Sexy Schnappschuss

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Studentenleben

Ich beichte, dass ich im Laufe der Zeit zu einem voyeuristischen und notgeilen Kerl (24) mutiert bin. Ich surfe gerne auf einer bekannten Plattform und lade mir immer die Fotos von meinen weiblichen Bekanntschaften runter, auf denen sie möglichst viel Haut zeigen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033972 vom 18.09.2014 um 22:55:53 Uhr (14 Kommentare).

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Verbotene Filme im Internet

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Neugier Dummheit Waghalsigkeit Internet Kinder Mickhausen

Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!

Beichthaus.com Beichte #00033965 vom 17.09.2014 um 10:49:31 Uhr in Mickhausen (12 Kommentare).

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Studium an der Fachhochschule

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Falschheit Lügen Lügen Familie Studentenleben

Ich (m/19) beichte, dass ich meine Eltern wegen meines Studiums belüge. Ich habe mein Abi dieses Jahr mit einem zu schlechten Schnitt für mein Wunsch-Studium gemacht und habe mich dann für Plan B entschieden: Für ein Studium an einer Fachhochschule. Meine Eltern wissen, dass ich in mein geplantes Studium nicht reinkam, denken aber, ich würde nun an einer anderen Universität studieren. Zudem konnten sie sich nicht mit der Idee anfreunden, dass ich ein Jahr arbeiten gehe und dann mit Wartesemestern meinen Wunschplatz erhalte. Sie wollten nicht, dass ich an einer Fachhochschule studiere, es sollte unbedingt eine Uni sein. Also habe ich ihnen das gesagt, weil es für mich keinen Unterschied macht und ich nach ein paar Jahren hoffentlich meinen Bachelor habe und irgendwo für ein gutes Gehalt arbeiten kann.

Beichthaus.com Beichte #00033964 vom 17.09.2014 um 20:41:34 Uhr (15 Kommentare).

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Hobbydealerin mit Drogensammlung

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Betrug Morallosigkeit Engherzigkeit Drogen

Ich (w/19) mache im Moment eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin. Das wird von Berufsfachschulen angeboten, was heißt, dass ich im Prinzip den ganzen Tag normalen Unterricht habe. Also Vollzeitunterricht, nicht wie bei betrieblichen Ausbildungen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033933 vom 13.09.2014 um 01:03:22 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Im gestohlenen Kleid in Ungarn

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Dummheit Peinlichkeit Zwang Urlaub

Ich (m) möchte von einem Geschehnis vom letzten Jahr erzählen. Wir waren auf einem Schüleraustausch in Ungarn, was heißt, dass wir eine Woche in Budapest waren. An einem Nachmittag, der uns zur freien Verfügung stand, war ich mit ein paar Freundinnen in der Stadt unterwegs. Plötzlich fassten sie den Beschluss, shoppen zu gehen, wobei ich ihnen sichtlich genervt folgte, denn keiner meiner männlichen Freunde war auf dem Austausch dabei. Am Laden angekommen setzte ich mich irgendwo hin und versuchte mit meiner Langeweile klarzukommen, während die Damen diverse Kleidungsstücke anprobierten. Ich muss dazu sagen, dass ich eine unglaublich ungeduldige Person bin. Irgendwann wusste ich dann nicht mehr, was ich weiter machen sollte und dachte mir, dass es doch witzig wäre, einfach mal ein Kleid auszuprobieren - ich hätte was zu tun und die Mädchen was zu lachen. Als ich dann aus der Umkleide - natürlich in einem unwiderstehlichen Kleid - kam, waren alle Mädchen verschwunden. So machte ich mich natürlich auf die Suche nach ihnen. Während ich, immer noch im Kleid, jedes Stockwerk nach ihnen absuchte, dachte ich mir, dass sie doch auch draußen sein könnten.


Also ging ich zum Eingang und versuchte, draußen etwas zu erkennen und ging schließlich ein paar Schritte raus. Es geschah, wie es geschehen musste. Die Alarmanlage ging los und ein grimmiger ungarischer Sicherheitsmann, der natürlich kein Wort Englisch sprach, zerrte mich in ein Büro im hinteren Ende des Ladens. Dort lernte ich dann eine Verkäuferin kennen, die der englischen Sprache ebenfalls nicht mächtig war. Während ich also mit Händen und Füßen versuchte ihnen zu erklären, was passiert war, traf auch schon die Polizei ein. Glücklicherweise konnten die Männer dann auch Englisch und ich konnte alles auflösen und durfte gehen. Meine Freundinnen haben mich während der ganzen Zeit auch überall gesucht und ich habe den Laden verlassen, wobei ich sie zum Glück wieder getroffen habe, da sie noch in der Stadt unterwegs waren. Naja, was ich eigentlich beichten möchte, ist, dass ich wirklich ein unglaublich ungeduldiger Mensch bin und auf nichts und niemand warten kann. Ich rege mich ja schon auf, wenn ich vor dem Toaster stehe und hoffe, dass mein Toast bald rausspringt. Ich glaube, manchmal wäre etwas Ruhe im Leben besser, aber ich kann einfach nicht anders!

Beichthaus.com Beichte #00033890 vom 05.09.2014 um 23:19:48 Uhr (4 Kommentare).

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