Schinken vom Fisch

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Dummheit Peinlichkeit Ex Ernährung

Vor ungefähr zwei Jahren habe ich mit meiner damaligen Freundin bei mir in der Wohnung gefrühstückt. Unter anderem gab es Lachsschinken. Mit diesem belegte sie ihr Brötchen, biss hinein und beschwerte sich anschließend, dass der Schinken nicht nach Fisch schmeckt. Ich habe die Beziehung beendet.

Beichthaus.com Beichte #00035348 vom 29.03.2015 um 17:30:56 Uhr (11 Kommentare).

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Braune Tupfer an der Tapete

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Neugier Kinder

Ich möchte beichten, dass ich früher als kleiner Junge öfters eklige Sachen gemacht habe. Einmal hat mein Vater frisch tapeziert. Weiße Raufasertapete. Ich fand das aber langweilig und hatte eine Idee. Ich nahm den Toilettentrainer meiner kleinen Schwester, und habe einen ordentlichen Haufen reingelegt. Danach habe ich mit meinen Fingern schöne braune Tüpfchen an die frische Tapete gemacht. Mein Vater war natürlich nicht begeistert - er musste alles neu machen, und die ganze Wohnung hat gestunken. Als Kind habe ich aber auch immer den Bauern zugeschaut, wie diese ihr Feld mit Gülle düngen. Ich fand das wirklich faszinierend. Wir hatten außerdem einen Rauhaardackel, der sein Geschäft oft im Garten verrichtete. Ich hatte einen kleinen Wagen und ein Fahrrad, also habe ich die ganzen Hundehaufen eingesammelt, in den kleinen Waagen gepackt und hinten an mein Fahrrad gehängt - natürlich mit der Klappe offen. Ich muss gestehen, ich habe auch noch in den Waagen gepinkelt. Danach bin los gefahren, und zwar in Richtung Hauptstraße, und habe mitten auf der Strasse meine Gülle verteilt. Allerdings kam ein Motorradfahrer und ist in der Gülle ausgerutscht. Das Ende vom Lied war, dass die Karosserie vom Motorrad Schrott, der Bremshebel verbogen, und der Fahrer außerdem voller Hundekot war. Den Schaden mussten natürlich meine Eltern bezahlen und ich bekam Hausarrest. Heute weiß ich dass das echt gefährlich war. Aber manchmal muss ich immer noch darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00035347 vom 29.03.2015 um 14:03:01 Uhr (9 Kommentare).

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Der Kaffeefleck der Lehrerin

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Zorn Ungerechtigkeit Ungerechtigkeit Schule

Ich muss beichten, dass ich als Kind echt naiv und blauäugig war. In der zweiten Klasse hatte ich eine Lehrerin, die meine Lieblingslehrerin wurde, weil sie so nett und hübsch war und der Unterricht Spaß machte und weil sie mich immer als verantwortungsbewusstes Kind bezeichnete sowie bevorzugte, wenn es um Bastelarbeiten mit Scheren, Nadeln oder auch Kerzenwachs ging. Weil wir irgendwann Thema "Feuerwehr" bekamen und sie fragte, wer denn noch was an Ideen oder Literatur beisteuern konnte, gab ich eines meiner heißgeliebten Ravensburger Kinder-Lernbücher zu diesem Thema in ihre Obhut und war natürlich auch stolz, dass sich eine Lehrerin mein Buch ausgeliehen hatte. Zurück kam es dann ein paar Tage später mit einem fetten Kaffeefleck auf den ersten Seiten, der aus dem Papier nicht mehr rauszukriegen war. Trotzdem habe ich sie weiterhin als Lieblingslehrerin angehimmelt. Heute schäme ich mich unglaublich für so viel Naivität, denn als Lehrerin war und ist sie eigentlich ein Vorbild oder hätte es sein müssen - einen ausgeborgten Gegenstand in solch einem Zustand zurückzugeben ist unter aller Sau, da hätte sie lieber die fünf Mark investieren und ein neues Exemplar besorgen können. Hoffentlich hat sie daraus gelernt, vorsichtiger und ja, lustigerweise auch verantwortungsbewusster als so manches Kind mit Leihgaben umzugehen. Ich habe jedenfalls gelernt, dass ich Ausgeliehenes sofort nach Rückgabe prüfe, um mich gegebenenfalls direkt zu beschweren. Verzeiht mir die kindliche Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00035346 vom 29.03.2015 um 12:36:10 Uhr (12 Kommentare).

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Die Sperma-Zahnbürste

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Rache Masturbation Ekel Last Night

Ich (m/23) war vor längerer Zeit bei einer Freundin zu einer Party eingeladen. Der Abend verlief ganz normal, wir tranken, hörten Musik und hatten Spaß. Als wir später am Abend und nach reichlich Alkohol gut angetrunken waren und eigentlich in einen Club wollten, nahm ich sie beiseite und erzählte ihr, dass ich schon länger auf sie stehe und gerne mit ihr ficken würde. Sie war äußerst geschmeichelt, wir küssten uns und einigten uns darauf, die Nacht nach dem Discobesuch zusammen zu verbringen. So weit, so gut. Wir gingen also zusammen feiern und im Laufe des Abends lernte sie einen Typen kennen, der ihr wohl besser gefiel als ich. Sie kam zu mir und gab mir ihren Haustürschlüssel mit den Worten: "Ich schlafe heute bei ihm, du kannst aber gerne bei mir übernachten." Mein Weg nach Hause wäre mit dem Taxi nämlich unbezahlbar geworden. Relativ sauer und enttäuscht fuhr ich also alleine zu ihr nach Hause. Dort angekommen ging ich, bevor ich schlafen wollte, noch auf das WC, um mich von meiner vollen Blase zu trennen. Ich ließ den Blick schweifen und entdeckte neben der Kloschüssel einen Wäschekorb. In diesem waren viele getragene Slips von der besagten Freundin.


Mich hat Unterwäsche von Frauen eigentlich noch nie groß interessiert, aber in diesem Moment war ich so neugierig und wütend, dass ich einfach schauen musste. Die Slips waren alle voll mit getrocknetem Ausfluss, an dem ich erst roch und dann sogar leckte. Das Ganze hat mich irgendwie so angeturnt, dass ich eine Erektion bekam und wie wild drauflos onanierte. Kurz bevor ich fertig war, kam mir der Gedanke in den Kopf, wie sie es sich gerade von einem anderen wildfremdem Mann besorgen ließ, der ja eigentlich ich sein sollte. Ich dachte mir, sie sollte bestraft werden. Das Einzige, was mir in den Sinn kam, war ihre Zahnbürste. Ich nahm also ihre Zahnbürste, die sie sich am nächsten Morgen, wenn sie zurück nach Hause kommt, in ihren Mund stecken würde und ergoss meinen Samen auf selbige. Damit es nicht so auffällig war, spülte ich sie anschließend ein wenig ab, aber nur so viel, dass noch Reste meines Spermas daran hafteten. Ob sie davon etwas mitbekommen hat, weiß ich nicht, jedoch hat sie nie etwas dergleichen gesagt. Meine Rache war also perfekt - und ob sie es wollte oder nicht, meinen Saft hat sie trotzdem im Mund gehabt.
Im Nachhinein tut mir die Sache wirklich leid und ich hatte kein Recht dazu. Aber in diesem Moment war ich so enttäuscht und gekränkt, dass ich dachte, sie hätte eine kleine Abreibung verdient.

Beichthaus.com Beichte #00035345 vom 29.03.2015 um 12:49:29 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge

Mein Spielchen mit den Männern

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Selbstsucht Schamlosigkeit Lügen Fremdgehen

Eine Beichte von vor ein paar Tagen hat mich unangenehm an etwas erinnert, das mir (w/26), vor einigen Jahren passiert ist, und das ich wirklich gern ungeschehen machen würde. Ich wohnte in einer eher ländlichen Gegend mit vielen Dörfern, die für sich genommen recht klein waren, aber eng zusammenlagen. Man konnte ein Dorf vom anderen aus recht bequem zu Fuß erreichen. Allerdings fuhr man ziemlich weit bis in die Stadt, und auch unsere Schule lag ein ganzes Stück entfernt. Als ich gerade 14 geworden war, bekamen wir einen neuen Schüler in die Klasse. Er war sehr hübsch, sehr sportlich, etwas aufgedreht, allerdings auch ziemlich klein für einen Jungen. Ich mochte ihn von Anfang an sehr gern, und er fand auch recht schnell Anschluss in der Klasse. Wie sich nach ein paar Tagen herausstellte, war er mit seinen Eltern gerade in den Nachbarort gezogen. Wir freundeten uns an und unternahmen ab da viel gemeinsam. Meine Eltern betrachteten das Ganze mit einigem Argwohn, aber sie merkten recht schnell, dass er mir guttat.

Er war auch überaus intelligent, wie ich bald feststellte. Er guckte seine Hausaufgaben oft nicht einmal mit dem knackigen Hintern an, weil er die Ergebnisse meistens schon wusste, wenn er nur einen kurzen Blick ins Lehrbuch warf. Bald begann er mir bei meinen Hausaufgaben zu helfen und konnte mir in zwei bis drei Sätzen Sachverhalte logisch erklären, für die manche Lehrer Wochen brauchten. Es dauerte nicht lange, da erledigte er meine Aufgaben, während ich fernsah, oder anderen Freizeitaktivitäten nachging. Er war immer mit großem Eifer bei der Sache, und so hatten wir oft den Rest des Nachmittages frei, um irgendwelchen Unsinn zu machen. An meinem 15. Geburtstag machte er mir ein unglaublich tolles Geschenk und ich freute mich sehr darüber. Im Verlauf des nächsten halben Jahres wurde mir bewusst, dass er total auf mich stand. Das schmeichelte mir einerseits, weil er so hübsch war, andererseits wollte ich jedoch keine Beziehung, sondern ein bisschen unverbindlichen Spaß haben und mich austesten. Ich war selbst nicht von schlechten Eltern und sah nicht so recht ein, warum ich nur einen Jungen haben sollte. Mal abgesehen davon war er mir einfach zu klein. Ich war nur knappe fünf cm kleiner und wollte einen Mann, zu dem ich sprichwörtlich aufschauen konnte.

Wann ich direkt begann, ihn auszunutzen, weiß ich nicht mehr, die Grenze verlief ziemlich schwimmend. Es war jedoch bald so, dass ich keinen Finger mehr für die Schule krumm machte, und ihn das komplett für mich erledigen ließ. Er mähte an meiner Stelle für meine Eltern die Wiese hinterm Haus, kümmerte sich um meine beiden Hasen und bezahlte mir das Kino, wenn ich nur süß genug mit den Augen klimperte. Ich begann, ihn vor den Kopf zu stoßen, indem ich mit Jungs der älteren Jahrgangsstufen ausging und ihm ab und an davon erzählte. Er wurde im Gegenzug immer stiller und ich spürte, dass er litt. Um mein Gewissen zu beruhigen, redete ich mir damals ein, dass er das alles nur unserer Freundschaft wegen tat. Was ich nicht beachtete, war der Fakt, dass er von mir, außer ab und an die Gnade meiner Gesellschaft zu haben, nichts dafür zurückbekam. Eines Tages, kurz bevor ich 17 wurde, begann er dann, sich von mir zu distanzieren, meldete sich nicht mehr von sich aus und bald darauf sah ich ihn mit einer Anderen. Das passte mir natürlich so gar nicht in den Kram. Er hatte gefälligst nur mich anzuhimmeln, obwohl er natürlich keine Chance bei mir hatte. Ich war sauer auf ihn und sann auf Rache.

Meine damalige einigermaßen feste Affäre war ein ziemlicher Idiot und ich begann, mich bei meinem langjährigen Freund auszuheulen. Er stand mir bei und ich schaffte es, ihn trotz seiner Freundin wieder um den Finger zu wickeln. Eines Tages erzählte ich ihm, ich wäre ja schon immer scharf auf ihn, aber hätte mich nicht getraut, es ihm mitzuteilen. Er ließ sich von mir verführen, trotz lahmer Proteste seinerseits, dass er ja vergeben war, und ich bereitete ihm den besten Sex seines Lebens. Er hatte einen tollen Körper, wesentlich besser als meine Daueraffäre und ich genoss es und ermutigte ihn, die schlimmsten Schweinereien mit mir zu treiben. Er machte am Tag danach mit seiner Freundin Schluss und ich hielt ihn mir ab da als Zweitlover. Obwohl er eine Beziehung wollte, vertröstete ich ihn immer wieder, um auch anderweitig meinen Spaß haben zu können. Er machte derweil wieder brav meine Hausaufgaben und half mir, mich auf mein Abi vorzubereiten. Ich fand das nur fair, immerhin durfte er im Bett mit mir machen, wonach immer ihm der Sinn stand. Ich genoss seinen traumhaften Körper und die Tatsache, dass er mich im Bett mit genau der richtigen Mischung aus Dominanz und Respekt behandelte, und nicht wie beispielsweise meine Daueraffäre, als bessere Masturbationshilfe.

Obwohl ich spürte, wie er unter der Konstellation litt, unterband ich jeden seiner Distanzierungsversuche vehement, indem ich ihm immer wieder in naher Zukunft eine feste Beziehung in Aussicht stellte, ihm Honig ums Maul schmierte, und ihn mit Tränen und anderen Mitteln manipulierte. Dennoch ließ ich die Finger nicht von anderen, dafür war das Spiel viel zu aufregend. Es gab mir einen Kick zu sehen, wie mir die Typen aus der Hand fraßen, und wie sie hinter mir herrannten, für ein paar nette Worte und ab und an etwas Sex. Kurz vorm Abi kam dann der Schock: Ich war schwanger. Passiert sein musste es bei einem ONS nach der Disco, als ich ein paar Tage hintereinander aus einer Mischung von Sorglosigkeit und Faulheit meine Pille vergessen hatte. Dann folgte aus einer panischen Kurzschlussreaktion heraus ein wirklich mieser Schachzug von mir. Ich versuchte, meinem langjährigen besten Freund das Kind anzuhängen. Er hätte mir auch beinahe geglaubt, dass es nur von ihm sein kann, und war kurz davor, die Vaterschaft anzuerkennen, aber seine Eltern intervenierten vehement und bestanden auf einen Test, der dann nach der Geburt auch die Wahrheit ans Licht brachte. Von dem richtigen Vater besaß ich indessen nicht einmal eine Telefonnummer. Meine Tochter hatte einen Herzfehler, der unerkannt blieb, und starb mit einem knappen Jahr.

Zu dem Zeitpunkt hatten sich bereits viele meiner Freunde, inklusive meines früheren besten Freundes, von mir abgewandt. Er war, genau wie ich, im Anschluss an die Geschichte lange in Therapie, wie ich gehört habe. Meine ehemals hervorragende Figur ist ziemlich in Mitleidenschaft gezogen seit der Schwangerschaft, und mein Schlag bei den Männern hat dementsprechend arg gelitten. Heute weiß ich, dass ich eine arrogante, manipulative und egozentrische Schlange war, die zu Recht auf die Nase gefallen ist. Nach meinem früheren besten Freund würde ich mir mittlerweile alle zehn Finger lecken, aber es ist wohl besser, wenn wir uns nie wiedersehen. Ich will ihm das nach all dem Vorgefallenen nicht zumuten.

Beichthaus.com Beichte #00035339 vom 27.03.2015 um 15:12:24 Uhr (22 Kommentare).

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