Orgasmus beim Kacken

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Orgasmus beim Kacken
Ich (w/22) möchte etwas beichten, das vielleicht irgendwie eklig ist - ich kann dafür allerdings nichts. Vor einiger Zeit hatte ich eine fiese Magen-Darm-Grippe und war ständig auf dem Klo. Egal, was ich aß und trank, ich hatte dauernd heftige Darmkrämpfe und Stuhl wie Wasser. Am dritten Tag passierte es dann. Ich saß mal wieder auf dem Lokus, mein Unterleib war total am rumspacken und ich krampfte und presste den Mist aus mir raus. Plötzlich kribbelte alles und ich wurde immer erregter. Ich glaube, durch die ganze Action da unten wurden einfach die Nerven meiner Klitoris stimuliert. Und zwischen dem ganzen Gefurze und Gestöhne hatte ich dann schließlich einen wirklich krassen Orgasmus, ohne mich irgendwie anzufassen und obwohl mich weder Kot noch anderweitiger Klokram anmacht. Da das selbstverständlich generell eklig ist und das Thema "Frauen und Kacken" immer noch tabuisiert wird, kann ich das niemandem erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00034081 vom 09.10.2014 um 00:10:38 Uhr (17 Kommentare).

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Klingelstreiche und fliegendes Gemüse

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Morallosigkeit Vandalismus Schamlosigkeit Kinder

Ich (m/21) möchte eine Jugendsünde beichten. Eigentlich waren es viele kleine Sünden, die ich mit einem gleichaltrigen Freund tätigte. Wir hatten viel Unfug im Kopf, gingen nachts raus und stifteten ein wenig Chaos in unserem kleinen Dorf. In Gewächshäuser einsteigen, das erbeutete Gemüse an Hauswände werfen, ein Fahrrad klauen, zündeln, Jägerstände im Wald beschädigen, Schneebälle auf Autos werfen, Telefonstreiche, Blumenbeete verwüsten, Klingelstreiche, diverse kleinere Sachbeschädigungen. Vieles davon sehe ich heute als normal für Jungs in dem Alter, auch wenn das eine oder andere auch böse hätte enden können. Was mir aber wirklich bis heute leidtut, war eine alte Frau, die auch bei uns im Dorf wohnte und den ganzen Tag dieselbe Strecke auf und abging, weil sie dement war. Dummdreist, wie wir waren, hatten wir nicht mal davor Respekt, und haben die alte Frau, wenn wir sie trafen, geärgert. Mein Kumpel hat ihr sogar einmal einen Schneeball nachgeworfen. Sie hat sich natürlich tierisch aufgeregt, rannte uns teilweise hinterher und warf sogar einmal ihren Regenschirm nach mir. Wie das damals Trend war, filmten wir die Schweinerei natürlich. Einmal fragte sie uns, ob wir uns denn nicht schämen. Wir haben nur gelacht.


Relativ bald danach starb sie dann. Mittlerweile ist einige Zeit vergangen, ich bin ein erwachsener Mann, der für sich selbst sorgt und einiges erlebt hat. Meine Mutter starb vor einigen Jahren und mein Vater ist nun selbst dement. Aber darüber will ich mich gar nicht beschweren, denn so spielt nun einmal das Leben. Was ich letzten Endes beichten möchte, ist, dass ich mir wünsche, uns hätte damals jemand erwischt, der die alte Frau verteidigt hätte. Denn unser Verhalten ihr gegenüber war das Allerletzte und ging über normale pubertäre Streiche weit hinaus. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034076 vom 07.10.2014 um 23:40:49 Uhr (7 Kommentare).

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Fetisch für Fast Food

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Ekel Sucht Selbstsucht Fetisch Ernährung

Ich (m/26/gut gebaut) war bis zu meinem 17. Lebensjahr ein Moppelchen, um nicht zu sagen: richtig fett, und bin mittlerweile sehr stolz auf meinen geringen Körperfettanteil. Ich gehe seit Jahren vier Mal die Woche ins Studio und trainiere wirklich hart, um meine Muskeln über den aktuellen Stand hinaus zu definieren. Aber ich vermisse das gute, fettige, kohlenhydratreiche Essen, ich vermisse es, so viele Chips wie nur irgend möglich in mich rein zu stopfen. Aus diesem Vermissen entstand dann irgendwie das Ritual, mich nach dem Training verschwitzt in ein Fast-Food-Restaurant zu setzen und Unterschichtlern beim Fressen zuzugucken. Ein Freund von mir arbeitet da und hat es irgendwie geklärt, dass mich von den Mitarbeitern keiner auffordert zu gehen, auch wenn ich nur da sitze und nichts bestelle. Es ist einfach so ein gutes Gefühl, zu sehen, was sich Menschen für Dreck in den Körper hauen. Gefühlsmäßig eine Mischung aus Hass und Liebe. Hass, weil es ihnen anscheinend völlig egal ist, wie sie aussehen, wie sie auseinandergehen, wie fettig triefend ihre Gesichter vor und nach dem Essen aussehen. Liebe dem Essen gegenüber: Liebe, weil ich irgendwie dankbar dafür bin, dass sie es vor meinen Augen essen, dass ich dabei sein darf, dass ich es nicht essen muss, obwohl ich es doch will.


Der Grund, warum ich das hier schreibe, ist, weil meine Sucht heute überhandgenommen hat und ich mich selbst verabscheue. Ich habe mir heute nach reiflicher Überlegung und dem Erreichen eines mir selbst gesetzten Ziels ein Menü geholt. Ein Burger mit Fanta und Ketchup zu den Pommes. Ich habe mich gefühlt wie Gott in Frankreich. Ich hatte bezahlt und das Essen vor mir auf dem Tablett. Und plötzlich drehte sich mir der Magen um. Ich konnte nicht. Ich konnte es einfach nicht essen. Also bin ich raus. Mit meinem Essen in den Händen raus aus dem Laden und irgendwo hin. Ich wollte da einfach nur noch weg. Als sich mein Magen so langsam wieder beruhigte, sah ich in einer Eingangstür zu einer Bank einen Penner sitzen. Ich überlegte nicht lange und gab ihm mein Menü. Er nahm es dankend an und fing direkt damit an, die Pommes zu verspeisen, während er versuchte, gleichzeitig von der Fanta zu trinken. Ein Stück Pommes blieb ihm im ungepflegten Bart hängen. Ich konnte nicht weggucken. Ich gab mir in Gedanken selbst Ohrfeigen dafür, aber dieses Szenario machte mich an. Ich sagte ihm, er solle doch mal von dem Burger probieren. Er stellte die Pommes neben sich und griff zum Burger. Er öffnete die Verpackung und nahm einen Bissen. Wie ich gehofft hatte, blieben Salat und Soße in seinem Bart kleben.


Ich konnte nicht mehr. Ich konnte nicht anders. Ich holte mein Portemonnaie aus meiner Hosentasche und warf ihm 20 Euro vor die Füße. Ich sagte, er solle sich den Burger ins Gesicht schmieren. Ich stand für kurze Zeit völlig reglos da. Wir sahen uns an. Ich wollte das sehen. Und er tat es. Er nahm den Burger, klappte ihn auf und rieb sich damit ein. Ich spürte, wie ich langsam eine Erektion bekam, und rannte weg. Ich rannte so schnell ich konnte und musste mich in einer Seitenstraße übergeben. Ich hasse mich für das, was ich getan habe. Ich hoffe der Obdachlose kann mit dem Geld irgendetwas anfangen.

Beichthaus.com Beichte #00034075 vom 07.10.2014 um 23:30:14 Uhr (26 Kommentare).

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Der süße gelbe Saft

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Feigheit Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Eigentlich finde ich es nicht schlimm, habe aber Angst, meine Beziehung aufs Spiel zu setzen, wenn ich meiner Freundin von meinen Vorlieben erzähle. Irgendwie erregt mich die Vorstellung, meine Freundin einmal anzupinkeln und dass sie das voll genießt. Nur traue ich mich nicht, das zu sagen. Wenn wir zusammen duschen und ich nackt hinter ihr stehe, lasse ich es manchmal laufen. Sie bekommt es so nicht mit, denkt, dass es warmes Wasser wäre, und sagt mir manchmal, dass das Wasser jetzt aber so schön warm ist. Wenn sie neben mir schläft, tue ich einige Tropfen von meinem Pipi auf meine Finger und reibe es vorsichtig auf ihre Lippen. Manchmal leckt sie sich das dann im Schlaf genüsslich ab. Auch in ihr Getränk tröpfele ich manchmal einige Schlucke von meinem süßen gelben Saft. Zwar nur so wenig, dass es nicht auffällt, aber sie mich jedes Mal lobt, wie frisch ihr Saft ist. Ich weiß, andere können das nicht verstehen und sagen, dass ich mich schämen sollte - aber es turnt mich an und scheinbar gefällt es ihr. Auch ohne dass sie es weiß.

Beichthaus.com Beichte #00034071 vom 07.10.2014 um 19:03:46 Uhr (21 Kommentare).

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Die Potenzstörung

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Selbstsucht Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Also ich möchte beichten, weil ich mich gerade in einer Zwickmühle befinde, und keine der drei Möglichkeiten für mich vertretbar ist. Ich fühle mich im Moment ziemlich in die Ecke gedrängt! Also, mein Freund hat seit einigen Monaten eine Potenzstörung, die durch Stress und so weiter bedingt ist. Manchmal klappt der Sex richtig, mal gar nicht, mal teilweise, das Ganze ist unberechenbar. Wir hatten zuvor ein perfektes Sexualleben und es war einfach wunderbar. Und jetzt ist fast nichts mehr davon übrig. Inzwischen belastet es schon langsam die Beziehung, weil sich das Thema durch die komplette Partnerschaft zieht. Es gibt drei Möglichkeiten, die erste wäre die Trennung. Die kommt für mich absolut nicht infrage, weil ich ihn liebe und der Rest ja passt. Die zweite Möglichkeit wäre: Ich hole mir den Sex wo anders. Das möchte ich nicht, ich hätte Angst, dass es dann wirklich vorbei ist, schon alleine, weil mir Treue sehr wichtig ist und ich auch angst hätte, dass es auffliegt. Drittens: Das Ganze zusammen durchstehen, klingt ja eigentlich einfach, aber jemand, der das schon Mal mit einem Partner durchlebt hat, weiß, wie hart es ist und wie kränkend. Ich fühle mich irgendwie schrecklich, wie ich denke und empfinde. Aber ich kann nicht anders. Ich kann auch nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00034068 vom 07.10.2014 um 12:32:20 Uhr (16 Kommentare).

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