Ich stehe auf Narben!

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich (w/28) beichte, dass ich bei Männern eine seltsame Vorliebe habe. Ich finde Narben ziemlich sexy. Natürlich nicht, wenn sie großflächig sind und das Gesicht entstellen oder die Bewegungsfreiheit einschränken. Dann empfinde ich eher Mitleid. Aber sonst machen sie einen Mann erst richtig heiß in meinen Augen. Beispielsweise eine deutliche sichtbare Narbe an der Stirn oder unter dem Auge steigert die Attraktivität eher, als sie zu verringern. Auch am Oberkörper dürfen gerne welche sein. Natürlich ist mir klar, dass Narben immer mit vergangenen Schmerzen verbunden sind, und die wünsche ich niemandem. Trotzdem gefallen sie mir. Allgemein finde ich richtig männliche Typen weit attraktiver als perfekte Schönlinge. Glattrasierte, top gekleidete Modeltypen die einen Kilometer gegen den Wind nach zehn verschiedenen Duftwässerchen riechen und deren Frisur einem Hurricane standhalten würde, sind für mich so interessant wie Pflastersteine. Aber zeigt mir einen muskulösen, vernarbten Kerl im Holzfällerhemd, mit Händen wie Schaufeln, Dreitagebart und Brustbehaarung, und ich werde mich beherrschen müssen, ihn nicht auf der Stelle anzuspringen.

Beichthaus.com Beichte #00036900 vom 23.10.2015 um 09:40:10 Uhr (14 Kommentare).

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Erschlichene Gehaltserhöhung

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Ungerechtigkeit Geld Arbeit

Ich bin Angestellter in einem örtlich bekannten Unternehmen. Bis vor wenigen Monaten habe ich in einer Tätigkeit gearbeitet, die mir mehr Frust als Freude bereitet hat. Ich habe mich vormals wegen der Bezahlung darauf beworben und gedacht, die Bezahlung hilft über die langweilige Tätigkeit weg. Machen wir es kurz, nach knapp drei Jahren schlechter Arbeit von mir und vielen Beschwerden von "Kollegen" und Kunden wurde mir die Versetzung zurück auf meinen alten Posten angeboten. Meine Beichte? Ich habe einen tollen Job mit mäßiger Bezahlung für einen langweiligen Job mit besserer Bezahlung aufgegeben. Ich habe so viel Blödsinn gemacht, dass man mir lieber meinen alten Job zurückgegeben hat, als mich weiterhin zu tragen und das mit der besseren Bezahlung! Ich bin mir bewusst, dass ich "weggelobt" wurde. Statt mir die bessere Bezahlung rechtmäßig im alten Job zu verdienen, habe ich sie mir erschlichen. Nichtsdestotrotz mache ich meinen Job gerne und strenge mich dafür umso mehr an. Ich hoffe, dadurch wettzumachen, was geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00036896 vom 22.10.2015 um 22:50:12 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Wie die Nacht mit einer Molligen mein Leben veränderte

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Fremdgehen Begehrlichkeit Sex Erlangen

Ich (m/24) habe eine Beichte, die ich mir endlich von der Seele kratzen muss und kann: Das Erlebnis liegt jetzt genau drei Jahre zurück und ist immer noch ein fester Bestandteil meiner Fantasienwelt und meiner wenigen Erinnerungen, zu welchen ich mich noch sehr oft zurückversetzt wünsche. Es war ein Mädchen, mit dem ich nur einmal geschlafen hatte - das mollig war und ein wenig mehr auf den Rippen hatte. Und ich habe es mehr oder weniger vermasselt. In meinem alten Freundeskreis ging es oftmals auch nur darum, wer das heißeste Mädel auf der Party abgeschleppt hat und was für lange Beine, dicke Brüste oder einen geilen Arsch die doch gehabt haben. Man kennt das ja vielleicht ein bisschen. Und ich gebe zu, selbst genauso getickt zu haben. Bis ich eines Nachts vor einem Club mit einem Mädchen Nummern ausgetauscht habe, nur um später die Bilder untereinander zu versenden, die wir irgendwie alle im Suff miteinander gemacht haben. Einige Wochen danach haben wir mal wieder geschrieben - sie hatte sturmfrei und hat mich ganz spontan zu sich nach Hause eingeladen, zu einem DVD-Abend. Das war in der Nacht zu meinem 21. Geburtstag. Ich hatte zu der Zeit etwas mit einem Mädchen am Laufen, das sich aber schon fast sicher war, wir wären in einer Beziehung. Und das waren wir auch irgendwie, haben es aber nie laut ausgesprochen.

Aber wie es der Zufall will, haben wir uns am Tag vor meinem Geburtstag verkracht und ich wollte an dem Abend nicht zu ihr fahren und sagte ihr, ich will meinen Geburtstag nicht wirklich feiern und einfach bei meinem Kumpel zocken und nichts Großartiges unternehmen. Und das hatte ich tatsächlich auch noch vor, bis ich eben die Spontaneinladung bekam von diesem wunderbaren Mädchen. Ich habe zwar lange überlegt, aber mein Kumpel deckte mich, und ich bin in die Videothek und habe einfach zwei Filme ausgeliehen, die mein Kumpel mir empfohlen hat, und bin losgefahren. Zu dem Mädchen, das ich im nüchternen Zustand eigentlich noch nicht kannte. Ich hatte keinerlei Hintergrundgedanken und habe mich eigentlich nur gefreut, sie näher kennenzulernen und mich von dem Streit abzulenken, den ich mit meiner Freundin hatte. Als ich bei ihr ankam, war alles total locker. Wir haben gelacht, uns gut unterhalten, uns ein paar Drinks gemacht, ich habe auf ihrem Klavier gespielt - sie singt und spielt Gitarre. Also hatten wir schon einige Gemeinsamkeiten.

Als wir dann die Filme zu einem weiteren Glas Rotwein reinhauten, konnte ich es erst nicht fassen: In den Filmen wurde ständig nur gevögelt. "Toll!", dachte ich mir, großes Dankeschön an meinen lieben Freund, der sich wahrscheinlich gerade einen ablacht. Naja, ich war irgendwie nicht wirklich darauf vorbereitet und wir haben halt unsere Witze darüber gemacht, während des Films. Aber irgendwie hat sie das anscheinend echt heiß gemacht, denn nach dem Film hat sie, so selbstbewusst und entschieden, wie sie war, sich gleich zu mir umgedreht und wir haben ganz wild rumgemacht. Natürlich hat mich gleich das schlechte Gewissen übermannt, denn das war das erste Mal, dass ich einem Mädchen fremdgehe. Und ich wusste von mir selbst, dass ich gar nicht der Typ war, der so etwas macht. Aber nun ist es passiert und wir haben uns bis in ihr Bett nach oben "vorgekämpft" und ausgezogen. Und je weiter wir gingen, desto nervöser wurde ich. Ich hatte ihr natürlich nicht erzählt, dass ich eine Freundin hatte und dass es zwischen uns schon ziemlich ernst war. Die Tatsache, dass sie mollig war, hat mich noch viel mehr angemacht. Ich war total erregt von der Art, wie selbstbewusst sie damit umging und ich selber fand, sie war das schönste nackte Mädchen und der begehrenswerteste Mensch, den ich erleben durfte.

Da ich aber gleichzeitig so ein schlechtes Gewissen hatte, war ich wirklich nervös und mit Kondom klappte es nicht wirklich, was dazu führte, dass wir nicht so lange Sex hatten. Aber wir haben uns trotzdem noch anderweitig sehr genossen und es waren die besten nächtlichen Stunden, die ich mit einem Mädchen hatte. Natürlich wusste sie von all dem Drumherum nichts und ich habe ihr auch nie was davon erzählt, aber es blieb bei diesem einen Mal, denn sie hatte auch bald einen festen Freund und ab dann hatten wir nur noch ganz wenig Kontakt. Und ich wusste, dass, wenn ich da mehr Energie hineingesteckt hätte, und ihr die Wahrheit gesagt hätte, wie ich sie wirklich finde, dann hätte etwas daraus entstehen können. Aber ich habe damals aufgrund meiner Umstände nicht viel unternommen, um sie noch einmal zu sehen und wir haben nur noch oberflächlich miteinander geschrieben. Mittlerweile studiere ich in einer anderen Stadt, komme aber noch oft an meinen Heimatort zurück. Einmal habe ich sie noch gesehen, als ich mit meiner damaligen Freundin und einigen anderen Freunden Billiard spielen war, aber natürlich gab es nur Small Talk zwischen uns, denn ihr Freund war auch da. Ich hatte schon im Laufe meiner Schulzeit und während meines Studiums etliche Beziehungen, One-Night-Stands und auch die eine oder andere Freundschaft-mit-Extras-Geschichte. Ich sollte also zurückblicken können auf eine nicht mehr ganz bescheidene Anzahl sexueller Erlebnisse. Aber so gut wie alle Mädchen, mit denen ich Sex hatte, glichen einem Muster: dünn, schlank, hübsch, modelmäßig, hohe Schuhe, chique... Also sozusagen das Standard-Beuteschema vieler Männer. Aber seit diesem Erlebnis langweilt mich das total! Ich denke noch viel zu oft an diese eine Nacht zurück, auch wenn sie dem ein oder anderen unspektakulär vorkommen mag, mich hat diese Nacht irgendwie verändert.

Beichthaus.com Beichte #00036895 vom 22.10.2015 um 15:59:29 Uhr in 91056 Erlangen (Am Europakanal) (17 Kommentare).

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Die Katze und die Singvögel

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Morallosigkeit Tiere

Ich beichte, dass unsere Katze nun schon mindestens 20 Singvögel gewildert und sie uns vor die Füße gelegt hat. Ich gebe dabei aber nicht der Katze die Schuld da, und hier ist das Ding, sie keine Freigängerin ist und sich ihr Jagdrevier auf unseren Balkon beschränkt. Meiner Meinung nach sind also die Vögel schuld. Ich meine, wieso müssen sich diese blöden Viecher auch immer auf unsere Brüstung setzen und die Katze dazu provozieren, sie zu zerfleischen?!

Beichthaus.com Beichte #00036856 vom 16.10.2015 um 16:06:41 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Verstopfte Klos im Callcenter

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Rache Zorn Vandalismus Arbeit

Ich (m/33) beichte hiermit, meinem ehemaligen Arbeitgeber mit Absicht Kosten verursacht zu haben. Das Ganze liegt nun ungefähr acht Jahre zurück. Ich war in einem Callcenter angestellt und meine Aufgabe war der telefonische Kundensupport für einen großen Mobilfunkanbieter. Zu Beginn war auch alles gut, aber mit der Zeit verschlechterte sich das Betriebsklima. Ich musste immer mehr arbeiten, Wochenendarbeit war auf einmal auch Standard und frei bekam man dann natürlich am Montag und am Mittwoch oder am Donnerstag. Wichtig schien zu sein, dass es nicht zwei Tage am Stück waren. Es gab noch mehr Sachen, die nicht in Ordnung waren, aber die spare ich mir jetzt mal. Nun zur Beichte: Ich habe in einer Klempnerei gelernt, zwar im Büro, aber habe so manches von den Handwerkern mitbekommen. Somit wusste ich auch, dass wenn man ein Papiertaschentuch ein Urinal runterspült - bitte nicht nachmachen - die Chancen nicht schlecht stehen, dass es zu einer Verstopfung kommt. Als ich mir das wieder ins Gedächtnis gerufen hatte und nach einem Anschiss mangels Anruferzahl gefrustet war, ging ich auf die Toilette und versuchte es einfach mal. Was soll ich sagen, es funktionierte.


Das Wasser lief sehr langsam ab und irgendwie fühlte ich mich danach etwas besser. Also ging ich, wann immer ich einen Anpfiff vom Chef bekam, einige Minuten später auf die Toilette. Es dauerte nicht lange und es hing an der Toilettentür ein Zettel, dass man bitte keine Feuerzeuge (?) oder Ähnliches in die Toiletten werfen solle. Des Weiteren erhielten im Laufe der Zeit alle Mitarbeiter eine Rundmail, mit der Bitte, doch sorgfältig im Umgang mit den Porzellaneinheiten zu sein, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Verstopfungen kam. Meine Beichte ist also, dass ich meinem Arbeitgeber sicher nicht unerhebliche Kosten verursacht habe, da im Monat 2-3 Mal ein Klempner gerufen werden musste, um die Rohre mit einer Spirale wieder freizubekommen. Im Nachhinein sicher kindisch von mir, dass ich nicht in der Lage war, meinen Ärger wie ein Erwachsener zu bewältigen, aber es hat mir über die Zeit dort geholfen und nebenbei einer Firma Aufträge beschert. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036844 vom 15.10.2015 um 15:45:53 Uhr (3 Kommentare).

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