Als Kind vergewaltigt

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Missbrauch Verzweiflung Hass

Ich (w/29) bin quasi noch Jungfrau. Quasi, weil ich noch nie einvernehmlichen Sex hatte. Als ich etwa 8-9 Jahre alt war, wurde ich von Jugendlichen missbraucht. Ich wusste es damals nicht. Ich dachte, das gehört dazu, wenn man Freunde haben wollte. Ich wollte nur dazugehören und dabei wurde mir sehr wehgetan. Das Ganze wirft seine Schatten bis in die heutige Zeit. Ich hatte noch nie einen Freund, wurde noch nie geküsst und ich weiß auch nicht, was körperliche Nähe wirklich ist. Ich habe psychische Probleme, die ich zwar behandeln lasse, die aber nicht einfach wegzuwischen sind. Zudem bin ich hässlich und werde wahrscheinlich nie eine Beziehung führen können. Schon alleine, weil ich nicht weiß, wie es geht. Das macht mich einsam und kaputt! Ich will kein Mitleid von anderen. Ich kenne es nicht anders, als beleidigt und vor den Kopf gestoßen zu werden. Es ist ja auch meine Schuld. Und das ist auch meine Beichte: Ich gebe mir die Schuld an meinem erbärmlichen Leben. Damit mein Leben wenigstens nicht vergeudet ist, versuche ich, zu allem und jedem nett zu sein und Gutes zu tun - doch manchmal frage ich mich, was ich davon habe. Ich bin egoistisch und schlecht. Und trotzdem wünsche ich mir nichts sehnlicher, als wirklich geliebt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00036978 vom 05.11.2015 um 15:23:14 Uhr (28 Kommentare).

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Ein betrunkener Streber

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Trunksucht Falschheit Engherzigkeit Schule

Ich möchte eine Jugendsünde beichten. Wir waren 17 und hatten unsere erste Vorabi-Party. Mit dabei war auch einer aus unserer Stufe, der zwar ein ziemlicher Streber, aber immer sehr nett und hilfsbereit war. Ansonsten war mit ihm nie viel los. Er gehörte eher zu denen, der beliebt war, weil man Hausaufgaben bei ihm abschreiben konnte. Ansonsten beschäftigte er sich in seiner Freizeit ausschließlich mit Lernen und nicht mit dem, was für unser Alter typisch war - außerdem hatte er wohl ein extrem strenges Elternhaus. Auf der besagten Party (die wohl die erste seines Lebens war), haben wir ihn so richtig abgefüllt. Am Ende konnte er kaum noch stehen. Wir wollten ihn dann nach Hause bringen, weil er nicht mehr laufen konnte und auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Supermarkt vorbei. Dort haben wir einen Einkaufswagen besorgt, ihn dort hineingelegt und nach Hause geschoben. Zwischendurch ist der Einkaufswagen mehrfach umgefallen und er trug wohl einige leichte Blessuren davon, die aber nicht weiter ernst waren.

Bei ihm zu Hause angekommen, stellten wir den Einkaufswagen samt "Inhalt" vor die Haustür, klingelten bei seinen Eltern Sturm und versteckten uns. Nach einiger Zeit kamen die Eltern an die Tür und waren absolut entsetzt. Sie rasteten regelrecht aus, trugen ihn dann aber ins Haus. Nun aber zu meiner eigentlichen Beichte: Durch einen Zufall habe ich Jahre später bei einem Praktikum herausgefunden, dass die Eltern regelmäßig Besuch vom Jugendamt hatten, da der Verdacht körperlicher Misshandlungen im Raum stand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Klassenkamerad auch damals eine ordentliche Abreibung verpasst bekommen hat und ich letztlich teilweise schuld daran war. Das tut mir heute noch von Herzen leid.

Beichthaus.com Beichte #00036977 vom 05.11.2015 um 11:19:15 Uhr (6 Kommentare).

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Die Pfote meiner Katze

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Dummheit Feigheit Gesundheit Tiere

Ich (m/19) beichte, dass ich unter Umständen meine Katze gehandicapt habe. Dazu hole ich mal weiter aus: Meine Katze hatte starken Juckreiz und hat sich die Haut aufgekratzt - allerdings war es meine finanzielle Lage, die einen Arztbesuch verzögerte. Um ihr die Zeit bis dahin zu erleichtern und zu verhindern, dass der Ausschlag schlimmer wird, habe ich ihr "Schühchen" an den Pfoten befestigt - mit Haargummis. Was ich nicht bemerkte, war, dass ich das Haargummi zu fest an der rechten Hinterpfote festgemacht hatte. Am nächsten Morgen habe ich es dann bemerkt, weil sie gezittert hat wie Espenlaub. Ich habe alle Schühchen sofort entfernt, doch die Pfote war geschwollen. Die Schwellung ging am selben Tag auch zurück. Als ich mit ihr beim Tierarzt war, hatte ich jedoch zu viel Angst davor, ihm das zu sagen. Jetzt läuft und springt sie ganz normal wie andere Katzen auch herum. Allerdings habe ich trotzdem die Sorge, dass sie vielleicht ihren Fuß verlieren könnte. Ich bitte um Absolution für meine Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00036976 vom 05.11.2015 um 10:16:03 Uhr (10 Kommentare).

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Wie gewonnen, so zerronnen

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Verschwendung Verzweiflung Dummheit Geld

Ich (44) beichte, dass ich nach 20 Jahren Glücksspielen vor ungefähr vier Monaten in einer staatlichen Lotterie einen Jackpot mit mehreren Millionen Euro gewonnen habe. Jedoch empfand ich das Lottospielen eigentlich nur als Zeitvertreib und so habe ich ca. 99 Prozent der Summe gespendet - an größtenteils wohltätige Organisationen und manchmal auch höchst dubiose Einrichtungen. Jetzt - vom Finanziellen her - wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, könnte ich mir in den Arsch beißen, für das, was ich getan habe und bereue es zutiefst, so selbstlos gewesen zu sein und das Geld nicht für meine Zwecke ausgegeben zu haben, da ich mittlerweile nur von staatlichen Geldern lebe und keine Perspektiven, Verwandte und Bekannte oder generell irgendeinen Anhalt im Leben habe - sei es materiell oder geistlich. Ich hätte es besser haben können!

Beichthaus.com Beichte #00036972 vom 04.11.2015 um 13:35:48 Uhr (25 Kommentare).

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Ein Schläfer in der Vorlesung

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Peinlichkeit Studentenleben

Ich (m/20) beichte, dass ich in der Uni eingeschlafen bin und mich so echt blamiert habe. Es fing an mit einem Bohnensalat am Tag davor an, dazu jedoch später. Nun die Nacht war lang und der Professor langweilig, also saß ich in der Vorlesung und schlief langsam ein. Natürlich saß ich neben den schönsten Mädels, denn zum Studienbeginn muss man natürlich gleich die richtigen Kontakte knüpfen! Nun bin ich eingenickt und döste vor mich hin, als ich plötzlich von einem komischen Geräusch aufgewacht bin. Es war der Bohnensalat! Ich muss mich so entspannt haben in der Vorlesung, dass ich richtig einen krachen lassen habe und davon wachgeworden bin. Nun ja, schnell überlegt und einfach so getan, als würde ich noch schlafen - jedoch war das Gelächter groß! ich werde bestimmt nicht mehr in der Uni schlafen! Mann war das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00036971 vom 04.11.2015 um 07:52:20 Uhr (11 Kommentare).

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