Weihnachtsshopping

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Rache Boshaftigkeit Habgier Shopping Weihnachten

Folgendes trug sich letztes Jahr um die Weihnachtszeit zu: Einkaufen mit Mutti fürs gemeinsame Essen vom Heiligabend bis zum 2. Weihnachtstag. An Feiertagen, sogar an einem verlängerten Wochenende drehen die Leute kollektiv am Rad und hamstern, als stünde ein Atomkrieg bevor. Dementsprechend kahl gefressen waren auch die Läden. Meine Mutter war schon bedient, als wir in den überfüllten Laden marschierten und die Leute sich da fast gegenseitig auf die Füße traten. An der Kühltruhe mit dem Fleisch suchten wir nach Minutenschnitzeln, die waren natürlich aus. In dem Moment kam eine Mitarbeiterin mit einem ganzen Wagen neuer Ware und die Leute drängelten sich schon herum, meine Mutter hingegen fragte höflich, ob sie sich was runter nehmen dürfte, was natürlich kein Problem war.
Sie nahm also drei Pakete Schnitzel und freute sich selbst wie eins, dass das Heiligabend-Wunschessen gerettet war, da rauschte ihr plötzlich eine Frau vom Typ "Herrische, fette Matrone" entgegen und riss ihr kommentarlos das oberste Paket vom Stapel. Meine Mutter bekam große Augen und meinte noch mit einem Lachen: "Hey, das sind meine." Woraufhin der Pelztragende Wal aufs Herrischste keifte: "Pech, jetzt hab ich die." Meine Mutter war völlig perplex und auch ein bisschen eingeschüchtert und ich hatte im ersten Moment auch nichts schlagfertigeres als ein eher lahmes, geknurrtes "Warum nicht gleich ein halbes Schwein auf Toast" auf Lager. Die Angestellte brummte auch noch was von wegen grob unhöflich und Leute gibt's.

Miss Plantschkuh schob ihren Wagen unbeeindruckt weg und ich wurde immer angefressener, denn ich selbst bin ein ziemlich höflicher Mensch und erwarte das auch von anderen. Nachdem ein paar Minuten ins Land gegangen waren und die Alte gerade bei den Cornflakes-Packungen stand, ging ich kurzentschlossen hin, kidnappte ihren Wagen und lief damit trotz Herzklopfen durch die Gänge, um allen möglichen Scheiß rein zu werfen: Toilettenpapier, Warzenpflaster, Hundefutter, einen kitschigen Plastikschneemann, Konserven. Die Uschi regte sich schon auf, denn ihre Handtasche hing am Wagen. - Nein, ich habe ihr nichts geklaut! Mit dem völlig überfüllten Wagen bin ich dann zu ihr zurück und meinte im vertraulichsten Tonfall, dass ich die Kondome nicht finden könnte und auch den Einkaufzettel verloren hätte, aber die wesentlichsten Dinge wären ja da. Dann bin ich aber doch abgehauen, meine Mutter war schon zur Kasse gegangen.
Ich werde künftig einfach viel früher einkaufen gehen, und entschuldigen möchte ich mich bei den Mitarbeitern, die den ganzen Mist eventuell ausräumen durften, obwohl sie zu dieser ätzenden Zeit sicher schon genug um die Ohren hatten. Darüber habe ich in dem Moment nämlich nicht nachgedacht.

Beichthaus.com Beichte #00029225 vom 04.08.2011 um 18:15:16 Uhr (25 Kommentare).

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Das verbrannte Auto

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Vandalismus Dummheit Trunksucht Last Night Weihnachten Berlin

Es ist ein paar Jahre her. Es war kurz vor Weihnachten. Ich und ein paar Freunde waren in der Disco, haben viel getrunken und sind danach zu einem Freund. Da ich sehr müde war, bin ich vor allen anderen heimgegangen. Gleich zu Beginn meines Heimwegs hatte ich mir eine Kippe angemacht, an mehr konnte ich mich am nächsten Tag nicht erinnern.


Am nächsten Tag wachte ich auf und hatte schon einige Anrufe auf meiner Mailbox. Als ich mich dann gegen Nachmittag mit meinen Freunden getroffen habe, erzählten sie mir, dass vor der Haustür ein Auto gebrannt hat (Feuerwehr , Polizei etc. waren da). Da mich alle sofort in Verdacht hatten, habe ich natürlich sofort gesagt, dass ich nichts damit zu tun habe. Doch nach und nach kamen die Erinnerungen zurück. Als ich mir die Kippe auf dem nach Hause weg angezündet hatte, stand da das Auto. Es war abgedeckt mit Folie, damit die Scheiben nicht einfrieren. Ich muss wohl mit der Kippe an der Folie rumgespielt haben. Das Auto war jedenfalls komplett verbrannt und auf dem Boden sah man am nächsten Tag nur einen großen schwarzen Fleck und viel verbranntes Plastik. Tut mir für die Familie auf jeden Fall Leid. Ich hoffe die Versicherung hat den Schaden bezahlt und sie hatten trotzdem schöne Weihnachten.

Beichthaus.com Beichte #00029212 vom 01.08.2011 um 00:58:46 Uhr in Berlin (21 Kommentare).

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Wohnst du noch oder lebst du schon?

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Diebstahl Boshaftigkeit Shopping Arbeit

Ich arbeite in einem bekannten schwedischen Möbelhaus als Lagerist. Die Arbeit da ist ziemlich langweilig, weshalb ich mir oft ein paar Späße mit den Kunden erlaube. Heute kam zum Beispiel eine Frau zu mir und wollte wissen, wo eine bestimmte Schublade ist. Da ich das nicht wusste, habe ich sie zur Information geschickt. Sie hat mir dann erzählt, dass sie über 100km weit weg wohnt und es deshalb ziemlich schlecht wäre, wenn wir die Schublade nicht da hätten. Während die Frau an der Information war, hat sie ihren Einkaufswagen einfach bei mir stehen lassen. Ich habe dann einen Artikel einfach genommen und irgendwo ins Regal geworfen. Als die Frau wieder kam, hat sie nichts bemerkt. Ich habe dann noch geguckt, ob sie wirklich zur Kasse geht und da hat sie es auch nicht gemerkt. Das lustige ist, dass man das, was ich ihr weggenommen habe für ihren Schrank, der auch in ihrem Einkaufswagen lag, braucht um ihn aufzubauen. Ich bereue, dass ich nicht das dumme Gesicht der Frau sehen kann, wenn sie merkt, dass sie jetzt wieder insgesamt über 200 km fahren muss, damit sie ihren Schrank aufbauen kann.

Beichthaus.com Beichte #00029207 vom 30.07.2011 um 20:50:54 Uhr (47 Kommentare).

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Papa erwischt

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Peinlichkeit Wollust Familie

Ich (w) war vor ein paar Wochen alleine mit meinem Vater Zuhause gewesen, während meine Mutter mit meinen Geschwistern unterwegs war. Die meiste Zeit habe ich in meinem Zimmer verbracht, das im Erdgeschoss des Hauses ist, mein Vater war oben im ersten Stock, wo das Wohnzimmer, die Küche etc. ist. Jedenfalls ist im ersten Stock auch die Toilette, die im Erdgeschoss muss erst renoviert werden. Irgendwann bin ich dann die Treppe nach oben gegangen und muss dabei sehr leise gewesen sein. Denn mein Vater bemerkte mich nicht. Vorher muss ich noch sagen, dass man von unserem Flur direkt in das Wohnzimmer sehen kann, bei dem wir irgendwann die Türe einfach entfernt hatten und dort steht auch zurzeit der Computer meines Vaters. Auf jeden Fall lief ich vorbei, guckte abwesend durch den Türrahmen kurz ins Wohnzimmer, bemerkte dabei jedoch, dass mein Vater einen Film zu schauen schien.

Interessiert betrachtete ich den Bildschirm genauer und fragte mich, ob das ein Film von seiner Kamera war. Allerdings stellte ich dann verwundert fest, dass mein Vater einen P***o sah! Peinlich berührt sah ich sofort weg, weil ich zuvor so schamlos auf den Bildschirm gestarrt hatte. Meinem Vater war das wohl sichtlich peinlich, aber er sagte nichts dazu, öffnete aber ein anderes Fenster auf dem PC, so dass man den P***o nicht mehr sah. Und was ich beichten möchte? Dass ich meinen Vater gestört hatte, bei einer der wenigen Gelegenheiten einen P***o zu sehen! Denn verübeln tu ich ihm das nicht, er kann das von mir aus gerne machen. Zudem war ihm das wohl peinlicher als es mir selbst es war. Also, entschuldige Papa, dass ich Dich beim P***os sehen, erwischt habe!

Beichthaus.com Beichte #00029206 vom 30.07.2011 um 19:29:45 Uhr (13 Kommentare).

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Zu jung um wahr zu sein

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Begehrlichkeit Liebe Unglaube Dating Mannheim

Hiermit beichte ich (m/26), dass ich seit etwa einem dreiviertel Jahr mit einem sehr viel jüngeren Mädchen schlafe. Angefangen hat es damit, dass sie mich an der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof ansprach, ob ich eine Zigarette für sie hätte. Ich gab ihr eine und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie im gleichen Stadtteil wohnt wie ich. Da nach Mitternacht die Bahnen nur einmal pro Stunde fahren und sie auf die selbe Bahn wartete wie ich, unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Als die Bahn endlich kam und ich einstieg, setzte sie sich neben mich. Wie ich in dem Gespräch erfahren hatte, kam sie von der Geburtstagsfeier einer Freundin, bei der sie ihren Freund mit einer anderen erwischt hatte. Die Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde und in dieser Zeit wurde sie etwas schläfrig, also lehnte sie sich an mir an. Ich genoss das Gefühl ihr eine 'starke Schulter' bieten zu können und weil sie auf der Party ein wenig zu viel getankt hatte, nickte sie in der Bahn ein. An der Endhaltestelle angekommen weckte ich sie sanft, indem ich ihr die Wange streichelte. Wie es der Zufall wollte, wohnte sie ein paar Straßen weiter als ich. Da sie, aufgrund ihres Alk-Konsums, nicht so gut zu Fuß war gingen wir Arm in Arm Richtung Heimat. Wir tauschten Telefonnummern aus und gingen getrennte Wege.
Am nächsten Tag rief sie mich an und bedankte sich für meine Aufmerksamkeit. Wir verabredeten uns für den Abend. Ich dachte mir nichts dabei, denn sie sah aus als wäre sie mindestens 20. Um ihren Freund machte ich mir keine Gedanken, denn wenn dieser Vollpfosten nicht wusste, was er an ihr hatte, war er selbst schuld. So saßen wir bei mir zu Hause und schauten eine DVD, als sie plötzlich begann, sich an mich zu schmiegen. Da es mir gefiel, ließ ich es zu. Eins führte zum Anderen. Kurzum: Wir hatten Sex. Und es war der unglaublichste Sex, den ich je hatte. Seitdem treffen wir uns 3 bis 4 mal die Woche. Sie macht alles mit, was ich bisher nur aus Filmen kannte.
Doch das eigentliche Problem fand ich erst vor einem Monat heraus. Ihr wahres Alter. Wie gesagt, ich hätte sie auf 19-20 Jahre geschätzt, doch zu dem Zeitpunkt als ich sie kennen lernte, war sie erst 13. Unglaublich aber wahr. Ich bin Student und normalerweise nicht so leicht aufs Kreuz zu legen, aber dieses Mädchen war so glaubhaft und überhaupt nicht kindlich oder naiv wie es die meisten Mädchen in ihrem Alter sind.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich schlafe seit einem 3/4 Jahr mit einer 14 jährigen. Ich weiß, dass es falsch und pervers ist und ich habe mit schon so oft vorgenommen das Ganze zu beenden, aber der Sex ist einfach so gut. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029204 vom 29.07.2011 um 02:13:30 Uhr in 68307 Mannheim (Marienburger Strasse) (68 Kommentare).

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