Der 18. Geburtstag meiner besten Freundin

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Fremdgehen Last Night

Ich muss beichten, dass ich eine Beziehung gehrdet habe, was mir im Nachhinein wirklich leidtut. Ich wurde von einer Freundin vor einiger Zeit zu ihrem 18. Geburtstag eingeladen und bin natürlich auch gekommen. Sie war zu der Zeit mit einem Kerl zusammen, mit dem ich mich super verstand und es gab absolut keine Probleme zwischen uns Drei. Die Party war allerdings etwas abgelegen, und da ich ein gutes Stck entfernt wohne, bentigte ich eine Schlafgelegenheit. So weit, so gut. Ich konnte bei der Freundin bernachten und alles schien perfekt. Als der Abend jedoch etwas weiter fortgeschrittenen war und die Gehirne der Anwesenden in einer gewissen Ethanolsung schwammen, kam es zum Streit zwischen der Freundin und ihrem festen Freund.<br /> /> Die beiden zerstritten sich und ich hielt mich vollkommen heraus. Ich war immerhin auf den Schlafplatz angewiesen. Als das Geburtstagskind und ich bei ihr zu Hause ankamen, war die Laune narlich im Keller. Wie sich herausstellte, schlief ich in dieser Nacht mit ihr in einem Zimmer und es kam, wie es kommen musste... Im Nachhinein tut es mir unglaublich leid, auf der Geburtstagsfeier einer Freundin mit ihr geschlafen zu haben, whrend sie ja eigentlich einen Freund hatte. Ich habe sie seither nicht mehr gesehen, weil ich etwas entfernt wohne, aber ich hoffe, dass ihre Beziehung wieder gut läuft. Es tut mir einfach unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038669 vom 27.08.2016 um 02:42:42 Uhr (15 Kommentare).

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Kulturelle Aneignung

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Hass Zorn Maßlosigkeit Gesellschaft

Kulturelle Aneignung
Ich (m) arbeite in einem Bro einer Organisation, die im sozialen Bereich tig ist. Im Großen und Ganzen macht mir mein Job auch viel Spaß, wren da nicht die miese Bezahlung und diese ewige Philosophie, die quasi bei jedem Wort betrieben wird. Bei regelmäig []
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Beichthaus.com Beichte #00038623 vom 12.08.2016 um 15:55:21 Uhr (48 Kommentare).

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Falsche Abrechnung beim Kellnern

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Diebstahl Falschheit Habgier Arbeit

Ich mchte beichten, dass ich bei der Arbeit nicht immer ganz ehrlich bin, was das Trinkgeld und die Einnahmen angeht. Ich arbeite in der Gastronomie und war bis vor Kurzem eigentlich immer ehrlich und sehr korrekt, was meine Aufgaben anging. Meine Loyalitt ist allerdings seit einem Vorfall mit meinen Vorgesetzten wie weggeblasen. Sie haben mich zu Unrecht fertiggemacht und wurden dabei auch sehr persnlich. Natrlich konnten alle Kollegen alles mithören... /> /> Wir arbeiten mit einem elektronischen System und mssen alle Bestellungen und Zahlungen (geordnet nach Zahlart) buchen. Manchmal buche ich jedoch Getnke, bei denen Bestandsvernderungen schwer nachvollziehbar sind, einfach nicht wenn sie bar bezahlt werden und freue mich dann bei der Abrechnung über ein höheres Trinkgeld. Auch wenn ich mich eigentlich sehr schlecht dabei hle, auf die Weise zu betrgen, habe ich den gren Verdacht, dass andere das auch des fteren machen. Denn sie buchen bestimmte Getnke erst, wenn der Gast zahlen mchte und nicht schon, wenn er etwas bestellt hat - so wie ich. Das Gute ist, dass ich schon eine neue Stelle woanders habe. Ich werde dort brigens nicht dieselbe Nummer abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00038617 vom 11.08.2016 um 04:04:44 Uhr (16 Kommentare).

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Hilfe, meine Situation ist ausweglos

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Verzweiflung Dummheit Ungerechtigkeit Hass Arbeit

Ich mchte hier anonym beichten, da ich mich in einer absolut beschissenen Situation befinde. Ich arbeite bei einem großen Unternehmen und absolviere dort ein duales Studium. Nun, nach den Abschlusspfungen, habe ich erfahren, dass ich nicht bestanden habe. Jedoch []
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Beichthaus.com Beichte #00038612 vom 10.08.2016 um 12:51:39 Uhr (15 Kommentare).

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Mein Mobber beim Vorstellungsgespch

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Rache Zorn Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Schule

Vor mittlerweile fünfzehn Jahren wurde ich in der Mittelstufe von einem bestimmten dchen heftig gemobbt. Diese Plage kannte ich schon seit der Grundschule, weil sie im Nachbardorf wohnte. Ungcklicherweise besuchte sie dann dasselbe Gymnasium wie ich. Und der Spa begann. Ich war zu diesem Zeitpunkt ein eher unaufflliger, stiller Schler - also das ideale Opfer für dieses unmgliche Mädchen. Meine Eltern meinten immer, ich solle mich nicht wehren, sonst werde es nur noch schlimmer. Was r ein Unsinn. Die, nicht nur mich betreffende, Qual aus Sachen verstecken, Eigentum zerstren, Diffamieren und Denunzieren, Telefonterror und dergleichen hielt an, bis Madame das Gymnasium mit Beginn der Oberstufe verlie. Kinder sind grausam.<br /> /> Mittlerweile bin ich privat und beruflich sorgenfrei aufgestellt, nenne eine wunderbare Familie mein Eigen und hre eine mittelgroße Firma, die derzeit beginnt, sich in einen internationalen Konzern zu verwandeln. Fr Einstellungen ist unsere Personalabteilung zustndig, aber hin und wieder lasse ich mir Bewerbungen auf meinen Tisch legen, um mitzuentscheiden. Und tatchlich bewarb sich oben erwähnte Plage mit einem Anschreiben voller Rechtschreibfehler, hineinkopierten Phrasen aus dem Internet - was an zwei verschiedenen Schriftarten klar ersichtlich war - sowie einem Lebenslauf, dessen Kern ein im dritten Semester abgebrochenes BWL-Studium war. Sie bewarb sich übrigens auf eine Stelle im unteren Management-Bereich, wor sie tatchlich nicht im Geringsten qualifiziert war. /> /> Ich beichte, dass ich die Dame, als ich den krassen Zufall langsam als solchen akzeptierte, zum kurzen Kennenlerngespch einlud. Sie fand sich in meinem Arbeitszimmer vor acht Personalern und mir wieder, wurde zwei Stunden gegrillt, wobei alle am Konferenztisch saen und sie stand, kein Getnk angeboten bekam, nie ausreden konnte, anhand Partyfotos aus dem blauen F zerpfckt wurde, bescheuerte Tests absolvieren musste (&quot;Was ist der 19. Buchstabe von hinten im Alphabet ohne Vokale&quot;) und ahnte bis zum Schluss, als ich mich vorstellte, nicht, was eigentlich abgeht. Ich unterbrach sie, als sie ber irgendwelche meditativen Grenzerfahrungen in Laos schwurbelte, und erzählte den Personalkollegen ganz detailliert ssliche Episoden aus der Schulzeit, hatte sogar ein altes Lateinheft dabei, dass sie damals mit ekelhaften und schweinischen Drohungen verziert hatte, und lie mich nicht von zunchst verwirrten, dann erbosten randomisiert eingeworfenen Beschimpfungen der Dame unterbrechen. Die Dame erlebte in insgesamt einhundertfünfundzwanzig Minuten, die durch einen Abgang mit Heulkrampf endeten, zwar nur einen kleinen Teil der Detigungen, die ich damals im Gymnasium erlitt, ahnt aber nun, dass Karma wirklich eine ... ist.

Beichthaus.com Beichte #00038585 vom 05.08.2016 um 10:56:04 Uhr (32 Kommentare).

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