SMS an den falschen Absender

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Fremdgehen Dummheit Partnerschaft Berlin

Vor sechs Monaten hatte ich (w/26) eine Liebelei mit einem Mann, der eigentlich nicht mein Typ war, aber der Sex war wohl das Ausschlaggebende. Und so trafen wir uns immer ein- bis zweimal in der Woche. Mit meinem nichtsahnenden Freund war ich zu diesem Zeitpunkt schon vier Jahre zusammen. Wir hatten den Plan zusammenzuziehen und dachten auch schon ans Kinderkriegen. Mein Lover wollte allerdings auch mehr als nur die regelmäßigen Fick-Dates und so kam es zum Streit. Er stellte mich vor die Wahl: er oder mein langjähriger fester Freund.

Als ich mich vom Lover aus auf den Heimweg machte, dachte ich viel über die Beiden nach. Ich konnte irgendwie auch nicht ohne Lover leben, also wollte ich ihn hinhalten. Ich schickte ihm eine SMS: "Warte noch etwas, ich werde bald mit ihm Schluss machen und dann nur für Dich da sein. Ich liebe Dich!" Erst beim Senden wurde mir klar, dass ich die SMS gerade an meinen Freund und nicht an den Lover geschickt habe. Zu spät. Es gab einen Riesenärger und nun bin ich wohl oder übel mit meinem Lover zusammen. Obwohl er absolut nicht mein Typ ist, aber ich hatte Angst nach der Aktion vollkommen allein dazustehen und beide zu verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00025742 vom 25.02.2009 um 04:24:37 Uhr in Berlin (Reinickendorf) (33 Kommentare).

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Sex hat mir mein Leben versaut

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Sucht Ehebruch Morallosigkeit Missbrauch Verzweiflung

Eigentlich ist bei mir alles ziemlich verkorkst. Wenn ich hier die Beichten lese, kommt mir vieles harmlos vor. Angefangen hat mein Leben ja schon scheiße. Ich war noch keine drei Jahre alt, da war ich schon im Heim, damals noch unschuldig. Aber ich hatte Glück, ich kam mit sieben Jahren wieder zurück zur Familie. Okay, es waren alle etwas fremd - die älteren Geschwister, sowie auch neue Geschwister. Mit Beginn der Pubertät ging es dann los. Meine kleine Schwester ist über ein Jahr jünger als ich. Wie ich 14 war, fingen wir an, uns gegenseitig zu befriedigen und später auch miteinander zu schlafen. Wir führten fast fünf Jahre lang eine intensive sexuelle Beziehung, obwohl wir beide wechselnde Partner hatten. Sex mit ihr war einfach besser als mit anderen. Das gleiche Gefühl gab sie mir auch. Es war hemmungslos und schön.

Noch heute (ich bin über 40) denke ich während des Sex mit meiner Frau an die Vergangenheit. Aber das ist bei mir noch nicht alles. Ich habe meine Frau schon mehrfach betrogen. Mal mit Wildfremden, mal mit Kolleginnen, die sie auch kannte. Das blieb alles geheim, auch bis heute. Ich weiß auch nicht, ich glaube, ich bin sexsüchtig. Ich mache es mir beinahe täglich selbst, auch wenn ich Sex mit meiner Frau habe. Das Schlimmste war eine Geschichte, die meine Frau auch kennt. Wir sind beide sozial engagiert. Und wir hatten eine Pflegetochter. Ja, ich weiß, scheiße, oder? Da wollte ich eigentlich die Grenzen stecken, aber das Mädchen hat getestet und ich konnte doch nicht widerstehen. Gut, sie war schon über 16. Und ich glaube heute auch, dass sie ganz genau wusste, was sie wollte. Ich habe in einem ihrer Tagebücher später mal gelesen, dass sie uns oft beim Sex belauscht und gemerkt hat, dass meine Frau nicht blasen will.

Natürlich hat sie das gut gemacht. Ich habe mir, ohne Aufforderung, über ein Jahr regelmäßig einen blasen lasen. Wir hatten auch so wirklich tollen Sex miteinander. Die Sache flog irgendwann auf und meine Frau wollte sich trennen. Aber meine Frau ist die Beste, die ich kenne. Sie hat mir noch einmal eine Chance gegeben, zumal sie anhand der Tagebücher gesehen hatte, dass ich kein Kindervergewaltiger bin. Mittlerweile hat die ehem. Pflegetochter mich angezeigt: wegen Vergewaltigung. Wir waren erst einmal schockiert. Sie war mittlerweile 24 und ich hatte noch zwei Jahre nach der Trennung Kontakt mit mir. Aber nichts Sexuelles mehr. Wir waren mal Kaffee trinken und reden, aber sonst nichts. Bis es mir dann wieder zu eng wurde und ich den Kontakt abbrach. Naja, heute habe ich keinen Job mehr, aufgrund dieser Angelegenheit - und einen Haufen Schulden, wegen eines Hauses, das ich nicht mehr zahlen kann, und heftige Minderwertigkeitskomplexe. Nach außen gebe ich es nicht zu, aber manchmal traue ich mich nicht mal mehr zum Bäcker, um Brot kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00025732 vom 23.02.2009 um 02:30:35 Uhr (44 Kommentare).

Gebeichtet von Taizabell
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Zufallsbeichte
“Ein


Fremdgegangen und Drogen genommen

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Selbstverletzung Fremdgehen Drogen Verzweiflung Liebe

In meinem Leben (m/22) sind ein paar Sachen schief gelaufen. Zum Beispiel in der Pubertät... kurz bevor ich meine erste Freundin hatte, fing ich mit dem ritzen an. Gründe waren Probleme die ich hatte, wo ich es gewohnt war bestraft zu werden. Da dies aber niemand tat (bzw. keiner mitbekam), nahm ich es selber in die Hand.
So zurück zu meiner ersten Freundin. Mit ihr war ich mehr als 2 Jahre zusammen. Es war eine glückliche Beziehung und für uns beide wars die erste "große Liebe". Sobald wir aus der Schule kamen, haben wir uns gesehen. Meistens waren wir bei ihr und lagen nur im Bett haben TV geschaut und hatten Sex. Das ging fast jeden tag so die ganzen 2 Jahre. Ab und zu hatte ich mich natürlich noch mit Freunden getroffen und sie sich mit ihren Freundinnen. Langweilig fand ich das nicht besonders, da ich selbst ein recht fauler mensch war. Irgendwann kam, was kommen musste und wir haben von beiden seiten aus schluss gemacht. Weil wir doch irgendwann mal Abwechslung brauchten. Das änderte aber nichts daran, das wir weiterhin noch mit einander schliefen. Sie suchte sich einen neuen Freund und ich mir eine neue Freundin. Probleme gabs nicht wir hatten uns noch oft gesehen und unsere Partner mussten akzeptieren, das wir halt noch gut befreundet sind. Das ging auch alles soweit gut. Nur leider gingen wir unseren Partnern fremd. Ich meiner damaligen Freundin zweimal und sie ihrem Partner öfters (da wir nicht zur gleichen zeit einen Partner hatten).

Bereut haben wir es zu der Zeit nicht. Denn meine damalige Freundin wollte absolut keinen Sex. Ich sagte ihr des öfteren das es für mich zu einer Beziehung dazu gehört (es musste ja auch nicht oft sein einmal die Woche wäre aber angebracht gewesen). Aber sie wollte nicht. Naja aber meine erste Freundin wollte. In den 6 Monaten wo ich mit meiner zweiten Freundin zusammen war, ging ich ihr zweimal mit meiner ersten Freundin fremd.
Tja warum ich 6 Monate mit ihr zusammen blieb? Ich liebte sie zwar und hatte die Hoffnung, dass sich mal was ändern würde in Sachen Sex. Es wurde aber nichts draus und als ich erfuhr, das sie mit einem ihrer Freunde ständig am rumflirten war und Andeutungen kamen, das sie mal zusammen einen "Film anschauen sollten" habe ich den Schlussstrich gezogen und habe die Beziehung beendet. Heute bereue ich es schon das ich ihr Fremd gegangen bin (weil es wirklich unter aller sau ist jemanden fremd zu gehen). Aber was solls. Seitdem Schluss war, habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr. Habe sie auch nie wieder gesehen. (2.Beichte)

Naja dann fing für mich die Drogenzeit an, aber was heißt schon Drogen? Es war nur braunes/grünes was geraucht wurde. Nur einen Joint am Tag, also nichts wildes. So nach einem Jahr kam dann meine dritte Freundin (in der Zwischenzeit lief halt noch was mit meiner ersten Freundin). Sie war die perfekte Frau für mich (dachte ich) jedes einzelne mal wo ich zu ihr fuhr, wurde ich total hibbelig und konnte es nicht erwarten sie in meine arme zu schließen. Ich liebte sie wirklich von ganzen herzen und sie zeigte mir das sie dies auch tat. Ihr bin ich auch nicht fremd gegangen und habe auch öfters meiner ersten Freundin abgesagt, weil meine Aktuelle zu der zeit nicht wollte, das ich mich mit ihr treffe. Dies tat ich der Beziehung zu liebe und es machte mir auch nichts aus.

Es gab da aber etwas was nicht gepasst hat. Das war die Entfernung, die uns trennte (500km). Sie hatte mit mir Schluss gemacht ohne irgendwelche Gründe zu nennen und ich sollte selber drauf kommen. Sie wusste nicht, das ich ein Kiffer war und dies fiel als Grund schonmal weg. Ich hatte sie wohl damit genervt, dass ich wissen wollte warum sie Schluss macht, woraufhin sie den Kontakt abbrach. Ich weiß also bis heute nicht was der Grund war bzw. was ich falsch gemacht habe.

Ab dem Tag als sie die Beziehung beendete, verfiel ich dem Selbsthass. Es wurde angefangen um einiges mehr zu rauchen sprich 5-7 Joints am Tag von morgens bis abends. Das ging 1 1/2 Jahre. In dieser Zeit saß ich nur faul zu Hause rum und habe nichts getan, außer wieder anzufangen zu ritzen. Und immer als ich wach war, war ich halt dicht. Keine Ausbildung und keinen festen Job. Ich hatte mich zwar um eine Ausbildung bemüht, aber halt ständig Absagen erhalten, was mich noch weiter runterzog. Zwischendurch hatte ich Minijobs mit denen ich meinen Konsum finanzieren konnte. Nach 2 Jahren hat sich alles wieder gelegt und ich kiffte weniger. Der Grund dafür war die körperliche Veränderung ins negative. Das Ritzen gab ich auf, weil es mir nichts mehr brachte.

Beichten möchte ich, das ich meiner zweiten Freundin fremd ging, meine dritte Freundin verletzt habe und ich immer noch nicht weiß womit, Drogen konsumiert habe und das ich meinen Köper größtenteils entstellt habe, wofür ich mich heute schäme und stehts darum bemüht bin, das niemand diese Narben sieht. Außerdem habe ich ein Problem was mir recht unangenehm ist. Und zwar ist es so, das ich sehr kalt bin. Wenn andere mir ihre Probleme schildern, lässt mich das kalt. Ich bin zwar darum bemüht hilfreiche Ratschläge zu geben oder zu helfen wenn ich dies kann aber mitleid oder ähnliches habe ich in keiner weise. Dieses mitleid was ich in gewissen Augenblicken empfinden sollte, überschüttet mich wenn ich alleine bin (dies drückt sich in Tränen aus). Ich hoffe, das mir vergeben wird (bzw. ich mir selber vergeben kann) für meine Taten.

Beichthaus.com Beichte #00025728 vom 22.02.2009 um 17:40:28 Uhr (10 Kommentare).

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Doggystyle

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Peinlichkeit Wollust Last Night Kiel

Doggystyle
Gestern war ich mit meiner Freundin zu Abend essen. Danach, um circa 12 Uhr nachts, habe ich sie noch nach Hause begleitet. Wir schlichen in ihr Zimmer, das sich direkt neben dem Schlafzimmer ihrer Eltern befindet. Wir hatten Sex und bemühten uns so leise wie möglich zu sein, da ich normalerweise nicht bei ihr übernachte. Als meine Freundin gerade kurz vorm Kommen war und ich sie im Doggystyle nahm, knallte ihr Kopf zwei bis drei Mal recht heftig gegen die Wand. Ihre Eltern müssen das irgendwie gehört haben. Jedenfalls standen sie plötzlich im Zimmer meiner Freundin und schauten uns schlaftrunkenen und gleichzeitig entgeistert an. Meine Freundin und ich wussten gar nicht, was wir zuerst zuhalten oder verstecken sollten. Dieses Bild, wie ich ihre Tochter von hinten nehme, wird sich wahrscheinlich für immer und ewig in ihr Gehirn gebrannt haben. Mein Herz rast immer noch wie wild, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00025725 vom 22.02.2009 um 12:39:29 Uhr in Kiel (67 Kommentare).

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Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen

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Zwietracht Boshaftigkeit Kollegen Motten

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen
Ich habe meine Ausbildung in einem großen Telekommunikationsunternehmen gemacht. Das Ganze ist jetzt sechs Jahre her, aber ich denke immer noch sehr gerne an diese Zeit zurück. Ich war also ein kleiner Azubi in dieser Abteilung und sollte den Vertrieb unterstützen. Sprich, alles machen, worauf die Herren keine Lust hatten. So war dann auch mal die Aktion dran, ehemalige Kunden anzurufen und den Versuch zu starten, ihnen wieder unsere Verträge aufzudrücken. Die meisten Vertriebler waren ganz in Ordnung, ein wenig steif, aber trotzdem nett. Aber einen gab es, der war der absolute Vollassi. Beschissene Zahlen und trotzdem ein Verhalten, als würde der Laden ihm gehören. Eine Woche vor dem Tag, über den ich beichten möchte, habe ich am Telefon den Jackpot geknackt und ein großes Wohnheim mit über 300 Anschlüssen für das Unternehmen zurückgewonnen. Da Azubis keine Provision bekommen, dachte ich, ich wäre nett und habe sie den Vertrieblern angeboten. Die meinten, ich sollte sie Herrn B. zuschustern, da seine Zahlen doch noch arg im roten Bereich lagen. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm alle Unterlagen und Verträge gegeben, sodass er sie unter seinem Namen einbuchen konnte. Er hat sich nicht einmal bedankt, ganz im Gegenteil. Drei Tage später war ich für einen seiner Kollegen damit beschäftigt, die Interessenten einzupflegen, als der Abteilungsleiter kam und gemeint hat, dass sich Herr B. beschwert hätte, da ich faul wäre und nur herumsitzen würde. Kurz gesagt, er wollte, dass ich weiterhin für ihn telefoniere - aber da es ja noch andere Vertriebler gab, die sehr viel netter waren, half ich einfach lieber diesen. Das Ganze hat sich auf alle Fälle schnell geklärt, da ich ja einfach nur anderweitig beschäftigt war. Von diesem Tag an hat er mich allerdings nur noch gepiesackt und mir keinen Frieden mehr gegönnt. Aber genug der Vorgeschichte.

Wenn er lange Gespräche hatte, ist er danach immer auf den Balkon gegangen und hat eine knapp fünfzehnminütige Pause gemacht, in der er, wenn möglich, die Sonne genoss. Allerdings muss er für diese Sonnenpause den Balkon auf der anderen Seite des Gebäudes nutzen. Also habe ich zu Hause eine E-Mail verfasst, die von abartigen Praktiken mit Tieren auf dem Bauernhof seiner Eltern berichtete - natürlich so formuliert, als wäre sie an einen Gleichgesinnten gerichtet. Das Ganze habe ich mit einem USB-Stick zur Arbeit gebracht und die Sonnenpause des ungeliebten Kollegen dazu genutzt, eine Mail an den Gebäudeverteiler zu schicken (im Gebäude waren 12 Abteilungen). Dann bin ich unbemerkt wieder in mein Büro gehuscht. Es dauerte keine zehn Minuten, bis ich die Ersten richtig laut lachen hörte. Seit diesem Tag war er bei allen nur noch der Ziegenf*cker. Aber ich fühle mich nicht schlecht, auch wenn er das Unternehmen gewechselt hat. Er hätte doch nur einmal Danke sagen müssen. Dann wäre das alles nicht passiert!

Beichthaus.com Beichte #00025718 vom 19.02.2009 um 14:39:35 Uhr in Motten (38 Kommentare).

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