Perverse Frauenärzte

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Zorn Gesundheit Intim Falkensee

Ich (19) halte alle Frauenärzte und -ärztinnen für Perverslinge. Seit ich nicht mehr von meiner Mutter gebadet werden muss, hat keiner außer meinem Freund meine Mumu zu Gesicht bekommen, und das wird auch so bleiben. Ich finde es einfach abartig, mein Geschlechtsorgan einer komplett fremden Person hinzuhalten. Und die darf dann da auch noch rumstochern! Wer bin ich denn, dass ich mir das gefallen lasse, das ist mein Körper und der geht niemanden etwas an. Ich verstehe auch nicht, warum meine Mutter und mein Freund das so schlimm finden. Einmal hat meine Mutter mich zu ihrer Frauenärztin geschleppt, die hat dann mit mir geredet und mir die Pille für sechs Monate als Rezept mitgegeben. Den restlichen Tag lag ich weinend im Bett, weil ich das irgendwie nicht ganz gepackt habe. Die sechs Packungen habe ich zwar gekauft und etwa zwei Monate lang probiert. Mein süßes B-Körbchen, mit dem ich sehr zufrieden bin, ist zu C geworden und meine Hüften und meine Taille haben sich zumindest gefühlsmäßig verdoppelt. Ich wurde launisch und hätte wegen allem heulen können.


Dass ich das dann doch bleiben ließ, muss ich nicht dazu sagen, oder? Zum Glück reduzierte sich meine Körpermasse danach auch wieder auf ein Passables. Und hat sich eigentlich schon irgendjemand mit der Packungsbeilage befasst? Das schreit förmlich danach, die Dinger in hohem Bogen aus dem Fenster zu werfen. Was nämlich nicht dabei steht, aber bereits nachgewiesen wurde, ist, dass die Hormone, die Frauen, die die Pille nehmen, beim Pinkeln in den Wasserkreislauf freisetzen, die Fische unfruchtbar macht. Ich bin zwar keine Öko-Tante, aber ich esse gerne Fisch. Meiner Meinung nach sind sowohl männliche als auch weibliche Frauenärzte böse und wollen mir nur wehtun. Ich ernähre mich gesund und laufe daher auch nicht Gefahr, an Krebs zu erkranken, irgendwelche Auffälligkeiten konnte ich auch nicht feststellen. Mir dürfte es also ganz gut gehen. Deshalb: An alle Perverslinge die meinen, Mädchen sollen ab 12 regelmäßig zum Frauenarzt gehen: Kauft euch einen Porno und lasst mich zufrieden.

Beichthaus.com Beichte #00033863 vom 01.09.2014 um 21:42:14 Uhr in Falkensee (50 Kommentare).

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Die Erlösung des Wellensittichs

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Mord Verzweiflung Tiere Gesundheit

Ich habe gerade meinen Wellensittich getötet. Er hatte seit knapp einer Stunde Zuckungen und epileptische Anfälle. Die Tropfen vom Arzt haben nicht mehr geholfen und so habe ich beschlossen, das leidende Tier zu erlösen. Ich habe eine kleine Plastiktüte mit Wasser gefüllt und den kleinen Welli hineingedrückt. Es ging so schnell und war so furchtbar. Ich habe sein armes, kleines Herzchen gespürt und auch, wie es aufhörte zu schlagen. Es war das Schlimmste, das ich jemals getan habe. Es tut mir so unglaublich leid! Ich möchte am Liebsten alles ungeschehen machen, aber natürlich geht das nicht.

Beichthaus.com Beichte #00033628 vom 20.07.2014 um 00:56:02 Uhr (30 Kommentare).

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Schüttelorgien

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Peinlichkeit Ekel Gesundheit

Schüttelorgien
Seit einigen Jahren läuft es nach, nachdem ich (m/31) gepinkelt habe. Ich schüttele daher schon wie ein Verrückter ab - auf öffentlichen Toiletten kenne ich kein Halten und besprenkele alles im Umkreis von zwei Quadratmetern mit diesem Rest aus meiner Harnröhre. Wer mich hört oder von hinten sieht, denkt unter Garantie, ich wedele mir einen von der Palme! Und trotzdem kann es passieren, dass sich ein dunkler Fleck auf meiner Hose bildet. Letztens musste ich einen Vortrag halten und war knapp 15 Minuten zuvor auf der Toilette. Trotz Schüttelorgie: ein großer, dunkler Fleck. Ich habe mich von den Kollegen weggedreht und saß breitbeinig am offenen Fenster. Glücklicherweise war alles getrocknet, bis ich nach vorne treten musste. Das ist echt nervig, aber ich möchte damit auch nicht zum Arzt.

Beichthaus.com Beichte #00033621 vom 18.07.2014 um 13:27:24 Uhr (19 Kommentare).

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Anfänger in der Zahnmedizin

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Falschheit Trägheit Studentenleben Gesundheit

Ich befinde mich derzeit im Zahnmedizinstudium. Inzwischen sind wir in einem Semester angelangt, in dem es damit anfängt, dass wir uns gegenseitig behandeln sollen. Angefangen hat es ja schon vor einer Weile mit den kleinen "Sachen" wie Abdrücke und Spritzen. Aber nun ist es auch so weit, mit dem "Bohren" anzufangen. Da ich aus meiner Jugend noch viele Amalgamfüllungen habe, welche man gerne gegen Inlays tauschen möchte, habe ich da keine Lust drauf. Ich glaube, ich werde mich einfach drücken. Ich lasse doch keine Anfänger an meine Zähne! Ich bin zwar selbst einer, aber egal.

Beichthaus.com Beichte #00033573 vom 09.07.2014 um 01:04:07 Uhr (16 Kommentare).

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Mitschuld an der Apothekenschließung

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Geiz Engherzigkeit Geld Internet Gesundheit

Meine Beichte ist, dass ich theoretisch Mitschuld an der Schließung unserer Apotheke habe. Ich wohne hier in einem eher ruhigen und vor allem recht kleinen Dorf. Hier gibt es schon seit Jahren eine Apotheke, und leider bin ich nicht kerngesund, weshalb ich häufig Medikamente nehmen muss - auch wenn die meisten davon nicht einmal verschreibungspflichtig sind. Dadurch komme ich am Ende des Jahres auf einen sehr hohen, drei-stelligen Betrag, und vor zwei Jahren wurde ich deshalb darauf aufmerksam gemacht, dass man auch in Internet bei Apotheken bestellen kann. Prompt habe ich ein Apothekenpreisvergleichsportal aufgerufen und dort mal meine Medikamente eingegeben. Ich war sehr erschrocken: Für eine Schachtel mit 50 Tabletten zahle ich in der Onlineapotheke knapp die Hälfte, also könnte man sagen, dass ich im Internet für denselben Preis das Doppelte bekomme. Ich rechnete mir aus Spaß aus, was ich in den ganzen Jahren schon ausgegeben habe und was ich hätte sparen können. Ganz grob komme ich bei knapp 1000 Euro raus.


Als ich dann ein Paket bekommen habe, sah das mein älterer Nachbar und fragte mich, ob man aus der Apotheke geliefert bekommt, er müsse nämlich immer selbst laufen. Ich verneinte und erzählte ihm die Geschichte - nun hat er sich angeschlossen und ich mache eine Sammelbestellung, mittlerweile für vier weitere Nachbarn. Alle sind sehr dankbar und laden mich an Sonntagen immer abwechselnd auf Kaffee und Kuchen ein. Natürlich zahlen sie ihre bestellten Medikamente, aber ich verlange von ihnen kein Geld, da sie es so schon schwer haben. Ich spare dadurch nicht nur Geld, sondern habe sogar meine Nachbarn besser kennengelernt und super Kontakte zu ihnen geknüpft. Leider schloss die Apotheke dann vor Kurzem. Sie hatte schon früher zu kämpfen und versuchte mit irgendwelchen Prämien und Bonuspunkten noch Kunden zu halten oder zu gewinnen. Allerdings fühle ich mich wirklich schuldig, wenn man bedenkt, was die Apotheke immer an mir verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00033549 vom 03.07.2014 um 11:16:53 Uhr (15 Kommentare).

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