Umgeben von Dieben und Verbrechern

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Diebstahl Zwang Misstrauen

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich in Großstädten panische Angst habe, dass meine Tasche oder irgendetwas aus meiner Tasche geklaut wird, sodass ich Schweißausbrüche erleide und die ganze Zeit heulen könnte. Am Schlimmsten ist es, wenn ich alleine bin - zum Beispiel auf einem großen Hauptbahnhof oder dann im Zug. In fast jeder Person sehe ich einen potenziellen Dieb oder ein Mitglied des organisierten Verbrechens. Ich habe sonst keine psychisch auffälligen Macken oder Probleme. Nur die Angst vor einem Diebstahl lässt mich fast durchdrehen. Mir tut es leid, dass ich gegen ganz normale und wahrscheinlich harmlose Menschen, einen gewissen Hass aufbaue, da ich mir einrede, sie würden mir etwas klauen wollen.

Beichthaus.com Beichte #00033525 vom 28.06.2014 um 12:22:39 Uhr (8 Kommentare).

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Politisch korrekt im Bett

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Morallosigkeit Politik

Vor Kurzem war ich bei meiner Freundin zu Besuch, da ihre Eltern verreist waren und wir das Haus somit für uns hatten. Und wie das unter frisch zusammengekommenen Paaren eben so ist, hatten wir dann jede Menge Sex. Als sie es mir oral gemacht hat, kam mir die Idee, ihr doch einfach ins Gesicht zu spritzen. Ein Großteil der Ladung ging direkt über ihre Lippe, woraufhin sie mit verstellter Stimme den bekannten Ausruf eines gewissen Österreichers von sich gab. Wir mussten daraufhin beide so heftig lachen, dass ich fast aus dem Bett gefallen wäre. Ich beichte hiermit, dass weder meine Freundin noch ich irgendetwas von politischer Korrektheit halten.

Beichthaus.com Beichte #00033521 vom 27.06.2014 um 18:42:28 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lukrativer Wodka-Nebenjob

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Morallosigkeit Trunksucht Habgier Geld Zivi & Bund

Lukrativer Wodka-Nebenjob
Im Alter von 17 Jahren bekam ich, wie alle Gleichaltrigen, Post von der Bundeswehr. Nachdem ich, trotz großer Anstrengung, nicht gut gemustert zu werden, zu T1 gemustert wurde, war klar, dass ich Zivildienst leisten würde. Für diesen Fall hatte ich schon vorgesorgt und mir in einer Jugendherberge am Bodensee eine Zivi-Stelle organisiert. Die Jugendherberge ist ziemlich weit ab vom Schuss, außer einem nahegelegenen Strandbad, das Bier verkauft, gibt es kaum eine Möglichkeit, an Alkohol zu kommen. In der Jugendherberge war ich "Mädchen für alles", begrüßte die Neuankömmlinge, zeigte die Gegend, erklärte die Regeln, und sobald keine Lehrer oder eine erwachsene Person zuhörten, gab ich auch den Hinweis, dass es hier eigentlich nirgendwo Alkohol zu kaufen gibt.

Schon nach ein paar Wochen verstand ich diese Marktlücke, fuhr zum nächstbesten Discounter und kaufte 24 Flaschen billigen Wodka - vier Euro pro Flasche. Aus meinem Kofferraum heraus verkaufte ich die Flaschen für zehn Euro. Noch am selben Tag war ich ausverkauft. Die nächsten Monate verbrachte ich hauptsächlich damit, Wodka einzukaufen. Es fällt nämlich auf, wenn man mehr als ein Mal bei einem Discounter den Billig-Wodka leer kauft. Mit dem Jugendschutz nahm ich es auch nicht immer so genau, wobei ein Großteil meiner Kunden volljährig oder zumindest schon 16 war. Am Ende des Sommers, als die Besucherzahlen zurückgingen, machte ich Kassensturz: Ich hatte, neben dem geilsten Sommer meines Lebens, mit viel unverbindlichem Sex mit betrunkenen Mädels - bei tollem Wetter am Bodensee über 10.000 Euro Gewinn mit der Wodka-Aktion gebracht.

Beichthaus.com Beichte #00033506 vom 24.06.2014 um 16:21:32 Uhr (32 Kommentare).

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Das große Los der Spielerfrauen

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Neid Hass Sport Medien Sömmerda

Das große Los der Spielerfrauen
Jetzt, wo gerade WM ist, kommt man ja leider nicht darum herum: Überall halten Spielerfrauen ihr Gesicht in alle Kameras und tröten ihre unqualifizierte Meinung in die dazugehörigen Mikrofone. Mich nervt das einfach nur unglaublich und ich habe einen unfassbaren Hass auf diese Frauen. Es sind ja nicht einmal alle so furchtbar, aber die, die in den gängigen Klatsch- und Frauenzeitungen stehen, haben doch alle die gleichen Eigenschaften: Keine eigenen Talente - außer hübsch aussehen, in der Birne ist nichts los, sie sonnen sich im Ruhm ihres Freundes. Der verdient die Kohle mit dem Fußball spielen, seine Freundin gibt das Geld aus und gibt dann als Beruf "Schmuckdesignerin" oder "Model" oder sonst irgendwas an und betont, wie unabhängig sie ist. Aber jetzt zu meiner Beichte: Ich (w) bin neidisch auf diese Frauen und hasse mich dafür selbst. Ich habe keine Kohle, studiere gerade und weiß, dass in meinem Leben nie große Sprünge drin sein werden. Das habe ich auch akzeptiert. Aber dann sehe ich solche Frauen und frage mich, warum ausgerechnet sie das ganz große Los gezogen haben?

Beichthaus.com Beichte #00033491 vom 21.06.2014 um 16:52:52 Uhr in Sömmerda (28 Kommentare).

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Fingierter Arbeitsunfall

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Selbstverletzung Lügen Zwang Arbeit Oldenburg

Ich (w/24) habe einen Arbeitsunfall vorgetäuscht, indem ich mir einfach meinen Unterarm mit einem Cutter-Messer aufgeschnitten habe und es aussehen ließ, wie einen Unfall. Einfach aus dem Grund, dass ich etwas nicht hinbekommen habe und aus dieser verzweifelten Situation raus wollte. Blöderweise habe ich mich so stark verletzt, dass ein Krankenwagen gerufen werden musste. Ich wurde genäht und habe jetzt Schmerzen im Arm - eine große Narbe werde ich auch davontragen. Alle sorgten sich um mich - die Kollegen, Ärzte, Pfleger, Familie und Freunde. Ich hasse mich dafür, dass ich sie angelogen habe! All das nur, weil ich mich nicht unter Kontrolle habe.

Beichthaus.com Beichte #00033489 vom 20.06.2014 um 23:12:03 Uhr in 26129 Oldenburg (Bloherfelder Straße) (11 Kommentare).

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