Gebrochene Nase vom Fremdgehen

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Fremdgehen Falschheit Last Night

Vor ungefähr acht Jahren war ich auf unserer Dorf-Kirmes und habe mich gut abgebügelt. Wie immer wurde ich total geil und suchte mir gleich mal die Nächstbeste raus, um mit ihr ein bisschen spazieren zu gehen. Wir hatten zwar keinen Sex, aber haben auf dem Schulhof gelegen, extrem an uns gefummelt und vom allerfeinsten geknutscht. Als wir dann fertig waren und aufstehen wollten, bin ich, weil ich so voll war, mit dem Gesicht aus relativ geringer Höhe auf den Asphalt geknallt. Ich habe es knirschen gehört und es tat weh. Habe mich dann, an mehreren Stellen im Gesicht blutend und mit schmerzender Nase, mal locker auf den Heimweg gemacht.

Dort angekommen habe ich dann meine Freundin geweckt, die Krankenschwester war, damit sie sich um mich kümmert. Ich habe erzählt, ich wäre aufs Gesicht gefallen, weil ich die Hände in den Hosentaschen hatte und sie beim Stolpern nicht mehr schnell genug herausholen konnte. Sie hat mich dann wunderbar versorgt. Weil ich ihr so leidtat, hat sie mir noch schön einen geblasen. Zum Glück war ich vorher nochmal auf der Toilette, um Spuren zu beseitigen, damit sie nicht merkt, was da passiert ist. Später stellte sich heraus, dass ich mir dabei die Nase gebrochen hatte. Hatte wochenlang Schmerzen - das war wohl die Strafe dafür!

Beichthaus.com Beichte #00001144 vom 20.10.2005 um 19:06:04 Uhr (4 Kommentare).

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Der Penis meines Bruders

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Wangen-Leupolz

Früher hatten mein Bruder und ich ein Doppelstockbett. Ich lag oben und er unten. Als er ca. 12 Jahre alt war, bemerkte er, dass er mit seinem Pillermann mehr anfange konnte, als nur auf die Toilette gehen. Es kam also so, dass er sich jeden Abend einen runterholte und das Bett wackelte. Weil ich mit meinen sechs Jahren noch keine Ahnung von Pubertät, Sex oder ähnlichen Schosen hatte, war ich neugierig, warum es unter mir so wackelte und schaute runter. Mein Bruder, der mit seinem Penis zugange war, entdeckte mich und grinste mich an. Er fragte: "Willst du auch mal?" Ich kam zu ihm runter und versuchte es, fasste ihn an und schob seine Vorhaut rauf und runter. Früher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Heute finde ich es schon ein wenig eklig. Wir haben nie drüber geredet.

Beichthaus.com Beichte #00001048 vom 17.10.2005 um 20:51:36 Uhr in Wangen-Leupolz (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Ehering meines Vaters

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Diebstahl Schamlosigkeit Maßlosigkeit

Als ich so etwa 14 Jahre alt war, habe ich den Ehering meines Vaters im Pfandhaus für 5 DM verkauft, weil ich Geld für Zigaretten brauchte. Als meine Mutter ihn dann nach dem Ring fragte, wusste er natürlich nicht, wo er ist. Sie hat ihm dann die bösesten Sachen unterstellt und eine Riesenszene gemacht, was ja auch verständlich ist. Ich habe die ganze Zeit meine Klappe gehalten. Allerdings habe ich ihr das ca. 8 Jahre später gebeichtet. Ist mir heute noch sehr unangenehm.

Beichthaus.com Beichte #00000766 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (3 Kommentare).

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Penisbruch

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Waghalsigkeit Dummheit Neugier Sex Intim Gesundheit Bottrop

Penisbruch
Nie wieder von hinten. Hier moechte ich mich noch bei meinem langjaehrigen Kumpel Peter bedanken, der mich schon aus mancher boesen Situation gerettet hat. Soll ich mal erzaehlen? Also, irgendwann hatte ich mal eine Freundin hier in Bottrop, das war die gute Vivianne. […]
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Beichthaus.com Beichte #00000729 vom 30.11.2004 um 20:34:18 Uhr in Bottrop (238 Kommentare).

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“Beichte

Brennende Schuld

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Vandalismus Dummheit Kinder

Es ist schon lange her - und dennoch verfolgt es mich noch heute in meinen Träumen. Ich sehe Feuer, durchlebe meine Angst, fühle Scham und Schuld. Ich war ein Kind - und doch rechtfertigt oder mildert nichts die Tat, die mich nach 20 Jahren noch erschauern lässt. Ich war etwa 10 Jahre alt. Ein paar Monate noch, und ich sollte auf ein privates Gymnasium kommen und damit all meine Freunde verlieren. Ich war bockig und lustlos und wütend. Meine beste Freundin - die meine Mutter schon damals als "schlechten Umgang" für mich bezeichnete - unterstütze diese Stimmung sehr gerne und witterte ihre Chance, heute etwas wirklich Dummes mit mir zusammen anzetteln zu können.
Wir gingen wie so oft zur Koppel in der Nähe unserer Schule, wo wir perfekte Verstecke fanden, um verbotene Dinge zu tun. An diesem Tag kam meine Freundin auf die Idee, etwas auszuprobieren, was sie im Fernsehen gesehen hatte: Mit einer Lupe Feuer zu erzeugen. Ich fand die Vorstellung spannend, war aber unsicher. Ich wies sie darauf hin, dass hier doch überall Heu und der Stall aus Holz sei. Sie lachte mich aus und nannte mich einen Angsthasen und "typisch Gymnasiastin" - sie selber sollte zur Gesamtschule gehen, worum ich sie damals noch beneidete. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen, also suchten wir uns ein stilles Plätzchen mit genug Sonne und fingen mit der Arbeit an. Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis das Heu Feuer fing und wir freuten uns diebisch, als wir sahen, wie schnell sich unser "Werk" ausbreitete. Doch irgendwann wurde es mir unheimlich und ich rannte nach Hause.


Abends war ich im Bett. Nie habe ich jemanden davon erzählt oder mich gestellt. Weder der Polizei, noch meinen Schuldgefühlen. Ich war 10 Jahre alt - aber ich wusste, was ich tat.

Beichthaus.com Beichte #00000710 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (2 Kommentare).

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