Guten Morgen, Du geile Sau!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Kollegen

Guten Morgen, Du geile Sau!
Als ich (w/22) mich heute Morgen auf den Weg von meinem Büro zur Kaffeeküche machte, kam ich (wie immer) am Büro einer befreundeten Kollegin vorbei. Sie hat eine tolle Figur, ist bildhübsch und wir verstehen uns einfach total gut. In besagtem Büro sah ich, mit dem Rücken zur Tür gewandt, jemanden auf ihrem Bürostuhl sitzen und wegen der hohen und breiten Rückenlehne erkannte ich (ohne Brille) nur den Hinterkopf bzw. die blonde Wuschelfrisur. Prompt blieb ich stehen, platzierte mich im Türrahmen und rief: "Guten Morgen, Du geile Sau!". Und wer dreht sich um? Der Elektriker-Azubi. Jetzt verlegt der arme, verwirrte Kerl in meinem Büro gerade neue Leitungen und ich würde am liebsten im Erdboden versinken. Ich beichte, dass ich lieber solche "Verwechslungen" in Kauf nehme und mit den Konsequenzen lebe, anstatt meine Brille zu tragen, weil ich dafür irgendwie einfach zu eitel bin. Kontaktlinsen vertrage ich leider nicht, also gibt es keine Alternative. Hätte ich meine Brille getragen, hätte ich vielleicht doch den grauen Schlabberpulli und den Blaumann erkannt.

Beichthaus.com Beichte #00031354 vom 05.06.2013 um 07:49:00 Uhr (29 Kommentare).

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Neid auf BAföG

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Neid Habgier Studentenleben Magdeburg

Ich gestehe, dass ich eifersüchtig auf meinen eigenen Freund bin. Im letzten Jahr habe ich mein Abitur gemacht und danach auch gleich angefangen zu studieren. Meine Eltern sind beide im öffentlichen Dienst tätig und verdienen gerade so gut genug, dass ich kein BAföG bekommen kann. Ich bin also auf meine Eltern finanziell angewiesen und das wurmt mich. Versteht mich nicht falsch, ich nage nicht am Hungertuch, muss aber sparen und kann mir nun mal nicht alles leisten. Damit könnte ich auch gut leben, wäre da nicht besagter Freund. Seine Eltern sind selbstständige Unternehmer und können somit selbst die Höhe ihres Gehaltes bestimmen. Sprich, obwohl es seinen Eltern finanziell bedeutend besser geht als meinen, bekommt er BAföG. Ich möchte also beichten, dass ich neidisch bin, obwohl das kindisch und albern ist und sowieso nichts an meiner Situation ändert. Im Gegenteil, ich sollte mich für ihn freuen.

Beichthaus.com Beichte #00031353 vom 04.06.2013 um 22:46:52 Uhr in 39104 Magdeburg (Insleber straße) (19 Kommentare).

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Mein Freund der Liebesdiener

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Wollust Unreinlichkeit Ekel Sex Intim

Ich hatte mal einen Freund, der vor mir noch Jungfrau war. Dafür war er aber gar nicht schlecht. Er gab sich wirklich viel Mühe. Vor allem beim Vorspiel, bei dem er mich oft ausgiebig leckte. Als er wieder mal da unten zugange war, hatte ich immer stärker den Drang, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031348 vom 04.06.2013 um 12:18:11 Uhr (30 Kommentare).

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Gratis Trip durch Deutschland

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Habgier Faulheit Stolz Arbeit

Gratis Trip durch Deutschland
Hallo liebe Beichthaus-Gemeinde, angestachelt von einer Beichte über ein Vorstellungsgespräch in welchem der Personalchef sehr arrogant war möchte ich hier ebenfalls etwas beichten. Ich arbeite in einem Berufsfeld, in welchem Fachkräftemangel herrscht und bin sehr gut qualifiziert (ständige Weiterbildung, etc.). Dadurch habe ich keine Probleme einen Job zu finden, eher im Gegenteil, ständig versucht irgendjemand mich abzuwerben (dies aber nur am Rande).

Als ich bei meinem letzten Arbeitgeber aufgehört habe und es sowieso gerade kurz vor dem Jahreswechsel war, beschloss ich mal drei Monate Auszeit zu nehmen, um mich etwas zu erholen. Natürlich musste ich für die Bundesagentur trotzdem Bewerbungen schreiben, zu Vorstellungsgesprächen gehen und Probearbeiten wahrnehmen. Das wäre soweit auch kein Problem, was mich allerdings sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass sich von der Bundesagentur aus fast nur schlechte Unternehmen bei mir gemeldet haben und ich es echt nicht einsehe, für den gleichen Job nur noch die Hälfte an Gehalt zu bekommen. Außerdem waren sehr viele, insbesondere Zeitarbeitsunternehmen, sehr arrogant in ihrer Art und Weise. Ein paar meinten sogar, sie könnten mir mit der Bundesagentur drohen, falls ich mich nicht bewerben sollte.

Am Anfang hat mich das auch weniger gestört, da ich mich ja nicht bewerben musste, solange einem Brief keine Rechtsbelehrung bei lag. Da mir aber die Dreistigkeit und Arroganz vieler Unternehmen und Zeitarbeitsfirmen sehr auf den Geist ging, habe ich mich entschlossen etwas Anderes zu veranstalten. Ich habe mich auf jede Anfrage eines Unternehmens hin beworben und in 50 Prozent der Fälle dann auch ein Vorstellungsgespräch bekommen. Wie allerdings von mir bereits erwartet, stellten sich circa 85% der von mir besuchten Firmen als die oben genannten schlechten Unternehmen heraus. Teilweise wollten sie, dass ich entweder erst mal für 2 Jahre als Zeitarbeiter einsteige, dann wieder mal nur 6-Monats-Verträge, dann hätte ich drei sehr anspruchsvolle Jobs auf einmal übernehmen sollen. Wäre ja soweit kein Problem, wenn die Bezahlung stimmen würde. Aber: Je höher die Anforderungen, desto niedriger wurde das Gehalt.

Das Ganze hatte aber riesige Vorteile für mich:
1) Ich hatte Spaß daran, mir die total überzogenen Vorstellungen der Personalchefs anzuhören und zu zusehen wie ihnen die Kinnlatte auf den Tisch knallte, als ich ihnen eine ehrliche Antwort auf mein letztes Gehalt gab.

2) Scheinen Personalchefs echt nicht darauf abzufahren wenn man nicht mit der üblichen "ich hab Angst vor der Bundesagentur und mache deshalb jeden Job, egal was Du von mir verlangst mein Chef"-Einstellung in ein Vorstellungsgespräch geht, sondern direkt klarstellt, dass man eine Leistung verkaufen möchte und dadurch kein Bittsteller ist.

3) Da ich wusste, dass ich diese Jobs sowieso nicht wollte, konnte ich es im Vorstellungsgespräch echt locker angehen lassen. Und jetzt der allergrößte Vorteil:
Man bekommt sämtliche Fahrtkosten erstattet und wenn man länger als 12 Stunden unterwegs ist, auch eine Übernachtung. Da mir jedoch nicht vorgeschrieben wurde, wann ich am nächsten Tag zurückfahren sollte, hatte ich so immer noch einen ganzen Tag Städtetour.

Ich beichte hiermit, dass ich beabsichtigt drei Monate auf Staatskosten gelebt habe und die bestehenden Gesetze für einen 3-Monatigen Trip quer durch Deutschland zu meinen Gunsten ausgenutzt habe. Weiter beichte ich, dass ich eine Menge Zeit und dadurch Geld in verschiedenen Unternehmen verschwendet habe (vorrangig aber nur Zeitarbeitsunternehmen), nur um mich privat an irgendwelchen Personalchefs mit total realitätsfernen Arbeits- und Anstellungsvorstellungen zu ergötzen! Im Nachhinein tut mir das schon etwas leid, da es andere Menschen wesentlich schwerer haben als ich und die Personalchefs bestimmt auch nicht zu den unterbeschäftigten Berufsgruppen zählen. Ich habe 3 Monate später beschlossen, dass ich wieder arbeiten möchte und habe einen Job mit meinem Wunschgehalt in einer super Firma bekommen. Hier sind die Mitarbeiter mehr als Nummern und ich fühle mich sehr wohl!

Beichthaus.com Beichte #00031347 vom 04.06.2013 um 11:50:03 Uhr (15 Kommentare).

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Ekel-Lärm

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Hass Feigheit Ekel Familie Stuttgart-Mitte

Ich (w/22) liebe meine Mutter und bewundere ihre einzigartige, herzliche und schlicht unglaublich tolle Persönlichkeit und alles, was mit ihr zu tun hat. Aber in einer Sache geht sie mir gewaltig auf den Keks. Sie arbeitet in einer Behörde in Stuttgart, wo ich auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00031346 vom 04.06.2013 um 09:58:58 Uhr in Stuttgart-Mitte (19 Kommentare).

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