um 06:08:32 Uhr in Qatar (Doha) (28 Kommentare).

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Die Geschichte, die ich nicht schrieb

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Lügen Peinlichkeit Kinder

Die Geschichte, die ich nicht schrieb
Ich habe als Kind, so mit 8 Jahren, sehr gerne kleine Kurzgeschichten geschrieben, die ich dann immer meinen Eltern zum Lesen gab. Die waren dann meistens ganz stolz und vor allem von meiner Mutter bekam ich dann Lob ohne Ende. Irgendwann ist mir aber keine Geschichte mehr eingefallen, aber Lob wollte ich natürlich trotzdem haben. So durchforstete ich alle möglichen Zeitschriften und fand eine Geschichte über irgendein Pferd. Ich fand, die hätte ich auch so schreiben können und schrieb Wort für Wort alles auf Papier ab, um sie dann meiner Mutter zu präsentieren. Die konnte das schriftstellerische Talent ihrer Tochter kaum fassen und platzte fast vor Stolz, während ich schon ein völlig schlechtes Gewissen hatte. Sie ging sogar so weit, dass sie die Geschichte quasi jedem in die Hand drückte, ob er wollte oder nicht, damit er sie las und um mit mir anzugeben. Schon damals war mir das furchtbar unangenehm, aber ich traute mich nicht, im Nachhinein noch zuzugeben, dass die Geschichte nie von mir war. Noch heute (ich bin inzwischen 22 Jahre alt), kommt sie immer wieder auf die damalige Geschichte zu sprechen. Ich habe ihr vor ein paar Jahren alles gebeichtet, aber irgendwie scheint sie das nicht ganz realisiert zu haben. Ich bekomme immer noch zu hören "Aber damals, die Geschichte mit dem Pferd, die war sooo schön!" Und wenn ich dann sage: "Mama, aber die war doch gar nicht von mir!", entgegnet sie nur "Trotzdem!" Tja, zwar schreibe ich inzwischen tatsächlich ein Buch, aber ich werde die Pferde- Geschichte in Mamas Kopf wohl nie toppen können.

Beichthaus.com Beichte #00028345 vom 29.11.2010 um 17:42:14 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Nacht auf Mallorca

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Diebstahl Selbstsucht Wollust Urlaub Last Night Spanien

Meine Nacht auf Mallorca
Dieses Jahr war ich erneut auf Mallorca und habe am zweiten Tag eine Engländerin kennengelernt. Wie es auf Mallorca so üblich ist, ging es nach kurzer Zeit schon zur Sache. Wir beschlossen an den Strand zu gehen, um etwas zu spazieren. Am Strand angekommen, begannen wir uns auszuziehen und ich habe noch zu ihr gesagt sie solle ihre Sachen leicht vergraben damit die Stranddiebe es nicht zu leicht haben - hat sie aber nicht gemacht. War mir eigentlich auch egal, wollte aber auch nicht erwähnen, dass ich damit bereits Erfahrung gemacht habe! Wir gingen immer weiter ins Meer und waren bereits so 6-8 Meter vom Strand entfernt. Das Wasser war ungefähr in Kniehöhe und sie hat angefangen mir einen zu blasen. Ich gucke also Richtung Promenade und sie war vor mir. Sie konnte es zwar nicht richtig gut, aber beschweren tut man sich ja auch nicht. Mittendrin sah ich dann einen Kerl wie er zu ihren, nicht vergrabenen Klamotten ging und diese plünderte. Ich sagte nichts und genoss den Blowjob.
Als wir vögeln wollten, ist mir aufgefallen, dass ich das Kondom in der Shorts vergessen hatte. Daraufhin gingen wir beide zu den Klamotten, wo sie bemerkte, dass ihre leer war und zu weinen anfing. Sie tat mir zwar Leid, aber ich muss zugeben dass ich mich selbst für ein Arschloch halte.

Ich habe versucht sie daraufhin zu trösten und habe ihr beim suchen geholfen. Nach gut einer Stunde hat sie sich etwas beruhigt und ich wollte sie wirklich nur zum Hotel begleiten. Dort angekommen (Hotel Timor, 10. Stock, echt geniale Aussicht!), hat sie es ihren zwei Freundinnen erzählt, welche beide auch sehr traurig wurden. Sie hat zu mir gesagt ich solle mich ins Bett legen damit wir ein wenig schlafen könnten. Ich dachte mir okay, machste mal, bist eh Müde und vom Ballermann 3 zum Ballermann 10 zu gehen ist echt ein weiter Weg.
Ich legte mich hin und sie kam dann auch hinzu, wir warteten vielleicht nur eine Minute nachdem ihre Freundinnen das Licht ausgemacht haben und ich begann sie zu vögeln, sie sagte aber dass das zu laut wäre und wir sind auf den Balkon gegangen.
Als wir beide gekommen sind, haben wir uns auf den Balkon hingelegt und lagen gute zehn Minuten ruhig da und redeten. Dann hörten wir eine Stimme von den Nachbarn "Ej Björn, die sind fertig guck ma." Geschockt schaute ich nach rechts und sah drei Kerle wie sie uns zuguckten und einer von denen hatte die Digicam in der Hand wo ich das "youtube kompatibel" Zeichen sah und alle drei mich angrinsten. Ich hoffe einer dieser drei liest diese Beichte und schickt mir das Video, denn ich würde es gerne haben!

Beichthaus.com Beichte #00028342 vom 28.11.2010 um 15:13:44 Uhr in Spanien (Hotel Timor, Calle de la Perla, 11, 07600 Palma (Mallorca)) (28 Kommentare).

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Seminare

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Prostitution Fremdgehen Wollust Arbeit

Ich (m/38) beichte, dass ich ständig Seminare in anderen Städten buche, nur aus einem einzigen Grund: damit ich dort den Straßenstrich testen kann. Ich bevorzuge Berlin, weil es dort besonders zügellos zugeht.

Beichthaus.com Beichte #00028333 vom 25.11.2010 um 13:52:02 Uhr (32 Kommentare).

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Keine Fenster bei der Kälte

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Eitelkeit Ungerechtigkeit Unreinlichkeit Ekel Arbeit Hofheim am Taunus

Ich (m/23) arbeite auf dem Bau. Es ist sehr kalt, weil noch keine Fenster drin sind! Ich hasse diesen Bau und vor allen diese verdammten Fensterbauer. Die sollten schon seit Wochen die Fenster einbauen. Die Fenster stehen schon seit einer Woche im Keller. Meine Beichte: Ich habe gerade in die Pappkiste der Fenster reingeschissen und sie wieder zugeklebt! Und oben drauf geschrieben: "Danke für die kalten Wochen!" Ich hoffe, dass das diese verdammten W*chser daraus lernen! Warum ich keine Angst habe, das alles auf meine Firma zurückfällt? Weil sich schon andere Arbeiter und der dumme Elektriker vor dem Bauherr darüber aufgeregt hat, dass noch keine Fenster drin sind! Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028313 vom 19.11.2010 um 13:25:44 Uhr in 65719 Hofheim am Taunus (Hermann-Löns-Straße) (28 Kommentare).

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