Hausbesitzerin dank Striptease

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Habgier Schamlosigkeit 50+ Nachbarn Geld

Hausbesitzerin dank Striptease
Ich muss mit der Vorgeschichte beginnen: Als Jugendliche wurde ich von einem älteren, verwitweten Mann aus der Nachbarschaft oft eingeladen. Er hatte ein großes Haus und war wohlhabend, aber ziemlich einsam, da er zu anderen Nachbarn kaum Kontakt hatte. Auf jeden Fall bekam ich, wenn ich mich vor ihm auszog oder er mich begrapschen durfte, immer Geld. Einerseits ekelte ich mich davor, andererseits gab es 50 oder 100 Euro für einen Nachmittag - als Jugendliche hatte ich am Ende des Monats immer eine Menge Geld zusammen. Irgendwann hatte ich meinen ersten festen Freund und sagte dem älteren Herren, dass diese Spielereien von nun an eingestellt sind. Er war etwas traurig, aber akzeptierte das und von da ab brachte ich ihm nur ab und zu etwas zu essen oder erledigte Besorgungen oder andere Wege für ihn. Dafür bezahlte er mir auch immer etwas, aber nicht so viel wie zuvor. Als ich Jahre später zu studieren begann, zog ich nach Berlin.

Das Geld, das ich mir über die Jahre angespart hatte, konnte ich gut gebrauchen und konnte ohne einen Cent meiner Eltern wegziehen und mir alles selbst finanzieren. Ich verabschiedete mich auch von dem älteren Mann, der mittlerweile nicht mehr wirklich gut zu Fuß war. Er steckte mir noch zwei 500-Euro-Scheine zu, sagte ich solle vorsichtig sein in der großen Stadt als Landei und wünschte mir alles Gute. Das war vor vier Jahren. Anfang dieses Jahres bekam ich einen Brief von einem Notar aus Berlin. Eine Einladung zu einer Testamentsverlesung. Der alte Mann aus meiner Heimatstadt war gestorben und hatte mir zwei Mietshäuser in Berlin vererbt, die ihm alleine gehört hatten. Es war alles bezahlt. Es gab keine Steuern oder Kosten für mich zu begleichen, keine Schulden zu übernehmen. Ich musste nur unterschreiben. Der Mann hatte für alles vorgesorgt. Ich habe mir die zwei Häuser nur ein einziges Mal angesehen - es sind schöne gepflegte Häuser in einer sauberen ordentlichen Gegend und es wohnen in jedem der Gebäude um die 20 Mieter. Aber alles, was ich damit zu tun habe, ist einmal im Monat in das Büro der Hausverwaltung zu fahren und die Abrechnung gemeinsam mit dem Verwalter zu kontrollieren. Er sagt mir, wenn es Reparaturen oder andere Vorkommnisse gab und was er an Steuern abzieht. Dann bekomme ich den Überschuss auf mein Konto überwiesen.

Es ist ein eigenartiges Gefühl so jung und Hausbesitzerin zu sein. Ich habe keine Ahnung, was ich mit dem Geld machen soll. Wahrscheinlich werde ich, wenn in einem meiner Häuser eine Wohnung frei wird, dort einziehen und meine Wohnung, die ich jetzt mit einer Kollegin gemeinsam bewohne, aufgeben. Meinen Job möchte ich auch weiterhin machen, weil er mir Freude und Abwechslung bereitet, obwohl ich keinen Finger mehr krumm machen müsste. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund früherer körperlicher Zuwendung zwei Häuser geerbt habe und keinem Menschen, den ich kenne, davon erzählt habe und auch niemandem davon erzählen werde. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035932 vom 15.06.2015 um 11:48:45 Uhr (29 Kommentare).

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Dreier mit Losern

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/36) suche mir mit meiner Frau (33) regelmäßig junge Kerle - zwischen 18 und maximal 25 - die wir zu einem Dreier abschleppen. An sich eine total geile Sache, da ich bi-sexuell bin, auf junge Hengste stehe und es auch geil finde, zu sehen, wie meine Frau von jemand anderem gepoppt wird. Meine Frau steht natürlich auch darauf, von zwei Typen vernascht zu werden und hatte noch nie vorher so viel Spaß im Bett. Auch die jungen Männer haben sich nie beschwert und sind in sexueller Hinsicht auf ihre Kosten gekommen. Nun zu meinem Problem: Ich befürchte, diese jungen Männer in ihrer sexuellen Entwicklung mit unseren Dreiern zu verstören und für den Rest ihres Lebens zu versauen. Warum? Weil es sich meist nicht um vor Selbstbewusstsein strotzende Kerle handelt, sondern eher um die etwas verschüchterten Loser, die zwar nett aussehen, aber sonst keine Frau abkriegen und ewig in der Friendzone hängen würden.

Beichthaus.com Beichte #00035923 vom 13.06.2015 um 23:53:02 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Doggystyle

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Fetisch Prostitution Fremdgehen Partnerschaft

Meine Freundin hasst es, wenn ich sie beim Sex von hinten nehme. Zum einen ist sie recht klein und ich bin ganz gut gebaut, sodass es ihr unangenehm ist, wenn ich zu hart von hinten reinhämmere und zum anderen fühlt sie sich benutzt und findet es herablassend und demütigend, wenn man eine Frau wie ein wildes Tier von hinten nimmt. Ich kann das ehrlich gesagt nicht nachvollziehen - eigentlich alle meine Eifreundinnen haben es geliebt, wenn ich sie hart von hinten rangenommen habe, gerne auch mit lautem Klatschen etc. Da ich selbst aber total darauf stehe, gehe ich einfach regelmäßig in den Puff und lebe da meine Vorliebe voll und ganz aus. Meistens suche ich mir dazu Frauen, die richtig geile Booty-Ärsche zum Anpacken haben und die auch kein Problem damit haben, wenn ich sie richtig hart durchorgele und dann noch mein Sperma auf die Arschbacken spritze - was bei meiner Freundin absolut undenkbar ist. Ich weiß, dass es Betrug ist, aber so muss ich meine Alte nicht ständig mit meinem Wunsch nach Doggystyle nerven und ich komme so auch voll auf meine Kosten.

Beichthaus.com Beichte #00035912 vom 12.06.2015 um 16:24:09 Uhr (32 Kommentare).

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Orgasmen nur von hinten

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Begehrlichkeit Selbstsucht Falschheit

Ich (w/27) muss beichten, dass ich bei meinen beiden Ex-Freunden nie einen Orgasmus hatte und immer nur so getan habe. Erst als mein jetziger Freund mich in den Arsch gepoppt hat, wusste ich, was wirklich ein Orgasmus ist. Ich schäme mich, zuzugeben, dass ich mich mittlerweile nur noch durchs Hinterstübchen besuchen lasse, um auch auf meine Kosten zukommen.

Beichthaus.com Beichte #00035869 vom 06.06.2015 um 10:09:28 Uhr (9 Kommentare).

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Zivilcourage sollte nicht bestraft werden!

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Gewalt Maßlosigkeit Stolz Hamburg

Ich (m/29) gehe regelmäßig zum Sport und habe auch ein bisschen Masse aufgebaut. Bei über 1.80m komme ich auf trainierte 90kg. Ich bin ziemlich agil, habe früher auch Football gespielt und habe zusätzlich 10 Jahre Kampfsport-Erfahrung. Vor einiger Zeit war ich in der Innenstadt unterwegs, als ich von Weitem sah, wie jemand aus einem Klamottengeschäft geflüchtet ist. Der Mann (ca. Mitte 20) lief in meine Richtung, und als ich einen Angestellten aus dem Laden laufen und schreien hörte, habe ich den Mann ohne zu zögern aufgehalten. Allerdings habe ich übertrieben, da ich nicht allein unterwegs war und ein bisschen Show machen wollte. Ich habe den Kerl schräg von vorne mit der Schulter voraus in die Hüfte getackelt. Über einen Meter Flug und eine harte Landung auf dem Asphalt führten dann gepaart mit Adrenalin bei ihm zu Atemnot und neben dem Rufen der Polizei auch zum Auftauchen eines Krankenwagens.


Ein paar Tage später bekam ich dann Post von der Polizei. Anzeige wegen Körperverletzung. Offenbar hatte der Kerl ein paar Frakturen erlitten, so wie eine tiefe, üble Schürfwunde. Ich habe dann bei der Polizei erklärt, dass ich nur den Dieb aufhalten wollte und ja nicht wusste, ob der bewaffnet oder sonst irgendwie gefährlich ist. Glücklicherweise musste ich gar nicht viel sagen, weil der Ladenbesitzer die volle Verantwortung und sämtliche Kosten eines möglichen Verfahrens übernehmen wollte. Er sagte wohl so etwas wie "Zivilcourage sollte nicht bestraft werden." Das Verfahren wurde ein paar Wochen später eingestellt - ohne große Auswirkungen für mich. Ich wurde lediglich belehrt, dass ich etwas vorsichtiger sein soll. Ich beichte also den übertriebenen Einsatz von Gewalt unter dem Deckmantel der Zivilcourage, und das nur, weil ich ein bisschen angeben wollte.

Beichthaus.com Beichte #00035864 vom 05.06.2015 um 09:18:57 Uhr in Hamburg (Mönckebergstraße) (11 Kommentare).

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