Die Eichhörnchen-Bande

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Morallosigkeit Tiere

Ich lege dem Eichhörnchen, das bei uns im Vorgarten wohnt, immer schöne Walnüsse hin, damit es nicht hungern muss. Zu niedlich, wie der kleine Kerl die knackt. Ist aber wohl alles Tarnung. Schätze, er ist der Kopf der Bande, denn er wohnt hier im Bonzenviertel.

Beichthaus.com Beichte #00003430 vom 20.12.2005 um 04:14:00 Uhr (4 Kommentare).

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Games vs. Freunde

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Sucht Lügen Falschheit Games

Es tut mir leid, dass ich nie Zeit für meine Freunde habe. Ich sage immer, wenn sie mit mir ins Kino oder so wollen, dass ich keine Lust habe oder krank bin, obwohl ich dann immer PC spiele. Ich liebe PC-Spiele, besonders diese blutigen Spiele wie Gun ab 18 oder so. Auch Filme, die blutig sind, sind geil. Naja, ich weiß nicht, was ich machen soll, alle meine Freunde nerven mich deswegen, manchmal frage ich mich, ob ich nicht normal bin, doch dann packt mich immer so eine Wut und ich verhaue jemanden, meistens einen kleinen Freund von mir. Der hat schon richtig Angst vor mir. Aber es tut mir so leid, ich will nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00003428 vom 20.12.2005 um 03:23:25 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Die heiße Mutter des besten Freundes

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Masturbation Begehrlichkeit

Ich habe oft an die Mutter von einem guten Freund gedacht, wenn ich masturbiert habe, und ich fand es geil. Ich bereue es oft, wenn ich ihn sehe - wenn ich jedoch bei ihm zu Hause bin und die Mutter sehe, ist alles egal!

Beichthaus.com Beichte #00003426 vom 20.12.2005 um 03:15:19 Uhr (1 Kommentare).

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Steuern auf die Reichen

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Neid Hass Zorn Gesellschaft Geld

Ich möchte gestehen, dass ich Leute wie jene aus Beichte 00003396 verachte. Es gibt nichts Schlimmeres als Eifersucht, Neid und den Gedanken, Leuten etwas nicht zu gönnen, das sie sich sicherlich verdient haben! Außerdem drücken diese Leute derart viel Geld über ihre Steuern ab, dass andere davon leben, die im Gegenzug daheimsitzen und sich das Geld vom Sozialamt in den Arsch schieben lassen. Wieso also sollen es Mercedesfahrer verdient haben, und nicht jene, die diese, die auch wirklich etwas geleistet haben, oder es tun, bis aufs Letzte ausnutzen, da ständig die Steuern auf "Reiche" erhoben und erhöht werden? Ist diese Einstellung nicht vollkommen idiotisch, unüberlegt und daneben?

Beichthaus.com Beichte #00003422 vom 20.12.2005 um 02:37:19 Uhr (0 Kommentare).

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Die geplatzte Hochzeit

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Fremdgehen Verrat Verzweiflung Partnerschaft Dresden

Vor zwei Jahren fand meine Freundin ihre große Liebe. Sie schwebte auf Wolke 7 und ihr Glück war durch ihre Augen zu erkennen. Ihr Partner überhäufte sie mit Liebesgeschenken und legte ihr die Welt zu Füßen. Auch ich hatte mich sehr für sie gefreut, da sie vor ihm von der Liebe nur geblendet wurde und dadurch in ein tiefes Loch fiel. An einem Samstagabend besuchte ich eine Party, die ein Bekannter von mir veranstaltete. Die Atmosphäre war sehr freundlich und die Leute hatten Spaß. Meine Freundin war an diesem Abend verhindert, sodass ich mit anderen Freunden dort war. Auf dem Weg zur Toilette schaute ich durch eine offene Zimmertür, in dem sich das Schlafzimmer befand. Dort sah ich einen Jungen und Mädchen, die sich leidenschaftlich küssten. Ich fand es zuerst sehr süß, aber bei genauem Hinschauen erkannte ich den Jungen. Es war der Freund meiner Freundin. Ich war wie von dem Blitz geschlagen und ging eiligst zurück zu meinen Freunden. Die Verzweiflung stieg in mir hoch, weil ich nicht wusste, wie ich nun weiter fortgehen soll. Nach einigen Drinks nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu dem Freund meiner Freundin. Ich sprach ihn direkt darauf an, was ich beobachtet hatte. Er sah mich kurz erschrocken an und erläuterte, dass nichts passiert sei. Das glaubte ich ihm natürlich nicht. Sein Schlusstext lautete, dass ich, wenn ich meine Freundin unglücklich machen will, es ihr sagen sollte. Dies war mir natürlich bewusst. Ihr Leben wäre zusammengefallen. Zwei Tage darauf traf ich meine Freundin zum Kaffee.

Ich beschloss, ihr von dem Vorfall nichts zu erzählen, so leid es mir tat. Sie öffnete mir überglücklich die Tür. Ich fragte sie, ob sie im Lotto gewonnen hatte. Hoch erfreut hielt sie mir ihre Hand entgegen, an der ein silberner Ring zu erkennen war. Am Liebsten wäre ich weggerannt, aber da musste ich durch. Sie wies mich darauf hin, dass die Hochzeit schnellst möglich stattfinden sollte. Ich konnte es ihr so plump und herzlos nicht sagen. Nach einigen Tagen ging ich durch die Stadt. Meine Mutter hatte die Tage darauf Geburtstag und ich benötigte noch ein passendes Geschenk. Dort sah ich den Verlobten meiner Freundin. Händchen haltend mit dem Mädchen von der Party, lief er durch die Stadt. Am Liebsten wäre ich zu ihm gegangen und hätte ihm eine Ohrfeige gegeben, ich ging aber doch nach Hause. Den Kontakt zu meiner Freundin vermied ich einige Tage, bis ihr Anruf kam. Sie erzählte mir, dass die Hochzeit schon sieben Tage später sei und ich ihre Trauzeugin werden sollte. Ich wusste nicht mehr nach hinten und nicht mehr nach vorne. Ich tat immer noch nichts und sah nur zu. Kurz vor der Hochzeit half ich meiner Freundin in ihr Hochzeitskleid. Sie war sehr glücklich. Plötzlich erklang ein Handy, auf dem eine SMS einging. Meine Freundin bat mich, nachzuschauen. Es war das Handy des Verlobten und die SMS von seiner Affäre. In der SMS stand, er solle es nicht tun und sie würde ihn lieben. Als wäre dies nicht genug. Sie war schwanger! Ich beschloss, dass ich doch nicht zuschauen kann, wie meine Freundin sich ihr Leben ruiniert. Also erzählte ich ihr langsam und vorsichtig alles. Durch diesen Fehler habe ich viel gelernt, denn meine Freundin war noch Monate daraufhin verletzt. Ich hätte es ihr früher sagen sollen und nicht an dem geplatzten Hochzeitstag. Nach einigen Monaten verzieh sie mir jedoch und wir sind wieder Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00003420 vom 20.12.2005 um 02:10:28 Uhr in Dresden (10 Kommentare).

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