Der Power-Masturbator

40

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit WG

Der Power-Masturbator
Ich (w/24) habe ein WG-Problem. Mein Mitbewohner ist ein echter Power-Masturbator. Er hat zwar eine Freundin, aber die scheint ihm nicht wirklich zu genügen, also macht er es sich ständig selbst. Das wäre ja an sich kein Problem, wenn er es halbwegs diskret machen würde. Macht er aber nicht. Er holt sich jeden Morgen unter der Dusche einen runter, das geht insgesamt ziemlich geräuschvoll vonstatten. Ich habe jedoch keine Lust nachher beim Duschen in den Resten seiner Soße zu stehen, oder gar am Wasserhahn hineinzufassen. Außerdem verstopft deswegen ständig der Abfluss. Abends lässt er dann meistens Pornos in recht hoher Lautstärke auf seinem Rechner laufen, wenn er mal nicht Dota 2 zockt. Alle meine Bitten, das mit der Masturbation so zu machen, dass ich es nicht mehr hören oder spüren muss, hat er ignoriert. Immer, wenn seine Freundin länger mal nicht da ist, wird er zudringlich. Einmal hat er mich im Suff regelrecht angebettelt, mit ihm zu schlafen, und hat sogar versucht, mich zu begrapschen. Als seine Freundin vergangenes Jahr zwei Wochen ohne ihn im Urlaub war, hat er sich meine getragene Unterwäsche aus dem Wäschekorb geangelt und als Masturbationshilfe missbraucht. Wahrscheinlich dachte er, ich checke das nicht. Darauf angesprochen hat er es mit hochrotem Kopf zunächst abgestritten, nur um es dann eine Stunde später schließlich zuzugeben, und mich zu fragen, ob er mich wenigstens oral befriedigen dürfe.

Eigentlich ist er sonst ein ganz netter Kerl, höflich, zuvorkommend und witzig. Er ist auch sehr umgänglich und hilfsbereit. Das sind alles Gründe, warum ich mir bis jetzt noch keine neue WG gesucht habe. Letztens hat er aber wirklich den Bogen überspannt. Ich habe herausgefunden, dass er meinen Laptop, und damit auch die Webcam anzapft. Wahrscheinlich um Aktbilder zu bekommen. Schlimmstenfalls hat er mich auch bei der Masturbation oder gar beim Sex gefilmt. Das will ich mir allerdings gar nicht vorstellen. Egal. Ich habe den Mietvertrag bereits vor Monaten gekündigt und werde Morgen komplett ausziehen. Dabei werde ich auch seinen Rechner formatieren, alle seine Datenträger konfiszieren und systematisch nach Bildern und Videos von mir durchsuchen, bevor ich sie ihm wieder zurücksende. Natürlich mit einer netten Notiz, dass ich mir weitere rechtliche Schritte vorbehalte. Er weiß bis jetzt nichts davon, dass er sich deshalb auch eine neue Bleibe suchen muss. Er hat noch genau drei Wochen.
Außerdem habe ich ihm, als weiteren kleinen Denkzettel, seine Unterhosen mit etwas Juckpulver präpariert. Dazu hat mich eine kürzlich hier abgelegte Beichte inspiriert.

Beichthaus.com Beichte #00031650 vom 25.07.2013 um 12:19:34 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Plantage im Wald

42

anhören

Drogen Falschheit Diebstahl Maßlosigkeit Morallosigkeit Gilserberg

Vor ungefähr 20 Jahren habe ich noch gekifft. Immer mit Genuss, und Bongrunden mochte ich auch nie besonders. Ich habe immer gefragt, ob dann jemand einen Joint mit mir rauchen mag, und bin dann mit den Leuten lieber rausgegangen. Eines Abends war ein Mädchen da, welches ich flüchtig kannte, und das meinte, dass sie auch keine Lust auf Bong habe. Wie es so kam, verabredeten wir uns für den nächsten Tag bei mir, und nach etwa einer Woche wurden wir ein Paar. Allerdings fiel mir anfangs ihre Kiff-Gier nicht auf. Sie hatte eine Bong am Bett und ließ abends immer genug Mischung für mindestens zwei Töpfe übrig, die sie morgens gierig wegzog, um dann erst mal Kaffee zu trinken. Der Sex war großartig, weil ich auf Gras ähnlich reagiert habe, wie andere auf Viagra, und soweit passte es auch. Doch mit der Zeit stellte ich fest, dass meine Vorräte (Ich war Craver, das heißt ich mußte immer größere Mengen da haben um nicht in Panik zu geraten) rapide schwanden, und zwar immer gleich vier bis fünf Gramm und mehr. Als ich sie drauf ansprach, sagte sie mir, sie hätte Geldprobleme gehabt und es verkauft, aber würde damit aufhören, weil die Sache auch erledigt sei.


Eines Tages kam ich wieder zu meiner Runde, und mich sprach ein Bekannter an. Ob ich wirklich mit XX zusammen sei und ob ich auch merke, dass sie mein Zeug klauen würde. Er fragte, ob ich einen Geheimvorrat hätte, als ich dies bejahte, meinte er, sie hätte diesen gewiss schon geplündert und ich sollte mich, wenn ich sie anspreche, auf etwas gefasst machen. Das Ganze sei eine Masche, hinter der ihr Bruder und ihr Cousin, zwei Kampfkiffer und Dealer ständen, die selber anbauen würden und so die Zeit zwischen zwei Ernten überbrücken, um kein Geld ausgeben zu müssen. Tatsächlich hatte ich in der Kühltruhe im Keller über 150 Gramm aus einem erfolgreichen Anbau, den ich eigentlich aus Jux begonnen hatte, aufbewahrt. Ich ging, okay ich rannte eher, heim und sah nach: Alles weg. Ich hatte ihr nie davon erzählt, aber diese Methode ist jetzt auch nicht gerade unbekannt und der Kellerschlüssel war im Schlüsselschränkchen zugänglich. Als ich sie zur Rede stellte, machte sie sofort Schluss, lachte mich aus und drohte mir, die beiden Jungs würden mein Gesicht zu Brei machen, wenn ich nur ein Wort davon irgendwo verlauten ließe. Nun, ich habe erstens keine Angst vor zwei Losern, die es nötig haben, andere zu beklauen, und zweitens wusste ich ungefähr, wo ihre Pflanzen stehen, da meine "Freundin" sich einmal verplappert hatte. Ich packte mir zwei Plastiktüten, ein halbes Kilo Salz und eine Rosenschere in meinen Wanderrucksack und zog los. Nach etwa einer Stunde hatte ich die Plantage in voller Blüte gefunden, sie war allerdings ziemlich gut versteckt und ich entdeckte sie nur zufällig. Ich schnitt die Blüten ab, packte sie ein, legte die Pflanzen um und streute das Salz darüber, damit dort nie mehr etwas wachsen sollte. Dann ging ich nach Hause, legte einen Baseballschläger bereit und harrte der Dinge, die da kommen mussten.


Etwa sechs Stunden später schlug es heftig gegen meine Tür, es war wohl ein Versuch, sie einzutreten, aber ich hörte nur ein "Au, fuck" und ging zu Tür. Dann öffnete ich sie und brüllte die beiden Halbaffen an, dass sie sofort verschwinden sollten, wenn ihnen ihre Gesundheit lieb wäre. Und dass sie ihre Hintern nie mehr auch nur in die Nähe meines Hauses schleppen sollten. Da ich ziemlich sauer aussehen kann, laut bin und einen Baseballschläger in der Hand hatte, flohen sie panisch und stolperten dabei noch übereinander. Absolut filmreif! Zufrieden schloss ich die Tür und sichtete meine Beute. Eine Menge, die mehrere Jahre reichen sollte, was dann auch so war. Nach fast zwei Jahren schenkte ich den Rest einem guten Freund. Mittlerweile habe ich fast völlig aufgehört, kriege aber ab und zu mal einen Joint zugesteckt. Die drei Klaugetiere wurden kategorisch aus der Runde ausgeschlossen und vorsorglich damit bedroht, dass wir alle gegen sie aussagen würden, falls sie auf die Idee kämen, zu den Cops zu laufen, denn damit würden sie selbst als Großdealer hingehängt werden. Es war schon eine wilde Zeit und in einem schlechteren Freundeskreis hätte ich richtig Ärger mit dem Gesetz bekommen können, aber ich bereue es absolut nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031649 vom 25.07.2013 um 16:17:51 Uhr in Gilserberg (42 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Joint am Abend

26

anhören

Drogen Faulheit Trägheit Unreinlichkeit Verzweiflung Soltau-Emmingen

Ich (m/21) bin Azubi, wohne in einer Ein-Zimmer-Wohnung und habe ein Drogenproblem. Irgendwie habe ich es verpasst, nach meinem Umzug in eine neue Stadt Freunde zu finden. Eigentlich lebe ich nur für den Job (IT Branche), den ich wirklich gerne mache und in dem ich regelmäßig sehr positives Feedback bekomme. Ab und zu gehe ich auch mit den anderen Azubis im Unternehmen feiern, ich bin dort sogar recht beliebt. Das war es dann allerdings auch schon mit meinen sozialen Kontakten. Ich kiffe jeden Tag nach Feierabend und gammele in der Bude rum. Dementsprechend habe ich keinen Bock, irgendwas im Haushalt zu machen. Abwaschen tue ich in der Regel alle paar Wochen, wenn es gut läuft, liegen 12 Tage dazwischen. Kochen tue ich eh sehr selten, ich ernähre mich meistens von Fast Food. Seit Monaten habe ich nicht mehr gefegt, gewischt oder das Bad sauber gemacht. Es kümmert mich einfach nicht. Besuch bekomme ich eh nicht.


Jetzt habe ich ein Übernahmeangebot der Firma bekommen und wurde natürlich gefragt, ob ich mich seit meinem Umzug gut in der Stadt eingelebt hätte. Natürlich lüge ich immer und behaupte, alles würde bestens laufen. Dabei bin ich ziemlich unglücklich, wenn ich mal nichts zum Rauchen habe. Meist überlege ich dann schon auf der Arbeit, wie ich nach Feierabend substituieren kann. Mein Konsum wirkt sich zwar nicht auf meine Tätigkeit im Job aus, dennoch habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich am Nachmittag schon auf den Joint am Abend freue. An den Wochenenden bin ich eh dauerstraff. Alle paar Monate nehme ich auch härtere Drogen wie MDMA, Kokain und Opioide. Nur Alkohol mag ich nicht besonders. Ich werde wohl nicht sehr alt werden, aber irgendwie ist mir das auch egal. Immerhin spiele ich mit dem Gedanken, in eine WG umzuziehen, um mich selbst zur Ordnung zu zwingen. Als ich noch bei meinen Eltern lebte, habe ich immer im Haushalt mitgeholfen und weiß, dass ich anderen Menschen keine Umstände bereiten will und somit automatisch meinen Dreck entferne. Aber eigentlich kommt diese Idee nur durch das Übernahmeangebot der Firma. Falls es doch mal herauskommen sollte, dass ich praktisch kein Sozialleben habe, wäre das schon ziemlich peinlich. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031642 vom 23.07.2013 um 23:37:51 Uhr in Soltau-Emmingen (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Thunfisch für die lauten Nachbarn

28

anhören

Engherzigkeit Zwietracht Ekel Nachbarn Gutach-Bleibach

Ich (m/24) werde seit Wochen durch Bau- und Renovierungslärm belästigt. Vor sechs Wochen ist das Paar über meiner Wohnung ausgezogen, anschließend wurde die Wohnung zwei Wochen lang renoviert. Gerade, als meine Semesterferien nach den stressigen Prüfungen anfingen. Ich arbeite in den Ferien regelmäßig als Sanitäter im Nachtdienst, komme meistens erst um fünf nach Hause und freue mich dann auf meinen Schlaf. Aber jeden Morgen um acht Uhr ging es los: Bohren und Hämmern bis zum geht nicht mehr, sodass ich trotz vorlesungsfreier Zeit jeden Morgen kerzengerade im Bett gestanden habe. Und das nach etwa drei Stunden Schlaf. Nach den zwei Wochen dachte ich, es wäre endlich überstanden und ich könnte wieder normal schlafen. Aber schon eine Woche später kamen die neuen Mieter und begannen mit ihrem Einzug, also vor drei Wochen. Ich weiß nicht, was diese Leute machen, aber sie sind jetzt seit drei Wochen am Einziehen. Jeden Tag kommen neue Ladungen und Kartons und jeden Morgen beginnen sie zu arbeiten. Ich weiß nicht, was sie da machen, mein Einzug war innerhalb von zwei Tagen erledigt. Der Geräuschkulisse zufolge müssten die Wände bei denen inzwischen aussehen wie ein Schweizerkäse. Jedenfalls habe ich schon zwei Mal versucht, mit den Herrschaften zu reden, ich bekam allerdings nur eine pampige Antwort, schließlich dürfen sie ab acht Uhr bohren und würden das dann auch tun. Nun zu meiner Beichte, denn ich habe ihnen letzte Nacht alten Thunfisch in den Briefkasten gekippt und auf die Türmatte gerieben. Ich weiß, das ist ziemlich kindisch, aber ich schiebe das auf den Schlafmangel der letzten Wochen, der mich unzurechnungsfähig gemacht hat. Und es hat mir irgendwie ein kleines Gefühl der Genugtuung eingebracht. Das wird aber morgen früh verschwunden sein, wenn um acht Uhr die Bohrmaschine wieder angeworfen wird.

Beichthaus.com Beichte #00031639 vom 23.07.2013 um 15:42:54 Uhr in Gutach-Bleibach (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Katzenfutterfürze

27

anhören

Ekel Ungerechtigkeit Engherzigkeit Tiere

Katzenfutterfürze
Nur mal vorne weg, ich liebe meinen Kater wie einen Sohn, aber manchmal ist er schon lästig. Er läuft einem hinterher und miaut stundenlang, nur weil er kuscheln will, obwohl man schon mindestens eine halbe Stunde mit ihm im Bett zugebracht hat. Aber letztens hat es mir dann gereicht. Im Fernsehen lief gerade ein Film, den ich schon ewig sehen wollte, aber der Kater konnte natürlich keine Ruhe geben. Normalerweise hätte ich ihn einfach auf den Rücken gelegt, ihm den Bauch gekrault und nebenbei den Film geschaut, aber nicht dieses Mal. Weiß der Teufel, was mich da geritten hat, auf jeden Fall habe ich ihn mit Katzenkeksen unter die Bettdecke gelockt und mit allem, was ich hatte, gefurzt. Er ist wie wild unter der Decke herumgesprungen, bis er endlich raus kam. Und ich hatte meine ersehnte Ruhe, obwohl ich heute noch lachen muss, wenn ich daran denke. Es tut mir leid, Toni Tiger, ich habe dich sehr lieb, aber jetzt weißt du, wie das ist, wenn man einen frischen Furz inhalieren muss. Und mal ehrlich, Katzenfutterfürze stinken doch erbärmlich.

Beichthaus.com Beichte #00031619 vom 19.07.2013 um 02:23:18 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000