Der German-Bonus

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Missbrauch Engherzigkeit Selbstsucht Himmelpforten

Als ich im letzten Sommersemester ein Auslandsstudiensemester an der California State University in Long Beach besuchte, war ich eigentlich sehr überrascht wie nett doch die ganzen Amerikaner sein können. Ich habe schnell Kontakt zu den Leuten gefunden, wurde immer freundlich, offenherzig, oberflächlich und dümmlich in jeden Freundeskreis aufgenommen. Das liegt zum einen an der doch etwas verqueren Art der Amerikaner und zum anderen daran, dass man als Deutscher immer den "German-Bonus" hat, was vor allem bei Frauen eine gravierenden Vorteil mit sich bringt. Kurzum, ich hatte das halbe Jahr wirklich sehr viel Spaß. Eine der Amerikanerinnen fiel mir in ihrem Verhalten besonders auf. Das lag sicherlich daran, dass sie in meinem Marketing-Kurs saß, ziemlich hübsch anzuschauen war und eigentlich auch einen ganz intelligenten Eindruck machte.

Aber vor allem fiel sie mir auf, weil sie ständig und immer mit ihrer behinderten Handtasche und ihrer Hühnerhaufen-Girly-Clique zusammenstand und aufs Übelste über alles und jeden ablästerte. Ich konnte diese Frau einfach nicht ausstehen. Nach einer gewissen Zeit wurde aus meiner Antipathie gegenüber dieser Person Wut, danach Hass. Eines Abends sah ich sie wieder mit ihrem lästernden Rudel von Frauen und ihrer kleinen bescheuerten Minihandtasche auf einer Party. Ich dachte mir, jetzt oder nie! Also bin ich hin zu ihr, habe sie angschwatzt, angeflirtet, ihr Komplimente gemacht und meinen German-Bonus ausgespielt. Die Party ging zu Ende und wir waren immer noch in unseren emotionalen Gesprächen vertieft. Sie erzählte mir irgendwas von ihren Elter, die sich getrennt hatten, von ihrem Opa, der alkoholkrank war, von ihrer Schwester, die sie so sehr vermisst, weil sie mit ihrem Mann in Houston/Texas wohnt, und so weiter. Ich habe sie also schön erzählen lassen und fragte sie dann, ob wir noch zu mir wollen um weiter zu quatschen.

Natürlich kam es so wie es kommen musste und auch sollte: Wir landeten in meinem Bett. Als ich es ihr dann im Doggy-Style besorgte, ließ ich mein Ding kurz aus ihrer feuchten Musch* gleiten, um ihn ihr dann trocken und ungebremst in voller Länge und Härte in ihrem engen Po zu versenken. Da das für sie vollkommen unvorbereitet kam, könnt ihr euch denken, wie groß doch der Schreck und wie laut der Schrei war. Haltet mich jetzt nicht für pervers, aber von dieser Genugtuung zehre ich noch heute, wenn mich mal wieder irgendwelche ignoranten, blöden und einfach unmöglichen Weibsbilder aufregen. Ein schlechtes Gewissen habe ich sicherlich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00022160 vom 27.06.2007 um 07:13:35 Uhr in Himmelpforten (5 Kommentare).

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5-monatige Affäre mit meinem Chef

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Begehrlichkeit Fetisch Chef

Ich bin w, 21 Jahre und Auszubildende zur Industriekauffrau und schlafe seit ca. fünf Monaten mit meinem Chef. Jeden Freitag, nach Feierabend, nudelt er mich auf seinem Schreibtisch richtig durch. Das finde ich so geil, dass ich Freitags immer mit steifen Nippeln und feuchter Muschi im Büro sitze.

Beichthaus.com Beichte #00022050 vom 14.06.2007 um 04:44:22 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Kacke bis zum Urologen

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Vor einer Woche musste ich zum Arzt. Nichts Besonderes - denkt ihr! Es geschah Folgendes: Mein Arzt hat seine Praxis im zweiten Stockwerk. Ich hatte einen Termin direkt nach der MIttagspause um 15:00 Uhr. Zwei Schritte vor der Eingangstür im Erdgeschoss trat ich mit meinen neuen Schuhen in einen riesigen Hundeschiss, welcher am Schuh kleben blieb. Ich merkte dies allerdings erst, als ich diesen Fuß das nächste Mal, IM GEBÄUDE, aufsetzte, da ich fast auf der Kotschicht, die sich unter meiner Sohle gebildet hatte, ausrutschte. Ich konnte mich noch gerade so fangen, als ich neben mir eine Frau mittleren Alters sah, die gerade im Begriff war, den Flur zu putzen.

Der Boden war noch leicht feucht, sie war also fast fertig. Ich war völlig verwirrt, was ich tun sollte, da ich ja schon einmal aufgetreten war. Ich entschied mich einfach weiterzugehen, die Treppe rauf. Als ich oben war, sah ich runter: Alles voll Kackspuren! Im ersten Stock hatte ein Urologe seine Praxis. Auf seiner Fußmatte ließ ich alles, was nicht schon im vorher frisch geputzten Treppenhaus klebte. Die Matte war erst beige, danach braun. Während ich dies schreibe muss ich unentwegt lachen, weil das so pervers ekelhaft war. Als ich um 15:30 aus der Praxis kam, waren überall die Fenster auf und die Leute waren am Fluchen. Die Putzfrau tut mir ein bisschen leid. Obwohl... doch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00022008 vom 10.06.2007 um 19:20:20 Uhr (2 Kommentare).

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Als meine Tante Gute Nacht sagte

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Morallosigkeit Wollust Sex Familie Hitzacker-Wietzetze

Mir liegt seit längerem etwas unheimlich schlimmes auf der Seele was ich jetzt hier beichten will. Vor 2 Monaten am 39. Geburtstag meiner Mutter (ich bin 20) war mal wieder die ganze Familie versammelt, einschließlich meiner Tante und Ihrem Mann die ca. 500 km entfernt von uns wohnen! Auf jeden Fall war es ein ganz lustiger Abend, bis die Männer der Runde gegen 11 und recht betrunken beschlossen nochmal loszuziehen! Ich hatte keine Lust und blieb zuhause, um noch ein Ründchen zu pokern, was in meinem Zustand jedoch keine gute Idee war. Nun ja, gegen 0 Uhr kam dann meine Tante in mein Zimmer um mir Guten Nacht zu sagen, als sie jedoch das Spiel sah wurde sie neugierig und blieb um zuzuschauen!

Das Problem an der Sache, meine Tante ist erst 31 und wirklich knackig und hübsch! Sie hatte bereits ihr Schlafoberteil an, welches einen wirklich Hammer-Ausschnitt hatte! Ihre Brüste sind super geformt, sie hat die 85C! Ich saß also da und konnte mir die Blicke in den Ausschnitt nicht verkneifen! Anscheinend merkte sie das und sagte auf einmal, dass ihr sehr warm wäre und sie zog das Oberteil aus. Nun saß sie da in einem Ultraheißen weinroten BH und das wurde mir zum Verhängnis! Ich hatte mal wieder eine meiner leichten Basketball Shorts an, und bekam eine Mörderlatte! Das sah sie natürlich, ich konnte es einfach nicht verbergen! Sie sagte in einer unglaublichen Art "Was ist denn los Markus?" und fasste sich dabei in den Schritt! Ich konnte nicht antworten, weil ich kaum sprechen konnte vor Erregung! Sie sagte, das sei doch kein Problem, nahm meine Hand und führte sich an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang zu Ihrer Muschi, die bereits total feucht war! Sie zog ihren BH aus und fing an mich zu küssen, rutschte nach unten und öffnete meine Hose! Sie fing an mein Teil zu lutschen und bereits nach wenigen Minuten spritzte ich ihr das Gesicht mit meiner Sahne voll! Nachdem wir es dann noch ganz gut getrieben hatten haben wir uns seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen und ich bereue was passiert ist!

Beichthaus.com Beichte #00021610 vom 04.05.2007 um 03:34:56 Uhr in Hitzacker-Wietzetze (12 Kommentare).

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In einem Bett mit meiner Schwester

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit Familie

Vor zehn Jahren war ich 14 und mitten in der Pubertät. Ich habe eine zwei Jahre ältere Halbschwester, in die ich damals verknallt war und der ich immer nachspioniert habe, wenn sie sich geduscht oder umgezogen hat. Eines Nachts hielt ich es nicht mehr aus und habe mich zu ihr ins Bett gelegt, mit der Begründung, ich könne wegen Albträumen nicht schlafen. Ich konnte mich nicht beherrschen und habe sie immer zufällig berührt, mal mit der Hand, dann mit dem Bein oder dem Knie, weil ich dadurch wie verrückt erregt wurde. Sie zog ihre Körperteile dann meistens nach einer Weile weg. Schließlich habe ich so getan, als würde ich mich im Halbschlaf umherwälzen und habe mein steifes Glied gegen ihren Hintern gedrückt. Mir entfuhr ein kleiner Seufzer, den ich nicht zurückhalten konnte und meine Schwester hatte natürlich längst gemerkt, was los war.

Sie drehte sich zu mir, sah mich an, nahm meine Hand und strich sich damit über die Lippen, dann über den Oberkörper. Ich wurde fast wahnsinnig, als ich durch ihren Pyjama die Wärme ihrer Brüste spürte. Dann führte sie meine Hand in ihre Hose. Wunderbar feucht war es da unten. Sie wurde auch immer erregter und wir zogen uns gegenseitig die Oberteile aus. Ich wollte unbedingt ihre Brüste streicheln und küssen und nach einer Weile warf sie mich auf den Rücken, zog meine und ihre Hose aus und stieg auf mich. "Nie ein Wort zu irgendjemand" sagte sie noch und begann auf mir zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Mir verging Hören und Sehen vor Glück, ich fasste sie an der Taille und an den Brüsten und wir begannen beide immer lauter zu stöhnen. Schließlich spritzte ich ab und wir sanken auseinander. Am nächsten Tag bekam meine Schwester eine Standpauke, weil sich die Nachbarn über uns beschwert hatten, dass sie beim Sex mit ihrem Freund so einen Lärm machte. Seitdem hatten wir nie wieder zusammen Sex.

Beichthaus.com Beichte #00021598 vom 04.05.2007 um 00:18:22 Uhr (5 Kommentare).

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