Dreistigkeit siegt

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Betrug Geiz Lügen Schamlosigkeit Shopping Düsseldorf

Ich habe im Juli drei namhafte Regale für je 59€ bei einem schwedischen Möbelhaus gekauft und natürlich auch direkt ausgepackt und aufgebaut. Kurz darauf haben die eine Aktion angekündigt, dass das gleiche Regal Anfang August für zwei Wochen nur 38€ kostet.

Drei Monate kann man bei diesem Laden seine Sachen zurückbringen, allerdings nur, solange man die nicht ausgepackt hat. Also bin ich letzten Samstag dort hin gefahren und habe drei neue Regale zum Aktionspreis gekauft und bin direkt von der Kasse zum Umtausch gegangen und habe die drei Pakete mit den alten Kassenbons zurück gegeben. Ohne irgendwelche Fragen habe ich 63€ ausgezahlt bekommen. Dreistigkeit siegt!

Beichthaus.com Beichte #00029241 vom 08.08.2011 um 17:12:45 Uhr in 40589 Düsseldorf (Oerschbachstraße) (23 Kommentare).

Gebeichtet von Demonica
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Katzenkotweitwurf

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Aggression Ekel Tiere Nachbarn Unreinlichkeit

Ich hasse meine Nachbarskatze.
Diese Katze hat den Rasen vor meinem Haus wohl als neues Katzenklo entdeckt. Jedes Mal, wenn ich dort den Rasen mähe, erwische ich ihre Kothaufen. Dieser wird durch den Mäher scheinbar pulverisiert und man riecht dann überall den Katzenkot.
Hiermit will ich beichten, dass ich neuerdings den Rasen nach Haufen absuche und diese dann im hohen Bogen auf den benachbarten Rasen werfe. Soll sich der Besitzer doch mit dem Zeug herumschlagen.

Beichthaus.com Beichte #00029240 vom 07.08.2011 um 11:42:46 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Knie verdreht

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Neid Faulheit Falschheit Zorn Arbeit

Vergangene Woche trat ich einen Nebenjob an, als Student habe ich ja derzeit Ferien. Dieser Job dauerte 5 Tage, von 7.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr. Ich sollte gemeinsam mit zwei anderen eine alte Schule ausräumen, Schränke zertrümmern usw., da hier in einigen Monaten die Polizei einziehen möchte. Für die Arbeit gibt es dann circa 260 Euro. Keine schlechte Sache, dachte ich.

Ich war von Montag bis Dienstag nur damit beschäftigt, Bretter und Papierstapel aus dem dritten Stock runter in den Müll zu tragen. Pro Gang waren das 132 Stufen. Ich legte somit an den ersten zwei Tagen über 10.000 Stufen zurück - ohne Pause. Rauf, runter, rauf, runter, immer 20 Kilo auf den Armen. Meinen Muskelkater am Mittwoch könnt ihr euch vorstellen. Nun wurden für Mittwoch und Donnerstag zwei weitere Jungs von der Woche davor wieder reaktiviert, die uns helfen sollten. Von wegen... während ich bis circa 10.30 Uhr fast 15.000 Stufen auf dem Konto hatte, gingen die zwei Kerle mit einem dritten fröhlich in den Supermarkt, kauften die Blöd und Essen und vesperten gemütlich, wann immer der Chef nicht da war - also circa 75 Prozent der Zeit. Der verbleibende Kollege und ich schufteten weiter. Um 10:30 riss mir dann allerdings der Geduldsfaden, ich bin "gestolpert" und habe mir mein Knie "verdreht" und jammerte beim Hausmeister (nicht mein Chef) herum, ich könne nicht mehr laufen. Dieser sagte mir dann, ich solle dem verbleibendem Kollegen helfen, Schränke einzureißen.


Diese Arbeit habe ich dann auch gemacht. Mit dem Kollegen konnte ich viel besser arbeiten, wir haben zu Zweit ganze Stockwerke geschafft, nur mit einem Taschenmesser und einem Hammer bewaffnet. Allerdings musste ich trotzdem noch laufen und Bretter ins Treppenhaus tragen - die Stufen jedoch wurden mir erspart. Der Chef war am Donnerstag dann öfter da und die drei Faulenzer mussten ranklotzen - und zwar richtig. Mir tat es ein wenig Leid, dass die nun zu Dritt ohne mich arbeiten mussten. Pausenlos mussten sie Treppen laufen, während ich es relativ locker hatte. Trotzdem ein geringer Preis dafür, dass sie praktisch den ganzen Mittwoch pausiert haben. Am Freitag habe ich dann wieder normal mitgearbeitet, da die faulen Säcke ja wieder weg waren.

Beichthaus.com Beichte #00029233 vom 06.08.2011 um 14:05:00 Uhr (12 Kommentare).

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Schwarzfahren mit der Bahn

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Betrug Geiz Bahn & Co.

Als ich zur Oberstufe ging musste ich mit der Bahn zur Schule fahren. Nun ist es ja so, dass man ab der Oberstufe selber für seine Fahrkarten zahlen muss. Da ich diese Regelung allerdings sinnlos und ungerecht fand und in der Bahn so gut wie nie kontrolliert wurde, bin ich die ganzen 3 Jahre lang schwarz gefahren. Nur weil andere Leute in diesem Alter eine Ausbildung anfangen und Geld verdienen, fand ich es unfair auch von den Schulgängern noch Geld abzuverlangen, die höchstens kleine Nebenjobs haben. Da waren es mir die 40 Euro pro Monat einfach nicht wert, da ich auch nur sehr wenige Haltestellen fahren musste (unter 10). So hielt ich also immer Ausschau nach Kontrolleuren und wenn mal wirklich der ganz seltene Fall eintrat, dass einer einstieg, bin ich einfach ausgestiegen. Mit 15 Minuten Verspätung in der Schule anzukommen aber 40 Euro dabei zu sparen hat sich das ganze echt gelohnt. Auf 3 Jahre zusammengerechnet habe ich also knapp 1.500 Euro gespart, die ich nur für den Weg zur Schule ausgegeben hätte. Ab dem Studium hat sich das dann geändert, da das Semesterticket schon in der Studiengebühr mit inbegriffen ist.

Beichthaus.com Beichte #00029230 vom 05.08.2011 um 20:59:44 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Lecker Tee beim Bund

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zivi & Bund Boshaftigkeit

Beim Bund hatten wir nach der Grundausbildung ein echtes A-Loch in unserem Zug. Er hat sich vor sämtlichen harten und unangenehmen Arbeiten gedrückt, musste nie eine Nacht in freien verbringen und machte sich auch noch über uns lustig, weil wir alles mit machten. Er war Heimschläfer, hatte aber trotzdem ein Spind in der Nachbarstube, von dem wir den Schlüssel hatten, falls er seinen mal vergisst. Als wir dann nach 3 Monaten mal wieder den Dienstschluss feierten, fuhr er wieder nach Hause. Wir haben seinen Spind aufgemacht, dann habe ich aus seiner Gesichtscreme circa 1/3 leergemacht und habe in die Dose gepinkelt bis sie wieder so voll war wie vorher. Außerdem hat er sich Kippen vorgedreht, die wir abends immer weggeraucht haben und ihm neue gedreht, allerdings mit allerhand Körperbehaarung, Klabusterbärchen und Muffenkrümeln. Wir haben auch seine Teebeutel aufgemacht, ähnlich gefüllt wie seine Kippen und wieder zugemacht.
Teeränder in seiner Tasse haben wir auch weggepinkelt. Bis zum Ende der Dienstzeit sah ich jeden Morgen, wenn ich zum rauchen raus ging, wie er vorm Spind stand und sich ordentlich das Gesicht eingecremt hat. Der Höhepunkt jeden Morgen war, als er frisch eingecremt zum rauchen raus kam, mit lecker Tee und den vorgedrehten Kippen!

Beichthaus.com Beichte #00029226 vom 04.08.2011 um 18:30:30 Uhr (30 Kommentare).

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