Strafe für eine Lügnerin

4

anhören

Lügen Falschheit Rache Engherzigkeit Schule

Ich möchte hier beichten, dass ich einer ehemaligen Mitschülerin das Leben schwer gemacht habe. Es ist schon einige Jahre her, wir waren zusammen in einer Klasse in einer Unterstufe, als sie aus dem Nichts begonnen hat, gemeine Lügen über meinen damaligen besten Freund zu verbreiten. (Er war nicht in unserer Schule, wohnte aber im selben Ort wie wir.) Um uns an ihr zu rächen, habe ich der Schülerin immer wieder Schulhefte oder Mappen aus dem Bankfach gestohlen, die wir dann anschließend verbrannt haben. Noch dazu haben wir die verbrennenden Hefte gefilmt und die Videos alle auf einen USB-Stick geladen, den ich am Ende des Schuljahres in ihr Federpennal gelegt habe. Ich beichte damit, dass ich gestohlen, und damit einer ehemaligen Mitschülerin große Probleme bereitet habe, da sie die fehlenden Materialien auf eigene Kosten ersetzen musste und oft Rotz und Tränen geheult hat, weil von den Lehrern und ihren Eltern geschimpft wurde.

Beichthaus.com Beichte #00036826 vom 13.10.2015 um 21:48:36 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Richtige Antworten beim Quizduell

18

anhören

Falschheit Dummheit

Ich (w/33) betrüge im Spiel "Quizduell". Während ich das Spiel spiele, google ich die richtigen Antworten. Damit gewinne ich jedes Spiel! Aufgrund meines fehlenden Allgemeinwissens muss ich zu solchen Mitteln greifen, da verlieren mit der Zeit nervig ist. Bitte vergebt mir, auch dumme Menschen brauchen ihren Erfolg.

Beichthaus.com Beichte #00036797 vom 08.10.2015 um 19:19:03 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Meine Freundin will keinen Sex mehr!

27

anhören

Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft Buttenheim

Ich beichte, dass ich mich heute nach Sexkontakten umgesehen und einige Damen schon kontaktiert habe, obwohl ich vergeben bin. Meine Freundin und ich führen eine fast glückliche Beziehung - bis auf die Tatsache, dass bei uns im Bett nicht viel läuft und auch noch nie viel los war. Anfangs, also kurz nach dem Zusammenkommen, hatten wir noch regelmäßigen Sex, ungefähr zwei Mal die Woche. Das Ganze ist allerdings schon nach zwei Monaten extrem abgeflacht, seitdem haben wir nur alle paar Monate mal Sex. Geändert an meinem Verhalten hatte ich nichts, jedenfalls nichts, wovon ich wüsste. Ich habe sie natürlich mal verständnisvoll auf dieses Problem angesprochen, worauf sie mir beim ersten Gespräch noch entgegnete, dass es an ihrem zu der Zeit vorhandenen beruflichen Stress läge. Nachdem sich Monate lang nichts änderte, versuchte ich noch einmal, vorsichtig das Thema anzusprechen. Als Reaktion hatte sie mir einen langen Brief geschrieben, in welchem sie ihr damals leicht vorhandenes Übergewicht und daher ihre Unzufriedenheit mit ihr selbst erklärte.

Versteht mich nicht falsch, ich behandle meine Freundin gut und auch sonst ist alles gut zwischen uns und wir lieben uns. Verführungsversuche bleiben jedoch erfolglos - sie will einfach nicht. Im vergangenen Urlaub war ich so heiß auf sie, dass ich endlich Klartext wissen wollte. Angeblich hätte sie chronische Magenprobleme, weshalb sie sich hinsichtlich der Wirkung der Pille unsicher sei. Auf meine Gegenfrage, dass wir auch einfach Gummis nutzen könnten, erwiderte sie nur ein nichtssagendes "Ja, eigentlich hast du recht." Zum Arzt will sie wegen ihrer Magenprobleme übrigens nicht. Grundsätzlich kommt noch dazu, dass ihr Sex "nicht so wichtig" ist - mir hingegen, und das weiß sie, hin und wieder schon. Obwohl sie große Angst hat, mich zu verlieren, möchte oder kann sie an der Situation nichts verändern. Aufgrund der fehlenden Eigeninitiative gehe ich eher davon aus, sie will nichts daran ändern.

Ich bin nun seit einem Monat und für weitere vier Monate beruflich in einem anderen Land unterwegs, und da mein Kleiner nun schon wieder eine Weile keine Frau mehr von innen gesehen hat, bin ich dementsprechend scharf. Ich verurteile es, fremdzugehen. Ich habe aber auch sexuelle, biologische Bedürfnisse, die ich allein mit der Hand nicht befriedigen kann. Deshalb habe ich mir im Akt der Geilheit einige Damen rausgesucht, die auf ein Abenteuer aus sind und ich fürchte, dass ich tatsächlich den Schritt wagen und mit einer fremden Frau schlafen würde. Schwieriger wird die Situation auch dadurch für mich, dass meine Freundin recht lieb im Bett ist, wir immer dasselbe Programm abspielen und die Damen im Netz teilweise genau meiner sexuellen Fantasien entsprechen. Ich beichte, dass mir mein unmoralisches Verhalten bewusst ist und ich vielleicht meine nichts ahnende Freundin, mit der ich täglich Skype, betrügen werde.

Beichthaus.com Beichte #00036766 vom 05.10.2015 um 11:20:12 Uhr in Buttenheim (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mutproben im Spaßbad

29

anhören

Maßlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/34) war zusammen mit meinen Arbeitskollegen im Spaßbad. Es war wirklich klasse, dass unser Chef zur Stärkung des Teamgeists so etwas mit uns machte. Wir hatten zusammen riesigen Spaß, da die Rutschen rund um die Uhr frei waren. Okay, um die Uhrzeit ist sonst kaum jemand im Schwimmbad. Mit der Zeit wurde es uns langweilig, sodass wir uns anderweitig beschäftigten. Ein Kollege hatte die Idee, einen Schwanzvergleich zu machen, was wir hinterher auch taten. Zwar war ich am besten bestückt, bekam aber aufgrund fehlender Schamhaare einige Witze an den Kopf geschmissen. Man ist doch kein halber Mann, nur weil man keine Schamhaare hat?! Wie dem auch sei, später kam es dann zu kleineren Mutproben. Gerade eine Mutprobe hatte es in sich. Einer wettete mit mir, dass ich mich nicht traue, zu der gerade gekommenen Schulklasse vorbeizulaufen - und zwar ohne Badehose.


Auch wenn ich die Mutprobe eigentlich lächerlich fand, tat ich es trotzdem. An dem Tag gab es ohnehin keine Tabus. Also lief ich mal eben an einer Schulklasse vorbei, so wie Gott mich schuf. Von den Kids erntete ich überwiegend Spott, die Lehrerin hingegen schimpfte mich als Exhibitionisten nieder. Der ganze Aufruhr war irgendwie lustig. Doch leider bin ich seit heute arbeitslos. Wie ihr euch sicher denken könnt, wurde ich aus dem Spaßbad rausgeworfen. Da mein Chef von der Geschichte Wind bekam und er meine Dummheit überhaupt nicht nachvollziehen konnte, gab es knallhart die Kündigung. Er meinte, dass ich mit dem Verhalten ein schlechtes Bild auf die Firma werfe. So ein Unfug, ein bisschen Spaß muss doch sein. Bitte erteilt mir Absolution, da ich niemanden geschadet habe.

Beichthaus.com Beichte #00036738 vom 29.09.2015 um 20:28:12 Uhr (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Meine ekelhafte Stiefschwester

30

anhören

Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht