Überraschung im Briefschlitz

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Schamlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/30) habe etwas aus meiner Jugend zu beichten. Vor etwa zehn Jahren lebte ich noch bei meinen Eltern, zusammen mit meiner ein Jahr jüngeren Schwester. Eines Tages klingelte es an der Tür, es war die Schulfreundin meiner Schwester. Sie wollte scheinbar ein Referat mit meiner Schwester vorbereiten. Ich wollte ihr eigentlich Zugang zu unserem Haus gewähren, doch ich tat etwas sehr Unüberlegtes. Aus meiner pubertären Geilheit heraus, steckte ich meinen Penis durch den Briefschlitz, der sich etwa in Hüfthöhe in der Tür befand. Prompt sagte ich: "Wenn du reinkommen willst, muss du mir schon einen Handjob machen". Solch eine Szene fand ich mal in einem Porno, welchen ich total erregend fand. Da ich sowieso sturmfrei hatte, und die Freundin meiner Schwester heiß war, bot sich das an. Sie beschimpfte mich daraufhin als Perversling und rannte von dannen. Nun, jetzt wo ich deutlich reifer bin, finde ich diese Aktion einfach nur geschmacklos. Es war schlicht und ergreifend Nötigung an einer Minderjährigen. Wie dumm kann ich nur gewesen sein? Zum Glück behielt sie es für sich, sonst hätte es eventuell Ärger von allen Seiten gegeben. Bis heute habe ich mich nicht entschuldigt, auch wenn es höchste Eisenbahn ist. Leider kann ich mich dazu nicht überwinden, da die ganze Geschichte womöglich neu aufgerollt wird. Wer weiß, vielleicht würde sie es allen erzählen, wenn sie daran erinnert wird? Wie dem auch sei, ich bitte aus tiefstem Herzen um Absolution. Eine Jugendsünde ist eine Jugenddummheit. Wir waren alle doch in dem Alter.

Beichthaus.com Beichte #00036963 vom 02.11.2015 um 19:24:33 Uhr (18 Kommentare).

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Alkohol von einem Toten

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Diebstahl Schamlosigkeit Trunksucht Lügen Nachbarn

Um meine Beichte zu verstehen, muss man wissen, dass ich mit meinen Eltern in einem großen Wohnblock beheimatet bin. Vor vier Wochen habe ich (m) meinen 18. Geburtstag gefeiert. Da waren viele Kumpels anwesend und es floss Alkohol in Strömen. Gegen Morgen war alles, aber auch alles Trinkbare aufgebraucht. Zwei meiner Freunde schauten sicherheitshalber noch einmal im Keller nach. Sie kamen tatsächlich mit einer Flasche Schnaps in der Hand nach oben. Das war natürlich super, aber diese Flasche kannte ich gar nicht. Das war mir in meinem besoffenen Zustand aber eigentlich auch egal. Später holten sie noch zwei Flaschen Rotwein. Am nächsten Tag habe ich sie gefragt, wo das Zeug eigentlich her war und sie zeigten mir im Keller ein Abteil eines anderen Mieters, bei dem sie das Vorhängeschloss geknackt hatten. Ich schaute mich um und stellte freudig fest, dass dieser Mieter nicht nur ein paar Flaschen Alkohol bunkerte, sondern vom Wein über sündhaft teuren Whiskey bis hin zum Strohrum aus Österreich. Von diesem Tag an, haben sich meine beiden Kumpels jeden Tag zu mir auf den Weg gemacht - wir sind dann immer in das fremde Kellerabteil gegangen und haben uns herausgenommen, was uns gerade gefiel. Später wurden dann die Flaschen mit Wasser befüllt und wieder sauber eingeräumt.<br /> <br /> <br /> Auffällig war, dass anscheinend niemand dieses Kellerabteil betrat, denn es sah immer gleich aus. Für uns waren die letzten vier Wochen einfach nur genial, denn wir konnten uns täglich bis zum Abwinken besaufen. Wir hatten nun noch nicht einmal ein Viertel vom Vorrat getrunken, bis dann eines Tages doch jemand in diesem Abteil stand. Ich fragte ihn, was er da drinnen macht, denn ich hatte diese Person noch nie gesehen. Er meinte, dass er den Keller von seinem verstorbenen Vater räumen muss. Er wollte von dem ganzen Zeug nichts behalten und sagte mir, dass er alles in einen Container werfen will. Während des Gesprächs schlug ich vor, mit Freunden das komplette Abteil auszuräumen und alles zu entsorgen. Er war hoch erfreut und meinte, dass es selten so freundliche junge Menschen gäbe und sagte mir 200 Euro für die Räumung zu. <br /> <br /> <br /> Ich konnte mein Glück gar nicht fassen und habe nun in meinem Zimmer Alkoholvorräte für mindestens sechs Monate. Meinen Eltern habe ich auch ein paar Flaschen gegeben, die waren darüber sehr glücklich. Die 200 Euro haben wir in Kippen umgesetzt, jetzt stehen uns tolle Monate bevor. Was mich allerdings ziemlich bedenklich gestimmt hat, ist die Tatsache, dass wir einen sterbenden Menschen bestohlen haben, auch wenn er davon nichts mitbekommen hat. Aber ich möchte mein Gewissen erleichtern und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036962 vom 02.11.2015 um 16:19:49 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Meine Schwiegermutter ist richtig boshaft!

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Zorn Hass Dummheit Vorurteile Familie

Ich hasse meine Schwiegermutter! Sie ist ein richtiges Biest und macht mir oft deutlich, dass ich für ihren Sohn zu dumm bin. Er ist Informatiker und ich habe vier Semester Mathematik studiert, das dann abgebrochen und jetzt mein Studium der sozialen Arbeit erfolgreich beendet. Ich habe oft gehört, dass sie meinte, ich sei dumm und habe das Mathematikstudium wohl aus Faulheit geschmissen. Das stimmt aber absolut nicht. Ich habe mit gerade 18 das Studium begonnen und glücklicherweise bemerkt, dass ich zu etwas anderem berufen bin, obwohl ich gute Noten hatte. Aber sie versteht absolut nicht, dass man auch moralische Überzeugungen haben kann. Beim letzten Abendessen hat sie mich gefragt, wie es denn jetzt nach meinem Studium weitergeht und ob man so Leute wie mich überhaupt irgendwo gebrauchen kann. Ich habe stolz erzählt, dass ich einen tollen Job in der Flüchtlingshilfe bekommen habe, in dem ich mich hauptsächlich mit Familien und Kindern beschäftige. <br /> <br /> Das fand sie grausam und unverständlich, hat das niedergemacht und mir lang und breit erklärt, dass diese Menschen nicht nach Europa gehören und mir eine Pegida-Standardrede gehalten. Mein Freund hat nur versucht, das Thema zu wechseln, da es ihm sichtlich unangenehm war. Er hat andere Ansichten als seine Mutter und darüber bin ich sehr froh.<br /> Dennoch zweifle ich seit diesem Abend an unserer geplanten Hochzeit, weil mir seine Herkunft eine riesige Angst macht, womit wir bei meiner eigentlichen Beichte sind. Ich weiß nicht, wie lange ich das aushalten könnte und ich bin mir sicher, dass ich meine Kinder niemals zu dieser schrecklichen Frau gehen lassen würde. Das wäre schlimm für die Kinder, meinen Mann und würde unserer Ehe wahnsinnig belasten. Ich habe große Angst, mit der Hochzeit den Fehler meines Lebens zu machen, obwohl ich meinen Freund seit vielen Jahren sehr liebe. Es tut mir leid Schatz, dass ich mir so unsicher bin.

Beichthaus.com Beichte #00036960 vom 02.11.2015 um 13:37:11 Uhr (26 Kommentare).

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Kameras zur Überwachung

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit

Ich habe vor einigen Monaten, aus aktuellem Anlass, einige Spy-Cams im Schlafzimmer, im Badezimmer, in der Küche, im Wohnzimmer und beim Swimmingpool installiert. Da mein Verdacht, meine liebe Frau würde mir fremdgehen, sich nicht bestätigt hat, schenke ich ihr eine "Best of"-CD unserer schönsten Fickszenen. Ich glaube, sie freute sich. Im Übrigen, warum kein anderer Mann auf den Aufnahmen zu finden war, ist schnell erklärt. Sie hat sich von ihrer besten Freundin verwöhnen lassen. Ich war überrascht, das zu sehen. Ach ja, diese Szenen habe ich natürlich auch auf die CD gebrannt, aber ganz hinten versteht sich. Ich werde sie meiner Frau zum Geburtstag schenken und ganz nebenbei erwähnen, dass es mich freuen würde, wenn ich auch einmal in solch einen Genuss kommen würde. Ich hoffe, sie verzeiht mir, dass ich sie überwacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036959 vom 02.11.2015 um 13:33:14 Uhr (19 Kommentare).

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Ein Satansbraten ohne Anstand

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Hass Zorn Zorn Kinder Schwangerschaft

Ich hasse das Patenkind meines Mannes. Der Kleine wird demnächst vier Jahre alt und seine Eltern haben einen langen Weg hinter sich, um ihn zu bekommen, da er durch eine Sterilitätsbehandlung entstanden ist. Nun ist es so, dass er quasi keine Grenzen kennt. Ihm wird zwar immer gedroht, wenn er Mist macht, was aber keinerlei Konsequenzen nach sich zieht und dementsprechend juckt ihn das nicht. Er soll sein Spielzeug zusammenräumen, das er gerade im Garten verteilt hat? Nach ewigen Hinweisen durch die Eltern räumt irgendwann der Vater alles weg. Es wird gegrillt und der Kleine soll einen Sicherheitsabstand zum Grill halten? Natürlich scheißt er darauf und hängt in einem unbeobachteten Moment quasi mit der Nase in der Grillkohle und fängt sich irgendwann einen Funken ein, was dazu führt, dass er laut losplärrt - und dann keift gerne die Mutter herum, dass der Vater oder auch die Großeltern von dem Kleinen nicht richtig aufgepasst haben. <br /> <br /> <br /> Dann beim Weihnachtsessen letztes Jahr: Der Kleine möchte etwas zu trinken haben, will aber unbedingt den Becher hochhalten, während ihm Wasser eingeschüttet wird. Das soll er nicht wegen der Gefahr des Verschüttens, woraufhin er so laut losplärrt, wie er nur kann, dann noch losrennt und aus Wut Sachen auf den Boden schmeißt, die ihm gerade in den Weg kommen. Das Ende vom Lied? Er wird getröstet. Dann wird ihm etwas zu trinken in seinen Becher geschüttet, den er beim Einschütten hochhält, dann aber nicht halten kann und sich das Getränk doch noch über den gedeckten Tisch ergießt. Aber das kann man ja alles waschen. Auch beim Essen sitzen zu bleiben ist nicht möglich. Ich meine jetzt nur für die reine Nahrungsaufnahme. Ich würde von einem 3-Jährigen auch nicht verlangen, bei einem 3-Gänge-Essen die ganze Zeit still sitzen zu bleiben - auch wenn ich hier jetzt vielleicht als der letzte Kinderhasser dastehe. Aber nein, er klettert bei seinen Eltern herum, oder auch bei den Großeltern, will sein Essen nicht essen, sondern lieber etwas anderes und macht nur Chaos. Auch wird gerne damit gedroht, dass er kein Vanilleeis zum Nachtisch bekommt, wenn er nicht etwas Vernünftiges isst. Er isst sein Mittag dann aber doch nicht und bekommt zum Nachtisch sein Vanilleeis. <br /> <br /> <br /> Wenn seine Eltern mit Konsequenzen drohen, dass er auf sein Zimmer muss, wenn er nicht langsam herunterfährt, juckt ihn das nicht - es passiert ja auch nichts. Vor knapp einem Jahr hatte er eine ziemliche Beißphase. So ist es dann gekommen, dass wir dort zu Besuch waren, der Kleine auf mich zustürmte und mir volles Pfund in den Oberschenkel gebissen hat. Ich war auf den Moment so perplex und auch schon gleich wieder genervt von dem Balg, dass ich ihn weggeschubst habe, was dazu führte, dass er hingefallen ist. Es ist nichts dabei passiert, aber er hat mich angeguckt wie ein Auto und fing gleich wieder lauthals an zu plärren. Worauf er von seiner Mutter getröstet wurde. Auch sind von meinem Mann und der Großmutter des Kindes schon vier bis fünf Brillen kaputtgegangen, die dann über die Haftpflichtversicherung der Eltern repariert wurden. Nun kam neulich ein Brief, dass der letzte Brillenschaden übernommen wird, die Versicherung danach jedoch gekündigt wird. <br /> <br /> <br /> Das ist nur ein kleines Sammelsurium an Geschichten über dieses Drecksbalg. Ich mag Kinder, aber der geht mir nur noch auf den Sack. Nun haben mein Mann und ich auch eine Sterilitätsbehandlung hinter uns und wir hoffen nun, dass ich schwanger bin. Ich schwöre, bei allem, was mir lieb und teuer ist, dass unser Kind nicht so eine verzogene Göre wird, wie das oben erwähnte Kind. Ich habe meinem Mann auch durchaus schon gesagt, dass wir Grenzen aufzeigen werden, was bei uns schon zu einer Meinungsverschiedenheit geführt hat, weil ich sein Patenkind einfach nur schrecklich finde - denn mein Mann hält ihn nur für aufgeweckt. Nun hat die Mutter des Patenkindes mitbekommen, dass wir bei unserem Kinderwunsch ärztlich unterstützt werden. Sie befindet sich mit ihrem Mann auch wieder in ärztlicher Behandlung - für ein Geschwisterchen zu ihrem Terrorbalg und freut sich auf die gemeinsame Schwangerschaft. Ich beichte hiermit, dass ich hoffe, dass sie nicht schwanger wird, weil ich keinen Wert auf einen zweiten Satansbraten von ihr lege.

Beichthaus.com Beichte #00036956 vom 02.11.2015 um 08:55:59 Uhr (20 Kommentare).

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