Sommerurlaub mit Freunden

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Zorn Rache Ignoranz Urlaub

Sommerurlaub mit Freunden
Ich (m) wollte mit zwei ehemaligen Schulkameraden diesen Sommer gemeinsam in den Urlaub fliegen. Ich fragte immer und immer wieder nach, wann wir denn nun zusammen zum Reisebüro fahren und buchen. Ich bekam jedoch immer die lasche Antwort, dass sie es irgendwann demnächst machen wollen. Als ich sie irgendwann diesbezüglich wieder fragte, sagten die mir, dass sie schon seit 2 Wochen gebucht hätten - für sich beide alleine. Sie hätten es "angeblich" vergessen, mir Bescheid zu sagen. Jaja klar. Also bin ich gleich am nächsten Tag alleine zum Reisebüro gefahren und habe noch was für mich buchen können. Als Alleinbuchender leider um die 300-400 Euro mehr. Gleicher Hinflug, aber anderes Hotel und anderer Rückflug als die beiden Spongos.
Jetzt fragen die mich noch, ob ich sie am Abreisetag mit dem Auto zum Flughafen mitnehmen kann. Unser Flug geht um kurz vor 5 Uhr morgens, weswegen zu der Zeit leider keine Züge fahren. Bis zum Flughafen fährt man circa 2 Stunden, die beiden Typen wohnen 25 Kilometer in entgegen gesetzter Richtung. Als ich sie auf Spritgeld ansprach, kam von deren Seite nur "Kannst du nicht eine Ausnahme machen?! Wir sind so knapp bei Kasse. Bitte, wir haben sonst keine Möglichkeit zum Flughafen zu kommen". Obwohl ich da schon innerlich gebrodelt habe, entgegnete ich ihnen "Naja gut, ich will mal nicht so sein". Hoffentlich finden sie keine eigene Fahrgelegenheit - die ganzen Dreistigkeiten reichen mir und ich lass mich nicht länger für blöd verkaufen. Deshalb werde ich sie am Abreisetag einfach nicht abholen, sondern sie schön zu Hause stehen lassen und alleine zum Flughafen fahren. In der Hoffnung, dass sie den Flieger nicht kriegen. Als Grund würde ich dann sagen "Ich hab's vergessen".

Beichthaus.com Beichte #00028753 vom 22.03.2011 um 19:09:23 Uhr (86 Kommentare).

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Mein erster Job

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Diebstahl Morallosigkeit Habgier Arbeit Restaurant

Ich möchte heute eine Beichte ablegen, die ich schon seit einigen Jahren mit mir rumtrage. Ich habe mit jungen Jahren angefangen zu arbeiten. Als ich mit 15 Jahren auf der Straße angesprochen wurde, ob ich nicht als Gast den Laden des nettwirkenden Herren mit meiner damaligen Freundin betreten möchte. Der Laden sei neu, hieß es. Ich wurde Stammgast und merkte, dass der Inhaber überfordert war mit dem Ganzen. Gesundheitlich, psychisch sowie finanziell bemerkte ich seine Last. Als er dann mal auf die schnelle was besorgen musste und in 10 Minuten wieder da wäre, bot ich ihm meine Hilfe an. In den nächsten Wochen machten wir das öfters und ich wusste immer schon vorher, dass wenn ich ihn als Gast besuche, er mich in seinen Tag mit einkalkulierte. Die Arbeit fand ich sehr interessant, jedoch hat mich bei ihm gestört, dass es für ihn inzwischen selbstverständlich geworden ist meine Hilfe in Anspruch zu nehmen ohne Bezahlung. So begann ein schwarzes Kapitel in meinem Leben.


Von einem Tag auf den anderen fing ich an einige Sachen, die ich inzwischen drauf hatte (sprich Kaffee, Cappuccino, Espresso etc.) nicht ins Kassensystem einzubuchen um so 5 Euro täglich in meine eigene Tasche zu wirtschaften. Später kam ich in die Routine stündlich 5 Euro zu ergaunern. Im Laufe der Zeit vertraute er (39) mir alles von seinem Leben an, unter anderem dass er keine Eltern und Verwandte hat und von Cottbus nach Dormagen gezogen sei um sich hier selbständig zu machen. Ich bemerkte, dass ich zu seiner Vertrauensperson geworden war und somit zu seinem einzigen Freund den er in dieser Stadt hatte. Er musste täglich mindestens 250 Euro umsetzen, um alle Kosten zu decken, hatte aber höchstens 180 Euro nach der abendlichen Abrechnung in der Kasse. Es vergingen 4 Monate als er mir mit schlechtem Gewissen sagte, dass er nicht mehr möchte, dass ich unbezahlt arbeite und so handelten wir 5 Euro die Stunde aus. Somit arbeitete ich dann erstmal eine Zeit lang und verdiente 5 Euro geklaut plus 5 Euro verdient die Stunde. Inzwischen hatte ich mir schon ein System ausgeklügelt, das undurchschaubar war für jemanden der nix davon wusste. Ihm ging es immer schlechter und ich bekam statt einem schlechten Gewissen einen Zwang zu klauen.


Nach einigen unbezahlten Wohnungsmieten zog er Hals über Kopf in sein Lager, was sich eine Straße neben seinem Laden befand. Nach einiger Zeit wurde es so hart, dass er sich nicht mal mehr krankenversichern konnte und deshalb seine nötigen Tabletten nicht mehr kaufen konnte und dann ging es richtig bergab. Ich habe ihn inzwischen sehr gemocht, konnte jedoch nicht aufhören zu klauen. Als er dann eines Tages mir weinend berichtete, dass er nicht weiter weiß und nicht in die Privatinsolvenz gehen wollte, war mir schon klar was in seinen Gedanken rumschwirrte. Ich motivierte ihn immer wieder und immer wieder weiterzumachen. Er sagte mir, dass es jetzt soweit wäre und der Gerichtsvollzieher kommen würde. Ich wusste jetzt das es vorbei war. Er sagte mir, dass er sich für eine von drei Sachen entscheiden müsste: 1. den Freitod, 2. in ein Kloster oder 3. das Land verlassen.

Er behielt den Laden noch die nächsten Tage offen und ich kam natürlich auch ganz normal arbeiten und klaute dann auch. Es tut mir im nach hinein so Leid. Als er mir sagte, dass er sich von mir verabschieden wollte, weinten wir beide. Er rufte mich nachts um 3 nochmal an und sagte, dass er mir alles gute wünscht und das ich ein Brief von ihm kriegen werde wo drin steht, wo er alles versteckt hat, was noch Wert hatte, so dass ich mir das nehmen sollte bevor es Gläubiger tun. Ich tat dies, aber anstatt zu gehen, war ich zu neugierig und fand ihn tot!

Beichthaus.com Beichte #00028426 vom 21.12.2010 um 16:52:05 Uhr (53 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kellerassel-Jagd

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Vandalismus Waghalsigkeit Brandenburg

Mit 14 Jahren haben wir eine Klassenfahrt unternommen, und schon bei der Ankunft bemerkten ich (m/heute 22) und meine Kameraden, dass das Zimmer total versüfft war. Unter den Betten der Jugendherberge tummelten sich Schaaren von Kellerasseln, und an den Wänden ebenso. Also wir, erstmal cool in das nächste Dorf gelaufen, Feuerzeug und Spraydose gekauft. Damit sollte es den Biestern an den Kragen gehen. Das funktionierte unter den Betten sehr gut, schöne Stichflamme, und es roch leicht verkokelt. Weiter ging es mit den Wänden, wobei ich besonders cool vor den Kameraden besonders lang die Flamme aufrecht erhalten wollte, und dabei die Tapete Feuer fing. Sie brannte! Wie angestochen sind wir zu dem nur 30 Meter entfernten See gelaufen und haben in kleinen Eimern Wasser herbeigeschafft und letztlich das Feuer gelöscht. Aber die Wand war hin. Etwa 2x2 Meter, schwarz. Wir haben dann einen Schrank davorgeschoben, und uns nicht getraut, den Betreuern etwas davon zu verraten. Das ist schon eine blöde Jugendsünde, aber so ein Drecksloch hat es verdient, selbst schuld wenn es nicht zustande gebracht werden kann, den Schülern eine vernünftige Unterkunft zu buchen.

Beichthaus.com Beichte #00028044 vom 07.08.2010 um 14:30:43 Uhr in Brandenburg (19 Kommentare).

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1.000 Euro geschenkt

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Diebstahl Ungerechtigkeit Geld Aachen

Ich (w/21) beichte, dass ich Geld behalten habe was nicht mir gehört hat. Vor einigen Monaten hat mir irgendein Institut aus Köln fälschlicherweise 1.000 Euro überwiesen. Für mich ein Haufen Geld. Im ersten Moment wollte ich es zurückbuchen lassen, doch irgendwas in mir drin sagte "Buch das Geld ab. Sofort!" Gedacht, getan. Nun stand ich da. Mit 1.000 Euro in den Händen. Ich hab noch nie so viel Geld gehabt. Mein schlechtes Gewissen plagt mich bis heute. Ich hätte das Geld einfach zurückbuchen lassen sollen. Doch ich habe es in meinem Wohnzimmer versteckt. 6 Wochen lang. Es hat sich niemand gemeldet. Nachdem die 6 Wochen rum waren hab ich erstmal all meine Rechnungen bezahlt und mir (und meinem Freund) neue Klamotten gegönnt (was ich noch nie getan habe, dafür verdiene ich zu wenig. Mein einziger "Luxus" ist meine kleine Zwei-Zimmerwohnung die schon komplett auseinanderfällt). Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen. Auch wenn es dieser Firma wahrscheinlich gar nicht aufgefallen ist, weil 1.000 Euro für die nur Peanuts sind, mag ich meine neue Hose gar nicht anziehen, weil ich an die arme Sau denken muss, die sich vielleicht auch was von dem Geld hätte kaufen können. Bitte verzeiht mir meinen "Ausrutscher".

Beichthaus.com Beichte #00027905 vom 14.06.2010 um 15:07:13 Uhr in Aachen (52 Kommentare).

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Von Chef als Hure missbraucht

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Missbrauch Morallosigkeit Arbeit Düsseldorf

Ich werde von meinem Chef als Hure missbraucht! Ich bin Auszubildende zur Marketing- und Kommunikationskauffrau in einer Werbeagentur. Es soll nicht hochnäsig klingen, aber ich sehe wohl so aus, wie sich viele Männer ihre Traumfrau vorstellen. Selbstverständlich genieße ich die besondere Aufmerksamkeit seitens der Männerwelt. Ich bin 21 Jahre alt und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr. Bisher habe ich außer Hole- und Bringdienste, Kaffeekochen, Web-Recherchen und allgemeine Büro- und Schreibarbeit nicht viel machen dürfen. Ansonsten sitze ich vorne am Empfang und spiele die freundliche Telefon- Begrüßungs- und Winketante für Kunden und Mitarbeiter.

Eines Tages wurde ich vom Senior-Partner in dessen Büro gebeten. Er sagte mir, dass es Probleme mit einem sehr wichtigen Kunden gäbe und es die Aufgabe und Pflicht aller Mitarbeiter sei, den Kunden unbedingt zu halten. Ich solle bitte 4 Flugtickets buchen (Chef, Creativ-Director, Texter und mich). Zudem solle ich 4 Hotelzimmer der obersten Klasse buchen. Meine Aufgabe sollte das Schreiben des Protokolls und das "Auflockern der angespannten Situation sein. Dazu sollte ich mich sehr freizügig, jugendlich anziehen und mein offenherziges Wesen natürlich zur Schau tragen". Genau das waren seine Worte. Auf dem Hinflug saß ich neben meinem Chef und er sagte mir, dass es bezüglich meines Kleidungsstils noch Optimierungsbedarf gäbe und ich mir für die zusätzlich stattfindende Abendveranstaltung etwas Luftigeres in der Stadt kaufen solle. Er drückte mir 200 Euro in die Hand und ermahnte mich, ihn nicht zu enttäuschen.


Beim Meeting selber wurde ich vom Chef persönlich den 4 Herren unseres Kunden vorgestellt und der Vertriebschef meinte gleich, dass ich ja wohl auf jeden Fall heute Abend dabei sein sollte. Ich spürte immer wieder die heimlichen Blicke während des Meetings. Danach kaufte ich mir in der Stadt ziemlich gruseligen Fummel und kombinierte es im Hotel mit meinen eigenen Sachen. Ich sah aus wie eine Nutte. Die entsprechenden Körperstellen wurden von dem wenigen Stoff knapp bedeckt, ich fühlte mich sehr unwohl, wollte aber meinen Chef nicht enttäuschen.

Es kam, wie es kommen musste, nach dem Essen beim Edel-Italiener sind wir in den angesagtesten Club der Stadt gegangen und landen bei Champus in der VIP Loge. Dort gab mich mein Chef dann zum Abschuss frei! Ich bekam durch Zufall mit, wie er zum Marketingleiter des Kunden sagte, dass ich ihn unglaublich beeindruckend fände und gerne den Kontakt suchen würde. Er, mein Chef, hätte nichts dagegen. Schließlich sei ich eine erwachsene Frau. Ständig hatte ich 1-2 Typen seitens des Kunden am Hals, die mich ungeniert anbaggerten. Auf der anderen Seite muss ich auch gestehen, dass es mir durchaus gefallen hat im Mittelpunkt von solch wichtigen und erfolgreichen Herren zu stehen. Ich war zum ersten Mal da ganz oben wie man es sonst nur aus dem TV kennt. Aber außer ein wenig flirten konnte und wollte ich mir nichts vorstellen. Die Party zog sich in die Länge, als von unserer Gruppe nur noch mein Chef, der Marketingleiter des Kunden und ich übrig waren, flüsterte mir mein Chef zu, dass er jetzt ins Hotel gehen würde und ich mich auf jeden Fall noch weiter amüsieren solle. Ich solle ihm keine Schande machen und an das Wohl der Firma denken.

Jetzt war mir alles klar. Ich sollte offenbar, so sein Plan, mit dem Marketingleiter Sex haben. Ich war sozusagen als Firmennutte mitgenommen worden. Dann verschwand er, drückte mir nochmals Geld in die Hand (für alle Fälle) und ich blieb mit dem Kunden alleine. Zu zweit feierten wir noch eine Stunde weiter und es war wirklich okay, er war nicht sonderlich aufdringlich und benahm sich noch anständig obwohl er nur noch lallen konnte, so voll war er. Aber ich hatte mit Männern schon weitaus Schlimmeres erlebt. Irgendwann fragte er mich ob er mich in seinem Porsche zum Hotel bringen sollte. Er würde zwei Taxifahrer buchen, einer solle seinen Wagen fahren, der andere das Taxi. Ich fand das witzig und so befanden wir uns wenig später auf der Rückbank von seinem Geländewagen und er fing sofort an zu mich betatschen und zu küssen. Ich musste immer wieder an die mahnenden Worte meines Chefs denken und ließ es zu. Vorm Hotel fragte er mich ob er noch auf einen letzten Drink mit raufkommen dürfe. Das war alles so klassisch und so stereotype, aber ich hatte keine andere Wahl. Ich war gefangen in einer ausweglosen Situation.


Wir torkelten also nach oben und er stürzte sich auf die Minibar. Schnappte sich die kleinen Flaschen und setzte sich aufs Bett. Ich verschwand im Bad. Es war klar, was kommen würde! Ich würde in jedem Fall mit ihm schlafen müssen. Ich war enttäuscht von mir selbst, wie leicht ich mich habe in diese Situation drängen lassen. Es hätte so viele Exits geben können. Ich habe leider alle verpasst. Nun war es zu spät. Ich stellte mich unter die Dusche und überlegte meine Optionen. Ich kam zu Entschluss, dass ich keine hätte. Ich machte mich also wieder hübsch zurecht, warf mir den Bademantel über und ging ins Zimmer. Dort lag er und schlief. Er war auch nicht wach zu kriegen. Ich zog ihn aus, deckte ihn zu und legte mich neben ihn. Unglaublich, was für ein Glück.

Auch am nächsten Morgen, als mein Wecker klingelte schlief er weiter. Ich machte mich zurecht, packte meine Sachen und schrieb ihm auf einen Zettel: Es war schön gestern Abend. Kuss! Unten, beim Frühstück, setzte ich mich zu meinem Chef an den Tisch und er fragte, wie denn der Abend noch so gewesen sei. Ich tat so, als hätte ich meinen Chef nicht durchschaut, und sagte, dass mir etwas Unprofessionelles passiert wäre. Der Marketingleiter läge noch oben schlafend in meinem Bett, wir wären so betrunken gewesen ich wüsste auch nicht, wie das alles hat geschehen können. Willkommen im wahren Leben, entgegnete mir mein Chef. Ich würde eine gute Kundenkontakterin werden und hätte schnell sehr viel gelernt. Am nächsten Tag im Büro erzählte mir mein Chef, dass er mit dem Marketingleiter gesprochen hätte. Es ist alles gut, wir haben den Kunden für ein weiteres Jahr binden können. Er lässt mich schön grüßen und freut sich, dass ich jetzt im Beratungsteam dabei sei. Es gäbe noch einige Abwicklungsdinge bezüglich der nächsten Kampagne zu besprechen, die könne er auch mit mir alleine besprechen und brauche kein großes Team. Nun soll ich in zwei Wochen wieder runterfliegen und mich mit ihm treffen.

Es ist klar, worauf es hinauslaufen wird. Aber ich werde es durchziehen. Die Emails von ihm lassen erahnen, dass er von der Nacht nichts mehr weiß. Und ich schenke ihm den Glauben eine sensationelle Nacht gehabt zu haben. Das alles ist meine Chance in der Branche Fuß zu fassen. Eine gute Kontakterin, die einen Kunden bindet, ist Gold wert für jede Agentur. Ich mache mir keine Illusionen. Im ersten Step wird es wohl überwiegend ums Flirten gehen. Ich bin einfach noch nicht so erfahren genug um die Kunden fachlich zu beraten. Aber das Know-How werde ich mir mit der Zeit schon noch aneignen. Und ich werde irgendwann eine der besten Kundenberaterinnen sein. Mein Ziel ist es, später eine eigene Agentur zu haben. Bis dahin ist der Weg noch lang und steinig. Aber ohne mein Ziel könnte ich das nicht aushalten. Das war meine Beichte!

Beichthaus.com Beichte #00027734 vom 23.04.2010 um 10:53:29 Uhr in Düsseldorf (86 Kommentare).

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