Freunderlwirtschaft

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Betrug Falschheit Arbeit München

Ich beichte, dass ich betrogen habe. Der Betriebsrat gab mir die Aufgabe eine(n) neue(n) Projektleiterin/Leiter auszusuchen. Ich habe nicht den besten gewählt, sondern den Mitarbeiter, den ich am meisten mochte. Ich gab mein Wort, mit besten Gewissen diese Wahl zu treffen und habe es nicht getan. Der Mitarbeiter fragte anschließend, ob er diesen Posten zurecht erworben hätte oder ob es daran läge, dass wir miteinander befreundet sind. Ich log ihn an und sagte, er sei schlicht und einfach der Beste gewesen.

Ich kann meine Entscheidung nicht revidieren und ich kann dem Mitarbeiter auch nichts über meine Lüge und über meinen Betrug erzählen, denn er sagte, er wolle diesen Posten ehrlich erwerben. Die anderen Mitarbeiter munkeln, dass diese Wahl nicht auf ehrlicher Ebene getroffen wurde, sondern durch die "Freundewirtschaft". Ich fühle mich schlecht, weil ich unehrlich zu dem Mitarbeiter war und weil ich die anderen Mitarbeiter um ihren Posten betrogen habe. Mich plagt das schlechte Gewissen zutiefst - und eine innere Unruhe, die mich minütlich aufrisst. Ich wünsche mir wieder Frieden für mich und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00039286 vom 29.01.2017 um 19:59:57 Uhr in 80333 München (Schillerstraße) (10 Kommentare).

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Warum ich mich von meinem Vater misshandeln ließ

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Missbrauch Hass Familie

Ich wurde als Kind von meinem Vater missbraucht. Da ich nicht zum Kindergarten ging, sollte er auf mich aufpassen, während meine Mutter am Fließband schuftete. Ich will gar nicht alles erläutern, was diese Person mit mir angestellt hat, aber Flaschen einführen oder mit Zigaretten verbrennen war noch das Harmloseste. Meine Mutter arbeitete in Schichten und da kam es auch mal vor, dass sie gar nicht nach Hause kam, sondern gleich in der Firma übernachtete, weil sie nach dem Spätdienst gleich wieder Frühdienst hatte. Darum hatte sie keine Ahnung, was ich durchmachen musste.

Mir wurde auch immer wieder angedroht, ich würde ins Heim kommen, wenn ich etwas erzähle. Meine Mama hätte mich nicht mehr lieb und auch mit dem Tod meines Haustieres wurde mir gedroht. Heute schäme ich mich, dass ich so lange nichts unternommen habe. Dieser Mensch konnte gewähren, weil ich ihn ließ. Er ist mittlerweile gestorben und ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen und ihn erstechen und alles, was er mir angetan hat doppelt zurückzahlen. Meine Gedanken tun mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039285 vom 29.01.2017 um 16:41:08 Uhr (11 Kommentare).

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Beziehungsaus im Swingerclub

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Neugier Sex Partnerschaft Fremdgehen Heidenheim

Ich (w) habe unsere Beziehung zerstört. Es passierte alles vor drei Monaten: Ich schlug meinem damaligen Freund vor, dass wir ja mal an einer größeren Sexparty teilnehmen könnten, um unserem Sexleben wieder mehr Schwung zu verleihen und neue Inspirationen zu sammeln. Gesagt, getan: Wir recherchierten etwas und schon bald stießen wir auf eine Seite, die solche Partys anbietet. Schon am nächsten Wochenende sollte es so weit sein. Wir machten uns auf und fuhren 200 km zu besagter Location, einem recht großen Schuppen, nicht von Klasse zeugend, aber auch nicht heruntergekommen. Doch was ich darin sah, war alles andere als prickelnd. Es schien ein Treffen von Perverslingen zu sein! Es ging zu wie im Kanickelstall!

Ich drehte mich zu meinem Freund rüber, um zu beschließen, dass wir lieber wieder gehen sollten. Doch dieser wusste nichts besseres, als sich die Klamotten vom Leibe zu reißen und mir zu sagen, dass er sich jetzt erstmal "richtig durchnudeln" lassen will. Schockiert sah ich zu, wie er ganz offensichtlich Richtung Schwulenecke rannte, um dort in einer wilden Lunzierung durch die Gegend gebohnert zu werden. Im gleichen Moment tippte mich von hinten jemand an. Es war ein ekelerregender, dicker Mann, der mich fragte, ob wir nicht mal unsere, so wörtlich, "Pissteile zusammenstecken sollen." Angewidert rannte ich zum Auto, das übrigens meins war, fuhr los und ließ meinen Freund stehen, mit dem ich noch am selben Abend über den Messenger Schluss gemacht habe. Keine Ahnung, wie er es aufgefasst hat. Ich habe bis heute nichts von ihm gehört und will auch nie mehr etwas von ihm wissen.

Beichthaus.com Beichte #00039284 vom 29.01.2017 um 12:21:36 Uhr in Heidenheim (26 Kommentare).

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Alternative zum Pömpel

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich (m/23) habe eben so derbe in die Kloschüssel geschissen, dass diese dann verstopft war. Da ich leider keine Saugglocke oder Gummihandschuhe besitze, musste ich mit der bloßen Hand reingreifen und so lange daran rumkneten, bis es klein genug war, um den Abfluss runterzufließen. Das Erlebnis hat mich aber komischerweise so extrem geil gemacht, dass ich - nachdem ich mir die Hände gründlich gewaschen und desinfiziert hatte - gleich wieder zu meiner Freundin ins Bett gestiegen bin und sie mit der spontanen Latte beglückt habe. Vergebt mir dieses perverse Treiben, ich habe keine Ahnung, wieso ich deswegen so scharf wurde und möchte das auch nie wieder erleben. Ich verspreche, dass ich mir auf der Stelle eine Saugglocke besorge, damit ich nie wieder in diese Situation komme.

Beichthaus.com Beichte #00039282 vom 28.01.2017 um 14:47:41 Uhr (13 Kommentare).

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Heuchelei beim goldenen M

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Falschheit Vorurteile Ernährung Gesellschaft

Da meine Frau und meine Tochter heute beruflich unterwegs sind und ich allein zu Hause sitze, habe ich mich dazu entschlossen, mein Mittagessen bei dem amerikanischen Spezialitätenrestaurant mit dem goldenen M einzunehmen. Ich bin noch nie einfach so zum Mittagessen in einen Fast-Food-Laden gegangen, so was mache ich nur, wenn ich unterwegs bin, aber nie zu Hause. Was ich dort gesehen habe, hat mir echt die Sprache verschlagen: Es scheint heutzutage bei vielen Familien offenbar völlig normal zu sein, dort essen zu gehen - mit Kindern jeglichen Alters. Je kleiner, desto besser. Selbst Kochen ist wohl nicht modern. Meine Beichte ist, dass ich andere Leute für das was sie tun, verachte und verurteile, aber eigentlich mache ich es ja selbst. Ich bin echt ein Heuchler.

Beichthaus.com Beichte #00039281 vom 28.01.2017 um 13:16:45 Uhr (19 Kommentare).

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