Legalisierung von Cannabis

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Drogen Habgier Geld Gesellschaft

Legalisierung von Cannabis
Ich (m/27) komme aus Berlin und deale, seit ich zwölf Jahre alt bin, mit Gras. Früher ging es darum, mein Taschengeld aufzubessern, später dann um meinen Lohn. Ich habe es nie mit dem Dealen übertrieben, das Gras nicht gestreckt und auch nie angefangen härtere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032786 vom 26.02.2014 um 15:10:12 Uhr (47 Kommentare).

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Undankbares Balg

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Neid Habgier Maßlosigkeit Geld

Hiermit beichte ich, dass ich (w) ein kleines, verwöhntes Balg bin. Meine Eltern bezogen jahrelang Hartz-IV. Wir hatten echt nichts, weil wir Raten für essenzielle Dinge wie die Waschmaschine abbezahlen mussten. Auf neue Kleidung, technischen Krimskrams etc. mussten wir verzichten. Meine Eltern haben mir und meiner Schwester möglichst viel ermöglicht und haben dabei selbst auf alles verzichtet. Meine Mama ist sogar schwarzarbeiten gegangen, weil sie einfach keine richtige Stelle gefunden hat. Meinem Vater wurde kurz davor dann auch noch gekündigt. Mittlerweile haben beide Umschulungen gemacht und arbeiten recht erfolgreich in der Altenpflege. Die Schulden sind fast bezahlt und laut meinen Eltern haben wir genug Geld - meiner Meinung nach allerdings nicht. Wir haben eine sichere Wohnung und ich habe auch zwei Katzen und durfte einmal für 120 Euro reisen. Aber für Dinge, die ich mir wünsche, die aber nicht essenziell sind, ist nichts da. Ich besitze mein vier Jahre altes Handy nur, weil meine Schwester einen neuen Handyvertrag hat, unser zusammengesparter Computer ist mittlerweile fast sechs Jahre alt. Neue Kleidung bekomme ich kaum, maximal ein Teil jeden Monat. Ich kann verstehen, dass sich meine Eltern erst finanziell erholen müssen, aber mir geht es so dreckig, weil alle anderen irgendwie mehr haben. Meine Eltern geben sich so viel Mühe und ich bin so undankbar. Das möchte ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00032677 vom 05.02.2014 um 08:55:10 Uhr (38 Kommentare).

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Nackt zum Immobilienkauf verführt

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Betrug Falschheit Habgier Arbeit

Nackt zum Immobilienkauf verführt
Vor ein paar Jahren habe ich (w/28) neben dem Studium als Aushilfe für einen Immobilienmakler gearbeitet. Wirklich viel habe ich damit aber nicht verdient. Es hat jedenfalls kaum für Miete und den Lebensunterhalt gereicht. Irgendwann machte mir einer der jüngeren Makler, mit dem ich mich gut verstand, ein interessantes Angebot. Er war dafür zuständig mehrere kleine Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus mit Hanglage zu verkaufen. Die Wohnungen lagen so versetzt, dass man von den oberen Balkonen auf alle darunter liegenden blicken konnte. Er wollte von mir, dass ich mich im knappen Bikini auf einem der unteren Balkone sonne, während er versuchte, die Wohnungen an alleinstehende Herren zu verkaufen. Pro verkaufter Wohnung sollte ich einen Anteil von 500 Euro erhalten. Ich ließ mich darauf ein. Ich wartete also, bis er mit den potenziellen Käufern auf den oberen Balkonen erschien und von der wunderschönen Aussicht schwärmte, und tat so, als würde ich sie nicht bemerken. Dann stand ich auf, streckte mich, lächelte den Kunden verführerisch zu und ging in die Wohnung. Nach ein paar Versuchen entschied ich mich dafür, das Ganze komplett nackt durchzuziehen. Es hat tatsächlich funktioniert und schon nach drei Wochen waren sämtliche Wohnungen in dem Haus verkauft und ich hatte insgesamt 4.000 Euro verdient. Es tut mir leid, dass ich die Männer verarscht habe und dass sie nie mehr einen so tollen Ausblick hatten, wie bei ihren Besichtigungsterminen. Aber wenn sich jemand durch eine nackte Frau zu einem Immobilienkauf hinreißen lässt, ist er selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00032609 vom 22.01.2014 um 17:48:00 Uhr (39 Kommentare).

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Monopoly-Geld für die Sternsinger

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Geiz Unglaube Habgier Geld

Ich möchte beichten, dass ich den Sternsingern kein Geld gegeben habe. Okay - ich habe ihnen Geld gegeben, aber kein echtes Geld, sondern Monopoly-Geld. Ich habe es extra kleingefaltet, damit es nicht sofort auffällt. Ich bin einfach zu geizig, um der Kirche Geld zu geben! Ich glaube nämlich, dass das Geld nicht bei den armen Kindern ankommt - vermutlich wird damit eine neue Anschaffung für die Kirche finanziert. Ich hätte aber wirklich gerne das Gesicht der Person gesehen, die die Monopoly-Scheine entdeckte! Trotzdem tut es mir irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00032542 vom 09.01.2014 um 17:45:50 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verlorene Kamera

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Diebstahl Lügen Habgier Selbstsucht Arbeit

Ich arbeite in einem Restaurant und vor einigen Tagen habe ich während der Arbeit eine Kamera gefunden. Diese habe ich heimlich eingesteckt, da ich selbst keine besitze. Irgendwann kam dann ein Kunde zu mir und erkundigte sich nach eben dieser Kamera, die ein Kunde verloren hatte. Der ehemalige Besitzer ist wirklich enttäuscht abgezogen, als ich ihm sagte, dass ich keine Kamera gefunden hätte. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032533 vom 09.01.2014 um 04:01:29 Uhr (13 Kommentare).

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