Peinliche, braune Flecken auf der Hose

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Ekel Peinlichkeit

Ich habe eine Zwangsneurose, und diese äußert sich folgendermaßen: Immer, wenn ich rausgehe, und sei es nur für 5 Minuten, muss ich mein Gesäß auf Flecken kontrollieren. Und das kam so: Eines Tages war ich bei meiner Mutter, die mich bat, die Toilettenfliessen mit dem Dampfreiniger zu reinigen. Da meine Eltern beide starke Raucher sind, ist dabei eine regelrechte braune Suppe die Wände runtergeflossen. Da es an dem Tag sehr heiß war, muss ich mich mal zum Verschnaufen an die Wand gelehnt haben, jedenfalls hatte ich danach 2 braune Flecken, die sehr verdächtig aussahen, auf der Hose. Ich habe diese aber nicht bemerkt. Am nächsten Tag in der Schule haben aber zwei Tussen, heute würde man sagen, Typ Paris und Nicole, diese Flecken bemerkt und in Windeseile an der ganzen Schule verbreitet, ich wäre mit verschissener Hose im Unterricht gesessen.

Als ich dann selber auf dem Klo die Flecken gesehen habe, bin ich natürlich auf schnellstem Weg nach Hause, mich umziehen gegangen. Seitdem, und dank der Laberei dieser beiden F*tzen, muss ich jetzt bei jeder Gelegenheit, sei es vor einem großen Spiegel oder im Klo, meine Hose kontrollieren. Das Beste daran (für Euch Leser, nicht für mich): Ich hatte diese Neurose fast im Griff, das zwanghafte Nachsehen hatte nachgelassen. Bis, ja bis ich mich letzte Woche in der Arbeit in einen kleinen Ölfleck gesetzt habe. Jetzt geht der ganze Mist wieder von vorne los.

Beichthaus.com Beichte #00023694 vom 25.04.2008 um 08:43:34 Uhr (9 Kommentare).

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Wir werden uns nicht verlieben!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Liebe

Ich muss jetzt auch endlich etwas loswerden, was mich schon seit einiger Zeit sehr bedrückt. Ich (w/19) bin seit eineinhalb Jahren mit meinem Freund (20) zusammen, den ich wirklich sehr liebe. Wir waren gerade ein paar Tage zusammen in Paris, der Stadt der Liebe. Auch das war echt toll, und ich wüsste wirklich nicht, was ich in unserer Beziehung ändern würde, wenn ich könnte. Eigentlich ist alles perfekt zwischen uns. Trotzdem habe ich vor ein paar Wochen eine Affäre begonnen mit einem Kerl, den ich seit ungefähr einem Jahr kenne. Zuerst haben wir uns nur geschrieben, dann fing alles an, schlimmer zu werden. Wir haben uns gegenseitig Fotos geschickt, auch freizügigere und später per Webcam gechattet. Dabei haben wir uns selbst befriedigt, fanden es beide ziemlich geil. Vor einigen Wochen haben wir uns dann getroffen und sind natürlich ziemlich schnell bei mir im Bett gelandet. Wir haben es aber nicht nur einmal getan, sondern drei Mal an diesem Abend.

Am nächsten Tag genau das Gleiche und eine Woche später noch zwei Mal. Der Sex mit M. ist einfach so schön und ich fürchte, dass ich es auch in Zukunft nicht werde lassen können. Obwohl wir uns versprochen haben, uns nicht zu sehr ineinander zu verlieben (ohnehin ein blödes Abkommen, ich weiß), aber mittlerweile ist es dafür schon zu spät. Wir haben beide mehr oder weniger starke Gefühle füreinander entwickelt und haben im Prinzip ständig den Drang danach, uns wiederzusehen. Wir werden auch weiterhin miteinander schlafen, aber ich habe jetzt wirklich ein schlechtes Gewissen wegen meines Freundes, der natürlich total ahnungslos ist. Manchmal, wenn ich bei ihm bin, und ihn betrachte, wie er so unschuldig daliegt, muss ich einfach so anfangen zu weinen, weil es mir so leidtut, was ich ihm für einen Schmerz zufügen würde, wenn er all das wüsste. Aber ich kann nichts gegen meine Gefühle tun, sie wollen einfach nicht aufhören. Je mehr ich versuche, gegen sie anzukämpfen, desto stärker werden sie - ich bekommen M. einfach nicht mehr aus meinem Kopf. So, jetzt bin ich es endlich losgeworden und es hat mir wirklich geholfen. Dankeschön.

Beichthaus.com Beichte #00023120 vom 07.10.2007 um 06:37:07 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Popel für Paris

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich letztes Jahr auf dem Oktoberfest war, saß ich mit einem Freund zusammen in der Gondel eines Fahrgeschäftes. Das Gerät fuhr los, blieb kurz darauf wieder stehen und zwei weitere Gäste stiegen in die bis dahin leere Gondel vor uns. Es waren eine Millionenschwere Hotelerbin und ihre Freundin. Alle waren total überrascht und um zu verhindern, dass die Leute aussteigen um sich Autogramme zu holen, fuhr die Bahn direkt weiter. Nach der Hälfte der Fahrt beugte ich mich nach vorne, um an Paris Haar zu schnuppern. Ich meine, dass sie es gemerkt hatte, aber sie ließ sich nichts anmerken. Ich kam auf die Idee, mit den Zähnen eines ihrer Haare herauszuzupfen, um es eventuell in einem großen Internet Auktionshaus anzubieten. Bevor ich zur Tat schreiten konnte, beugte Paris sich aber so nach vorne, dass es mir unmöglich war, ein Haar zu ergattern, ohne dass es jeder mitbekam.

Aus Ärger und Rache dafür schniefte ich durch die Nase und pustete Paris eine kleine jedoch befriedigende Ladung Nasenpopel an den Nackenansatz. Mein Kumpel und ich mussten uns daraufhin so vor lachen krümmen, dass wir starke Schmerzen im Magen bekamen. Leider glaubt uns in unserem Freundeskreis niemand diese Geschichte, aber wir beide wissen, dass es stimmt. Und das ich der Erzeuger des wohl wertvollsten Popels der Welt bin, lässt mich schon ein wenig schmunzeln. Ich bereue es nicht! Sie hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00022639 vom 05.09.2007 um 21:11:55 Uhr (6 Kommentare).

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Ich bin dick, aber du bist hässlich!

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache Hochmut Last Night

Ich (m/23/etwas korpulent) war letztes Wochenende mal wieder mit ein paar Kollegen in der Disco, obwohl ich eigentlich keine Lust hatte, weil mich in den Wochen davor schon ein paar Frauen abserviert haben. Doch meine Kollegen haben es mal wieder geschafft, mich mitzuschleppen. Kaum in der Disco, überkam mich schon wieder so eine leichte Wut, weil mir gleich drei unterentwickelte, vollarrogante, verschnöselte, eventuell auch jungfräuliche, Paris Hilton ähnliche Gören über den Weg liefen und mir einen abneigenden Blick vom Feinsten entgegenwarfen. Egal! Ich ging sofort zur Theke und holte mir ein Bier und zwei Kurze. Geschätzte fünf Bier und sieben Kurze später, entschlossen sich meine Freunde auf Frauenjagd zu gehen, was ich bei meinem Alkoholspiegel auch schon wieder eine gute Idee fand. Gesagt, getan, ich machte den Anfang, fand gleich eine passende Frau, und auf die Frage, ob ich ihr vielleicht einen Drink spendieren darf, entgegnete sie mir: "Nee, lass mal Dicker, aber ich spiele nicht in deiner Liga!"

Nach der kleinen Gelächterrunde meiner Kollegen überkam mich wieder diese gleiche teuflische Wut wie beim Betreten der Disco, ich konnte mich nicht mehr kontrollieren und schrie sie an: "Ich bin dick und du bist hässlich, ich kann abnehmen und was machst du?" Das Problem war, dass wir gerade im Café-Bereich der Disco standen und du Musik dementsprechend so leise war, dass der gesamte Bereich es hören konnte. War mir aber relativ egal, weil fast alle Leute die dumme Alte auslachten und die mit Pisse in den Augen Richtung WC rannte. Ich weiß nicht, warum, aber irgendwo fühlte ich mich danach verdammt gut und habe mir auf die Wohltat erst einmal ein Bier und zwei Kurze bestellt. Prost!

Beichthaus.com Beichte #00022246 vom 11.07.2007 um 23:04:58 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Medien-Nutten auf einer einsamen Insel

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Hass Engherzigkeit

Ich habe manchmal einen schönen Traum: Ich träume davon, Paris H., Nicole R., Prinzesschen Xenia, Kader L., Djamila R, Verena K, und all die anderen Medien-Nutten auf einer einsamen Insel auszusetzen. Jede bekommt eine Axt, ein Feuerzeug und Pfeil und Bogen, und sie müssen sich mal selbst ernähren, und für ihre Sicherheit sorgen. Nach zwei Jahren schaue ich dann, wer noch lebt, und die darf dann, nachdem sie einen Vertrag unterschrieben hat, dass sie nie, nie, nie wieder in der Öffentlichkeit auftritt, wieder nach Hause gehen. Sollte sie dagegen verstoßen, muss sie für den Rest ihres Lebens wieder auf die Insel. Das ist so ein schöner Traum! Naja, ein Fitzelchen davon geht ja jetzt in Erfüllung, dank eines kalifornische Richter muss Paris ja ins Gefängnis.

Beichthaus.com Beichte #00021788 vom 20.05.2007 um 03:35:16 Uhr (2 Kommentare).

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