Mein Freund denkt, er sei ein Held!

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Engherzigkeit Vorurteile Partnerschaft Aalen

Ich (w/25) bin völlig unzufrieden mit meiner Beziehung! Mein Freund ist ein egoistisches A****loch und kümmert sich nur um sich selbst. Wenn irgendetwas bei uns falsch läuft, gibt er mir die Schuld. Er selber ist ja der Held! Ich wohne bei ihm, warte aber nur noch auf den Tag, an dem ich endlich ausziehen kann! Auch flirte ich gerade, was das Zeug hält, mit anderen Männern. Und wenn sich da in der nächsten Zeit was ergeben würde, würde ich nicht Nein sagen und meinen Freund ohne Bedenken betrügen! Er hat es nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00022155 vom 27.06.2007 um 06:11:19 Uhr in Aalen (1 Kommentare).

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Zwei knackige Ärsche in der Hand

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Missbrauch Gewalt

Es ist jetzt knapp ein Jahr her. Ich war auf einem Bushido-Konzert in München. Weil mir diese Art von Musik gefällt, sollte das Ganze auch ein gelungener Abend werden. Ein nettes Konzert und anschließend die Münchener Nachtszene abchecken. Das Konzert war bereits am Laufen. Bushido stand mit etlichen anderen Sonnenbrillenbrüdern auf der Bühne und rappte seine besten Parts. Im Publikum fand man Jugendliche im Altersbereich zwischen 16 und 21 und natürlich auch meine Wenigkeit. Dabei waren auch richtig süße, geile Mädels. (Wer eine Ahnung davon hat, wie sich "Bushido-Hörerinnen" kleiden, weiß, dass das ein richtig heißer Anblick war). Auf jedenfall stand ich eben irgendwo in der Menge und hebte meine Hände auf und ab zu dem Beat. Vor mir stand eine Gruppe etwas jüngerer Mädchen. Alle sehr ansehbar und schön. Ich schätze, sie waren 15 oder 16. Und wie ihr alle wisst, steht man bei so einem Konzert eben dicht aneinander gereiht und weiß eigentlich nie, wer hinter einem steht oder neben einem. Ich stehe also hinter diesen Mädchen und denke mir das, was sich wohl jeder Mann in solch einer Situation denkt: "Die merken nicht, wenn ich ihre Ärsche berühre und meinen Penis daran reibe, um mich aufzugeilen." Also presse ich mich und meinen Körper (und somit auch mein Genital) an den Körper eines der Mädchen.

Mit meinen freien Händen fasse ich an die Ärsche von zwei weiteren Mädchen, die vor mir stehen. Es mag pervers klingen. Aber für wenige Sekunden war mir Bushido und seine Rapmusik egal. Mir war egal, ob mir Leute dabei zusahen oder die Mädchen es merkten. Ich fühlte mich einfach wie der King, mit zwei knackigen Ärschen in der Hand und meinem Schwanz an einem saftigen Mädchenpo. Und ja, ich hatte eine riesige Latte. Aber der Spaß sollte schnell zu Ende sein. Meine perversen Absichten wurden den Mädchen ziemlich schnell bewusst und sie drehten sich alle fast gleichzeitig zu mir, um mich von ihren jungen, schönen Körpern wegzudrücken. Was dann geschah, bereitet mir heute noch Sorgen. Irgendwie bekam ich im selben Moment mit, wie zwei der Mädels vor mir einige Jungs die vor ihnen standen auf mich aufmerksam machten (höchstwahrscheinlich die Freunde der Mädels). Und kurz darauf ging das Massaker los. Ich bekam dermaßen harte Schläge ins Gesicht, dass ich gar nicht mehr wusste, was geschah. Ich weiß nur noch, dass ich am Boden lag und ich spürte Schläge von allen Seiten bis die Security den Streit endlich schlichtete. Ein doppelter Unterkieferbruch, ein blaues Auge, etliche Prellungen an Rücken und Rippen, Schurfwunden über den ganzen Körper verteilt, eine leichte Gehirnerschütterung und ein 6-tägiger Krankenhausaufenthalt waren das Ergebnis meiner perversen Gedankenorgie während des Bushido-Konzerts in München.

Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Und ich bin auch froh, dass meine Verletzungen so schnell verheilt sind. Wenn ich heute an die Worte des Arztes zurückdenke, der mich damals behandelt hat, dann wird mir klar, dass ich wohl einen Glücksengel hatte, der mich an dem Abend beschützt hat. Einem (damals) 49-jährigen Mann, traut man nicht zu, sich so schnell zu regenerieren. Heute hat sich noch nichts an meiner Einstellung geändert. Ich leben meine pädophile Ader immernoch mit Genuss und Spaß in Jugenddiscos und auf dem jährlichen Kirmes aus.

Beichthaus.com Beichte #00022154 vom 27.06.2007 um 05:45:47 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Das Wechsel-Spielchen mit den beiden Frauen

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Fremdgehen Selbstsucht Engherzigkeit Partnerschaft

Vor vier Jahren habe ich mit meiner damaligen Freundin Schluss gemacht. Da die heulende Dame mir so leidgetan hat, habe ich alles zurückgenommen und sie noch geknallt. Am nächsten Morgen hatte ich es mir aber dann doch wieder anders überlegt, kurz gepoppt und auf dem Weg zum Bahnhof Schluss gemacht. Da mich zwischenzeitlich eine andere Bekanntschaft angerufen hatte, habe ich meine "Ex" alleine auf den Zug warten lassen und gemeint, ein Freund hat ein riesiges Problem. Dieses System habe ich mit den beiden Damen nun vier Jahre abwechselnd gespielt. Und das auch noch teilweise im 3-Monats-Takt. Schluss gemacht, die andere drangenommen, wenn die Ex dann wieder "fit" war, dann andersrum. Nein, nicht weil ich ein Arschloch bin, aber ich wollte immer das, was ich nicht haben kann. Sie wissen nichts davon, aber trotzdem hat es ihnen immer sehr wehgetan. Dummerweise hat es mich von Mal zu Mal mehr kaputtgemacht. Nun kommt keine mehr zurück und beide sind glücklich mit einem anderen.

Beichthaus.com Beichte #00022148 vom 27.06.2007 um 03:44:28 Uhr (5 Kommentare).

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Bezahlt die Kassierer ordentlich!

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Rache Faulheit Ungerechtigkeit Engherzigkeit

Ich arbeite bei N**** und ich hasse es. Ich arbeite pauschal, bekomme vier Stunden bezahlt und mache meistens Überstunden. Letztens wurde ich kleinlaut angepflaumt, weil ich ja nur eine halbe Stunde eher kam! Ich hätte eine Stunde eher da sein müssen, damit ich noch Zeitung und Brot machen kann. Die Stunde, die ich früher komme, bekomme ich nicht bezahlt und auch nicht die vielen Überstunden. Ich hasse meine Arbeit, wenn ich im Lager tätig bin und mir etwas runterfällt, müsste ich es den Chef melden und das, je nach seinem Ermessen, bezahlen. Darauf habe ich keinen Bock und haue das dann immer in irgendeine Ecke. Ich möchte nicht wissen, welche Kultur sich jetzt in dem Pudding entwickelt hat.

Auch nervt mich, dass die Mitarbeiter mir als relativ Neuem die Scheißaufträge geben. Wenn was runterfällt und die sehen das, da sollen die das gefälligst selbst wegmachen. Ich bin doch nicht gutblöd und mach ihren Scheiß weg, naja nach einer Diskussion mit dem Chef, der sich für keine Partei ergriff, tat ich es dann meist doch, sonst würde ich mir weiter den Unmut der Kollegen aufziehen. Was will man gegen solche eingesessenen, verbohrten Verkäufer machen? Letztens hatte ich mir drei Bananen und eine Flasche Wasser mit zur Arbeit genommen und meine Kollegin, der ich das vorweisen musste, damit sie es abzeichnet, frage mich: "... ahh sie sind wohl ein Affe Hr. XXX?". Am liebsten hätte ich dem fleischartigen, fraulichen Wesen mit putzigen Frauenbart gesagt: "Nein Fr. K*** nur, weil sie aussehen wie ein Elefant, müssen sie nicht unbedingt einer sein." Habe mir es aber verkniffen.

Ich höre auch immer wieder, ich sei zu langsam. Naja, jetzt haue ich einfach die Artikel, die ich nicht zuordnen kann, in irgendein Regal hinter all das andere Zeug, was da steht. Kann ruhig mal eine Banane hinter dem Kaffeesahneregal gammeln. Hauptsache ich bin dann fertig. Und das schnell. Weiterhin hasse ich die Kunden. Wir haben ja immer Aktionswochen und ich schaue mir die Scheiße auch nicht so genau an, die in den Prospekten steht. Ich sage dann immer, dass die Ware schon ausverkauft ist, obwohl sie noch irgendwo steht. Ich mag die verbitterten Gesichter der Kunden. Und ich hasse auch diese dummen Omis, die geisterartig mit ihren Wagen in Laden rumschweben und an der Kasse hasse ich es auch, wenn die Omas nicht aus den Knick kommen beim Bezahlen und mein Chef sagt, ich sei an der Kasse zu langsam. Dafür bin ich aber ordentlich, du Sack!

Ich hatte noch nie eine Kassendifferenz über einen Euro und einmal hatte ich 10 Euro plus, da kam aber eine Kundin und gab mir 10 Euro, weil sie meinte, ich hätte ihr zu viel gegeben. Ich wäre deshalb beinah rausgeflogen. Ich hasse meine Arbeit, aber ich brauch das Geld, bin aber mittlerweile auf der Suche nach etwas Neuem. Achja, ich bekomme meist die Abendschichten. Und die schleimigen Kollegen die Guten am Vormittag, wo man auch noch weniger Überstunden machen muss. Lustig finde ich es auch, wenn ich Kunden, die Ihren Einkaufswagen kurz stehen lassen, irgendwelches Zeug in die Wägen schmeiße. Ich finde das so lustig, wenn sie an der Kasse dann diese Sachen nicht bezahlen wollen und der Chef kommen muss, um die Sachen zu stornieren. Der Ärger der Kundin schlägt dann auf Kassierer und Chef um, was eine kleine Widergutmachung gibt. Und die Kassenschlange nimmt dann dimensionale Ausmaße an und alle Kunden schauen sich dann sehr streng beobachtet die Kassiererin an. Was sie natürlich merkt und zusätzlich stresst. Naja so ist es, wenn man seine Mitarbeiter ausbeutet und länger geldlos arbeiten lässt, da rächt man sich indirekt automatisch.

Beichthaus.com Beichte #00022118 vom 24.06.2007 um 05:19:04 Uhr (6 Kommentare).

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Auch Punker können ausrasten!

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Hass Zorn Aggression Gesellschaft

Ich, junge Punkette aus Berlin, habe endgültig die Schnauze voll. Nachdem ich jahrelang alle dummen Sprüche, Anmachen und sogar Belästigung geduldig ertragen habe, die von den hier ansässigen Machos mit migrantischem Hintergrund kommen, ist mir letztens der Kragen geplatzt. Ich meine: Warum meinen sie, mich wie Dreck behandeln zu müssen, mich anzumachen, mich anzufassen, sich über mich lustig zu machen und mich sogar zu schlagen, wenn ich es eigentlich bin, die mit vielen anderen dafür kämpft, dass gerade diese Leute akzeptiert und integriert werden? Ich finde es ist eine Respektlosigkeit, diese Leute und ihr Bemühen mit Füßen zu treten, es ist einfach pure Dummheit.

Wieso beschweren sie sich, dass sie verstoßen und mit Vorurteilen konfrontiert werden, wenn sie selbst nichts dafür tun? Warum rotzen sie über das Land ab, in dem sie groß geworden sind, wenn die meisten nicht mal ihre Muttersprache richtig beherrschen? Warum muss ich mir den Müll antun, wenn ich dafür sowieso nur Verachtung bekomme? Da macht mich also wieder so ein Typ total übel an, während er in seinem verdammten BMW sitzt und blöde Sprüche über dumme Deutsche, Geschlechtsverkehr, Punks und Frauen reißt (nein, ich werde ihn nicht zitieren!) und ich raste also aus. Ich bin ihm auf seine blöde Karre gesprungen und habe seine komplette Motorhaube zerbeult. Dabei habe ich ihn ordentlich angeschrien und die Meinung gegeigt. Er stieg aus und zückte ein Messer, da habe ich dann Schiss bekommen und bin schnell weggerannt (zu meinem Glück war der Gute etwas beleibter und konnte mir nicht so schnell folgen). Es tut mir jedenfalls nicht leid für ihn, sondern es tut mir leid um mich und alle anderen, die die Schnauze voll haben, nur Verachtung für ihre Mühen zu ernten.

Beichthaus.com Beichte #00022104 vom 23.06.2007 um 23:07:26 Uhr (12 Kommentare).

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