Strafe für rücksichtslose Smartphone-Teenies

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Aggression Maßlosigkeit Zorn Gesellschaft

Gestern bin ich durch die Stadt gegangen. Auf einem Stück, an dem ein wirklich schmaler Bürgersteig ist, kamen mir zwei Mädchen entgegen. Smartphones in der Hand - Teenytypisch am gackern und laut wie nur was. Als sie mir näher kamen, hörte ich die eine zu der anderen etwas auf türkisch sagen. Was die zwei nicht wissen konnten, ist, dass ich sie verstehen konnte. Im selben Haus in dem ich aufgewachsen bin, lebte eine türkische Familie, welche in den 90ern als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen waren. Ich verbrachte praktisch meine ganze Kindheit und Jugendzeit mit ihrem Sohn. Von ihm lernte ich türkisch und er von mir deutsch. Sprechen kann ich die Sprache nicht so gut, aber ich verstehe eigentlich alles. Und so hörte ich raus, wie die eine zur anderen sagte: "Geh ja nicht zur Seite, der Idiot soll ausweichen". Dazu hätte ich aber auf die Straße steigen müssen und das nur, weil die zwei Bratzen nicht eine Sekunde hintereinander gehen können. <br /> <br /> <br /> Es kam also, wie es kommen musste: Ich vollführte einen Bodycheck an der Dame, der jedem Wrestler Tränen des Stolzes in die Augen getrieben hätte. Sie fiel nach hinten auf ihren Allerwertesten und zu meiner Erheiterung riss sie ihre Freundin gleich mit, welche dann auch am Boden saß. Ich sagte ihnen noch: "Na, ist der Idiot doch nicht ausgewichen" und warf ihnen noch zwei, drei türkische Schimpfwörter an den Kopf. Ich hatte erwartet, etwas Feedback von den beiden zu bekommen, aber die zwei blieben still und trollten sich schnell weiter. Ich möchte hiermit beichten, dass ich zwei vorlaute Teeniegören absichtlich hart angerempelt habe, weil diese mir keinen Platz machen wollten. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036739 vom 30.09.2015 um 08:06:16 Uhr (21 Kommentare).

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Date mit einem Bewohner des Big Brother Hauses

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Peinlichkeit Zorn Stolz Medien Dating

Ich beichte, dass ich so dumm war, als Teenager jemanden zu daten, der aktuell im Big Brother Haus lebt und dort mit Abstand der selbstverliebteste und egozentrischste Bewohner im ganzen Haus ist. Ich frage mich heute noch oft, was mir an diesem Typen, dessen Welt sich nur um sich dreht, damals so gut gefallen hat. Heute ist er ein Mann, den ich nicht mal mit einer Kneifzange angreifen würde, wenn er der letzte Mann auf Gottes Erde wäre.

Beichthaus.com Beichte #00036734 vom 29.09.2015 um 11:17:50 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich will nur noch TV schauen!

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Faulheit Selbstsucht Trägheit Arbeit

Ich (m/20) muss beichten, dass ich aus meinem Leben nichts gemacht habe und es auch weiterhin nicht vor habe. Ich habe noch nie etwas durchgezogen - seit meiner mittleren Reife. Nach der mittleren Reife suchte ich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich, fand aber keine. Also begann ich eine Ausbildung als Fachlagerist, welche ich nach zwei Monaten abbrach, weil ich keine Lust mehr hatte. So zog ich von Leihbude zu Leihbude und bewarb mich. Bekam auch immer schnell Jobs als Leiharbeiter, welche ich nach einer Woche spätestens wieder schmiss, weil ich keine Lust mehr hatte. In der Zeit merkte ich: Arbeit lohnt sich ja gar nicht. Man kann nicht davon leben, sondern nur überleben. Das habe ich natürlich gar nicht eingesehen, für so Hungerlöhne zu arbeiten und hartzte ein halbes Jahr. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, gab es jedoch kein Hartz-IV. <br /> <br /> <br /> Jetzt arbeite ich für lausige 1.600 Euro brutto im Monat und überlege mir, den Job zu schmeißen. Ich warte eigentlich nur darauf, 25 zu werden, da es dann endlich ALG 2 gibt. Ich habe nicht vor, dann je wieder etwas zu arbeiten, da sich harte, ehrliche Arbeit in Deutschland nicht lohnt. Ja, mein Traum ist es, den ganzen Tag nur TV zu schauen. Eine Freundin habe ich schon lange nicht mehr. Wenn ich Sex will, gehe ich einfach in den Puff oder mache es mir selbst. Ich bitte um Absolution für meine Einstellung zum Leben und bin froh, dass ich es endlich mal los werden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00036731 vom 28.09.2015 um 22:57:56 Uhr (30 Kommentare).

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Blowjob für einen Euro

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Schamlosigkeit Ekel Maßlosigkeit Schule

Ich (w/25) war vor zehn Jahren nichts anderes als ein menschliches Klo. Aber der Reihe nach. Damals hatte ich Mauerblümchen zum ersten Mal einen Freund. Es war, so wie man es als Teenie eben denkt, die vermeintlich große Liebe. Wir waren beide wirklich sehr schwer verliebt und das zeigten wir sexuell auch zueinander. Jeden Tag in der großen Pause holte ich meinem Freund in der Schultoilette einen runter. Es lief immer so ab, dass ich immer einen günstigen Moment abpasste, um ungesehen das Jungsklo zu betreten. Umgekehrt musste ich auch ungesehen die Klos wieder verlassen, allerdings mit Sperma im Mund. Zwei Monate später war die ach so große Liebe wie weggeblasen, was sich schnell herumsprach. Auch mein dummer Ex musste einiges rausposaunen. Er erzählte der ganzen Schule, ich sei der perfekte Rohrreiniger. Leider dauerte es nicht lange, bis die ersten sexuellen Anfragen kamen. Viele sprachen mich in den Gängen an, ob ich nicht mal eben für einen Euro einen Blowjob machen könnte. Angewidert lehnte ich natürlich ab, aber es wurden doch sehr viele Anfragen mit der Zeit. Und da ich nun mal knapp bei Kasse war, bot sich der Nebenjob als eben Fleischflötenspielerin an. Um es kurz zu fassen: In jeder Pause bildete sich vor einer bestimmten Kabine eine recht lange Schlange. <br /> <br /> <br /> Die Jungs zahlten einen Euro für den Kabineneintritt und ich bot meine Dienste in Form von mündlicher Arbeit an. Es war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Pro Werktag schluckte ich ca. 10 Ladungen fremdes Ejakulat, was mir gerade in der ersten Woche nicht gut bekam. Aber ich kam sehr schnell auf den Geschmack. Wer meint, ich habe so meine Tage nur als dumme Schlampe vergeudet, der irrt sich. Schon früh lernte ich marktwirtschaftliche Prinzipien kennen. Zum Beispiel konnte ich in einer Pause nur 10 Jungs beglücken, obwohl die Schlange doppelt so lang war. Also verdoppelte ich den Preis auf zwei Euro, die Schlange hatte dann auch einmal die perfekte Größe und ich nahm das Doppelte ein. Nach Beendigung der Gesamtschule war meine Karriere als Junior-Schlampe vorbei. Ich machte gut bürgerlich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich, sehne mich jedoch manchmal nach den alten Zeiten. Vergebt mir, denn ich war jung und brauchte das Geld.

Beichthaus.com Beichte #00036730 vom 28.09.2015 um 19:06:21 Uhr (21 Kommentare).

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Der feuchte Traum eines Mobbingopfers

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Rache Engherzigkeit Ungerechtigkeit Calden-Westuffeln

Damals, während meiner Schulzeit, hatte ich sehr übel unter einer Mitschülerin und ihren Freunden zu leiden. Neben den üblichen Beschimpfungen, weil ich gute Noten hatte, musste ich zahlreiche Beleidigungen über mich ergehen lassen, weil ich aufgrund der finanziellen Situation meiner Eltern unmodische Kleidung tragen musste. Aufgrund meiner trotz aller Schwierigkeiten stabilen und liebevollen familiären Lage, konnte ich das alles ertragen. Leider eskalierte ihr Verhalten proportional zu meiner Geduld: Die Bande verfolgte mich auf dem Nachhauseweg, sie sperrten mich auf dem Mädchenklo ein, bespuckten mich, machten bei mir Scherzanrufe, bewarfen mich auf dem Schulhof mit Steinen und im Sportunterricht mit Bällen und misshandelten mich, wo es nur ging. Immer allen voran als treibende Kraft besagte Mitschülerin. Am Ende musste ich sogar wegziehen und die Schule wechseln, weil meine Eltern es nicht mehr ertragen konnten und die Lehrer an der Schule nichts taten, außer die Lage nur immer weiter zu verschlimmern. Der Versuch, das mit ihren Eltern zu klären, scheiterte kläglich. Jeder, der in der Schulzeit gemobbt wurde, weiß, wovon ich spreche. <br /> <br /> <br /> Jetzt, etwa zwanzig Jahre später, habe ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen, bin verlobt und seit etwa einem halben Jahr Juniorpartnerin in einer gut laufenden Kanzlei. Mit anderen Worten, es geht mir gut. Vor ein paar Wochen habe ich eingeleitet, dass mir ein Assistent zur Seite gestellt wird. Drei Mal dürft ihr raten, wessen Bewerbung mir da in die Hände fiel. Obwohl ich denkbar wenig Lust hatte, dieser Person einen Job zu geben und sie jeden Tag zu sehen, habe ich sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Als sie mir dann gestern gegenüber saß, war das ein sehr merkwürdiges Gefühl. Sie erkannte mich sofort und nicht nur das, sie besaß sogar die Frechheit, mich auf unsere gemeinsame Schulzeit anzusprechen und auch noch darauf anzuspielen, wie viel Zeit wir miteinander verbracht hatten. Sie wollte unsere Vergangenheit tatsächlich zu ihrem Vorteil als Vitamin B ausnutzen. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und ließ sie in dem Glauben, wir seien praktisch beste Freundinnen gewesen. <br /> <br /> <br /> Morgen treffe ich die nächste Bewerberin. Ich möchte beichten, dass wenn diese sich nicht als absoluter Glücksgriff herausstellt, ich meine ehemalige Mobberin einstellen und nach Ablauf der Probezeit wieder entlassen werde. Da sie bei ihrer Bewerbung an mehreren Stellen gelogen hat, werde ich daraus auch noch etwas machen. Alles in einem legalen Rahmen versteht sich. Ihr habe ich zudem weniger als die Hälfte des Gehalts, das die anderen Bewerber bekommen hätten, zugesagt. Ich schäme mich für mein Verhalten, aber diese Chance bekommt man nur einmal im Leben und es ist einfach wie der feuchte Traum eines jeden Mobbingopfers.

Beichthaus.com Beichte #00036729 vom 28.09.2015 um 17:59:00 Uhr in Calden-Westuffeln (26 Kommentare).

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