Männer sind die besseren Frauen!

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Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Schamlosigkeit Fetisch Schule

Ich (m) bin Lehrer und liebe meinen Job. Ich bin auch vergeben und so weit ganz glücklich, eigentlich. Denn ich habe einen heimlichen Fetisch, den sie aber niemals erfahren darf: Ich stehe auf Transexuelle, Ladyboys und Shemales. Das ist auch nicht verwerflich und […]
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Beichthaus.com Beichte #00037660 vom 21.02.2016 um 19:05:16 Uhr (17 Kommentare).

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Schokomuffins für meine Mobber

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Ekel Rache Ungerechtigkeit Schule Ernährung

Ich (25) habe damals eine eklige Dummheit gemacht. Vor etwa zehn Jahren wurde ich durchgehend gemobbt und fertiggemacht. Das fing an mit harmlosen Dingen, wie Witze über Person und Aussehen, bis hin zu Kopf ins Klo drücken und täglichen Prügeln. Am Anfang habe ich mich noch gewehrt und mich nicht unterkriegen lassen, aber auch Gespräche mit Lehrern und Eltern haben nicht geholfen. Ich war nur ein kleiner, pickeliger Junge. Nun zu der Beichte: Damals sollte jeder Schüler in Hauswirtschaft ein kleines Gericht zubereiten und es mit in die Klasse bringen. Nun, wie es der Zufall will, habe ich die Dessert-Karte gezogen und mir kam schon gleich eine absolut widerliche Idee! Ich habe in einen Eimer gekackt, die Wurst fein säuberlich cremig gerührt und diese dann mit einem Schokomuffin-Mix gemischt.


Ich konnte selbst kaum glauben, dass man das später weder gerochen noch gesehen hat. Es sah aus wie ein köstlicher Muffin. Am nächsten Tag wurden die Gerichte dann vorgestellt und alle haben probiert. Ich hätte mir fast in die Hose gepisst, als es sich alle schmecken ließen. Die Lehrerin hat mich sogar noch gelobt, weil ihr die geschmackliche Unternote gefiel, und hat mich gefragt, was denn da drin ist. Ich habe mir auf die Zunge gebissen und nur "Familienrezept" gesagt. Geholfen hat das im Nachhinein nicht. Das Mobbing ging weiter bis zum Abschluss. Erst auf der Berufsschule habe ich Freunde gefunden und etwas aus mir gemacht. Heute habe ich eine wundervolle Freundin und einen total tollen Freundeskreis und ich schäme mich dafür, auf ein solches Niveau gefallen zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00037658 vom 21.02.2016 um 18:44:26 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Kollege, der immer zu spät kommt

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Feigheit Zorn Ungerechtigkeit Kollegen

Ich möchte beichten, dass ich mich seit zwei Jahren über meinen Arbeitskollegen ärgere. Eigentlich ist er sehr nett und bemüht, aber er kommt jeden Tag mindestens 20 Minuten zu spät! Nur ganz selten ist er um Punkt neun schon im Büro. Das läuft schon seit Jahren so. Der Chef kriegt davon aber nichts mit, da er selbst erst gegen 11 im Büro eintrudelt. Er ist meist im Außendienst oder in unserer Verkaufsstelle. Wenn er von dort aus anruft und den besagten Arbeitskollegen verlangt, geben ihm die anderen stets ein Alibi: "Ach, der Herr Mayer ist grade irgendwo im Gang oder auf der Toilette." Mich nervt das! Vor allem wohnt der Herr im selben Stadtteil, in dem auch die Firma ist! Er hat nur fünf Minuten Fahrtweg!


Manchmal übertreibt er auch richtig und erscheint erst um kurz vor 10. Dann erzählt er, sein Wecker wäre kaputtgegangen, der Nachbar hätte sich ausgeschlossen, er musste mal eben seinem Onkel aus den USA helfen, einen Virus vom Smartphone zu löschen oder ihm wäre plötzlich schwindelig gewesen. Wenn man ihn darauf anspricht, meint er, das sei allein seine Sache und sein Problem - er allein müsse ja die Konsequenzen tragen, wenn der Chef sich beschwert. Trotzdem decken ihn die anderen munter weiter! Und da ich keinen Streit will, gucke ich zähneknirschend zu und belasse es dabei, dass ich den Kollegen bei einer längeren Verspätung nur bitterböse anschaue, wenn er um halb zehn munter: "Guten Morgen miteinander!" durchs Büro ruft.

Beichthaus.com Beichte #00037654 vom 20.02.2016 um 22:23:52 Uhr (11 Kommentare).

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Kein Respekt vor unverschämten Omas

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Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit 50+ Bahn & Co.

Ich (w/25) fuhr gestern Nachmittag, nach der Arbeit, mit dem Bus nach Hause. In unseren Bussen ist es so, dass direkt hinter dem Fahrer ein Doppelsitz ist und schräg hinter ihm ein Einzelsitz. Ich saß im Einzelsitz, im Doppelsitz saß am Fenster ein etwa neun- oder zehnjähriger Junge und daneben eine Frau um die 30. Dann stieg eine ältere Dame ein (etwa 75 bis 80 Jahre). Ich habe ihr meinen Platz angeboten. Sie meinte dann: "Nee, der Junge da kann doch aufstehen!" Ich erwiderte, dass das für mich gar kein Problem sei, und der Junge kann ja auch nicht so einfach aufstehen, er sitzt ja am Fenster. "Ich würde ja aufstehen, aber ich komme nicht vorbei", erwiderte da der Junge, und klang total lieb und höflich, aber ein wenig eingeschüchtert. Man muss dazu sagen, dass die 30-Jährige alles mitbekommen hat und nicht einmal auf die Idee kam, sich für das Geschehene zu interessieren. Sie tippte mit gelangweiltem Blick auf ihrem Handy herum.


"Ist schon okay, ich stehe doch auf", erwiderte ich aufmunternd. Da keifte die Alte los, wie wenig Respekt die Kinder doch heute hätten, in ihrer Kindheit hätte es etwas hinten draufgegeben, wenn man als Kind gewagt hätte, sitzen zu bleiben und einen Erwachsenen aufstehen zu lassen. Das hat sie in die Richtung des Jungen gemeckert. Ich habe nur einen verächtlichen Blick auf die Alte und die 30-jährige Trulla neben dem Jungen geworfen und habe mich dann ein paar Sitze weiter hinten hingesetzt. Als ich aussteigen wollte, saß die frustrierte, grauhaarige Schrapnell noch immer auf dem Einzelsitz und der Kleine noch immer im Sitz daneben. Ich bin zu ihm hin, hab ihm angegrinst und ihm in einer Lautstärke, die die Alte hören musste, gesagt, dass er sich überhaupt keine Gedanken machen soll, er hat tolle Eltern, tolle Freunde, die ihn alle mögen, weil er so ein lieber Kerl ist, und die hat niemanden, weil sie seit ihrer Kindheit eine unfreundliche Person ist, die anderer Leute fertigmacht.


Ich war von meiner Erklärung noch mehr überzeugt, als ich sah, dass der Junge Tränen in den Augen hatte und mit einem Mal wieder gelacht hat. Beim Aussteigen zeigte mir der Busfahrer einen Daumen nach oben. Ich habe Respekt vor fast jedem, aber es gibt Leute wie diese alte, da kann ich einfach keinen haben. Selbst Respekt einfordern, aber sich nicht benehmen können. Und Verbitterung ist keine Entschuldigung. Meine Großeltern und andere alte Menschen, die ich kenne oder kannte, haben durch den Krieg und die Zeit danach viel Leid erlebt und sind trotzdem nicht so gemein geworden, sondern menschlich geblieben. Ich bitte um Vergebung, dass ich einer alten, hilflosen Person so etwas an den Kopf geworfen habe.

Beichthaus.com Beichte #00037649 vom 20.02.2016 um 10:46:26 Uhr (11 Kommentare).

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Beziehungen engen mich nur ein!

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Engherzigkeit Selbstsucht Zorn Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich (m/27) beichte, dass ich wohl beziehungsunfähig bin, bzw. dass ich Frauen einfach anfange zu hassen, wenn es um mehr als Sex geht. Es ist nicht so, dass ich nichts empfinden würde, ich war schon oft verliebt und hatte auch schon eine mehrjährige Beziehung, aber es war immer das Gleiche. Sobald eine Frau mit einem zusammen ist, erwartet sie, dass man genau das tut, was sie möchte. Man muss immer Ordnung halten, man muss jedes Mal um Erlaubnis fragen, wenn man mal mit den Kumpels weggehen möchte, man darf nicht seine Eltern mal einladen, ohne ihr das drei Monate vorher mitzuteilen, man darf nicht mal eine Nacht am PC durchzocken, ohne dass es gleich riesiges Theater gibt. Für mich hat sich das Beziehungsthema erledigt.


Ich bin erwachsen und verdiene gutes Geld, ich entscheide selbst, was ich wann mache und mit wem. Ich bin es leid, dass die Frauen ständig meinen, mir ihren Willen aufzwingen zu müssen. Ich will meine Freiheit und meine Selbstbestimmung behalten. Bei meiner letzten Freundin habe ich echt lange versucht, mal Kompromisse einzugehen, weil ich sie echt geliebt habe, und immer noch liebe, aber nachdem sie vor ein paar Wochen versuchte, mir zu verbieten, öfter als einmal im Jahr mit meinen Kumpels eine kleine Lan-Party über ein Wochenende zu machen, habe ich meine Sachen gepackt und war weg. Wir waren drei Jahre zusammen und haben auch zusammengewohnt, aber da ist mir endgültig der Kragen geplatzt. Natürlich gab es vorher schon etliche ähnliche Vorkommnisse, die nun zu diesem Schritt geführt haben.


Ich gehe jetzt einmal die Woche zu einer Nutte zum Ficken, das kostet mich weniger Geld und weniger Nerven als eine Freundin und mir geht es verdammt gut. Ich kann essen, was ich will, ich kann zocken und Serien schauen, so oft und solange ich will, ohne mir irgendein Gemecker antun zu müssen. Ich kann meine Socken liegen lassen, wo ich will und kann das Haus verlassen, wann und solange ich will. Ich werde nie wieder in meinem Leben eine Beziehung eingehen, so viel steht für mich fest!

Beichthaus.com Beichte #00037642 vom 19.02.2016 um 13:41:10 Uhr (21 Kommentare).

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