In der Brunze gepennt

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Peinlichkeit Ekel Last Night

Vor einigen Monaten habe ich in einer Disko einen Typen kennengelernt. Kurzerhand nahm ich ihn mit nach Hause. Da ich aber schon voll wie 10 Russen am Bau war, wollte ich einfach nur pennen. Ich wollte und hatte deshalb keinerlei Lust auf Koitus. Ich bin dann auch recht zügig eingepennt. Als ich dann jedoch früh am Morgen aus meinem Todesrausch erwachte, musste ich feststellen, dass das gesamte Bett triefend nass war. Und der Alte? Der lag friedlich schlummernd in meiner Brunze. Nachdem ich mich halbwegs von dem Schock erholt hatte, besorgte ich mir ziemlich viele Handtücher und kleidete damit die Stelle aus. So konnte ich auch noch 1-2 Stündchen im Trockenen schlummern. Als wir dann erwachten, fragte er sich natürlich, was das mit den Handtüchern sollte. Ich behauptete, ich hätte Wasser verschüttert, da ich noch einen Tatterer vom Vorabend hatte. Der Typ tut mir total Leid; hat nichts ahnend in meiner Brühe gepennt und kam nicht einmal zum Stich! Der Arme.

Beichthaus.com Beichte #00030165 vom 14.08.2012 um 03:24:34 Uhr (31 Kommentare).

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Ehebruch auf der Patientenliege

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Dummheit Verrat

Als ich 17 war, ging ich nach Feierabend immer mit meinem Chef in eine Kneipe und habe da ein Bier mit ihm (auf seine Kosten) getrunken. Dort lernte ich ziemlich schnell den Kellner kennen, er hätte mit seinen 36 Jahren mein Vater sein können. Aber er war echt sexy. Er fragte mich, ob er mich nach Hause bringen soll, wenn er Feierabend hat. Ich habe das Angebot natürlich angenommen, in der Hoffnung ihm näher zu kommen. An diesem Abend ist nichts passiert. Am dritten Abend haben wir wie wild in seinem Auto rumgeknutscht. Am vierten Abend habe ich ihn das erste mal oral befriedigt. Das ging eine ganze Weile so weiter. Irgendwann erzählte er mir, dass er verheiratet ist und eine 13-jährige Tochter hat. Er sagte, dass er mich liebt und sich von seiner Frau trennen will. Ich blöde Kuh habe ihm das natürlich geglaubt. Er hatte noch einen zweiten Job in einer Arztpraxis, wo er geputzt hat. Diese Arztpraxis war, wie es der Zufall will, in der Straße in der ich wohnte. Da ich nicht zu ihm nach Hause konnte, ging ich ihn bei seinem Zweitjob besuchen. Wir waren immer allein in der Praxis und so kam es, dass ich mein erstes Mal auf der Patientenliege hatte. Das Ganze ging ein gutes halbes Jahr. Am Ende hat er seine Frau natürlich nicht verlassen.
Ich beichte also, dass ein verheirateter Mann wegen mir Ehebruch begangen hat. Es tut mir Leid für die Frau, dass ich in ihrem Ehebett Sex mit ihrem Mann hatte, der nicht mal besonders gut war. Ebenfalls tut es mir Leid, dass ich der Frau anonym einen nicht jugendfreien SMS-Verlauf von mir und ihrem Mann habe zukommen lassen, was am Ende zur Scheidung führte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war jung und naiv und ich habe ihn wirklich geliebt.

Beichthaus.com Beichte #00030124 vom 28.07.2012 um 16:41:05 Uhr (39 Kommentare).

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Nyan Cat

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Boshaftigkeit Dummheit Kollegen Arbeit

Nyan Cat
Ich (m/28) arbeite in einem mittelgroßen IT-Unternehmen als Administrator. Letzten Monat hatten wir einen etwa 15-jährigen Schülerpraktikanten. Als er am ersten Arbeitstag zu mir kam und fragte, was er machen soll, dachte ich mir, ich nehme ihn mal etwas auf den Arm. Ich führte ihn zu einem freien PC, öffnete Youtube und sagte ihm er sollte sich hier mal kurz ein Video angucken und öffnete dieses 10-Stunden-Nyan-Cat-Video. Doch anstatt zu lachen oder verwundert zu sein, stimmte er begeistert zu und klickte auf Play. Jetzt war ich verwundert, denn ich wusste nicht, ob er mich jetzt im Gegenzug hochnehmen wollte oder echt zu blöd war zu checken, was los war. Ich machte mich jedenfalls an die Arbeit und nahm mir vor, in einer Viertelstunde wieder hinzugehen und ihm eine neue Beschäftigung zu geben. Daraus wurde leider nichts, da ich den Morgen echt viel zu tun hatte und den armen Jungen total vergessen habe. Kurz nach dem Mittag fiel er mir wieder ein. Ich dachte, er hätte schon längst aufgehört, sei nach Hause gegangen, spielt mit seinem Smartphone oder hat eine neue Beschäftigung. Als ich jedoch den Raum betrat, sah ich, dass nichts davon zu traf. Dieser Typ hat sich doch tatsächlich von morgens acht Uhr bis Mittags um halb eins dieses verdammte Video angeguckt und klebte förmlich vorm Bildschirm, seine Augen schon zu Vierecken umgestaltet. Als Belohnung ließ ich ihn dann schon früher Feierabend machen, ich denke das hat er sich verdient.

Beichthaus.com Beichte #00030086 vom 12.07.2012 um 13:01:33 Uhr (37 Kommentare).

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Straßenbau

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen

Ich (m/22) habe letztes Jahr vor meinem Studium 3 Monate als Hilfskraft in einem mittelständischen Straßenbauunternehmen gearbeitet. An meinem ersten Tag lernte ich einen Kollegen in meinem Alter kennen, mit dem ich mich beim Arbeiten etwas unterhielt und er schien auch sehr offen und nett zu sein. Am gleichen Abend meines ersten Arbeitstages rief mich ein sehr guter Freund an, der mich in diesen Job gebracht hatte und dort schon seine Ausbildung abgeschlossen hat. Er erzählte mir, dass dieser Typ, mit der ich zusammen gearbeitet habe, bei den anderen Kollegen über mich herzog. Ich würde jeden Tag kiffen und wäre faul, er hätte fast alles alleine gemacht. Tatsächlich hatte er mich gefragt, ob ich denn schon mal gekifft habe und ich bejahte, dass ich vor etwa 2 Jahren öfter mal geraucht habe, aber mittlerweile nicht mehr. Zudem war er der faule, der mich die offensichtlich schweren arbeiten machen ließ, dabei nicht einmal half und sogar zwischenzeitlich zum Metzger ging, um sich drei Mettbrötchen zu holen. Mein Freund erzählte mir aber außerdem, dass er sowieso bei fast jedem in der Firma aufgrund seiner Lügen, seiner Faul- und Dummheit unten durch sei.
Also machte ich mir nichts daraus und arbeitete die nächsten Tage so gut ich konnte weiter und habe mir dadurch auch recht schnell den Respekt der meisten dort verdient. Dieser Asoziale konnte nicht gefeuert werden, weil sein Vater der Meister des Unternehmens war (ein guter) und dieser bei der Kündigung seines Sohnes drohte, ebenfalls zu gehen.
So behandelte ich den Jungen ganz normal und ließ mir nicht anmerken, was ich von ihm hielt, obwohl er zwischendurch sogar noch mehr Lügen über mich verbreitete, vielleicht aus Neid oder sonst etwas. Ich habe zwar schon öfter unangenehme Kollegen bei meinen Nebenjobs gehabt, aber nie so einen. Das grenzte schon ans kriminelle, da er sogar verbreitete ich hätte mit dem Radlader (sowas ähnliches wie ein Bagger) Zinnkästen (Gullis) mutwillig zerstört und gesagt, dass wir so hier länger arbeiten können, weil es ja eine sehr angenehme Baustelle hier war, im Vergleich zu anderen.


Glücklicherweise glaubte ihm auch das keiner, der schon mit mir zusammen gearbeitet hat und es ja noch andere hätten mitbekommen müssen. Ich war mächtig angefressen, aber wollte keinen Ärger auslösen und blieb, wie immer, freundlich und unauffällig ihm gegenüber und lästerte auch nicht über ihn. Er wusste ja nicht, dass er diese Geschichten über mich auch im Beisein eines guten Freundes von mir zum Besten gab, der mir alles bis ins Detail erzählte. Nach mehreren kleinen und einer richtig üblen Aktion seinerseits, bei der ich mir den Fuß fast gebrochen hätte, war es mir dann zu viel. Also beschloss ich zu handeln und überlegte mir was richtig gemeines. Ich wusste, dass er schon zwei Abmahnungen bekommen hat und wollte ihm dann absichtlich die dritte und somit die Kündigung verpassen.


Eine Woche später bediente er eine Art Rüttelplatte zum verdichten des Erdbodens (das Teil wiegt bestimmt mehr als 2 Tonnen und wird per Fernbedienung gesteuert) und ließ mich dann auch zum ersten mal mit dem Gerät arbeiten.
Er sagte dann nachdem ich verdichtet habe, ich solle es ausstellen und das Gerät einfach stehen lassen. Ich sagte noch: "Jo, alles klar." Ich bin dann aber mit angeschalteter Rüttelfunktion auf die Straße gefahren. Natürlich brach nicht nur die Kante, sondern ein großer Teil des Asphalts mit langen rissen etwa 3 Meter lang ein. Das bedeutete dann natürlich, dass ein recht großer Teil des noch "guten Asphalts" auch erneuert werden musste und einige Stunden mehr Arbeit und Material, dass beim Auftraggeber (Der Stadt) nicht in Rechnung gestellt werden konnte. Der Vorarbeiter (Polier, mit dem ich nun schon öfter zusammen gearbeitet habe und mit dem ich mich gut verstand) machte mich nicht direkt dafür verantwortlich, weil ich ihm erzählte, der Asoziale hätte gesagt ich soll das machen, weil wir den Teil auch noch neu asphaltieren müssten, wahrscheinlich weil er mir wieder mal nur Ärger machen wollte.


Die Verwunderung, Aufregung und Beleidigungen des Asozialen waren ziemlich extrem, wenn kein anderer gerade in der Nähe war und er beteuerte seine Unschuld bei den anderen. Das freute mich aber und ich sagte ihm auch direkt, dass er das von seinen vielen Lügen über mich nicht anders verdient und ich ihm eine Abmahnung wünsche. Ich sollte noch am gleichen Tag nach Feierabend mit dem Opfer meiner Lüge zum Chef ins Büro gehen. Ich erzählte dem Chef schauspielerisch die gelogene Geschichte, der andere ihm seine und ich durfte danach nach Hause gehen. Also, ich durfte weiter dort arbeiten, da mir offensichtlich mehr Vertrauen als ihm geschenkt wurde und er erhielt seine dritte Abmahnung und war nun arbeitslos. Sein Vater ist dort geblieben und arbeitet auch heute noch dort. Ich Nachhinein tut es mir für den finanziellen Verlust (der zum Glück nicht so teuer war) des Unternehmens Leid und hätte vielleicht eine bessere Lösung finden sollen, die nicht dem unternehmen schadete.

Beichthaus.com Beichte #00030063 vom 24.06.2012 um 15:14:08 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von Reg12
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Zufallsbeichte
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Pizza Lieferservice mit Sonderleistung

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Morallosigkeit Wollust Arbeit

Bis vor drei Jahren arbeitete ich bei einem Pizza-Unternehmen in meiner Gegend als Kurier. Wir hatten alle Handys, für den Fall wir würden mal eine Adresse nicht finden, könnten wir den Kunden anrufen und uns den Weg beschreiben lassen. Ich musste dann mal am Samstag […]
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Beichthaus.com Beichte #00030058 vom 21.06.2012 um 12:41:11 Uhr (28 Kommentare).

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