Boshaft in Schule und Privatleben

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Rache Boshaftigkeit Wollust Gesellschaft Brensbach

Ich muss auch endlich mal einiges beichten: Meinem Ex habe ich, nachdem er mich feige per SMS abserviert hat, den Familien-Email-Account gelöscht - er hat bis heute keine Ahnung, dass ich das war! In der Grundschule habe ich einer Klassenkameradin aus Wut die Jacke zerschnitten, weil sie mir davor den Finger im Fenster eingeklemmt hat - tat sauweh und ich hab bis heute in der Fingerspitze kein Gefühl mehr! Ich hab bisher mit 27 Männern und drei Frauen geschlafen (bin selbst 23), aber ich habe diese promiskuitive Phase hinter mir und bin meinem Freund treu. Meinen Ex habe ich nach knapp drei Jahren Beziehung abgeschossen, weil der Sex nicht mehr lief. Ich meine, ich hab Verständnis, dass er Stress hatte, aber ein halbes Jahr lang nicht mal eine Umarmung? Fremdgehen wollte ich nicht, auf Sex verzichten aber auch nicht länger, also war das die einige Möglichkeit für mich.
Drei oder vier Verkehrsschilder sind des Nächtens mehr oder weniger freiwillig in meinen Besitz übergegangen, aber wieso ich das damals gemacht habe, weiß ich nicht mehr.
In der Schulzeit hab ich einige Klassenkameraden angeschwärzt, wenn sie in der Schule gekifft oder bei Arbeiten abgeschrieben haben. Außerdem hab ich gelogen, wenn ich keine Lust auf Sport hatte und geschwänzt. Mittlerweile bereue ich mein Verhalten, ich glaube, heute wäre vieles anders. Auf einer Schulfahrt nach Paris habe ich einen Mitschüler entjungfert, während eine Freundin im Bett obendrüber lag. Alles in Allem war ich doch einigermaßen brav, denke ich - dennoch gelobe ich Besserung.

Beichthaus.com Beichte #00025687 vom 09.02.2009 um 11:12:13 Uhr in Brensbach (28 Kommentare).

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Ferkelei in Paris

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Ekel Unreinlichkeit Frankreich

Dieses Jahr war ich in Paris - in einer alten, heruntergekommenen Jugendherberge. Die Betten waren durchgelegen, und die lärmende Müllabfuhr kam jeden Morgen pünktlich um 6:23 Uhr. Gerade saß ich vor dem überteuertem Klotz, der den Zugang zum Internet versprach, als ich dringend auf die Toilette musste. Ich bin schnellstens auf die nächstbeste Toilette gerannt. Zwei Tage zuvor war ich schon fast auf selbiger gewesen, bis mir auffiel, dass dort kein Klopapier war. Doch jetzt, in meiner großen Not, hatte ich in diesem Moment nicht die Nerven, die vielen Treppen zur nächsten Toilette hochzuklettern. Als ich dann endlich auf dem stillen Örtchen saß, musste ich erschreckend feststellen, dass immer noch Klopapier fehlte. Doch da war es schon zu spät - und nun saß ich da. Gut, dachte ich mir, wie kommst du jetzt am besten aus dieser Situation heraus? Nun, es blieb mir nur eins: Das Handtuch neben den Waschbecken im unabgeschlossenen Vorraum. Ich schloss die Türe zum frei begehbaren Vorraum auf, wischte mir schnell die vier Buchstaben mit dem Handtuch ab, wieder zurück zur Toilette, Hose hochgezogen und raus. Ich würde vielleicht sagen, dass es mir leidtut, aber wenn die Putzfrauen es nicht auf die Reihe bekommen, nach zwei Tagen neues Klopapier zu besorgen: selbst schuld! Doch trotzdem muss ich grinsen, wenn ich daran denke, wie die französische Putzfrau meine braune Ferkelei an dem Handtuch entdeckt hat.

Beichthaus.com Beichte #00025156 vom 19.11.2008 um 19:27:05 Uhr in Frankreich (Paris) (15 Kommentare).

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“Beichte

Die menschenverachtende Gesellschaft zerstört mich!

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Zorn Ignoranz Verzweiflung Frankreich

Diese Welt ekelt mich an! Ich (21) bringe jedem Menschen von Anfang an Respekt entgegen. Voll und zu 100 Prozent. Und was passiert? Sie denken jedes Mal, sie könnten mich ausnutzen, aber nicht mehr. Es verletzt mich. Dank ungünstiger Konstellationen ist es dann auch grundsätzlich nicht so einfach, das den Wenigen einfach zu sagen. Dieses Mal bin ich in Frankreich. Ich habe hier einen Mann besucht, von dem ich dachte, er wäre wirklich tatsächlich einer der wenigen, die nicht ignorant, unbewusst und selbstsüchtig durchs Leben rennen. Sauber getäuscht habe ich mich hiermit auch dieses Mal wieder. Und dabei gibt es gleich noch zwei Sachen, von denen ich gar nicht weiß, welche jetzt die Bessere ist: Ich habe mich anfangs in ihn verliebt, ich dachte ernsthaft, er wäre ein netter Mensch, herzlich, warm; die ganze Kiste.
Er ist HIV+ und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bin ich das jetzt auch, denn wir hatten Oralverkehr, natürlich dachte ich dabei, dass er keine Krankheit hätte, weil ich ihm darin vertraute, dass er mir das wohl sagen würde. Weit gefehlt. Er hat es mir drei Tage später gesagt. Wir sind also ins Krankenhaus und ich habe einen Test gemacht und musste zudem bis heute (insgesamt 3 Tage) lustige Medikamente nehmen, die Durchfall, Blähungen, allmorgendliche Übelkeit, Bauchschmerzen, extreme Schläfrigkeit und Haut-Irritationen hervorrufen. Zudem muss ich auch heute wieder bei diesem Mann schlafen. So sieht bisher mein Urlaub hier aus. Aber naja. Meine Test-Ergebnisse sind unbestimmt, wahrscheinlich fehlerhaft-positiv, aber Gewissheit habe ich immer noch nicht. Noch mehr angeekelt bin ich von dem Fakt, dass dieser Mann mich anscheinend nur auf Sexuelles reduziert, was am Anfang, das heißt vor sechs Tagen, noch nicht der Fall war. Jetzt bin ich nur noch interessant, wenn er Verkehr will, oder Sonstiges. Und ich kann hier nirgends anders hin, ich kenne hier niemanden außer einer Freundin von ihm, die unglaublich nett und herzlich ist - nur kann ich gerade zu der schlecht gehen. Ich bin übrigens auch ein Mann. Allerdings halte ich das mal für eher weniger wichtig.

Tatsache ist, dass ich diesen Urlaub unternommen habe, weil ich wissen wollte, wie die Welt nun drauf ist. Also ob sie so schein***, ignorant, selbstgefällig und egozentrisch-rücksichtslos ist, wie ich sie bis jetzt erlebt habe, oder ob es nicht zumindest in den Großstädten dieser Welt noch Menschen gibt, die fähig sind, bedingungslos und respektvoll zu lieben. Diese Stadt ist die dritte, bei der ich das herausfinden wollte und nun hat diese mich am meisten enttäuscht. Ich dachte wirklich, ich hätte hier Liebe gefunden, denn am Anfang war es das.

Vier Tage später und ich bin völlig uninteressant, reduziert als Objekt. Ich möchte anfügen, dass ich weder hässlich, noch dumm, noch introvertiert oder sonst etwas bin. Ich habe eine ganze Menge Liebe zu geben, aber ich gehe davon aus, dass, wenn ich nach Hause komme, auch die Liebe eine der Sachen sein wird, die ich ins Grab legen werde. Es ist damit dann die letzte Sache, die ich ins Grab lege, alles andere, was Menschen idealisieren können, sehe ich bereits aus nüchternem Blickwinkel.

Damit meine ich die Gesellschaft in ihrem ganzen, die Tatsache, dass sie sich beständig im Kreis dreht und immer mehr Menschen unter die Räder fallen und immer mehr so getan wird, als wäre es egal. Als wäre es völlig in Ordnung, einen Menschen einfach nur für seine eigenen Zwecke auszunutzen und ihn danach liegen zu lassen wie ein schmutziges Stück Klopapier, mit dem man sich den Hintern abgewischt hat; Spülung drücken, fertig. Mit „Klar“-Sehen meine ich: Dass es auf diesem Planeten das Wissen gibt, wie wir ihn besser gestalten könnten, wie die Menschheit vielleicht nicht unbedingt jeden Tag glücklich sein könnte (diesen Zustand gibt es nicht, denn er widerspricht dem Prinzip des Lebens, zu dem Schmerz und Trauer dazu gehören) aber auf jeden Fall Möglichkeiten, wie die Menschheit nicht jeden Tag unglücklich sein müsste (abgesehen von einigen Ausnahmen, der Großteil dieser Welt leidet im Moment dennoch, auch wenn es ihm vielleicht nicht bewusst ist - siehe Foucault, siehe Alice Müller, siehe Schiller, …) stattdessen beuten wir den Planeten aus und zerstören dabei eine Seele nach der anderen, Hauptsache der Profit stimmt, Hauptsache es müssen keine Fehler eingestanden werden, Hauptsache nicht ehrlich sein müssen. Hauptsache nicht denken müssen: einfach nur funktionieren, dann reicht schon. So funktioniert dieser Planet mittlerweile und keinen scheint es großartig zu stören, im Gegenteil - die meisten machen noch fröhlich mit, denn die Konsumgesellschaft bietet ja reichlich Ablenkung. Und die Schule lehrt mittlerweile alles - nur nicht so etwas wie Autonomie, Respekt oder gar Verständnis. Ganz im Gegenteil, es wird nur noch Idiotie beigebracht.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die zum Selbstmord getrieben werden, oder in die Drogen- und Alkoholsucht. Dafür werden dann zum einen die Drogen, zum anderen die Kinder selbst als schuldig befunden. Die widerlich egoistische Gesellschaft, die nur noch sich selbst dient, sonst aber keinen Nutzen hat, sieht sich hier keiner Schuld bewusst. Dass sie Menschen dazu treibt, sich Heroin zu spritzen, andere zu ermorden oder zu vergewaltigen, sich selbst mit sanften Drogen wie Cannabis das ganze Hirn wegzuballern, weil sie die Drogen nicht zur Erweiterung des Bewusstseins und in voller Anwesenheit ihres Selbst konsumieren, sondern in narzisstischer Einsamkeit aus der sie für kurze Zeit zu fliehen hoffen, wodurch sie sich einen falschen Gott substituieren - das kann natürlich unmöglich eine Ursache in dem menschenverachtenden Verhalten der Gesellschaft haben.

Es ist nicht nur die Sache, dass es vor 2000 Jahren irgendwie netter auf diesem Planeten war. Es ist vor allem auch die Tatsache, dass es hier immer schlimmer wird. Ein Krieg jagt den nächsten, keinen stört es. Eine Fassade schützt die nächste, eine Lüge verdeckt die ihre folgende und so weiter! Keiner kommt auf die Idee, mal weiter als von 12 bis Mittag zu denken. Alle haben etwas gegen Krieg, aber keiner fragt sich, woher das Geld für den Krieg und dessen Maschinerie kommt, dass das aus eben den Steuergeldern finanziert wird, die wir bezahlen, ist nur wenigen aufgegangen. Dass die meisten Länder immer mehr in Rüstung und immer weniger in Bildung investieren, interessiert auch wenig. Dass wir schon lange nicht mehr das bekommen, was wir wollen. Dass überhaupt die Möglichkeit besteht, dass jeder Einzelne selbst an dieser ganzen Misere, die wir auch noch hochtrabend und selbstgerecht "moderne Zivilisation" nennen, schuld sein könnte, scheint eine Sache außerhalb des Denkbaren zu sein.
Und nun sitze ich hier, in Frankreich. Der Mann, bei dem ich schlafe, sitzt hinter mir am Tisch. Er kann kein Deutsch und selbst wenn, wäre es mir egal. Ich weiß nicht, was ich hier eigentlich noch soll, aber ich werde die Stadt erst in zwei Tagen verlassen.

Ich werde dies deswegen tun, weil ich jetzt einfach noch nicht gehen kann. Ich bin so unglaublich naiv, dass ich hoffe, dass von dieser Liebe, die ich anfangs spürte, noch etwas da ist; dass diese Liebe widerkehrt. Ich hoffe das deswegen, weil es das erste Mal in meinem Leben wäre, dass meine Seele nicht mit Füßen getreten werden würde, sondern stattdessen geliebt und respektiert werden würde. Ich kann diesen Schritt, diesen Schmerz völlig zuzulassen, jetzt einfach noch nicht machen, es würde zu sehr wehtun, denn noch habe ich nicht jede Chance gewährt, die zu gewähren sein könnte, und außerdem kann ich hier jetzt noch nicht weg, denn ich habe keine Möglichkeit. Gleichzeitig ist es aber auch die Sache, dass ich mich dabei selbst verkaufe, denn ich muss mich dabei selbst ignorieren, mich selbst mit Füßen treten, weil ich sonst nicht mehr an die Liebe glauben kann. Aber daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Nur wird es dies Mal das letzte Mal sein. Denn wie ich sagte: Wenn auch dieser Versuch, sich als eine Illusion herausstellt, dann werde ich auch die Liebe zu Grabe tragen. Nicht mich selbst, aber einen wesentlichen Teil von mir.

Das Ironische: Ich habe angefangen diese Reisen zu machen (das ist vielleicht vier Monate her) weil ich eben gerade jenes bemerkt habe: Ich habe bemerkt, dass die Liebe aus mir zu schwinden begann. und nun stehe ich vor einem Häufchen Asche, das mal eine große Flamme war. Ich hatte befürchtet, dass sie vielleicht kleiner werden könnte, denn ich habe mich immer offener und tiefer in diese Welt und die Gesellschaft begeben und immer mehr und mehr Dummes und Widersprüchliches, aber auch Verletzendes/Menschenverachtendes gesehen und gefunden und ich habe immer mehr gefragt, wo hier die Liebe sein soll. Ich hatte die Befürchtung, die Liebe könnte evtl. weniger werden und nun ist sie kurz davor, völlig zu gehen. Grandios. So etwas schaffe ich immer.

Beichthaus.com Beichte #00024888 vom 02.10.2008 um 21:53:15 Uhr in Frankreich (Paris) (37 Kommentare).

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Untermenschen im Freizeitpark

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Hass Zorn Aggression Dummheit

Ich arbeite in einem großen Freizeitpark in Süddeutschland, nahe der Schweizer Grenze und direkt bei Frankreich. Und ich möchte hiermit beichten, dass ich alle seine Besucher abgrundtief hasse! Die Leute dort benehmen sich wie die letzten Idioten und wer bisher Zweifel daran hatte, dass der Mensch direkt vom Affen abstammt, muss einfach nur einen Tag dort arbeiten und wird garantiert schon nach fünf Minuten eines besseren belehrt! Die sind so doof, die geben am Eingang wirklich ihr Hirn ab. Ich zweifle übrigens auch daran, ob sie es später dann auch wieder abholen. Sie benehmen sich alle wie ein Rudel Tiere! Sobald in einem Umkreis von 10 Metern kein fünf Meter breites Schild prangt, auf dem steht wo es a) was zu essen b) was zu trinken c) was zum Pinkeln d) die Attraktion des jeweiligen Themenbereichs gibt, ist das Rudel verwirrt. Es steht dann herum und guckt ratlos, kratzt sich am Kopf und bleibt erstmal stehen. Aber nein, man kann ja nicht einfach mal fünf Sekunden konzentriert die Umgebung beobachten, um die unübersehbaren Mega-Hinweisschilder zu lesen, ach was! Stattdessen rennt man panisch zu einem Mitarbeiter und nervt ihn mit einer der Fragen, die er heute schon zum 20.000 Mal beantworten darf, und nervt ihn zu Tode.

Meist zeige ich einfach nur wortlos auf ein Schild, dass sich direkt über mir befindet und auf dem ALLES schwarz auf weiß beschrieben steht. Und nicht mal Eisnamen können die Leute lesen! Boah, wie ich sie hasse! "Ich hätte gerne Eis." Wahnsinn. Und das an einem Eisstand. Welches der sechs Sorten wird natürlich nicht gesagt. "Ja das mit Schokolade." Ach was ! Zufällig haben wir vier Sorten mit verdammter Schokolade! Fragt man nach welches, bekommt man: "Jaaah.... das da halt, das da oben." Super. Meist ernte ich auch noch ungnädige Blicke dafür, dass ich keine Gedanken lesen kann. Manchmal erbarmt sich ein Rudeltier auch dazu, mir den Namen des Objekts der Begierde zu nennen. Wenn ich Pech habe, ist es ein Schweizer. Ich weiß ja nicht, was bei den Schweizern im Lauf der Evolution falsch gelaufen ist, aber anscheinend sind sie nicht in der Lage sich deutlich zu artikulieren. "Ch hätä gärn an Biach un an Makaka...ko...Makako!" Anscheinend möchte da jemand ein BEACH und ein Macao. Für alle zum Mitsprechen: Biiitsch und Ma-ka-o. Nicht Biaaach und schon gar nicht Makakako. Kaka wird auch des öfteren bestellt. Anscheinend Geheimsprache für Kaktus. Nicht zu vergessen die Franzosen! Es gibt nichts Schlimmeres als pubertäre Franzosen! Meine Fresse, ständig kommt irgendso ein testosterongefüllter Orang-Utan an und meint vor seinen Ollen den Dicken markieren zu müssen.

Dann bestellen sie anstatt einem Beach eine Bitch. Ha. Ha. Ha. Außerdem denkt la Grande Nation wohl, dass man überall auf der Welt französisch parliert. Nein. Tut man nicht. Zufälligerweise gibt es auf diesem Planeten Menschen, die des Französischen nicht mächtig sind. Tja tut mir leid, liebste Franzaken, das ist jetzt vielleicht ein bisschen schockierend für euch, aber jemand musste es euch einfach mal sagen. Und auch wenn ich Französisch spreche, tue ich meistens so als würde ich kein Wort verstehen. Ich gehe doch auch nicht nach Paris und drück denen auf deutsch ein Schnitzel ins Ohr. So, und als letztes möchte ich noch erwähnen, dass alle indischen und arabischen Großfamilien auf den Mond geschossen gehören! Könntet ihr bitte mal aufhören, zu zwanzigst vor der Theke zu stehen und mich anzubrüllen? Kann vielleicht einfach nur mal EINER von euch sprechen? Aber nein, das ist ja zu viel verlangt! Stattdessen hopsen lauter wild gestikulierende Menschen vor mir herum - die Oma, die Mutter, der Vater, der Onkel, die Tante, die Tochter, der kleine Pascha und nebenher weint das Baby - und entscheiden können die sich sowieso nicht. WAAAAH! Es macht mich WAHNSINNIG! Als Ausgleich für all das Leid, welches ich im Laufe eines Arbeitstages so ertragen muss, schicke ich das Rudel meist in die falsche Richtung, wenn es nach irgendetwas fragt.

Beichthaus.com Beichte #00023983 vom 11.06.2008 um 21:15:06 Uhr (40 Kommentare).

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“Beichte

Die Nacht mit dem Teenstar versaut

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Dummheit Peinlichkeit Trunksucht Last Night USA

Ich hatte letztes Jahr bei einem Urlaub in Los Angeles die Chance auf eine Nacht mit einer Frau, die andere nur im Fernsehen ansabbern können, ein aktueller US-Teenstar, täglich im deutschen Fernsehen zu sehen und habe es versaut, weil ich ihr meinen Whisky auf die Schuhe gekotzt habe. Ihr Management hat mir daraufhin 2.000 Dollar bezahlt, damit ich die Story nicht an die Presse gebe, denn im Gegensatz zu Paris, Lindsay und Co. hat diese Frau einen sehr guten Ruf. Wenn auch unverdient, das Mädel säuft, kifft und zieht Koks wie nix. Naja, an die Presse bringe ich es nicht, aber anonym hier beichten kann ich es ja. Kotzt mich heute noch an, das Mädel hätte mich halb tot geritten. Hatte sie zumindest versprochen.

Beichthaus.com Beichte #00023947 vom 03.06.2008 um 22:29:55 Uhr in USA (Los Angeles, NY) (24 Kommentare).

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