Hardcore-Pornos und Horrorfilme

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Peinlichkeit

Was ich (m/36) heute beichten möchte, spielte sich Anfang der 2000er ab. DVDs waren damals schon Standard, aber Pornografie im Internet noch lange nicht. Ich hatte damals gerade meinen ersten DVD-Player gekauft und sah, dass nur wenige Häuser weiter von mir eine neue Videothek eröffnet hatte. Vorher war ich noch nie in so etwas. Ich ging also rein und gab der ausnehmend hübschen und netten jungen Frau an der Kasse meine Daten. Sie meinte, ich kann mir schon Filme aussuchen gehen, da das Erstellen der Karte ein paar Minuten dauern würde. Ich ging relativ schnurstracks in die FSK-18-Abteilung, weil zu der Zeit ein neuer Film meiner Lieblings-Horror-Reihe auf DVD erschienen war und ja, es war auch klar, dass ich zu den Pornos gehen würde. Dort standen die Hüllen in den Regalen. Ich ging also mit den Hüllen von drei Horrorfilmen und zwei extrem versauten Pornos zur Kasse. Ich legte die Hüllen hin und das Mädel warf einen Blick drauf und fing schallend an zu lachen. <br /> <br /> <br /> Unter Prusten und Entschuldigungen erklärte sie mir dann, dass es üblich sei, kleine Chips, die unter den Hüllen wären, zu bringen, und dass man so auch nicht wüsste, was die Kunden leihen, da auf den DVDs nur "Verleih-DVD" und die Nummer auf dem Chip steht. Sie und eine, wegen des Lärms hinzugekommene, Kollegin suchten mir dann trotzdem die Filme raus und ich verließ unter dem Kichern der beiden mit hochrotem Kopf den Laden. Die Pornos habe ich mir dann auch nicht angesehen, weil ich jedes Mal, wenn ich daran dachte, an das Gelächter denken musste. Die DVDs hat ein Freund von mir abgegeben und ich habe den Laden nie mehr betreten. Heute wäre mir so etwas egal und ich würde die junge Frau wohl eher angrinsen, aber damals, war es mir unendlich peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00037730 vom 01.03.2016 um 16:47:06 Uhr (12 Kommentare).

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Es gibt keine gute Verhütungsmethode!

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Verzweiflung Waghalsigkeit Partnerschaft

Ich (w/27) beichte, dass ich ungeschützten Sex habe, weil ich einfach keine für mich zufriedenstellende Verhütungsmethode gefunden habe. Für mich persönlich fällt schon mal alles, was hormonell ist, raus. So etwas will ich meinem Körper nicht geben und da lasse ich auch nicht mit mir reden. Kupferspirale, Gynefix und Co. sind mir nicht nur unheimlich, sondern auch zu riskant. Wenn ich doch schwanger werden sollte, und man das Teil dann nicht mehr entfernen kann, dann teilt sich mein Baby mit so einem Ding den Uterus und ich bin dann schuld, wenn es Fehlbildungen hat, oder es sogar zu einer Fehlgeburt kommt. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, sie ist trotzdem da und mit diesem Wissen könnte ich nicht unbeschwert Sex haben. Ich habe auch von einigen gruseligen Vorfällen im Zusammenhang mit Kupferspirale und Gynefix gelesen. Gynefix ist außerdem sehr teuer. Kondome kann ich nicht leiden, sie reiben meine Scheide wund (auch mit Gleitgel, bin da sehr empfindlich) und das Gefühl ist allgemein nicht so geil, auch für meinen Mann. <br /> <br /> <br /> Diaphragma ist mir viel zu kompliziert in der Anwendung, ich bin in so etwas auch sehr ungeschickt. Die Temperatur- und Schleim-Methode ist mir zu aufwendig, dazu habe ich keine Zeit. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als an meinen fruchtbaren Tagen keinen Sex zu haben und an den nicht fruchtbaren Tagen ungeschützten Sex mit Coitus interruptus zu haben. Dafür habe ich mir jetzt eine App heruntergeladen, die das ausrechnet. Ich weiß, dass das sehr unsicher ist, aber wir haben keine andere für uns zufriedenstellende Lösung gefunden. Sollte ich trotzdem schwanger werden, würde es zwar aktuell nicht optimal in unseren Lebensplan passen, aber wir würden uns trotzdem freuen und das Kind lieben, weil wir später sowieso mehr Kinder haben wollen.

Beichthaus.com Beichte #00037729 vom 01.03.2016 um 12:58:40 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Anwalt und das Dschungelcamp

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Vorurteile Dummheit Medien

Ich habe vor einiger Zeit eine Menge Respekt und Achtung gegenüber meinem Bruder verloren. Er ist Anwalt, verheiratet und hat ein Kind. So weit, so unwichtig. Aber er schaut das Dschungelcamp. Ich weiß nicht warum, aber seitdem kann ich ihn nicht mehr wirklich für voll nehmen. Vor allem, da er mir regelmäßig und subtil mitteilt, dass mein Geschmack an Filmen ja sehr oberflächlich und niveaulos sei. Ich liebe meinen Bruder und auch seine Frau, also nicht auf körperlicher Ebene, ihr wisst schon. Ganz normal halt. Aber das kann ich irgendwie nicht begreifen. Aber mittlerweile lasse ich jedes Mal, wenn er irgendwas über meinen Geschmack loslässt, immer den Satz: "Immer noch besser als Dschungelcamp" fallen.

Beichthaus.com Beichte #00037728 vom 01.03.2016 um 12:01:31 Uhr (6 Kommentare).

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Das ekligste Badezimmer meiner Karriere

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Arbeit

Ich (m/28) bin Handwerker und arbeite als Teilhaber mit einem Kollegen zusammen. Wir haben noch zwei weitere Mitarbeiter. Unser Hauptgeschäft besteht aus der Installation und Reparatur von Sanitäranlagen. Wir liefern also beispielsweise Toiletten, Badewannen und Duschkabinen, schließen die Rohrleitungen an oder reinigen diese. Vor ein paar Wochen bekamen wir den Anruf eines türkischsprachigen Kunden. Er sprach nur sehr gebrochen deutsch und wir konnten am Telefon nicht genau verstehen, was er wollte. Irgendwas wäre mit der Toilette. Wir konnten mit Mühe und Not seine Adresse verstehen und sind auf gut Glück bei ihm vorbeigefahren, bepackt mit sämtlichem Werkzeug und Ersatzteilen, da wir ja nicht wussten, was uns erwartet. Ein freundlicher Herr um die 50 Jahre öffnete uns die Tür und bat uns herein. In der Wohnung lag ein eigenartiger Fäkalgeruch in der Luft. <br /> <br /> <br /> Mit einer Mischung aus Türkisch und Deutsch erklärte er uns, dass seine Toilette verstopft sei. Wir gingen daher ins Badezimmer, um das Elend anzusehen. Wir wären froh gewesen, wenn die Toilette nur verstopft gewesen wäre. Sie ist jedoch auch übergelaufen und die braune Brühe mitsamt den Stückchen drin hatte sich im halben Badezimmer verteilt. Verstopfte Toiletten reinigen wir fast täglich, aber das Schlachtfeld bei dem Herrn war eine Nummer zu groß für mich. Innerhalb von einigen Sekunden drehte sich mir der Magen um und ich übergab mich in das ohnehin schon vorhandene Chaos. Im Handumdrehen fing der Kunde an zu schimpfen, zum Glück auf türkisch. Es war wohl besser, dass ich das nicht verstanden habe. Aber ich konnte nicht anders. Der Anblick im Badezimmer zusammen mit dem gottserbärmlichen Gestank war einfach zu viel für mich. Jedenfalls warf der Herr meinen Kollegen und mich hochkant aus der Wohnung, seitdem haben wir auch nichts mehr gehört. Nach dem Erlebnis habe ich eine Woche lang nur Innendienst geschoben und wage mich seitdem auch nur noch mit Vorsicht an fremde Toiletten heran.

Beichthaus.com Beichte #00037722 vom 29.02.2016 um 19:14:50 Uhr (16 Kommentare).

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Tampons am Weihnachtsbaum

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Ekel Rache Weihnachten Schwangerschaft Ex

Ich beichte, dass ich benutzte Tampons an den Weihnachtsbaum meines Ex gehängt habe. Die Tampons hatte ich von eingeweihten Freundinnen. Er hat mich verlassen, nachdem ich erfahren habe, dass ich ein Kind von ihm erwarte. Er hatte immer panische Angst Vater zu werden und es ging sogar so weit, dass er meine Tampons kontrolliert hat, um sicherzustellen, dass ich auch brav meine Tage bekomme. Deshalb übrigens auch die Aktion. Aber Kondome wollte er nie benutzen. Ich habe immer auf Verhütung geachtet, aber da ich zu der Zeit Durchfall hatte, muss wohl etwas schief gelaufen sein. Jedenfalls habe ich es ihm sofort gesagt und er nahm wortlos seine Tasche und hat gepackt. Wie man sich vorstellen kann, war ich am Boden zerstört. In der Zwischenzeit hatte er es sich bei meiner damals guten Freundin bequem gemacht, mit der er, wie ich dann erfahren habe, schon länger eine Affäre hatte. <br /> <br /> <br /> Ich habe dann also mit ein paar echten Freundinnen zusammen ihren Weihnachtsbaum mit dem geschmückt, was meinem Ex am Wichtigsten ist - den Tampons! Und nein, eingebrochen bin ich nicht. Ich hatte noch den Schlüssel meiner Freundin, weil ich regelmäßig in meinen Mittagspausen ihre Katze fütterte. Naja, der Anblick des Baumes war für mich in irgendeiner Weise befreiend, auch wenn es sich seltsam anhört. Den Schlüssel für die Wohnung habe ich auf den Tisch gelegt. Im Nachhinein betrachtet war das absolut kindisch und ekelhaft und ich hoffe, dass ich mein Kind, welches ich mittlerweile über alles liebe, mal zu einem besseren Menschen machen kann, als ich es bin.

Beichthaus.com Beichte #00037721 vom 29.02.2016 um 17:01:59 Uhr (25 Kommentare).

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