Meine Freundin ist dümmer als ich!

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Selbstsucht Hochmut Dummheit Schule

Ich bin unheimlich sauer, dass meine Freundin ein genauso gutes Abi geschrieben hat wie ich. Ich finde das eine absolute Frechheit, da ich mich selbst viel schlauer und intelligenter finde!

Beichthaus.com Beichte #00023904 vom 28.05.2008 um 00:11:47 Uhr (28 Kommentare).

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Nackte Damen bei der Massage

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Fetisch Masturbation Arbeit

Ich arbeite in einer Praxis für Physiotherapie und bin hauptsächlich für Rückenmassagen zuständig. Welcher Mann hat schon die Möglichkeit, so viele nackte Oberkörper zu sehen?! Dummerweise liegen sie jedoch auf dem Bauch. Meine hübscheren Patientinnen bitte ich daher meistens gegen Ende der Massage, sich umzudrehen, um ihre Schultern besser dehnen zu können (alles im Namen der Medizin!). Ich hoffe, die Damen merken nicht, wie sehr ich auf ihre Brüste starre, während ich den oberen Nacken- und Schulterbereich dehne. Während der gesamten Massage freue ich mich immer schon auf den Moment. Manchmal macht mich der Anblick so heiß, dass ich danach kurz auf der Toilette verschwinden muss.

Beichthaus.com Beichte #00023706 vom 26.04.2008 um 23:00:09 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Haltet nicht die Hände vor den Mund!

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich möchte einen schrecklichen Tag beichten! Ich habe vor über einem Jahr in einem recht kleinen Café gearbeitet, um mein erbärmliches Azubigehalt aufzupolieren. Ich habe jeden Samstag zwischen 13 und 16 Uhr Müll rausgebracht, das Treppenhaus gewischt und Müll auf dem Parkplatz und der Tiefgarage eingesammelt. Da das Café an ein kleines Kommunalkino angebunden war, kamen die ersten Gäste so ab 16 Uhr. Meist Ökolesben mit Laktoseallergie und Lehrer, die ihre Kinder mit Kultur quälen. Und nun zum eigentlichen Punkt: An einem Freitag hatte eine Freundin eine riesige Geburtstagsparty, bei der ich ordentlich gebechert hatte. Mann war das eine geile Nacht! Ich wusste zwar, dass ich arbeiten musste, aber man unterschätzt die Auswirkungen des Alkohols ja gerne. Außerdem, so dachte ich, ist ja eh kaum jemand da, wenn ich arbeite.

Am nächsten Samstagmorgen, so um 12, hat mich der Wecker davon abgehalten, mich auszunüchtern. Ich habe mich so elendig gefühlt, dass ich nicht wusste, wie ich den Tag überstehen sollte. Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich nicht gerade stehen konnte. Und einmal aus dem Bett gequält kam mir bereits die Soße hoch. Gott schütze kleine 40-qm-Wohnungen, die es einem erlauben, aus dem einen Zimmer heraus ins nächste (dem Klo) zu papsten, ohne dass etwas auf den Boden suppt. Mein Klo ist so winzig, dass man beim Kacken in einem 45-Grad-Winkel sitzen muss, da die Knie sonst gegen die Heizung stoßen. Das Gute daran war, dass ich gleichzeitig kacken und ins Waschbecken kotzen konnte. So habe ich Zeit gespart, mich für die Arbeit fertigzumachen. Als ich mir mein Hemd anzog, musste ich nach jedem zweiten Knopf kotzen. Deshalb war ich nicht sehr schnell angezogen. Am Ende habe ich noch die Kotz-Stücke aus dem Waschbecken gepult und mir die stärkste legale Schmerztablette reingepfiffen.

Als ich im Bus saß, habe ich mir einen Kaugummi gegönnt, um meinen sauren Pesthauch zu bekämpfen. Leider hat das Kaugummi meinen Magen gereizt, sodass ich 15 Minuten gegen das Kotzen ankämpfen musste. Naja, bis jetzt ging ja alles gut. Also torkele ich zum Café. Als ich um die Häuserwand biege, sehe ich etwas sehr Beunruhigendes: Die Fassade war voll mit Luftballons und Menschen, jungen Menschen. Dem großen Schild entnehme ich, dass heute im Kino die große Preisverleihung eines recht bekannten Film-Wettbewerb für Schüler stattfindet. Ich kann mein Pech noch gar nicht fassen und kämpfe mich die Treppe an unzähligen Leuten vorbei ins Café. Proppenvoll. Kinder und jugendliche, Eltern, Kameras, Interviews. Und am Schlimmsten: Es wurde sogar eine Bühne errichtet, auf der fette Gangsta-Schüler Hip-Hop-Rap-Drecks-Scheiß-Gülle vortragen. Ok, da musst du nun durch. Man muss mir angesehen haben, wie elendig es mir ging, da mein Chef mich gleich drauf angesprochen hat.

Naja, ich hole die Tüten aus den Mülleimern und platziere sie neben die Theke und begehe einen folgenschweren Fehler: Ich traue meinem Magen zu ein halbes Glas Cola zu. Als ich danach die Tüten nach draußen bringen wollte und inmitten dieser Menschen stehe, merke ich, dass Gefahr im Anmarsch ist. Ich musste Kotzen. Ich habe die Mülltüten schnell fallen gelassen und bin zum Klo gerannt. Ich habe mich dort voller Verzweiflung in eine Kabine gesperrt und gelauscht, ob jemand in einer Nachbarkabine ist. Das Ergebnis meiner Analyse: Da war wohl jemand grade am Abwischen. Ich wollte beim Kotzen unbedingt alleine sein, damit derjenige der mich hört, nicht guckt, wer nach ihm aus dem Klo kommt und sich von ihm (also mir) gegebenenfalls noch eine Tasse Kaffee zubereiten lassen muss, mit dem Wissen, dass an den Fingern wohl noch etwas Magensäure kleben könnte. Also war klar, dass ich erst kotzen konnte, nachdem der Typ verschwunden war, damit ich anonym kotzen konnte. Das hat sich leider als nicht so leicht entpuppt.

Wie eine Faust drückte mein Magen die Cola hoch und ich habe immer mehr dagegen angekämpft. Vor lauter Verzweiflung habe ich die beide Hände flach auf den Mund gepresst, sodass ich teilweise meine eigene Kotze verschluckt habe. Ich hörte, dass der Typ aufstand und sich die Hände wusch. Gleich ist es so weit, dachte ich. Just in dem Moment, wo er das Klo verlässt, kotze ich los. Unglücklicherweise schoss die Kotze wie eine lebendig gewordene Sprenkelanlage in einer 360° Fontäne aus allen Seiten meiner Hände und durch die Finger heraus. Der Druck war so stark, dass die Kotze jede Ecke der Kabine erreichte. Und dummerweise auch mich. Da stand ich nun, die Kabine und mich selber zu 100-Prozent-Premium vollgekotzt. Ich habe mir selber einen Tiefpunkt bescheinigt. Ich habe bestimmt fünf Minuten überlegt, was ich machen soll. Die Mülltüten standen weiterhin offen neben der Theke und ich konnte nicht raus. Habe sogar überlegt, ob es eine Luke im Boden gibt, durch die ich verschwinden kann. Aber ich hatte Glück im Unglück: Ich hatte einen Kapuzenpulli, der 90 Prozent der Kotze abgekommen hatte. Die restlichen 10 klebten an meinen Schuhen. Ich konnte also den Pulli ausziehen, die Schuhe abwischen und die Kotze in der Kabine mit Tüchern abwischen. Naja, so weit es ging.

Dann bin ich raus und habe den Pulli an den Leuten ins Lager vorbei geschleust und gehofft, dass man nichts riecht. Kurz danach kamen zwei Mädels in pink und haben mich mit Fernsehkamera interviewt. Für den offenen Kanal, nehme ich an. Habe versucht möglichst wenig zu hauchen beim Reden und wollte schon mein Gesicht abdecken. Aber mir war zu dem Zeitpunkt alles egal und ich habe den beiden vor der Kamera einen Dreier mit mir angeboten. Ich glaube aber, sie fanden mich zum Kotzen. Den Rest des Tages habe ich ganz gut überstanden. Als ich zu Hause war, wurde ich fast religiös, weil ich den Tag überlebt hatte. Seitdem habe ich nie weder meine Hand an den Mund gepresst, sondern immer brav mein Maul zum Kotzen bis zur Dehngrenze aufgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00023511 vom 22.03.2008 um 10:00:24 Uhr (27 Kommentare).

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After-Race-Urin

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Ekel Unreinlichkeit Rache Boshaftigkeit Auto & Co.

Ich bin passionierter Rennradfahrer. Mein natürlicher Feind sind somit sämtliche Autofahrer! Ich fahre selbst Auto und verstehe einfach nicht, wie man sich über einen Radfahrer in diesem Maße ärgern kann (abdrängen, hupen, schreien, Vogel zeigen etc.), nur weil der mal mehr als 10cm vom Straßenrand entfernt fährt! Vor einem Rennen traf ich mit dem Fahrrad auf einen äußerst aggressiven Autofahrer, welcher mich auf dem Parkplatz vor der Umkleide aus unersichtlichem Grund aufs Übelste beschimpfte. Abgesehen von seiner Nationalität (Franzose) war er auch sonst ein dummer Pedant! Nachdem mein Rennen schlecht gelaufen war, hatte ich eine üble Wut im Bauch, welche ich dringend loswerden musste. Nebst der Wut, musste ich auch dringendst ca. einen Liter "After-Race-Urin" (dank Dehydrierung übelst stinkend und dunkel-gelb) loswerden. Da sah ich auf dem Parkplatz das Auto dieses Idioten: Einen grauen Renault Laguna - was fährt ein Franzose sonst für ein Fabrikat? Ich konnte es mir nicht mehr verkneifen, und urinierte sogleich genüsslich über den Türgriff der Fahrertür! Ich stehe dazu und würde es jederzeit wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00023467 vom 21.03.2008 um 05:10:46 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Jeder denkt, ich sei ein Kokser

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Drogen Dummheit Falschheit Vorurteile Schule

Ich (m/25 Jahre) möchte mir eine Geschichte von der Seele reden, welche mich nun schon seit Jahren verfolgt. Ich lebe in einer bayerischen Kleinstadt und bin allgemein als drogenabhängig bekannt, obwohl ich, abgesehen von Alkohol und Koffein nie eine berauschende Substanz konsumiert habe. Es begann alles, als ich vor knapp sechs Jahren die Abschlussklasse des hiesigen Gymnasiums besuchte. Dazu muss gesagt werden, dass ich eher schüchtern bin und auch zu dem Zeitpunkt nicht wirklich viele Freunde in der Schule hatte. Gegen Ende des Schuljahres war die Zeit meines Fachreferates gekommen. Ich war, wie vielleicht nachzuvollziehen ist, schon morgens sehr nervös. In der Pause vor meiner großen Stunde konnte ich aber noch mein Frühstück, einen Krapfen mit viel Puderzucker, hineinschlingen. Ich hetzte ins Klassenzimmer, unser Lehrer war bereits da, und konnte sofort mein Referat beginnen. Es war Biologie und das Thema handelte von den Blutgruppen. Aus den ersten Reihen war verhaltenes Gekicher zu hören. Ich stammelte total nervös und mit hämmerndem Puls etwas vor mich hin und ließ blöderweise meinen Handzettel fallen, welcher dummerweise unter das Lehrerpult rutschte.

Bei meinem Versuch, ihn aufzuheben, rammte ich mit der Nase gegen die Ecke des Pultes. Sofort schoss warmes Blut heraus, was ich mit Tempo zu stillen versuchte. Nun gab es wirklich Gelächter. Ich versuchte die Sache zu retten und fuhr im Text fort. Da ich jedoch keim Blut sehen kann und mein Taschentuch bereits voll davon war, wurde mir schwarz vor Augen. Kurz bevor es mir die Lichter vollkommen ausknipste, wollte ich mich setzen und bin dabei offenbar gegen eine Bank in der ersten Reihe gefallen. Da ich schon nach einer halben Minute wieder ansprechbar war, hat der Lehrer keinen Notarzt gerufen. Er hat mich nur vor versammelter Klasse auf das weiße Puder um meine Nasenlöcher angesprochen und ihm und den anderen war natürlich völlig klar, dass ich mir Kokain hereingezogen hätte. Da ich echt am Ende war und nicht mehr denken konnte, habe ich auch nichts dazu gesagt und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen.

Erst als ich zu Hause war, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das "weiße Pulver" war der Puderzucker des Krapfens, den ich vorher in Hast verspeist hatte. Seitdem war es der Running-Gag schlechthin, mich in der Schule und auch danach als Junkie zu rufen. Den Spitznamen habe ich bis heute weg, da es von mir nie aufgeklärt wurde. Der Lehrer gab mir in der Woche nach dem Vorfall die Adresse einer Drogenberatungsstelle.

Beichthaus.com Beichte #00023412 vom 15.02.2008 um 21:18:54 Uhr (19 Kommentare).

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