Der heiße Hufschmied

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Vor zwölf Jahren war ich (w/28) wohl ein echter Männertraum. Ich hatte eine äußerst straffe 60 D, einen Knackpo, lange, muskulöse Beine und eine Wespentaille. Mein Gesicht fand ich selber zwar nicht so hübsch, aber ich bekam trotzdem genug Komplimente dafür. Leider war ich auf dem Gebiet der Liebe eine echte Spätzünderin. Zwar interessierten sich eine Menge Jungs für mich, aber keiner von denen weckte irgendwelche Begehrlichkeiten bei mir. Wenn ich, was an und für sich selten vorkam, mich mal selbst befriedigte, dann dachte ich dabei immer an Schauspieler oder Musiker. Meistens an die etwas schräge Sorte. Paul Doyle Caiafa, wem das was sagt, Jared Hasselhoff, oder auch die geläufigeren Johnny Depp und Keanu Reeves. Auf dem Reiterhof, auf dem ich wöchentlich mindestens vier Mal reiten ging, trieben sich außer mir nur Pferdemädchen und ein eher großväterlicher Mann herum, sodass ich außer den Jungs in meiner Klasse so gut wie keine männlichen Sozialkontakte hatte. Eines Tages sagte uns die Besitzerin des Hofes, dass wir einen neuen Hufschmied hätten, da der Bisherige eine schwere Verletzung von einem Pferdetritt davongetragen hatte und vermutlich eine lange Zeit ausfallen würde. Ich nahm das eher als Randnotiz auf, und war zunächst auch etwas erstaunt, als bei uns auf dem Hof plötzlich ein riesiger, äußerst attraktiver, langhaariger Typ stand und mit der Besitzerin reden wollte.

Verwundert führte ich ihn ins Büro, wo sich herausstellte, dass es sich bei dem Mann um den neuen Hufschmied handelte. Den kompletten Weg, den wir gemeinsam zurücklegten, hatte ich ein nicht unangenehmes, krampfartiges Ziehen im Unterleib. Als er zu arbeiten anfing, stellte ich fest, dass er gigantische Muskeln hatte und offensichtlich kein Gramm Fett an ihm dran war. Mich überfiel eine vollkommen hirnlose Geilheit, während ich ihm beim Hufebeschlagen half und als ich anschließend nach Hause ging, klebte meine Unterhose regelrecht im Schritt fest. Zu Hause angekommen schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein und masturbierte hemmungslos mehrmals hintereinander. In der Folgezeit versuchte ich alles, um bei ihm zu landen, obwohl er locker doppelt so alt war wie ich. Anstelle meiner etwas schmuddeligen Arbeitsklamotten trug ich weit ausgeschnittene Spaghettitops und knallenge Shorts, gelegentlich ließ ich sogar den BH weg. Ich legte auch immer etwas Parfüm und Make-up auf und übte mich darin, mich sexy irgendwohin zu beugen, um ihm einen super Blick auf meinen Hintern und meinen Ausschnitt zu ermöglichen.

Nach einiger Zeit spürte ich, dass ich wohl Erfolg hatte, denn er sah mich anders an als sonst und wurde in meiner Nähe unruhig. Ich interpretierte das als Paarungsbereitschaft seinerseits und ging in die Vollen. Eines Tages lockerte ich das Eisen eines Pferdes, als ich wusste, dass ich nachmittags allein auf dem Hof sein würde, und bestellte ihn notfallmäßig her. Er sah sich die Bescherung an und machte sich an die Arbeit. Ich achtete auf so viel wie möglich Körperkontakt zu ihm, und rieb - ganz zufällig - meine Brüste an seinem Arm. Er wurde immer nervöser und begann schneller zu arbeiten. Als er fertig war, lockte ich ihn unter einem Vorwand ins Büro, wo ich mich an ihn schmiegte und mein Top so verrutschen ließ, dass er meine bloße Brust sehen konnte. Er packte mich daraufhin am Arm, eine Welle der Geilheit durchströmte mich und in Erwartung des nun folgenden hemmungslosen Sex schloss ich die Augen und öffnete die Lippen lasziv. Doch anstelle eines Kusses bekam ich eine saftige Standpauke.

Was ich mir dabei denken würde, ihn verführen zu wollen, er sei erstens viel zu alt für mich, und zweitens homosexuell. Ob ich denn keine Jungs in meinem Alter kennen würde und dass er sehr schockiert von meinem Verhalten wäre. Insgesamt war alles sehr kränkend und herablassend und die bis dahin demütigendste Situation meines Lebens. Ab diesem Tag ging ich ihm auffallend aus dem Weg, tauschte meine knappen Klamotten wieder gegen die Arbeitskleidung ein und ignorierte ihn. Natürlich fiel das auf dem Hof auf, und Gerüchte machten die Runde, wir hätten eine Affäre gehabt, die schiefgegangen sei. Ich war froh, dass das Gerede aufhörte, als wir schließlich unseren alten Hufschmied wiederbekamen. Danach war mir der Umgang mit dem männlichen Geschlecht ers tmal gründlichst verleidet. Tatsächlich prägte mich die ganze Sache sogar in der Art, dass ich bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr Jungfrau blieb und mich bis heute nicht traue, von selbst auf Männer zuzugehen. Ich bereue, dass ich mich damals wie ein Flittchen aufgeführt habe, aber meine Lektion habe ich dadurch sehr gründlich gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00035380 vom 02.04.2015 um 12:50:20 Uhr (16 Kommentare).

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Ich brauche Abwechslung

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Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/20) bin seit über vier Jahren mit meinem Freund zusammen und kann mir ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen. Ich habe das Problem, dass bei uns im Bett irgendwie die Luft raus ist - und das auch schon länger. Klar ist es irgendwann nicht mehr so wie am Anfang, aber die Sache ist die, dass ich irgendwie nicht mehr wirklich Lust habe, mit ihm zu schlafen. Bei anderen Personen kann ich mich kaum zusammenreißen. Ich habe in gewissen Abständen so sehr den Drang, mit anderen Leuten zu schlafen, dass ich irgendwann nicht mehr vernünftig denke und einfach nachgebe. Ich fühle mich so schlecht, aber ich kann es nicht sein lassen. Ich würde gerne wissen, warum ich nicht einfach bei meinem Freund bleibe und mich mit ihm zufriedengeben kann. Er ist so wundervoll und macht mich einfach nur glücklich, aber ich brauche irgendwie Abwechslung, obwohl ich ihn wirklich liebe.

Letzten Freitag habe ich es fast mit einer Bekannten getan, aber wenn ich mit Frauen ankomme, nimmt er das nicht so ernst. Er glaubt nicht, dass es so etwas wie Bisexualität gibt, und hat deshalb kein Problem damit. Aber ich habe eben auch Sex mit Männern, gestern Nacht zum Beispiel mit einem Freund von mir. Das war so erleichternd, denn ich weiß, dass er mich schon vor Jahren flachlegen wollte und ich bin auch schon mindestens genauso lange geil auf ihn und jetzt hab ich ihn endlich gefickt, wovon ich meinem Freund aber nichts erzähle. Ich kann ihm das nicht antun, denn ich verstehe selbst nicht, warum ich ihn immer wieder so hintergehe - ich kann es nicht lassen.

Davor ist es das letzte Mal im Urlaub passiert. Da hatte ich was mit zwei Typen. Mit dem einen habe ich nur einmal geschlafen, mit dem anderen an mehreren Tagen. Ich habe auch schon länger das Bedürfnis diesen einen Typen zu verführen, den ich fast jeden Tag auf der Arbeit sehe. Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe das Gefühl, dass er mich beobachtet (eine Kollegin hat es auch bestätigt) und das macht mich so an. Das war mein Geständnis.

Beichthaus.com Beichte #00035378 vom 02.04.2015 um 10:20:57 Uhr (21 Kommentare).

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Das kranke Kind der besten Freundin

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Falschheit Lügen Engherzigkeit

Meine beste Freundin kenne ich jetzt schon seit fast 30 Jahren. Wir sind zusammen in die Grundschule und aufs Gymnasium gegangen, haben zusammen studiert und mehrere Jahre zusammengewohnt. Nach dem Studium haben sich unsere Wege getrennt. Wir sind beide umgezogen. Während es sich bei mir in der neuen Stadt und im neuen Job schwer anließ, hatte meine Freundin Glück. Sie ist in ein Team mit jungen netten Kollegen geraten und wurde sofort in einen neuen Freundeskreis aufgenommen. Wir haben früher immer sehr viel gemeinsam unternommen und jeden Tag telefoniert. Dies änderte sich von einem Tag auf den nächsten. Meine Freundin traf sich nur noch mit ihrer neuen Clique und ließ mich - ohne mit der Wimper zu zucken - links liegen. Ich habe unserer Freundschaft lange Zeit hinterhergetrauert. Sie anscheinend nicht. Mehrmals habe ich meine Freundin damit konfrontiert, dass ich es sehr schade finde, dass wir uns nicht mehr sehen und nichts mehr voneinander hören. Immer hat sie mir versprochen sich zu ändern, aber nie hat sie es auch getan. Letztes Jahr ist sie dann schwanger geworden und mit ihrem Freund zusammengezogen. Während der Schwangerschaft habe ich - wie sollte es auch anders sein - nichts von ihr gehört. Ich war sehr verletzt und wütend auf sie, habe unsere Freundschaft endgültig abgeschrieben. Sie hat sich dann vor ein paar Monaten bei mir gemeldet und mir mitgeteilt, dass das Kind mit einer schrecklichen Krankheit geboren wurde und bald sterben wird. Jetzt haben wir wieder Kontakt und ich bin auch für sie da.


Leider muss ich gestehen, dass ich nicht mit meinem Herzen bei der Sache sein kann. Obwohl das Schicksal meiner Freundin so schlimm ist, kann ich ihr nicht verzeihen, dass sie mich in der Vergangenheit hat fallen lassen. Außerdem gehe ich davon aus, dass sie sich nur gemeldet hat, weil es ihr schlecht geht und sie weiß, dass auf mich Verlass ist. Wenn das Kind gesund wäre, hätten wir bestimmt keinen Kontakt mehr. Bei diesen Gedanken werde ich auch sehr wütend. Des Öfteren ertappe ich mich dann bei dem Gedanken, dass sie die Krankheit des Kindes durch schlechtes Karma selbst hervorgerufen hat. Ich weiß, dass das Unsinn ist und fühle mich auch schlecht deswegen. Mein Problem ist einfach, dass ich ihr nicht verzeihen kann. Es ist derzeit nicht daran zu denken, dies anzusprechen. Meine Freundin ist sowieso am Boden zerstört und muss psychologisch betreut werden. Ich heuchle daher das Weiterbestehen unserer Freundschaft vor - wenn sie sich meldet - versuche aber, den Kontakt nach und nach einschlafen zu lassen. Ich weiß, dass das scheiße von mir ist. Aber ich kann nicht anders. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035376 vom 01.04.2015 um 23:26:42 Uhr (13 Kommentare).

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Der Kinderwagen auf den Gleisen

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich (m/25) habe heute am Bahnsteig eine Familie beobachtet - Mutter, Vater, drei Kinder, das kleinste davon noch im Kinderwagen sitzend. Was mir zuerst auffiel, war, dass der Vater direkt neben dem Kinderwagen geraucht hat. Der Kinderwagen stand dabei aber auch noch ziemlich nah neben dem Bahngleis, und zwar auf einer leichten Anhöhe. Ich ahnte, was jetzt gleich passieren würde. Die Eltern schienen ziemlich beschäftigt mit sich selbst und mit ihren anderen Kindern, und so merkten sie es zuerst gar nicht, wie der Kinderwagen langsam auf die Bahnsteigkante zurollte. Erst als der Kinderwagen etwa einen Meter hinunter auf das Bahngleis fiel und dies durch lautes Schreien des Kindes bekundet wurde, wurde die dämliche Mutter endlich aufmerksam. Gerade noch rechtzeitig zogen sie das Kind und den Kinderwagen vom Bahnsteig, denn zwei Minuten später kam auch schon der Zug. Dazu muss ich sagen, dass die anderen Leute die dort standen, einfach nur dumm glotzten wie Fische und keiner den Eltern zur Hilfe kam. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt in einem Zug, der gleich weiterfahren würde, beobachtete das ganze Geschehen also vom Zug aus. So, jetzt zu meiner Beichte: Obwohl ich erleichtert war, dass nichts passiert ist, wünschte sich ein Teil von mir dennoch, dass der Zug das Kind erfasst hätte. Zum einen, damit diesen dummen Eltern mal eine Lehre erteilt wird. Zum anderen wünschte ich mir, einfach mal wieder etwas Tnteressantes zu erleben.

Beichthaus.com Beichte #00035374 vom 01.04.2015 um 21:49:08 Uhr (16 Kommentare).

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Abführmittel in der Bolognesesoße

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Rache Boshaftigkeit Ekel Schule

Als ich noch zur Berufsschule ging, habe ich dort in einer Art Internat übernachtet, da die Berufsschule sehr weit weg war von meinem Heimatort. Es war eigentlich immer sehr lustig da. Wir hatten dort einen Schüler, der immer sehr gerne Leute bei den Lehrern oder Internatpersonal, verpetzte. Zum Beispiel wenn wir nachts heimlich weg sind, oder im Unterricht abgeschrieben haben. Wir bekamen oft Ärger wegen ihm. Und die ganze Klasse konnte ihn nicht leiden. Irgendwann kam ich auf eine Idee. Ich hatte damals einen Kumpel, sein Opa bekam immer Abführmittel in Würfelform. Davon sollte der Opa bei Verstopfungen ein Teil nehmen. Jedenfalls fragte ich mein Kumpel, ob ich einen davon haben kann, da ich unserem Streber eins auswischen wollte. Mein Kumpel war von der Idee begeistert und gab mir gleich zwei Würfel.

Als ich dann wieder in der Berufsschule war, saßen wir alle in der Kantine zum Mittagessen. Ich holte mir auch etwas, und bat dem Streber an, dass ich ihm sein Essen mitbringe. Er war voll begeistert. Ich holte also das Essen, habe mich kurz in einer unauffälligen Ecke versteckt und habe ihm den Abführwürfel in die Bolognesesauce gebröselt. Danach habe ich ihm das Essen gebracht. Es hat lang gedauert und ich dachte, es klappt auch nicht. Allerdings kam meine Enttäuschung zu früh. Denn am nächsten Morgen war Gelächter im Flur vom Internat. Ich bin aufgestanden, um zu schauen, was da los war, also ging ich in den Flur. Da kam mir schon der Streber entgegen, mit vollgekackten Beinen, Unterhose braun, und war am Heulen. Er muss sein ganzes Bett eingeschissen haben - und sich selbst auch. Und natürlich den ganzen Flur. Er wurde sofort nach Hause geschickt. Irgendwie tut es mir heute zwar leid, aber irgendwie hat er es sich auch verdient.

Beichthaus.com Beichte #00035370 vom 01.04.2015 um 12:31:54 Uhr (9 Kommentare).

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