Warum seid ihr am Wochenende nüchtern?!

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Geiz Trunksucht Lügen

Jeden Freitagabend kaufe ich mir für das Wochenende richtig viel Bier. Wenn ich dann im Laufe des Abends schon richtig stralle bin und jemand höflich fragt, ob ich ihm ein Bier geben könnte, da ich ja noch den Rucksack voll davon habe und eh schon dicht bin, dann tue ich immer so, als würde das ganze Bier einem Anderen gehören. Ich bin eben nur an meiner eigenen Dichtheit interessiert. Die, die am Wochenende nüchtern sind, tun mir aber manchmal richtig leid.

Beichthaus.com Beichte #00021265 vom 07.02.2007 um 06:02:44 Uhr (2 Kommentare).

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Wie Aldi mich beinahe um meinen Job brachte

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Aggression Zorn Arbeit

Ich (m/30) hatte gestern ein Vorstellungsgespräch. Es lief sehr gut. Wäre nur beinahe zu spät gekommen, da dieses verfluchte "Aldi-Navi" kein GPS fand. Ich schlug mehrmals drauf. Es fiel runter. Nun lädt es nicht mehr richtig. Die Drecks-Firma aus Hanau hat sich bis heute nicht gemeldet.

Beichthaus.com Beichte #00021238 vom 06.02.2007 um 15:49:31 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Blind Date mit dem Brad Pitt-Doppelgänger

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Waghalsigkeit Verzweiflung Missbrauch Neugier

Als ich (w) gerade 14 geworden war, wollte ich meine ersten Erfahrungen mit Sex machen. Ich fing an, regelmäßig im Antenne Bayern Chat zu chatten, und nach kurzer Zeit lernte ich einen Mann kennen. Wie alt er war, weiß ich gar nicht mehr, ich schätze um die 27 Jahre. Er beschrieb sich als Doppelgänger von Brad Pitt und er wolle endlich mal wieder küssen - und mir das beibringen. Ist das nicht verführerisch für eine 14-Jährige? Ich malte mir schon aus, wie es sein würde, mit diesem Traummann in seiner Wohnung, die aussieht wie die Wohnung eines Künstlers, zu schlafen. Ein, zwei Mal haben wir telefoniert. Er sprach systematisch alle Themen an, die eine 14-Jährige interessieren könnten. Ich fiel darauf rein und dachte: "Hey, der versteht mich so gut." Daraufhin haben wir uns getroffen - meinen Eltern erzählte ich, ich würde zu einer Freundin fahren und da über Nacht bleiben.

Ich war total aufgeregt, und als ich an der richtigen S-Bahn-Station ausgestiegen bin, blickte ich mich um, ob ich ihn irgendwo ausmachen kann. Plötzlich kam auf mich ein Mann zu und fragte mich, ob ich das aus dem Chat bin. Und ich fiel aus allen Wolken - Kurze, eklig borstige Haare, nicht richtig rasiert, dünne, unästhetische Lippen, schreckliche Kleidung und dick war er auch. Mit Brad Pitt hatte er nicht viele Ähnlichkeiten. Ich war zu feige, um ihm zu sagen: "Hey, du hast mich angelogen, ich fahre wieder heim." Also bin ich mit. Ich fand ihn unglaublich eklig. Noch jetzt läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Wir gingen ins Kino. Er fing an, seine Hand auf meinen Schoß zu legen und ging immer weiter rauf, bis er mich zwischen den Beinen berührte. Ich sah ihn nicht, also gefiel es mir irgendwie. Nach dem Kino küsste er mich plötzlich. Das war mein erster Kuss, und kurz bevor seine Lippen auf meine trafen, dachte ich an meine Mama, die ich jetzt gern hier hätte. Seine Zunge war rau und der Kuss widerlich. Wir wollten in irgendein Café gehen, doch mir ging es nicht gut. Also meinte er, gehen wir heim. Und das sind wir dann auch - aber in den Keller eines Hochhauses.

Er meinte, er wohne bei seinen Eltern und könne mich da nicht mitbringen. Deswegen hole er jetzt schnell den Autoschlüssel und dann übernachten wir im Auto. Ich saß circa eine halbe Stunde dort unten, war nass, da es geregnet hat und hatte Halsweh, und zitterte. Als er wiederkam, stiegen wir ins Auto und fuhren auf einen leeren Parkplatz. Er gab mir ein Salamibrot und nachdem ich die Hälfte gegessen hatte, wollte er mich füttern und steckte mir seine Finger in den Mund. Dann richtete er hinten die Schlaffläche her. Ich legte mich neben ihn und dann fing er an, mich zu küssen und anzufassen. Ich ihn auch, obwohl ich nicht wollte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war extrem schüchtern und eingeschüchtert noch dazu. Als er mich fragte, ob ich weitergehen will, habe ich zum Glück Nein gesagt - ich bin Jungfrau geblieben. Und auf das bin ich extrem stolz, denn der erste Junge, mit dem ich geschlafen habe, ist mein lieber lieber Freund, mit dem ich jetzt schon über zwei Jahre zusammen bin.

Ich sollte ihm einen blasen, habe das aber nur kurz gemacht. Er aber gab keine Ruhe und es scheint eine Ewigkeit gewesen zu sein, bis er aufhörte mich zu betatschen und er einwilligte, zu schlafen. Die Nacht kuschelte er sich hinten an mich ran. Und ständig drückte er seinen Unterleib gegen meinen Po. Am nächsten Tag wollte ich so schnell wie möglich heim. Er fuhr mich zur S-Bahn-Station. Jetzt würde man denken, diesen Typen hätte ich nie sehen wollen. Aber er hat mir etwas versprochen. Er wollte mit mir auf das Konzert meiner Lieblingsband gehen, das einen Monat später sein sollte. Und diese Band bedeutete mir alles - und auch heute noch bedeutet sie mir viel. Wäre ich nicht mit ihm hin, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, hinzukommen. Also traf ich mich noch einmal mit ihm. Und dann nochmal, als das Konzert war. Dann brach ich den Kontakt ab. Noch heute muss ich daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00021227 vom 06.02.2007 um 07:44:44 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Leben ist perfekt - wären da nicht die Frauen!

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/15) muss etwas beichten. Gehe recht oft ins Fitnessstudio, mache ansonsten auch sehr viel Ausdauersport etc. Zudem gehe ich aufs Gymnasium, schreibe, ohne viel zu tun, gute bis sehr gute Noten, und mein Leben scheint perfekt zu sein. Wie das nun mal so ist, komme ich auch mit der weiblichen Welt in Kontakt, vor allem in der letzten Zeit. Habe angefangen, Eiweiß zu mir zu nehmen und manchmal ins Solarium zu gehen, das wirkt sich positiv auf Körper, Muskeln und Körpergröße aus. Das Problem ist, dass ich bis jetzt zwei Beziehungen vollkommen verpaddelt habe, bevor sie überhaupt angefangen haben. Teilweise lag das daran, dass ich unsicher war, vielleicht auch zu feige, aber auch an Einflüssen meiner tollen Freunde.

Vor ca. drei Wochen habe ich im Internet ein weiteres Mädchen kennengelernt. Die Gespräche wurden immer intimer, und wir wollten uns dann treffen. Sie hatte mir vorher ausdrücklich gesagt, dass sie sich verspäten könnte. Ich war pünktlich am Treffpunkt. Aber ich weiß auch nicht wieso. Nach zwei Minuten bin ich einfach wieder nach Hause gefahren. Das führte dazu, dass mich das Mädchen hinterher in ICQ zutextete und total traurig war. Ich konnte die Sache wieder einigermaßen richtig stellen, und alles war im Lot. Am Tag danach hatten wir dann wieder Gespräche wie vorher und waren kurz davor uns zu verabreden. Doch die gesamte Woche hinterher war das Mädchen nicht mehr online. Zwei Tage nach meinem verpatzen Date wurde ich in ICQ von einem weiteren Mädchen geaddet, was genau die selbe Schule besuchte.

Da ich nicht davon ausging, von dem anderen Mädchen noch irgendwas zu hören, fing ich wieder Flirtgespräche an. Beide Mädchen sehen ultragut aus. Das Problem ist, dass ich nach der Woche Funkstille nun von beiden Mädchen mehr oder weniger angemacht werde. Ich weiß nicht, was ich nun tun soll. Entschieden habe ich mich eigentlich schon, (Und zwar für das Mädchen, mit welchem ich mich noch nicht treffen wollte), aber wie bringe ich das nun dem anderen Mädchen bei? Ich will niemanden verletzen, und zweifele zur Zeit total an mir. Vielleicht lass ich mich auch kastrieren. Wer weiß...

Beichthaus.com Beichte #00021206 vom 06.02.2007 um 01:34:12 Uhr (3 Kommentare).

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