Meine todkranke Mutter

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Verzweiflung Zorn Aggression Engherzigkeit Familie

Ich schäme mich schrecklich für das, was ich gestern getan habe. Ich hätte nie geglaubt, dass ich so dumm und so furchtbar gemein sein könnte, wie ich es gestern war. Meine Mutter ist, dank eines riesigen Tumors in ihrem Kopf, ein Pflegefall. Keine Chance auf Besserung, geschweige denn auf Heilung. Seit letztem Jahr geht es rapide abwärts mit ihr. Sie braucht bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens viel Hilfe. An den Wochenenden fahre ich zu ihr und übernehme die Pflege. Seit sie krank ist, also seit 13 Jahren, hat sie sich immer mehr im Wesen verändert. Sie ist sehr depressiv, antriebslos und versteht eigentlich auch nicht mehr, was man ihr sagt. Sie ist eben leider komplett dement. Trotzdem ist sie ungemein widerspenstig. Wenn ihr irgendwas nicht passt, dann bockt sie herum, macht überhaupt nicht mehr mit und schreit ganz laut. Sie schreit wirklich einfach nur, weil sie auch nicht mehr sprechen kann. Das ist nicht nur wahnsinnig mühselig, das bringt mich auch zum Rasen.
Ich kann mich manchmal nicht mehr selbst daran erinnern, dass sie nun einmal dement und schwer krank ist, und nicht weiß, was sie da macht oder wo sie überhaupt ist. Ich vergesse dann total, dass sie vollkommen hilflos ist. Dann kann ich mich oft nicht beherrschen und bin sehr ruppig und grob zu ihr, oder schreie sie an.

Aber gestern war der schlimmste Tag:
Sie war extrem unleidlich. In dem einen Moment frage ich sie noch, ob wir zum Spazieren rausgehen wollen und sie sagt ja, also lege ich schöne Klamotten raus, mache das Radio an und wollte sie fertigmachen, im nächsten Moment schreit sie lauthals, weil sie nun plötzlich keine Lust mehr zum Anziehen hatte. Dieses Schreien und dieser, wieder einmal, bockige Blick von ihr haben mich total zum Ausrasten gebracht. Ich habe sie angeschrien, dass ich es satt habe, an jedem meiner freien Tage zu ihr zu kommen und mir "dieses Elend reinzuziehen". Ich habe gesagt, dass ich nach fast der Hälfte meines Lebens mit "...aber meine kranke Mutter..." es so satt habe, und mir wünsche, dass es endlich vorbei ist. Ich habe auch zu ihr gesagt: "Stirb. Stirb einfach!" und das sogar mehrmals. Das klingt so furchtbar. Mir tut es wahnsinnig leid. Ich kann es seitdem nicht vergessen. Ich habe später, damit sie, nach ewigem Kampf, endlich ihre eine Tablette nimmt, auf ihren eingewachsenen Zehennagel, der ihr sehr schmerzt, gedrückt, damit ich diesen Machtkampf gewinne und sie die Tablette endlich einnimmt. Ich schäme mich so sehr, so etwas Barbarisches getan zu haben. Ich finde keine Entschuldigung für mein unmögliches Verhalten. Der Stress und der Kummer, das kann nicht der Grund sein, so mit seiner todkranken Mutter umzugehen. Bisher habe ich immer gedacht, der liebe Gott bestraft meine Mutter mit ihrer Krankheit dafür, dass sie früher manchmal ganz schön kaltherzig und egoistisch war, aber so etwas hätte sie nicht getan. Und das hat sie auch nicht verdient.
Ich hatte mir zum Jahreswechsel vorgenommen, geduldiger mit meiner Mama zu sein. Der Schuss ist ja wohl voll nach hinten los gegangen. Ich hoffe, dass ich noch Gelegenheit haben werde, auch wenn sie es nicht mehr versteht, mich bei meiner Mutter zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00031190 vom 13.05.2013 um 23:18:25 Uhr (23 Kommentare).

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Die irrationale Angst um meine Augen

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Peinlichkeit

Ich (w) muss beichten, dass ich mit 20 Jahren und trotz besseren Wissens immer noch irgendwie Angst davor habe, dass meine Augen rausfallen, wenn ich aus großer Höhe nach unten gucke. Es ist zwar keine richtige panische Angst, weil ich ja innerlich weiß, dass Augen nicht einfach so rausfallen, aber trotzdem durchfährt mich in solchen Situationen jedes Mal kurz der Gedanke "Hoffentlich kullern jetzt meine Augen nicht raus." Das ist so unfassbar dämlich, ich bin mir echt selber peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031188 vom 13.05.2013 um 22:30:11 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Lebenslanges Hausverbot

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Diebstahl Shopping

Lebenslanges Hausverbot
Ich (w/21) war heute in einer großen Supermarktkette und habe geklaut und das nicht zu knapp. Ich habe es echt verdient. Das erste Mal und direkt erwischt worden. Tja, eigene Dummheit. Es wird nie wieder passieren. Wie denn auch? Ich habe lebenslang Hausverbot. Ich habe aber ein Entschuldigungsschreiben verfasst, welches ich an die Zentrale sende, damit sie das Hausverbot eventuell mildern. Es tut mir wirklich leid und ich werde es auch nie wieder tun, es war so überflüssig. Ich hoffe ich darf irgendwann wieder dort einkaufen. Ich werde auch alles bezahlen, wie es Standard sein sollte. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00031183 vom 13.05.2013 um 14:14:17 Uhr (21 Kommentare).

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Er verdient einen Schlaganfall

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Hass Zorn Trunksucht Verzweiflung Familie

Ich (w) will beichten, dass ich meinem Schwiegervater noch einen Schlaganfall wünsche.
Seit über zehn Jahren bin ich mit meinem Mann zusammen, seit vier sind wir verheiratet. So richtig akzeptiert hat er mich zwar nie, bzw. wir hatten nie das beste Verhältnis. Wir haben einfach bei so ziemlich allem eine ganz andere Einstellung und das ist auch okay so. Es kommt nie zu großen Streitereien oder Ähnlichem, hauptsächlich, weil ich mich auf keine Diskussion mit ihm einlassen will, denn er ist einer von der Sorte Mensch, die die Weisheit mit Löffeln gegessen haben und immer alles besser wissen und besser können als die "Jugend", also meinen Mann und mich eingeschlossen, die heute ja total verkommen und nachlässig ist. Wirklich eklig wird er nur, wenn er zu viel getrunken hat. Dann haut er einfach seine Meinung raus, ohne Rücksicht auf Verluste. Seine Ehe mit meiner Schwiegermutter ist für sie größtenteils einfach nur belastend, weil auch sie von ihm wegen allem, aber hauptsächlich ihrem Übergewicht, fertiggemacht wird, obwohl sie sich wirklich bemüht, ihm alles Recht zu machen. Sie wird auch richtig panisch, wenn beispielsweise sein Frühstücksei sieben statt acht Minuten gekocht hat, weil er ihr dann wieder den ganzen Tag vorhält, wie unnütz sie ist, weil sie ihrem Mann nicht mal Frühstück machen kann.
Vor knapp anderthalb Jahren hatte er dann einen Schlaganfall, der noch glimpflich ablief. Die linke Seite war kurzzeitig lahm und der Mundwinkel hing, aber ansonsten keine bleibenden Schäden. Meine Schwiegermutter war ab da noch panischer und fürsorglicher, gedankt hat er es ihr trotzdem nicht. Stattdessen hat er nach drei Monaten abends wieder regelmäßig seine fünf bis sechs Bier getrunken, ein oder zwei Schnäpse und Whiskey hinterher und in zwei Tagen eine Schachtel Zigaretten geraucht. Natürlich trotz ausdrücklicher Warnung vom Arzt, dass er das sein lassen muss. Seine Medikamente hat er ab da auch schleifen lassen und nimmt sie tagelang auch mal gar nicht. Deshalb wünsche ich ihm, dass er noch einen Schlaganfall bekommt, damit er endlich mal aufwacht.
Ich weiß, es ist absolut falsch, aber ich kann einfach nicht noch so ein Jahr durchmachen, in dem mein Mann regelmäßig seine total verheulte und verzweifelte Mutter beruhigen muss, weil mein Schwiegervater mal wieder nicht einsieht, dass sein Trinken nicht nur das ganze Familienverhältnis kaputtmacht, sondern auch seine Gesundheit. Und das er auf ihr, oder auf uns rumtrampelt, weil etwas nicht nach seinen Vorstellungen lief. Und ehrlich gesagt tut es mir nicht sonderlich leid, auch wenn ich weiß, dass man so etwas einfach keinem wünschen darf. Dafür gab es einfach zu viele Schläge unter die Gürtellinie. Leidtut es mir am meisten für meinen Mann, der leider der einzige Ansprechpartner für seine Mutter ist und von seinem Vater für seinen Widerstand ihm gegenüber nur verspottet wird.

Beichthaus.com Beichte #00031179 vom 12.05.2013 um 01:52:38 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Meine furchtbare Schwiegermutter

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Verzweiflung Hass Maßlosigkeit Familie Frankfurt am Main

Meine furchtbare Schwiegermutter
Seit über einem Jahr bin ich (23) mit meiner Freundin (21) zusammen. Ihre Mutter ist das Schlimmste, das mir jemals unter die Augen gekommen ist. Und nein, es ist nicht so, dass Sie mich nicht akzeptiert oder Ähnliches. Ich lernte die Familie kennen und wurde zugegebenermaßen herzlich aufgenommen und auch akzeptiert. Daran will ich nichts schlecht reden und ich bin gewissermaßen auch dankbar dafür, wobei ich ein Mensch bin, der sich nicht von der Beziehung abbringen lassen würde, wenn das Gegenteil der Fall wäre. Ich komme direkt zum Punkt und mache es kurz. Diese Frau hat die ganze Familie in knapp 80.000 Euro Schulden geritten, durch illegalen Handel und Gier nach Luxusartikeln. Sie hat jahrelang weit über ihren Verhältnissen gelebt. Naja, ich merkte schnell, dass viele Dinge nicht richtig liefen und mit der Zeit sprachen wir auch offen über die finanziellen Probleme. Ich war anfangs sehr hilfsbereit, verständnisvoll und habe mich, und sogar meine eigene Familie, teilweise hinten angestellt, um ihnen zu helfen, weil ich Ihre Probleme einfach als schwerwiegender ansah und natürlich auch aus Liebe zu meiner Freundin. Ständig heulte die Mutter rum, dass alles so furchtbar sei, und gab Allen und jedem die Schuld, außer sich selbst. Ich habe noch nie so einen sturen, ignoranten, egozentrischen und faulen Menschen erlebt. Sie hat schon so viele Sachen gebracht, die ich hier alle gar nicht aufzählen kann, dass meine Freundin wirklich psychisch teilweise am Ende und nur noch am Weinen war. Sie heuchelt ständig rum, dass es ihr so leid täte, dass ihr Mann sein ganzes Gehalt von etwa 2.300 Euro netto in die Miete von knapp 1400 Euro stecken würde und nichts übrig bleiben würde. Warum es Heuchelei für mich ist? Wenn es ihr so Leid tun würde, würde sie ihren dicken, faulen Arsch selbst hoch bewegen und sich Arbeit suchen. Das haben wir ihr auch vorgeschlagen darauf kam nur "Nein, ich habe keinen Bock zu arbeiten, andere Frauen gehen ja auch nicht.". Mir ist fast der Kragen geplatzt, was für eine dämliche Ausrede.

Sie hängt die ganze Zeit, also wirklich jeden Tag, nur zu Hause rum, sitzt bis tief in die Nacht am PC und spielt Poker, raucht wie ein Schornstein und macht rein gar nichts! Ich wollte mal bei denen die Wohnung aufräumen und habe es alleine getan, um einfach mal Ordnung im Drecksstall zu schaffen und somit eventuell auch ein besseres Wohlbefinden zu erzeugen. Aber als Dank wurde mir nur gesagt, dass penibel sauber zu sein nicht alles ist, es gäbe Wichtigeres im Leben. Klar, deshalb muss man aber nicht in einem Schweinestall leben. Diese Frau macht wirklich nichts. Der Mann geht von vier Uhr morgens bis 15-16 Uhr ackern, kommt nach Hause, macht den Haushalt so gut, wie es geht, und kocht jeden Tag! Sie hat in den ganzen Monaten noch nie alleine etwas auf den Tisch gebracht. Tisch abräumen, Spülmaschine, staubsaugen, all diese alltäglichen Arbeiten macht der Mann! Und das wirklich ohne Ausnahme. Und nein, ich bin kein Macho, ein Mann sollte im Haushalt helfen, so gut er kann, aber wenn er arbeitet, und sie nicht, kann sie wohl mal ihren Hintern bewegen. Einkaufen war sie auch noch nie, jedes Mal geht der Mann, oder eben die Kinder. Sogar für ihre Kippen schickt sie die Kinder los, was ich sehr unverschämt und verantwortungslos finde. Ab und zu könnte man noch ein Auge zudrücken, aber jedes Mal? Wenn sie wenigstens ihrem Mann und allen Andern dankbar wäre, aber wenn sie schlechte Laune hat, kommen Sachen wie "Ich verlasse dich, ich habe es hier nicht gut bei euch". Ohne den Mann würde diese unverschämte sich nicht Mal eine Kugel Eis vom eigenen Geld kaufen können. Das ist einfach unglaublich. Sie fährt außerdem einen fetten Spritschlucker-SUV, der durchschnittlich 17 Liter schluckt, und ist sich zu schade, den zu verkaufen. Sie wollte bei einem realen Marktwert von 8-9.000 Euro knapp 20.000 Euro und war mit 10.000 nicht zufrieden. Auch da habe ich beim Verkauf mit geholfen und alles organisiert, den Wagen auf Vordermann gebracht und Inserate erstellt, aber Madame war das ja zu wenig. Ist natürlich besser, weiterhin diesen Wagen zu fahren und gleichzeitig kein Telefon und Strom zu haben, weil die Rechnungen nicht gezahlt worden sind. Lieber weiter arbeitslos sein, für hunderte Euro im Monat Kippen und Sprit zahlen und weiter über das ach so beschissene Leben rumheulen. Der Grund, warum ich mir das alles von der Seele schreibe? Meine Freundin, wirklich der familienbezogenste und loyalste Mensch, den ich kenne, hat es damals auch nicht mehr ausgehalten und wir haben mit viel Mühe eine kleine Wohnung für uns gefunden. Es war wirklich ein großer Schritt für sie. Auf jeden Fall wohnen wir dort seit Dezember 2012 bis heute zur Untermiete und der Vertrag läuft Ende Juli ab. Deshalb suchen wir weiter Wohnungen und wer die Wohnungssituationen in Großstädten, speziell Frankfurt am Main kennt, weiß, wie schwer es ist, eine passende als junges Pärchen zu finden.

Vor paar Wochen kam dann raus, dass meine Freundin einen Schufa Eintrag hat. Woher? Durch meine tolle Schwiegermutter. Kaum ist ihre Tochter volljährig, hat sie einen Apple PC auf Raten über ihren Namen gekauft! Einen verdammten Apple PC, teuren Luxusschrott, den keiner braucht. Erst recht niemand, der 80.000 Euro Schulden hat. Weil sie durch ihre Schulden nicht kreditwürdig ist, hat sie radikal ihre Tochter dafür hinhalten lassen. Das Beste ist, die Oma hat bis zu ihrem Tod die Raten abbezahlt, und da sie verstorben ist, sitzt meine Freundin im Schufa und die tolle Mutter kann es natürlich nicht zahlen, wie auch. Es sind so viele andere Sachen passiert, bei denen sie, durch ihr egoistisches Verhalten, ihren Mitmenschen das Leben zur Hölle gemacht hat, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Auf jeden Fall ist das Problem bei der ganzen Sache, wie man bei dem oben genannten Beispiel sieht, dass ihr Verhalten extrem negative Auswirkungen auf unser Leben nimmt. Meine Freundin würde niemals einen Mietvertrag oder Sonstiges mit Schufa kriegen. Wer darf es ausbaden? Drei Mal dürft ihr raten.

Meine Freundin ist so loyal zur Familie, dass sie ihre Mutter, trotz allem, immer noch versucht, vor mir in Schutz zu nehmen. Mir ist klar, dass keiner es gerne hört, wenn Negatives über die eigene Mutter geredet wird, aber das sind Fakten und da gibt es einfach nichts schön zu reden. Ich liebe meine Freundin über alles und stand und stehe ihr gerade in den schlechten Zeiten bei, aber umso mehr sie versucht, diese für mich unfassbaren, unakzeptablen Verhaltensweisen ihrer Mutter vor mir zu verharmlosen, umso mehr fühle ich mich missverstanden und unglücklich. Sie ist teilweise so naiv. Sie findet die Dinge auch nicht okay, aber bei Weitem nicht so schlimm wie ich. Anscheinend findet sie so etwas normaler als ich, weil sie mit dieser Mutter aufgewachsen ist. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich will nicht mehr bei dieser heuchlerischen Schwiegermutter zu Abend essen und lachen, als ob alles in Ordnung wäre. Auch auf den Tisch hauen werde ich nicht mehr, weil ich bei ihr sowieso keine Veränderung erreiche. Ich habe wirklich alles getan, was ich tun konnte. Beträge im Wert eines Kleinwagens geschenkt, um finanziell zu helfen, obwohl ich selbst nicht viel hatte und es dringend gebraucht hätte. Meine Zeit geopfert, den Chauffeur für hier und da gespielt und so weiter. Ich habe es alles gerne getan, weil ich hoffte, etwas zu verändern und zu verbessern und es machte mich glücklich und stolz Menschen, besonders der Familie meiner Freundin, zu helfen. Aber mittlerweile sehe ich das ganz anders, meine Mühen haben keinen Sinn. Ich kann Leuten nur das Seil reichen, aber wer nicht bereit ist selbst hochzuklettern, dem ist nicht mehr zu helfen.
Es ist nicht meine Familie und ich könnte problemlos ohne sie leben. Ich würde meine Freundin niemals zwingen, sich für mich oder für ihre Familie zu entscheiden, aber ich kann einfach nicht mehr. Ich komme mit der dämlichen, faulen und undankbaren Art dieser Frau nicht klar. Ich würde mir wünschen, dass meine Freundin sich mehr dagegen wehrt und mal aufwacht, egal was ich tue und sage, am Ende führt es zu Streit und sie beschützt ihre Mutter. Was soll ich tun? Ich will sie nicht verlassen, aber ich bin es so leid, alles zu geben und zu tun, und am Ende war alles umsonst wegen der Mutter. Meine Kraft ist am Ende.

Beichthaus.com Beichte #00031174 vom 11.05.2013 um 19:21:16 Uhr in Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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