Zehn gegen Willi

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Masturbation Stolz Gesundheit

Ich hatte mal eine Sehnenscheiden-Entzündung im rechten Handgelenk und konnte aufgrund heftiger Schmerzen meinem kleinen Freund nicht die Hand schütteln. Also habe ich begonnen, meine Linke zu trainieren und mittlerweile kann ich mich mit beiden Händen verwöhnen. Es war harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt!

Beichthaus.com Beichte #00024440 vom 02.08.2008 um 01:15:26 Uhr (29 Kommentare).

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Millionär unter dem Pantoffel

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Dummheit Habgier Verschwendung Verzweiflung

Ich (m/38), gut situiert, wohlhabend, habe einen großen Fehler begangen. In den letzten paar Jahren passte mein Leben perfekt zu folgendem Sprichwort: Glück im Spiel, Pech in der Liebe. Das heißt ich bestieg die letzten paar Jahre eine sehr steile Karriereleiter, hatte aber sehr großes Pech mit Frauen. Anders ausgedrückt: ich hatte in den letzten acht Jahren genau fünf Mal Geschlechtsverkehr, davon zwei Mal bei einer Prostituierten und die anderen drei Mal bei einer ziemlich arroganten Frau. Daher beschloss ich vor ein paar Monaten, mich im Internet auf eine Datingseite zu stellen, um endlich mal wieder etwas mit einer Frau zu tun. Nach ein bis zwei Wochen kam ich dann mit einer jungen Asiatin ins Gespräch, und stellten auch gleich unsere Interessen vor. Sie war ein genauso großer Autoliebhaber wie ich, was uns sehr viel Gesprächsstoff lieferte. Bald lernten wir uns dann auch live kennen. Sie war zwar nicht gerade so hübsch wie auf dem Foto, aber sie war auch nicht gerade reizlos. Nach nur zwei Tagen hatten wir schon unseren ersten Sex, und schon nach ein paar Wochen ließ ich sie in meinem großen Haus (ein Erbstück meines Vaters) einziehen. Die ersten Wochen waren einfach prima, doch irgendwie fiel mir auf, das etwas mit ihr nicht stimmte, da sie mich immer weniger heran ließ, und sich immer verschlossener verhielt. Ich kaufte ihr dann, um sie wieder aufzumuntern, einen Porsche, den sie sich schon immer gewünscht hatte, sich aber niemals hätte leisten können. An dem Abend hatte ich den geilsten Sex meines Lebens. So kam es, dass es für mich schon fast zu einer Gewohnheit wurde, ihr Sachen zu schenken. Auch größere Anschaffungen stellten für mich keine allzugroße Schwierigkeit dar, da mir mein Vater ein Millionenschweres Erbe hinterlassen hatte, und ich selbst eine mittelgroße Baufirma als Vizedirektor leitete.

Jetzt kommt das Schlimme: Da sie arbeitslos war, beschaffte ich ihr in "meiner" Firma eine Stelle als Teamleiterin im Bereich Service. Das Schlimme war, dass sie, wie ich später von einem Arbeitskollegen gehört hatte, Gerüchte über mich in Umlauf brachte, was mir bereits nach zwei Monaten eine Kündigung einbrachte. Danach war ich arbeitslos, während sie sich bei meiner ehemaligen Baufirma hocharbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von ihren Intrigen. Ich wurde zum Hausmann und begann schon bald nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie sagte, da sie das Geld nach Hause bringe, müsse ich die Hausarbeiten erledigen. Dies ließ ich mir (ich hatte selber Schuldgefühle) gefallen. Ich gab ihr einmal eine Kreditkarte für mein Konto, für den einen oder anderen Luxus gedacht. Dieses schöpft sie nun voll aus, und kauft sich damit alles, was eine Frau braucht und nicht braucht. Die Situation hat sich bis heute immer mehr verschlimmert. Ich muss ungern zugeben, dass ich Angst habe, sie rauszuschmeißen, denn sie bedroht mich teilweise. Einmal hat sie mich sogar mit einer herumliegenden Stange geschlagen. Es geht mir nicht einmal mehr ums Geld. Ich weiß einfach nicht, wie ich aus dieser verdammten Situation rauskomme. Ich fühle mich missbraucht und weiß nicht mehr weiter. Ich hätte ihr niemals so viel Macht in die Hände geben sollen. Bitte gebt mir Ratschläge, wie ich aus dieser Zwickmühle herauskommen kann. Es tut gut, mir das einmal von der Seele geschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024417 vom 01.08.2008 um 16:59:59 Uhr (38 Kommentare).

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Am liebsten rausschmeißen

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anhören

Falschheit Hass Wollust Partnerschaft

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich nur mit meiner Freundin zusammen bin, weil ich so einfach nicht an Sex komme. Ich habe oft Bock auf Vögeln, aber wenn wir dann gerade fertig sind, würde ich ihr am liebsten eine knallen und sie aus der Wohnung schmeißen. Bin ich alleine mit diesen Gefühlen, oder gibt es noch andere Geschöpfe da draußen mit dem gleichen Problem?

Beichthaus.com Beichte #00024416 vom 01.08.2008 um 16:55:07 Uhr (25 Kommentare).

Gebeichtet von ruan
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Ich glaube, ich bringe meine Nachbarn um!

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Boshaftigkeit Hass Hochmut Nachbarn

Seit ungefähr zwei Jahren habe ich neue Nachbarn, weil die vorherigen Bewohner wohl beide den Löffel abgegeben haben. Also zog diese Familie vor knapp zwei Jahren ein. Mein erster Eindruck war, dass der Hausherr ein ziemlicher Spinner ist und die einzige nette Person dieser Sippe wohl seine Frau bzw. Lebensgefährtin ist. Nicht einmal seine beiden versifften Kinder kann man gerne haben, da diese den lieben langen Tag nur am Rumschreien und Heulen sind, bis sie dann von ihrem Vater beschimpft werden und man ihnen mit Prügeln droht. Schon nach einigen Wochen genoss ich diese Drohungen des Vaters und hoffte, er würde endlich einmal zulangen. Zwar war dieses ständige Gebrülle und Geheule der Kinder schon nervig, aber wie deren lieber Vater sie immer angeschrien hat, war schon toll.

Bis dahin lautete sein bester Spruch, Zitat: "Ey, wenn ich dich verhauen soll, musst du es nur sagen, also hör jetzt auf damit!" Ich denke nach ungefähr einem Jahr entschloss sich diese Familie, sich einen Hund anzuschaffen. Man entschied sich für einen Schäferhund und hoffte, dieser würde dann besser erzogen werden als die Kinder, welche auf mich total verzogen wirkten. Aber noch hatte man keine Befürchtungen, da der Hund noch ein Welpe war und so nur ans Spielen und Spaß haben dachte. So weit so gut, als jedoch dieses Tier anfing sein überaus lautes Sinnesorgan zu entwickeln, war der Spaß vorbei. Ich brauche seither nur aus der Tür kommen und die Auffahrt zum Gartentor runterzulaufen, schon kam das Vieh an und kläffte mich den lieben langen Tag voll! Bis jetzt konnte ich nicht mehr machen, als es zu ignorieren und sobald man dem Hund an dem Zaun entgegenkommt, rennt er auch weg, ergo bellt dieses verlauste Stinktier nur aus Angst. Jegliche Pfiffe des Herrchens können dieses Tier auch nicht dazu bewegen, aufzuhören mit der Kläfferei.

Somit habe ich beschlossen, dieses Tier irgendwie um die Ecke zu bringen, ihm das Fell abzuziehen und die Haustür meines Nachbarn damit zu schmücken. Ich weiß im Moment jedoch noch nicht, wie ich dies anstellen soll. Somit bin ich noch am Überlegen - ich werde es aber tun, so viel ist sicher! Eventuell bringe ich auch die ganze Familie um, bis auf die Mutter, denn die ist ja ganz nett.

Beichthaus.com Beichte #00024413 vom 01.08.2008 um 15:42:47 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Safer Sex ist auch nicht sicher!

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Prostitution Verzweiflung Wollust Gesundheit Kenia

Ich möchte etwas beichten, das ich zutiefst bereue. Ich (31) lernte ein wunderschönes Girl (27 Jahre alt) in einem angesagten Tabledance-Club im Süden kennen. Ich war schon sehr früh am Abend dort, sodass ich noch einer der wenigen Gäste war. Die braune Schönheit setzte sich zu mir und wir unterhielten uns eine Weile. Kurze Zeit später saß ich auch schon auf ihrem Motorrad auf dem Weg zu meinem Hotel. Wir duschten und unterhielten uns lange Zeit.

Bevor es zur Sache ging, machte ich ihr klar, dass ich gern Safer-Sex haben möchte. Das heißt also auch für den Blowjob ein Kondom benutzen möchte. Gesagt, getan. Sie war sehr professionell und konnte sich traumhaft bewegen. Nach einigen Stellungswechseln setzte sie sich auf mich. Ich spürte beim Einführen allerdings einen Schmerz und wusste nicht genau, ob es am Sitz des Kondoms oder an ihr lag. Einige Minuten später spürten wir plötzlich etwas ungewöhnliches. Sie stand sofort auf und ich sah etwas, was ich nie zuvor gesehen habe. Das Kondom war an der Spitze in zwei Teile gerissen. Ich lief ins Badezimmer duschte meinen Penis gründlich ab und ging auf die Toilette um sicher zu gehen, das mögliche Viren auch aus der Harnröhre gespült werden. Sie ging nicht ins Badezimmer nach diesem, für mich schockierenden, Unfall.

Es schien ihr nicht viel auszumachen. Nachdem ich mich gereinigt hatte, haben wir den Sex fortgeführt. Wieder fühlte ich beim Einführen einen Widerstand. Nachdem ich fertig war, konnte man ihr Blut auf dem Kondom sehen. Ich war geschockt und ging ins Badezimmer, um mich nochmals gründlich zu reinigen. Was ist, wenn wenn zuvor auch schon Blut im Spiel war?

Nachdem sie sich dann auch im Badezimmer frisch machte, lagen wir im Bett und ich fragte sie vorsichtig bezüglich möglicher Krankheiten. Sie schaute mich für einem kurzen Moment mit feuchten Augen an und entgegnete mir: I'm clean, maybe you have something!" Ich antwortete spontan "No." - was auch der Wahrheit entsprach. Sie erklärte mir, dass der Stripclub sie regelmäßig zum "Pussy-Check" schickt und sie alle drei Monate einen HIV-Test macht. Wir schliefen, hatten am nächsten Morgen unfallfreien Sex und gingen zusammen amerikanisch Mittagessen und unterhielten uns über alles und nichts. Ich musste sie einfach nochmals zum Geschehnis vom Vortag befragen und brachte ihr meine Angst zum Ausdruck. Sie fasste mir auf die Schulter und sagte mir, dass sie sicher clean sei.

In den nachfolgenden Wochen konnte ich an nichts anderes mehr denken. Chlamydien, Gonorrhoe, Herpes genitalis, Feigwarzen oder Syphilis? Ich nahm schon vorsorglich ein Antibiotikum ein. Ich habe jeden Tag Fieber gemessen. Nichts. Dafür aber andere Symptome, die bei einer HIV-Infektion üblich sind: Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, orale Ulzerationen, Gelenkschmerzen und dann auch noch eine zweiwöchige Lymphknotenschwellung. Sechs Wochen nach dem Risikokontakt bin ich zum Arzt gegangen und habe mich untersuchen lassen und auch einen HIV-Test gemacht. Es war alles in Ordnung, aber die Angst war immer noch da. Denn nach sechs Wochen liegt die HIV-Nachweiswahrscheinlichkeit bei gerade mal 80 Prozent, also eine Unsicherheit von immerhin 20 Prozent. Diese Ungewissheit hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe mir oft überlegt, was wäre wenn...?

Wie würden meine Eltern, Bekannte und Freunde reagieren? Alle Träume würden mit einem Schlag ausgelöscht sein. Heute ist dieses unschöne Erlebnis genau drei Monate her und ich habe mich nochmals testen lassen. Zum Glück HIV-Negativ. Zwar liegt die Nachweiswahrscheinlichkeit auch nach 12 Wochen bei nur 95 Prozent, aber zumindest ist mir ein großer Stein vom Herzen gefallen. Seit diesem Erlebnis weiß ich, dass auch Safer-Sex nicht wirklich save ist.

Beichthaus.com Beichte #00024395 vom 01.08.2008 um 10:37:20 Uhr in Kenia (Nairobi) (39 Kommentare).

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