Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner

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Neugier Manie Wollust Masturbation Aschaffenburg

Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner
Ich bin 41 Jahre alt, habe eine tolle Frau und zwei Kinder. Bei uns im Freibad habe ich bemerkt, dass in einer Umkleidekabine an jeder Seite je ein winziges Loch ist, durch das man in die andere Kabine schauen kann. Da wir immer in der Nähe der Kabinen liegen, sehe ich, wer wann in welche Kabine geht. Irgendwann hat mich die Neugier gepackt, als eine circa 20-Jährige zum Umziehen ging. Ich finde es einfach nur herrlich, die Frauen ganz intim zu sehen, wenn sie denken, sie seien ungestört.

Mich macht es an, zu wissen, welches Mädchen bzw. Frau rasiert ist, wie sie unten aussieht, welche Unterwäsche sie tragen und ob sie gerade ihre Tage haben. Der Höhepunkt war ein circa 16-jähriges Mädchen und ein Junge. Den Jungen kenne ich weitläufig und weiß, dass er eine andere Freundin hat. Als diese beiden in einer Kabine verschwanden, blies sie ihm einen bis zum Höhepunkt. Vorher fingerte er sie. Da musste ich mir auch das erste Mal in der Kabine einen runterholen. Wenn ich dann im Schwimmbad den Jungen mit seiner richtigen Freundin sehe, denke ich mir nur: "Wenn du wüsstest." Das Guckloch ist genau auf der Höhe ab Bauch abwärts. Einmal war ich alleine dort und habe fast den ganzen Tag in der Kabine verbracht. Leider sieht man auch Männer, alte Omas, dicke Frauen. Aber wenn zumindest eine hübsche junge Frau dabei ist, hat es sich schon gelohnt. Ich fühle mich aber schon manchmal schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00036374 vom 16.08.2015 um 13:55:28 Uhr in Aschaffenburg (Stadtbadstraße) (34 Kommentare).

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Geburtstag einer Attention Whore

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Last Night

Ich (m/26) war dieses Wochenende auf der Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Naja, sie ist mehr so eine Attention Whore, die zwar alle Facebook-Freunde einlädt, aber nur einen Bruchteil von denen kennt. Die Party fand nicht bei ihr zu Hause statt, sondern in so einem Jugendzentrum, das man sich mieten konnte. Mein Kumpel und ich kamen um zehn Uhr, die Party begann allerdings um sechs Uhr. Wir hatten vorher natürlich ordentlich getankt, immerhin wollten wir vom Alkoholpegel her mithalten können. Ich hatte irgendwann einen Filmriss, aber von Freunden habe ich erfahren, dass ich Folgendes getan hatte: Nachdem ich die beste Freundin der Gastgeberin übelst angegraben habe, habe ich mir noch mehr die Kante gegeben. Dann habe ich angefangen rumzupöbeln und das Geburtstagskind als das beschimpft, was es ist, nämlich eine Schlampe. Die hat ohne Scheiß den halben Ort zwei Mal durch und fühlt sich auch noch toll dabei.


Ich machte mich dann noch übers Buffet her, aber mein Magen schien das dann nicht mehr so zu vertragen, weshalb ich alles noch mal rückwärts aß und teilweise auf das Buffet kotzte. Ich zog dann eine Spur Kotze durch das Jugendzentrum, riss dabei Deko runter und erwischte angeblich auch ein paar Gäste. An diesem Punkt übrigens Entschuldigung an die Betroffenen, falls das stimmt. Irgendwie kam ich dann nach Hause und hatte am nächsten Tag den schlimmsten Kater, seit ich denken kann. Naja, geschieht mir irgendwie recht. Aber als mir das erzählt wurde, musste ich trotzdem lachen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00036373 vom 16.08.2015 um 11:56:51 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Der Blowjob, der alles veränderte

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Trunksucht Peinlichkeit Neugier Feigheit Schotten

Ich (w) habe meinem, eigentlich recht unattraktiven, besten Freund, als ich vollkommen besoffen war, einen geblasen. Wir hatten uns vorher versprochen, dass sich dadurch nichts zwischen uns ändert und ich habe es eigentlich nur gemacht, weil ich wissen wollte, wie das ist, da ich noch nie Oralsex hatte. Ich war wirklich dicht, danach habe ich mir erst einmal drei Stunden die Seele aus dem Leib gekotzt. Jetzt zu meiner Beichte: Ich kann mein Versprechen nicht halten, dass zwischen uns noch alles ist wie vorher, denn seitdem kann ich ihn nicht mehr leiden. Er regt mich mit allem, was er sagt und tut auf, obwohl er gar nichts dafür kann. Und dazu kommt noch, dass er nur noch Anspielungen darauf macht, obwohl ich nicht darüber reden will, weil es mir irgendwie peinlich ist. Ständig sagt er, wie schön das doch für ihn war, fragt im "Spaß", ob ich es nicht wiederholen würde, oder macht Witze darüber, auch wenn wir gerade über ein komplett anderes Thema geredet haben. Ich kann ihn nicht mehr ab und weiß nicht, wie ich ihm beibringen soll, dass ich ihn erst einmal nicht mehr treffen will. Ich habe betrunken eine Dummheit begangen und damit eine Freundschaft zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00036371 vom 16.08.2015 um 00:35:43 Uhr in 63679 Schotten (Lohgasse) (4 Kommentare).

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Männer sind verwöhnt und faul!

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Zorn Ungerechtigkeit Faulheit Familie

Mich regt es so auf, dass meine Mutter meinem 12-jährigen Bruder ALLES, aber auch ALLES macht und hinterherräumt. Wenn ich nämlich meinen Freund ansehe, der es nicht mal schafft, die leere Klorolle wegzuschmeißen und sie im Bad stehenlässt, wird mir klar, dass das bei vielen Männern nicht von irgendwo kommt! Es gibt auch unordentliche Frauen und ich will nicht behaupten, dass nur Männer so sind - und charakterlich mache ich zwischen Männern und Frauen schon mal gar keine Unterschiede, da gibt es auf beiden Seiten die und die - aber in Sachen Unordnung und Dreck, auch stinken, fallen mir öfter Männer negativ auf. Meine Schwiegermutter ist genauso wie meine Mutter, den Söhnen wird das Bett gemacht, den Söhnen wird die gebügelte Wäsche in den Schrank geräumt, den Söhnen wird teilweise sogar das Zimmer gesaugt.


Begründung beider: "Naja, Mann heiratet ja eh." Geht es noch? Mir geht es keineswegs um Eifersucht - ich bin heilfroh, dass ich selbstständig bin und auch schon als Grundschulkind ein Bett selbst machen konnte und mit 10 Jahren nicht hilflos in der Küche stand, weil die Eltern mal über Mittag nicht da waren und ich ja nicht einmal wusste, wie man einen Herd einschaltet. Jetzt wurde mein Brüderchen ins kalte Wasser geworfen. Ich möchte nämlich nicht, dass er sich auf Klassenfahrten blamiert, weil er nicht einmal in der Lage ist, sich ein Bett zu beziehen, das muss man dort nämlich meist selbst machen, zumindest bei uns damals. Meine Eltern sind über das Wochenende bis nächsten Dienstagabend nicht da. Zunächst wird er von mir nicht daran erinnert, dass er sich waschen und die Zähne putzen muss. Wenn er stinkig, ungewaschen und mit faulem Atem in die Schule oder zu Freunden geht - Pech. Er muss sich seinen Ranzen selbst packen, ich frage garantiert nicht nach, was für Fächer er hat und ob er alles eingepackt hat, wie meine Mutter es macht. Er ist 12 Jahre alt!


Wäsche? Die wasche und bügele ich zwar, das mache ich ja dann für alle, aber in den Schrank räumen? Das macht er selbst. Mir war es in dem Alter total unangenehm, wenn meine Mutter an meinen Schrank gegangen wäre. Von Zimmer aufräumen und durchsaugen gar nicht zu reden, aber das würde ich auch für einen Erstklässler nicht machen. Finde, das ist das Zimmer des Kindes und dafür sollte es schon so früh wie möglich selbst verantwortlich sein - und im Zuge dessen selbst bestimmen dürfen. Und er wird mit mir zusammen kochen. Es kann nicht sein, dass er so überhaupt keine Ahnung hat, wie man sich ein einfaches Mahl zubereitet. Und wenn es für den Anfang nur Spiegeleier sind, das reicht ja.


Ich beichte ebenso, dass ich vor Jahren schon mit einer List dafür gesorgt habe, dass er endlich mal von der Windel wegkommt. Er war 3,5 Jahre alt. Nachts in dem Alter noch nicht trocken ist kein Problem, aber er wollte auch tagsüber nicht auf die Windel verzichten, er ließ sich gerne wickeln, fand das gemütlich, und wollte auch nicht aufs Töpfchen. Als wir ein paar Stunden alleine waren, habe ich ihm die Windel ausgezogen. Es war Sommer, die Kinder trugen alle nur Unterhosen. Der braune Brei, der am Hintern herunterlief, wurde natürlich bemerkt. Die anderen Kinder haben ihn ausgelacht. Plötzlich klappte es mit der Toilette. Es war nichts als Bequemlichkeit. Die peinliche Situation war bei den anderen Kindern natürlich am nächsten Tag wieder vergessen. Und die Windel war vergessen. Ich habe meinen kleinen Bruder lieber als alles andere, er ist das ausgeglichenste, liebenswerteste Kind, das ich kenne. Seine sehr relaxte Art ist auch sehr liebenswürdig. Aber wenn er nur ein bisschen Selbstständiger wäre. Und, ich gebe es ja zu, manchmal auch ein bisschen weniger langsam und verträumt. Obwohl ich das Verträumte an ihm liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036368 vom 15.08.2015 um 15:46:38 Uhr (18 Kommentare).

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Warteschlange am Pfandautomaten

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Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich könnte mich gerade so für diese Gesellschaft schämen! Ich war gerade beim Pfandrückgabeautomat und habe zwei Säcke voller Flaschen abgegeben. Manche Flaschen hat der Automat aus irgendwelchen Gründen nicht angenommen, obwohl diese normalerweise bei Pfandautomaten angenommen werden. Da war dann so ein Mann hinter mir, der mich angeschnauzt hat: "Meine Fresse, Junge, kannst du nicht sehen, welche Flaschen da reingehören?!" Ich war so erbost über diesen Umgangston, dass ich meinen Pfandschein habe ausdrucken lassen und gegangen bin. Ich konnte beim Rausgehen noch so etwas wie "Meine Fresse" hören. Was ist bei manchen Leuten falsch gelaufen, dass sie sich gegenüber Fremden so äußern? Ich bin selbst noch jung, aber trotzdem schockiert über dieses Verhalten. Ich meine, ich musste auch vor vielen Menschen vor mir warten bis ich drankam und habe mich deswegen auch nicht beschwert, so etwas macht man auch nicht! Ein Mindestmaß an Geduld und Höflichkeit kann man doch in dieser Gesellschaft erwarten oder?

Beichthaus.com Beichte #00036367 vom 15.08.2015 um 14:41:39 Uhr (15 Kommentare).

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