Schöne Frauen beim Kacken

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Ekel Fetisch Begehrlichkeit

Schöne Frauen beim Kacken
Ich beichte, dass ich schon relativ lange eine sehr lästige, weil ziemlich eklige Fantasie mit mir herumtrage. Ich würde gerne dabei zusehen, wie eine Frau vor mir ihr großes Geschäft verrichtet und mir dabei zusieht, wie ich mich dazu befriedige. Darüber hinausgehend könnte ich es mir auch beim Verkehr vorstellen, dass sie sich bewusst derart gehen lässt. Auch deutlich hörbare Flatulenzen würden mich dabei nicht stören. Ich denke nicht, dass es die Ausscheidung an sich ist, die mich dabei anspricht, sondern weil es sich um einen der intimsten und persönlichsten Vorgänge handelt, in die man mit einbezogen werden könnte. Allerdings halte ich es auch für wahrscheinlich, dass es nach der praktischen Erfahrung mit der Neugier vorbei wäre, da sich in der Fantasie kaum Dinge wie der Geruch oder ungünstige Verdauungsergebnisse widerspiegeln. Bisherige, unfreiwillige Erlebnisse in diese Richtung waren der völlige Abturner. Natürlich wäre für mich die Grenze danach auch erreicht, ich würde nicht wollen, dass damit herumgespielt wird oder es jemand sogar in den Mund nähme. Es sollte danach natürlich entfernt werden und alles gesäubert.

Ich habe bereits in Gesprächen zwei Frauen beim Reden über Sex und Erfahrungen unauffällig auf das Thema gelenkt aber natürlich sagten beide, dass das einer der wenigen Grenzen sei, die sie zögen, was ich dann natürlich auch sofort als meine Grenze angab. Ich werde mir niemals die Blöße geben eine derart abstrakte Fantasie zu haben und die Frauen dann damit vergraulen. Ein weiteres Problem ist, dass es sich dabei schon um eine wirklich ansprechende Frau handeln müsste. Sehr gepflegt, schlank, gut aussehend. Nicht jeder Frau, mit der ich bislang Sex hatte, würde ich dabei zusehen wollen. Dadurch fallen auch fragwürdige Frauen in einschlägigen Internetportalen raus. Damit wird sich das voraussichtlich nie erfüllen und ich hoffe, bald wieder den völlig gesunden Ekel vor diesem Vorgang und dieser Vorstellung zu entwickeln.

Beichthaus.com Beichte #00035579 vom 28.04.2015 um 02:38:54 Uhr (19 Kommentare).

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Das Konzept der Liebe

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Falschheit Lügen Liebe

Ich muss beichten, dass ich das Konzept von Liebe kein bisschen verstehe. Die Freundinnen, die ich bis jetzt hatte, waren nur dazu da, dass meine Familie Ruhe gibt. Von wegen: "Wann hast du denn endlich auch mal eine Freundin?" Für keine habe ich irgendwelche Emotionen empfunden und verstehe bei Paaren nicht, wie man seelisch so abhängig sein kann. Selbst meine Eltern oder Geschwister sind für mich nur Menschen, mit denen ich zusammenlebe. Ich beichte, dass ich wohl die Mädchen und meine Familie belogen habe, indem ich ihnen etwas vorspielte.

Beichthaus.com Beichte #00035574 vom 27.04.2015 um 18:48:14 Uhr (12 Kommentare).

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Ein Treffen mit der atemberaubenden Lehrerin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Falschheit

Früher in der Schule hatten wir eine extrem hübsche Lehrerin. Jeder der Jungs war ab der 6. oder 7. Klasse scharf auf sie. Jede ihrer Bewegungen wurde aufgesogen. Teilweise sind wir ihr auch noch nach der Schule gefolgt und haben sie heimlich beobachtet. Sie war selbstverständlich unnahbar, aber Fantasie kennt keine Grenzen. Das liegt alles schon viele Jahre zurück. Ich (m/35) hatte meine damalige Lehrerin längst vergessen, bis ich ihre Freundschaftsanfrage über ein soziales Netzwerk bekam. Die Anfrage habe ich angenommen und sie schrieb mir sofort. Mein Name ist ihr im Gedächtnis geblieben, weil sie nach unserer Klasse die Schule verlassen hatte, denn sie bekam ein Kind. Ihre Ehe ist aber unlängst in die Brüche gegangen, ihr Sohn lebt beim Vater. Sie war wohl ziemlich einsam, wie aus ihren langen Nachrichten hervorging. Toll war, dass ich sie jetzt duzen durfte. Sie fragte an, ob ich noch in derselben Stadt wohne und ob wir uns treffen wollen, um ein bisschen über früher zu plaudern. Ich nahm das Treffen sehr gerne wahr und wir trafen uns im Cafe. Meiner Frau habe ich berichtet, dass ich meine frühere Lehrerin zum Kaffee einladen werde, sie fand die Sache sehr amüsant.


Das Treffen verlief absolut lustig, obwohl ich am Anfang erschrocken war, wie alt diese Frau geworden ist. Aber ihrem Charme konnte ich mich nicht entziehen. Ich erzählte auch, wie die Jungs damals reihenweise in sie verliebt waren und sie berichtete, dass sie das natürlich bemerkt hatte. Leider hatte sie nicht so viel Zeit und wir beschlossen ein weiteres Treffen, denn sie interessiert sich sehr dafür, was aus ihren ehemaligen Schülern geworden ist. Sie hat mich dann eingeladen, am Wochenende einen Kaffee bei ihr zu trinken. Dabei ist die Situation aus dem Ruder gelaufen und es passierte etwas, das ich eigentlich so gar nicht wollte. Wir saßen an ihrem Pool und tranken Kaffee, als wir uns wie aus Zufall berührten. Dann hatte ich auf einmal ihre Zunge im Hals und sie wurde extrem scharf. Auf ihr Drängen hin gingen wir in ihr Schlafzimmer und fielen übereinander her wie ausgehungerte Tiere. Die Frau ist einiges über 50, aber ich hatte immer noch das Bild der atemberaubenden Schönheit aus der Schule im Kopf.


Deshalb konnte ich auch nicht mehr aufhören und wir trieben es wie im Rausch. Selbst nach einer halben Stunde Pause und einem kleinen Happen zum Essen ging es im Bett weiter. Als es dann spät am Abend war, verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Ich berichtete meiner Frau, dass wir uns über meine Mitschüler unterhalten hatten. Vermutlich hat sie nichts bemerkt und meinte, dass wir meine Lehrerin am nächsten Wochenende zum Grillen einladen sollten. Ich war dagegen, aber meine Frau hat darauf bestanden. Vier Tage ist das Ganze jetzt her und meine ehemalige Lehrerin schreibt völlig normale Nachrichten, als ob nichts gewesen sei, meint aber, dass sie mich so schnell wie möglich wieder sehen möchte. Es fällt mir aber sehr schwer, sie einzuladen, ich habe es bisher nicht fertiggebracht. Auch meiner Frau gegenüber habe ich sehr starke Gewissensbisse, insbesondere, weil der Sex eine ganz andere Dimension hatte, als der sonstige normale Geschlechtsverkehr mit meiner Frau. Ich beichte jetzt die ganze Sache hier und hoffe auf Vergebung und Ratschläge.

Beichthaus.com Beichte #00035564 vom 26.04.2015 um 11:34:04 Uhr (10 Kommentare).

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Mein schwuler Freund

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Falschheit Feigheit

Ich habe nichts gegen Homosexuelle. Ich habe ein paar Freunde, welche schwul bzw. lesbisch sind, gehe auch ab und zu in Szene-Kneipen, und lebe eigentlich wirklich nach dem Motto: Soll jeder das machen was er will. Ich sah mich eigentlich als toleranten Menschen, bis vor einigen Wochen. Dank Social Networks kommt man ja nun leicht wieder in Kontakt mit alten Klassenkameraden und Freunden. Und tatsächlich habe ich meinen besten Freund aus Kindheitstagen wiedergefunden. Wir waren damals wirklich wie Pech und Schwefel, es gab keinen Scheiß, den wir nicht zusammen gemacht haben. Vom Kindergarten bis zur Oberschule. Leider verloren wir dann den Kontakt da seine Familie in eine andere Stadt zog. Das war noch vor dem Internet, also war Telefon und Briefe schreiben unsere einzige Kommunikationsmöglichkeit. Aber als Jugendlicher, da kommen dann neue Freunde und Interessen, und so schwand der Kontakt. Nun hatte ich also wieder Kontakt mit ihm und wir chatteten und tauschten uns aus was so in unseren Leben passiert ist. Irgendwann sagte er mir, er wäre zwar nicht verheiratet, habe aber seit zwei Jahren einen festen Freund. Und ich musste schlucken. Er sagte mir da also, dass er schwul ist. Ich ließ mir im Chat nichts anmerken, im Gegenteil. Daraufhin schrieb er mir am Ende, dass er so glücklich wäre, weil seine Familie hat dies wohl nicht wirklich akzeptiert. Nach dem Chat fühlte ich mich elend. Ich habe nie etwas gegen Homosexuelle gehabt, und habe auch weiterhin nichts gegen sie, nur bei ihm habe ich ein flaues Gefühl im Magen. Und ich verstehe nicht, warum. Es geht mich rein gar nichts an, mit wem er eine Beziehung hat.


Am Wochenende darauf rief ich einen schwulen Bekannten an, ging mit ihm aus, und erzählte ihm von dem Geschehenen. Er konnte sich dies auch nicht erklären, aber im Laufe des Abends kristallisierte sich heraus, dass er der Erste ist, den ich kennengelernt habe, bevor er homosexuell wurde. Als Kind hat man ja eigentlich keine sexuelle Ausrichtung. Ich kannte ihn ja eigentlich vor der Pubertät. Mein Kumpel meinte, dass es vielleicht daran liegen könnte, und dass ich vielleicht nur ein wenig Zeit brauche, um dies zu verdauen und zu verarbeiten. Die nächsten Wochen telefonierten wir öfter und er erzählte mir auch vom Coming Out vor seiner Familie. Sein Vater war davon so wenig begeistert, dass er ihn verdroschen hat, seine Mutter akzeptierte es. Er hat zu seiner Familie kaum noch Kontakt, sein kleiner Bruder ist zum Lieblingssohn gekürt worden, da er "normal" ist und eine Freundin hat.

Er war wirklich happy darüber, dass ich locker damit umgehe. Die Freundschaft war eine wirklich feste, wir gingen durch dick und dünn. Er war eigentlich wie ein Bruder für mich, und ich für ihn. Er war Teil meiner Familie und ich Teil seiner. Ich dachte, dass dieses seltsame Gefühl danach aufhören würde. Komischerweise tat es das nicht. Es ist immer noch ein flaues Gefühl im Magen, welches ich mir nicht erklären kann. Neulich war sein Geburtstag und er lud mich ein, vorbeizukommen. Wir wohnen nur ungefähr eine Stunde Bahnfahrt entfernt. Ich habe eine Ausrede vorgeschoben, da ich irgendwie Angst vor der Begegnung hatte. Man konnte hören, dass er enttäuscht war. Ich muss also beichten das mich die sexuelle Ausrichtung meines Freundes verstört, wobei sie das nicht tun dürfte. Ich habe keinerlei Recht, mich daran zu stören. Und das sagt mein Kopf, aber irgendwo ist da immer noch ein Haken. Eventuell muss ich mal zum Psychiater damit, denn das wurmt mich auch - ich kann es mir nicht erklären. Ich werde demnächst ein Wochenende zu ihm fahren, und ich hoffe, dass sich dann alles normalisiert. Es tut mir trotzdem unendlich leid, vor allem das ich ihn wegen seinem Geburtstag belogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00035563 vom 26.04.2015 um 10:54:50 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Mein Nachbar, der fanatische Hobbygärtner

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Hochmut Nachbarn

Mein Nachbar (47 Jahre) und ich (28 Jahre) haben beide einen schön gepflegten Garten hinter unseren Häusern. Der Garten meines Nachbarn ist jedoch doppelt so groß. Daran geilt er sich dermaßen auf, dass es inzwischen nur noch nervt. Wenn wir am Gartenzaun miteinander reden, gibt er jedes Mal mit seinem Garten an, wie viel Arbeit er damit hat, dass er ständig Rasen mähen und die Büsche, Bäume und Sträucher schneiden muss. Wenn ich dann mal in meinem Garten sitze, bekomme ich ständig zu hören, wie schön ich es doch habe und dass er sich einen abschuftet, damit sein Garten in Schuss bleibt. Ich, mit meinem kleineren Garten und weniger Sträuchern, hätte den Himmel auf Erden. Kurzum, er will mich immer damit aufziehen, dass er mehr Arbeit hat als ich. Ihm macht das nach eigener Aussage nichts aus, denn er mache die Gartenarbeit ja gerne. Und er ist sich sicher, dass ich nicht mit ihm tauschen möchte. Zudem ist er ein gnadenloser Angeber.

Jede Woche muss er tonnenweise Grüngut wegfahren, Fässer voll Wasser auf die Blumen gießen. Vor drei Wochen hat er fast ein Dutzend Säcke Dünger ausgebracht. Er müsse sogar seinen Rasenmäher drei Mal nachtanken, weil das Grundstück so groß ist. Ja, sein Grundstück ist größer, aber seine Maßangaben sind einfach nur übertrieben. Zudem habe ich ihn mal beim Mähen beobachtet. Eine Tankfüllung ist absolut ausreichend. Der Kerl hat einfach nur einen an der Waffel. Sein Gras ist das schönste, seine Hecke die höchste und seine Blumen die durstigsten. Als er und seine Alte letztens in Urlaub waren, habe ich einen Plan geschmiedet. Da ich niemandem etwas zerstören möchte, habe ich es ihm auf eine andere Art heimgezahlt. Ich habe im Internet nach Rasendünger gesucht, aber einen von der ganz teuren Sorte. Den Erfahrungsberichten der Kunden zufolge musste das ein Teufelszeug sein. Ich habe davon dann 100 Kilogramm bestellt, für ganze 75 Euro, aber das war es mir wert. Bei Nacht und Nebel habe ich den Dünger auf seinem Rasen verstreut und dafür die doppelte Menge verwendet, wie auf der Packung vorgeschrieben.

Tatsächlich hielt der Dünger, was er versprach. Das Gras schoss förmlich in die Höhe und wuchs doppelt so schnell wie meines. Der Angeber kommt nun im Mähen kaum hinterher. Vorher war es übertrieben, wenn er davon sprach, tonnenweise Gras zu haben, nun kommt es fast hin. Er hat vor einer Woche gemäht und das Gras ist nun schon für den nächsten Schnitt bereit. Die Verpackung vom Dünger habe ich auf der Mülldeponie entsorgt, damit er sie auf keinen Fall in meiner Mülltonne oder auf dem Grundstück sieht. Nun genieße ich es einfach nur, wie er sich abmüht.

Beichthaus.com Beichte #00035557 vom 25.04.2015 um 15:36:38 Uhr (17 Kommentare).

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