Unsere kostenlosen Abende im Casino

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Habgier Maßlosigkeit Games Restaurant

Unsere kostenlosen Abende im Casino
Ich (m/18) wohne sehr nahe an der tschechischen Grenze und direkt dahinter befindet sich ein Casino, in dem es jeden Tag kostenloses Essen, also ein richtig leckeres Buffet und auch kostenlose Getränke gibt. Auf jeden Fall ist in diesem Casino jeden Dienstag "Men's Day", das bedeutet, dass jeder Mann, der das Casino betritt, einen Spielschein über 15 Euro bekommt, mit dem man dann im Casino spielen kann. Dies ist eigentlich dazu gedacht, den Spieler in gute Laune zu versetzen und ihn dazu zu animieren, mehr Geld als diese 15 Euro zu investieren. Man kann sich das Geld natürlich auch nicht einfach auszahlen lassen, die Gewinne, die man erzielt, jedoch schon.
Meine Kumpels und ich nutzen dieses Angebot allerdings schamlos aus und fahren jeden Dienstag nach unserem Volleyballtraining nach Tschechien um unsere 15 Euro zu verzocken. Lustigerweise gehen wir bei der Sache auch jedes Mal fast alle mit einem mehr oder weniger ordentlichen Gewinn nach Hause und hatten dabei kein Risiko. Das wirklich Coole dabei ist dann noch, dass jeder von uns sich am Buffet mit mindestens zwei Gängen bedient und dazu noch ordentlich Softdrinks und Bier trinkt, anschließend trinkt auch jeder von uns noch einen leckeren Cappuccino und wir fahren wieder heim. Das alles, ohne einen einzigen Cent zu bezahlen.
Das Casino verdient immer noch genug und außerdem bekommen die ihr Geld doch sowieso hauptsächlich von bemitleidenswerten Menschen, die ihren ganzen Lohn in diesen Läden verlieren. Gesagt hat auch noch nie jemand etwas, im Gegenteil. Die Bedienungen sind immer sehr nett und bieten einem ständig neue Getränke an. Auch der Geschäftsführer hat sich schon öfters nach unserem Wohlbefinden erkundigt und sich mit uns unterhalten.

Beichthaus.com Beichte #00031307 vom 30.05.2013 um 19:44:54 Uhr (26 Kommentare).

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Unser Gratis-Kaffee

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Diebstahl Betrug Restaurant Koblenz

Unser Gratis-Kaffee
Als ich noch zur Berufsschule ging, gab es ein Mädchen in meiner Klasse, deren Freund bei einem Fastfood-Restaurant einen Kaffeebohnenstempel gestohlen hatte. Man bekam im Café Stempelkarten und nach einer gewissen Anzahl gesammelter Stempel gab es einen Kaffee gratis. Also haben knapp zehn Mädels, mich eingeschlossen, über den Zeitraum von einem geschätzten halben Jahr einen Milliardenkonzern um seinen Kaffee geprellt.

Beichthaus.com Beichte #00031239 vom 21.05.2013 um 07:37:35 Uhr in Koblenz (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kellner mit Rotzblase

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Peinlichkeit Ekel Arbeit Restaurant Frankfurt

Kellner mit Rotzblase
Ich arbeite als Kellner in einem Restaurant in Frankfurt Alt-Sachsenhausen. Ich bin zurzeit erkältet und meine Nase läuft.
Als ich heute einen Tisch bedienen wollte, erzählten mir die Gäste etwas Lustiges, worauf ich dann lachen musste. Wenn ich etwas komisch finde, dann lache ich irgendwie durch die Nase und es kam voll die große Rotzblase raus, wie man es von Kaugummi-Blasen kennt. Das Ganze war mir so peinlich, dass ich mich im Restaurant erst mal eine halbe Stunde vor den Gästen versteckt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031010 vom 10.04.2013 um 21:07:36 Uhr in 60594 Frankfurt (9 Kommentare).

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Der gehasste Gast

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Ekel Hass Restaurant

Der gehasste Gast
Ich (w/34) möchte nun etwas beichten, das zwar schon 14 Jahre her ist aber mich noch bis heute fertig macht. Damals habe ich in einem edlen Restaurant gekellnert in einer teuren Gegend. Dementsprechend gut lief das Geschäft. Wir hatten viele Stammkunden, die hohe Tiere in Firmen waren, darunter auch ein Anwalt aus einer bekannten Kanzlei. Geldprobleme hatte er keine, er kam fast jeden Tag zu uns zum Essen. Als er das erste Mal da war, bediente ich ihn und es schien so, als hätte er sich in mich verliebt. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass es genau so war. Er war ein hübscher Mann, aber mit seinen 1,65 Meter nicht besonders groß und obwohl ich selber fast so groß bin wie er, konnte ich mir nichts mit ihm vorstellen. Ich sollte noch dazu erwähnen, dass ich auch überhaupt kein Freund von so reichen Leuten bin. Nach jedem Besuch von ihm bekam ich 50 Mark Trinkgeld, vor Feiertagen waren es sogar 100. Doch trotz all dem habe ich totalen Hass auf ihn entwickelt.

Es kam mir vor, als würde er mich kaufen wollen. Wegen mir wusste die ganze Belegschaft von ihm Bescheid und wir nannten ihn nur den "Bonzen erster Klasse". Niemand mochte ihn. Wir beschlossen, unserem Unmut über ihn durch ein paar fiese Aktionen Luft zu machen. Am Anfang fing es harmlos damit an, dass wir in sein Essen spuckten, dann ging es sogar soweit, dass wir Urin in sein Essen und in die Getränke taten und auch Sperma. Er hat nie etwas davon bemerkt. Eines Tages hatte sich ein Gast total verschluckt und es sah aus, als ob er gleich ersticken würde. Niemand hat etwas dagegen unternommen, außer der Anwalt, der ihn ganz filmreif rettete. In diesem Moment verliebte ich mich in ihn und fing an, zu verstehen, was ich tat. Ich bereue bis heute noch. So kam es dazu, dass wir anfingen, uns auch privat zu treffen. Wir wurden ein Paar, ich zog bei ihm ein, kündigte meine Arbeit und wir heirateten. Heute haben wir zwei Kinder und er ist der liebste Mensch, den ich kenne. Es tut mir alles so leid, was ich getan habe. Er weiß es bis heute nicht und ich denke, ich werde ihm das auch nie sagen. Also, ein Appell an euch Beichthaus-Leser: Urteilt nie über Leute, die ihr nicht kennt, und tut ihnen vor allem nie etwas Böses! Man weiß nämlich nicht, welche Rolle dieser Mensch in eurer Zukunft spielen wird.

Beichthaus.com Beichte #00030821 vom 25.02.2013 um 00:29:10 Uhr (41 Kommentare).

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Fotos für das Restaurant

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Boshaftigkeit Rache Restaurant

Ich fotografiere sehr gerne mit meiner Spiegelreflexkamera und beherrsche das Hobby, laut Einschätzung vieler Bekannter, auch sehr gut. Meist fotografiere ich auf Geburtstagen und kleineren Events, wie Konzerten von befreundeten Musikern. Eines Tages sprach mich eine Bekannte an, ob ich nicht für ein Restaurant einige Fotos für deren Webseite machen könnte. Ich habe dann mit dem Restaurantbetreiber pauschal 80 bis 100 Euro für einen Abend lang Fotos machen ausgehandelt. Als Schüler hätte ich das Geld gut gebrauchen können, um mein Hobby weiterzufinanzieren. Als es dann soweit war, machte ich binnen vier Stunden rund 600 Fotos und führte sie nachher dem Betreiber vor.
Ich habe versucht, möglichst viele Motive zu finden und es waren auch sehr viele brauchbare Bilder dabei. Die meisten Fotos wurden mit ISO 100 geschossen, also nahezu rauschfrei, keine verwackelten Möchtegernfotos oder Ähnliches. Weil ich so lange warten musste, zeigte ich einige der Bilder bereits dem Barkeeper, welcher meiner Ansicht bezüglich der Brauchbarkeit der Fotos zustimmte. Als ich sie dem Betreiber zeigte, sagte dieser, dass zwar ein paar brauchbare Bilder dabei wären, aber ihm, bis auf fünf Ausnahmen, die alten Bilder von seiner Webseite besser gefielen, weil sie mehr vom Restaurant zeigen würden. Die alten Bilder sind an sich allerdings nur verrauschte Aufnahmen von Weingläsern; man erkannte nichts vom Restaurant, außer ein bis zwei Tische. Also richtig unprofessionell. Er bot mir zuerst 20 Euro an, anschließend 30. Letztendlich war es mir dann egal und ich nahm die 30 Euro unzufrieden entgegen. Noch am selben Abend schaute ich mir die vermeintlichen Testberichte des Restaurants im Internet an. Mir fiel sofort auf, dass mehrere Bewertungen den gleichen Wortlaut hatten und eindeutig vom selben Autor stammten. Aus diesem Grund meldete ich alle verdächtigen Bewertungen. Die Bewertungsseiten stimmten meinen Argumenten zu und löschten die Berichte. So fiel die Bewertung von 4.5 auf 2 Sterne runter, was für mich eine richtige Genugtuung war. Sollte einer der Berichte tatsächlich der Wahrheit entsprochen haben, so bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00030639 vom 02.01.2013 um 00:51:33 Uhr (15 Kommentare).

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