Sex mit einem Drogendealer

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit Schamlosigkeit Neukloster

Es geschah an einem Dienstag, als ich (w/24) wieder einmal aus der Uni kam. Als ich eine Woche zuvor vor der Uni einen betrunkenen Dealer stehen sah, und dieser mich auch sogleich ansprach, fragte er mich, ob ich nicht etwas Gras kaufen wolle. Ich hatte generell kein Interesse an Drogen, doch der Dealer gefiel mir sehr gut: groß, gut gebaut, braunes Haar und trotz der Alkohol-Fahne sehr anziehend. Ich hatte ihn schon öfters vor der Uni herumlungern sehen, doch ich hatte mir eigentlich nie wirklich etwas dabei gedacht. Erst jetzt fiel mir auf, wie gut er aussah. Ich ging erst einmal nach Hause, doch an den darauf folgenden Tagen habe ich eben diesen attraktiven jungen Herren nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Immerhin war er seit unserem kurzen Gespräch nicht mehr betrunken und am oben genannten Dienstag fragte er mich, ob ich nicht abends etwas mit ihm trinken gehen wolle, ganz nett und wie ein echter Gentleman, was ich so von einem Dealer nicht erwartet hätte.


An besagtem Abend gingen wir in einen Club. Dort redeten und tranken wir viel, naja zumindest ich trank viel, und David, so hieß der Dealer, erzählte mir unter anderem den Grund für seine Drogentickerei. Durch den vielen Alkohol meinerseits war der Heimweg für mich sehr gefährlich. Ich achtete kaum auf den Verkehr und so kam es, dass mich schon bald fast ein Auto erfasst hätte, wenn nicht David gewesen wäre: Er sprang heldenhaft vor das Auto und wurde selber fast vom Wagen erfasst. Jetzt lag er über mir und ich schaute ihm in die Augen. Mein Herz klopfte, nicht nur, weil ich eben fast überfahren worden wäre, sondern weil ich mich durch dieses Geschehnis nur noch mehr zu ihm hingezogen fühlte. David brachte mich dann doch noch nach Hause und ich bat ihn, noch ein wenig mit hoch in die Wohnung zu kommen. Er willigte ein und wir gingen hinauf zu meiner Wohnung. Drinnen bot ich ihm ein Glas Wasser an. Als er das Glas nehmen wollte, berührte er meine Hand sanft. Wir schauten uns tief in die Augen, das zweite Mal an diesem Abend, doch dieses Mal war es inniger und so kam es zu einem Kuss. Er schien es zu genießen, ganz zu schweigen von mir, ich war hin und weg. Die Küsse und schließlich auch die Berührungen waren zärtlich und liebevoll. Schließlich führte unser Weg ins Schlafzimmer, wo er mich sanft liebkoste und wir letztendlich wilden und leidenschaftlichen Sex hatten. Es war der Beste, den ich je hatte. Am Morgen danach war er verschwunden. Ich beichte, dass ich Sex ohne Verhütung mit einem Kriminellen, den ich kaum kannte, hatte.

Beichthaus.com Beichte #00035860 vom 04.06.2015 um 16:49:05 Uhr in Neukloster (21 Kommentare).

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Von der Sandkastenfreundin zur Sexbombe

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Masturbation Begehrlichkeit WG

Ich möchte beichten, dass es um meine geistige Gesundheit gerade nicht so toll bestellt ist, und ich mich in einem echten Gewissenskonflikt befinde. Aber der Reihe nach: Vor vier Jahren zog ich (m/24) in eine WG - mit meiner gleichaltrigen besten Freundin, und noch einem anderen guten Freund. Meine beste Freundin kenne ich, seit ich mich erinnern kann. Wir wohnten schon früher in Nachbarhäusern im selben Ort. Sie war früher immer das eher etwas dickliche, unsportliche, nicht besonders stylische, aber durchaus witzige Mädchen. Als andere sich für Jungs zu interessieren begannen, hing sie immer noch in ihrer Barbiepuppen- und Pferdephase fest. Bald waren alle anderen Mädchen aus der Klasse wesentlich weiter als sie, und sie geriet zunehmend ins Abseits. Ich hielt dennoch zu ihr, zum einen, weil sie, wie schon gesagt, sehr lustig war, zum anderen, weil man mit ihr immer gepflegten Unsinn machen konnte.


Natürlich hatte ich zwischendurch auch einige Beziehungen, aber der Kontakt zu meiner besten Freundin blieb immer bestehen, und so beschlossen wir eben, für die Zeit des Studiums eine WG zu gründen, nachdem sie ein Jahr in Amerika verbracht hatte, und ich eines in Australien. Das Auslandsjahr hatte meine beste Freundin, die ja eben schon immer etwas moppelig war, im Übrigen sogar noch etwas mehr aus dem Leim gehen lassen. Wir zogen also zusammen. Das WG-Leben lief hervorragend, wir spielten uns ständig kleine Streiche, aber nichts wirklich Bösartiges. Einige Zeit später hatte unser dritter Mitbewohner jedoch einen Unfall und konnte danach die Treppen zur Wohnung nicht mehr so richtig gut steigen. Er zog also schweren Herzens aus und wir suchten uns jemand neuen. Dieser Jemand war eine vollkommen Fitnesswahnsinnige, wie sich herausstellen sollte. Ich bin ja auch ein sehr regelmäßiger Fitti-Gänger, aber an diesem Mädchen sah man, dass man eben alles übertreiben kann. Sie hatte winzige Brüste, aber ein krasseres Sixpack als ich, auf ihren Armen und Beinen zeichneten sich die Adern ab, und ihr Gesicht wirkte irgendwie verhärmt. Immerhin hatte sie einen schönen Hintern.


Sie stand früh um sieben auf, auch wenn sie mittags erst an die Uni musste, und rannte erst einmal zehn Kilometer, danach machte sie noch Krafttraining. Man bekam ungefragt und ständig Ernährungs- und Sporttipps von ihr, und obwohl sich meine beste Freundin anfangs ziemlich darüber lustig machte, begann sie irgendwann, sich auch gesünder zu ernähren, ließ die Schokoriegel und die Chips weg und versuchte es schließlich mit Sport. Nach circa einem halben Jahr fiel mir auf, dass sie neuerdings recht gut aussah. Ich ertappte mich immer öfter dabei, wie ich ihr auf den Hintern guckte. Außerdem begannen sich plötzlich die Jungs für sie zu interessieren, was mich sehr für sie freute. Als sie ein Jahr dabei war, konnte ich nur noch ganz schlecht weggucken, wenn sie vor mir lief, oder sich vorbeugte. Sie war zu einer echten Granate mutiert, und eines schönen Tages kam sie nur in knappem Top und Tanga aus dem Bad, guckte mir kurz beim Kochen des Abendessens zu, und verschwand in ihrem Zimmer. Ihre leicht nach oben stehenden Nippel zeichneten sich deutlich ab, und ihr neuerdings sehr muskulöser Hintern kreiste langsam beim Laufen. Ich bekam einen spontanen Ständer, ging meinerseits ins Bad und ließ den Druck ab.


Während mir die erste Rauchschwade des anbrennenden Essens in die Nase geriet, überlegte ich, ob ich wirklich grade bei der Selbstbefriedigung an meine Sandkastenfreundin gedacht hatte. Es wurde immer schlimmer, und bald begannen die gegenseitigen Streiche, die wir uns spielten, mehr und mehr sexuellen Charakter anzunehmen. Wo wir früher Salatöl in die Apfelschorleflasche des anderen gefüllt hatten, oder uns aus dem Hinterhalt mit Haargummis abschossen, war beispielsweise mein Desktophintergrund bei einer Präsentation an der Uni plötzlich eine Frau in sehr sexy Unterwäsche, die sich auf einem Bett rekelte. Trotz des nichtvorhandenen Kopfes wusste ich sofort, zu wem der Körper gehörte, und es erwischte mich so eiskalt, dass ich mich beim Vortrag nur noch sehr schwer konzentrieren konnte. Dafür öffnete ich die Badtür mithilfe einer Münze von außen und klaute ihre Wäsche und ihr Handtuch, während sie duschte, sodass sie nackt vor mir über den Flur laufen musste. Natürlich drehte sie den Spieß herum, kam aus dem Bad spaziert, lehnte sich, so nackt wie sie eben war, lasziv an die Tür, und fragte mich, ob ich ihr vielleicht das Handtuch reichen könne. Mir wurde ziemlich warm dabei, weil ihr Körper mittlerweile wirklich der helle Wahnsinn ist. Ihre Brüste sind verhältnismäßig groß geblieben, kommen jetzt natürlich aber viel besser zur Geltung, und der Rest ist mindestens genauso paradiesisch.


Naja, was soll ich sagen, unser letzter Streich vor zwei Tagen beinhaltete das gegenseitige, zärtliche Berühren der Geschlechtsorgane, und es ist vollkommen klar, auf was die Sache im Endeffekt hinauslaufen wird. Ich will aber eigentlich nicht aus rein hormongesteuerter Hirnschmelze heraus die Freundschaft ruinieren, dennoch denke ich nicht, dass ich ihr nur noch ein einziges Mal widerstehen kann. Heute Abend werden wir alleine sein, und ich gehe davon aus, dass meine Selbstkontrolle über kurz oder lang kläglich versagen wird. Gott steh mir bei.

Beichthaus.com Beichte #00035858 vom 04.06.2015 um 11:46:36 Uhr (18 Kommentare).

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Was wäre wenn?

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Begehrlichkeit Neugier Partnerschaft

Mit meinem Freund bin ich (20) beinahe drei Jahre zusammen. Er war mein Erster und Einziger. Ich arbeite Vollzeit, er studiert und arbeitet nebenbei, da ich alleine keine Wohnung bezahlen und ihn durchfüttern kann. So kommt es, dass er oft abends noch arbeitet, während ich schon lange daheim bin. Oft arbeitet er auch bis mitten in der Nacht. Unser Sexleben kommt dabei oft ein wenig zu kurz. Der Sex an sich ist zwar meistens super, nur ein wenig selten. Einfach aus Neugier, weil ich ja nichts anderes kenne, stelle ich mir manchmal vor, wie es wäre, mit jemand anderem Sex zu haben. Manchmal möchte ich es ausprobieren, obwohl ich mir kurz drauf denke, dass es wahrscheinlich ziemlich schlecht und enttäuschend sein würde. Ich wüsste auch, mit wem ich es probieren möchte, ein guter Freund, den ich ziemlich hübsch finde. Wir machen viel gemeinsam und ich glaube, dass auch von seiner Seite ein wenig Interesse besteht. Aber dann spinne ich den Gedanken weiter. Was, wenn er mich nur attraktiv findet, weil er nicht weiß, wie ich drunter aussehe? Ich finde mich selbst nicht so schön, ich bekomme zwar Komplimente, aber zufrieden bin ich mit mir bei Weitem nicht. Oder was, wenn ich dann etwas Komisches mache, was bei meinem Freund normal ist, er aber komplett bescheuert findet?


Vor allem, wie verhält es sich danach? Geht es weiter oder geht unsere Freundschaft in die Brüche? Und wenn mein Freund dahinter kommt? Alleine bei dem Gedanken, wie weh ich ihm damit tun würde, kommen mir die Tränen. Wahrscheinlich würde ich ohnehin nicht die Eier für eine Affäre haben, dazu bin ich viel zu weich. Und ich bin auch keine Sexbombe, ich bin mehr das süße Mädchen. Aber einfach nur wissen, wie es wäre, wenn es anders wäre. Und dabei hatte ich mal Moral und Wertvorstellungen, ich wollte mein ganzes Leben lang nur mit einer Person Sex haben. Was würde ich wohl denken, wenn ich in dreißig Jahren auf die jetzige Zeit zurückblicke. Finde ich es dann schade, dass ich es nicht probiert habe? Oder habe ich es probiert und bereue es, oder fand ich es gut?

Beichthaus.com Beichte #00035857 vom 03.06.2015 um 23:13:37 Uhr (11 Kommentare).

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Die Zeit mit meiner Lehrerin

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Schamlosigkeit Lügen Begehrlichkeit Schule Lastrup

Ich habe, als ich in der achten und neunten Klasse war, etwas mit einer meiner Lehrerinnen angefangen. Zwischen uns lagen genau 38 Jahre. Sie war und ist zwar mit einem Mann verheiratet, schlief aber trotzdem mit mir, obwohl ich weiblich bin. Er arbeitete unter der Woche von 13 Uhr bis in die frühe Nacht und hatte, ihrem Verdacht nach, selbst eine Affäre. Wir hatten natürlich nicht nur Sex. Nach der Schule fuhren wir öfters in Parks, Eis essen oder chillten einfach nur auf ihrer Terrasse. Das blieb jedoch nicht unentdeckt, da wir uns nach einem halben Jahr vor der Schulleiterin rechtfertigen mussten. Wir kamen glimpflich davon, da wir alles als Gerüchte abtaten und nachweislich schon Kontakt hatten, bevor ich an die Schule kam. Dennoch sollten wir unsere freundschaftliche Beziehung nicht so offen handhaben, empfahl die Schulleiterin. Wir trafen uns demnach nur noch bei ihr. Es war eigentlich alles perfekt, aber mir wurde irgendwann sozusagen übel bei der ganzen Sache, da ich von Anfang an stärkere Gefühle hatte, und wir brachen unsere Affäre einvernehmlich ab. Heute bin ich nicht mehr auf dieser Schule, habe aber immer noch Kontakt zu ihr und möchte die Zeit nicht missen.

Beichthaus.com Beichte #00035854 vom 03.06.2015 um 18:40:00 Uhr in Lastrup (12 Kommentare).

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Die Diagnose MS

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Selbstsucht Engherzigkeit Gesundheit Partnerschaft Nordendorf

Ich (m/27) muss eine große Dummheit beichten. Vor einigen Monaten hat meine Freundin die Diagnose MS bekommen und war am Boden zerstört. Daraufhin habe ich die Beziehung sofort beendet, weil ich überhaupt keine Lust habe, einen Pflegefall an der Backe zu haben oder einen Rollstuhl zu schieben, was ich ihr auch unverblümt mitteilte. Einen Monat später merkte ich aber, dass sie immer noch fit ist und sich überhaupt nicht von anderen Menschen unterscheidet. Dann informierte ich mich über MS und stellte fest, dass viele Verlaufsformen gutartig sind, viele Betroffene auch bis ins hohe Alter ohne Behinderungen bleiben können und ich das Ganze aufgrund meines mangelnden Wissens etwas überschätzt habe. Da ich den Sex mit meiner Freundin vermisst habe, versuchte ich, sie zurückzugewinnen. Also teilte ich ihr mit, dass ich das Ganze nicht so gemeint habe. Daraufhin zeigte sie mir den Vogel, lachte mir ins Gesicht und sagte mir, dass sich die MS nicht auf ihre geistige Gesundheit auswirkt und ich mich zum Teufel scheren soll. Als die Tür zuknallte, stand ich da und kam mir vor wie der größte Vollidiot. Ich beichte, dass ich extrem egoistisch bin und so wütend, dass ich ihr den schlimmsten Krankheitsverlauf an den Hals wünsche, den es gibt.

Beichthaus.com Beichte #00035853 vom 03.06.2015 um 11:27:47 Uhr in Nordendorf (37 Kommentare).

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