Prügel ohne Grund

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Aggression Gewalt Schamlosigkeit Malchin

Ich bin ein sehr unauffälliger Typ und mir geht es gut dabei, ich habe genug Freunde, die Uni läuft überragend, eine Freundin die schluckt und Geld spielt auch keine Rolle. Aber das alles kotzt mich an, Leute im Allgemeinen kotzen mich an. Aber ich muss beichten, dass ich Menschen hasse. Sie nerven mich einfach, am Liebsten würde ich auf einer einsamen Insel wohnen, weit weg von all dem Scheiß, dem ich alltäglich begegne. Und deswegen habe ich ein neues Hobby entwickelt, damit ich Dampf ablassen kann. Am Wochenende verprügele ich immer Leute ohne Grund. Es gibt mir einen Kick, mittlerweile bin ich nach diesem Adrenalinstoß süchtig. Ist das schlimm? Ich denke nein, die hohen Steuern, die ich bald zahlen muss, kommen den von mir geschändeten Menschen ja zu Gute.

Beichthaus.com Beichte #00023443 vom 04.03.2008 um 05:56:55 Uhr in Malchin (26 Kommentare).

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Jeder denkt, ich sei ein Kokser

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Drogen Dummheit Falschheit Vorurteile Schule

Ich (m/25 Jahre) möchte mir eine Geschichte von der Seele reden, welche mich nun schon seit Jahren verfolgt. Ich lebe in einer bayerischen Kleinstadt und bin allgemein als drogenabhängig bekannt, obwohl ich, abgesehen von Alkohol und Koffein nie eine berauschende Substanz konsumiert habe. Es begann alles, als ich vor knapp sechs Jahren die Abschlussklasse des hiesigen Gymnasiums besuchte. Dazu muss gesagt werden, dass ich eher schüchtern bin und auch zu dem Zeitpunkt nicht wirklich viele Freunde in der Schule hatte. Gegen Ende des Schuljahres war die Zeit meines Fachreferates gekommen. Ich war, wie vielleicht nachzuvollziehen ist, schon morgens sehr nervös. In der Pause vor meiner großen Stunde konnte ich aber noch mein Frühstück, einen Krapfen mit viel Puderzucker, hineinschlingen. Ich hetzte ins Klassenzimmer, unser Lehrer war bereits da, und konnte sofort mein Referat beginnen. Es war Biologie und das Thema handelte von den Blutgruppen. Aus den ersten Reihen war verhaltenes Gekicher zu hören. Ich stammelte total nervös und mit hämmerndem Puls etwas vor mich hin und ließ blöderweise meinen Handzettel fallen, welcher dummerweise unter das Lehrerpult rutschte.

Bei meinem Versuch, ihn aufzuheben, rammte ich mit der Nase gegen die Ecke des Pultes. Sofort schoss warmes Blut heraus, was ich mit Tempo zu stillen versuchte. Nun gab es wirklich Gelächter. Ich versuchte die Sache zu retten und fuhr im Text fort. Da ich jedoch keim Blut sehen kann und mein Taschentuch bereits voll davon war, wurde mir schwarz vor Augen. Kurz bevor es mir die Lichter vollkommen ausknipste, wollte ich mich setzen und bin dabei offenbar gegen eine Bank in der ersten Reihe gefallen. Da ich schon nach einer halben Minute wieder ansprechbar war, hat der Lehrer keinen Notarzt gerufen. Er hat mich nur vor versammelter Klasse auf das weiße Puder um meine Nasenlöcher angesprochen und ihm und den anderen war natürlich völlig klar, dass ich mir Kokain hereingezogen hätte. Da ich echt am Ende war und nicht mehr denken konnte, habe ich auch nichts dazu gesagt und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen.

Erst als ich zu Hause war, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Das "weiße Pulver" war der Puderzucker des Krapfens, den ich vorher in Hast verspeist hatte. Seitdem war es der Running-Gag schlechthin, mich in der Schule und auch danach als Junkie zu rufen. Den Spitznamen habe ich bis heute weg, da es von mir nie aufgeklärt wurde. Der Lehrer gab mir in der Woche nach dem Vorfall die Adresse einer Drogenberatungsstelle.

Beichthaus.com Beichte #00023412 vom 15.02.2008 um 21:18:54 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Betrunken mit dem Pissgewehr

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Ekel Morallosigkeit Vandalismus Trunksucht Last Night Illmensee

Ich (m/32) bin im wortwörtlichen Sinne ein Pisser! Wenn ich an Wochenenden des Nachts durch die Straßen gehe, meist angetrunken, dann pinkel ich überall hin, wo sich der Blasendruck bemerkbar macht. In den letzten 12 Monaten zielte mein Pissgewehr schon auf: Fahrradständer vorm Rewe-Markt, zahllose Hauseingänge, fremde Vorgärten bzw. überhaupt Grundstücke (Einmal floß das Zeug eine Treppe nach unten), Mülltonnenpodests, Parkbänke usw. Ich habe einfach im besoffenem Zustand das Bedürfnis, buchstäblich alles mit meinem Urin zu duschen, was mir in den Weg kommt. Komischerweise wurde ich deshalb noch nie angezeigt und offenbar war ich auch noch nicht auf frischer Tat ertappt worden. Einmal wäre es fast soweit gekommen. Da spannerte ich unter einem Fenster und hörte genüßlich einem Paar beim Bumsen und abschlecken zu, als sich meine Blase bemerkbar machte. Nun galt es, schnell von dem Fenster wegzukommen. Das ging aber nicht geräuschlos, weil ich durch Brennesseln lief. Vor Schreck löste sich mein Muskel und somit hatte mein Strahl freie Bahn. Ich mußte zu Ende pinkeln, ob ich wollte oder nicht. Meine Unterschenkel schmerzten von den Brennesseln. Mein "aaaaah" und "ooooh nein" müssen die Bumsis schon gehört haben, aber ich machte mich schnell davon. Schwein gehabt. Vielleicht sollte ich zukünftig im Vollrausch doch lieber Toiletten aufsuchen?

Beichthaus.com Beichte #00023407 vom 15.02.2008 um 07:53:25 Uhr in Illmensee (10 Kommentare).

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Eine heiße Zeugin Jehovas

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Letztens waren mal wieder die Zeugen Jehovas an der Tür. Normalerweise mache ich gar nicht erst auf oder wimmele sie gleich wieder ab - nicht, weil ich sie nicht mag, sondern weil ich absolut kein religiöser Mensch bin und mich das ganze Gelaber über die Bibel und ihre Auslegung nicht interessiert. Aber dieses Mal habe ich aufgemacht und sogar fünf Minuten lang zugehört. Wobei zugehört das falsche Wort ist, eigentlich habe ich die ganze Zeit nur gegrinst und geglotzt, weil eine davon das absolut süßeste Mädel war, das ich jemals gesehen habe. Im Endeffekt hat sie mir dann zwei Hefte dagelassen und gemeint, dass sie mal wieder vorbeischaut, was ich nicht glaube, nachdem im Hintergrund "Bück dich" von Rammstein aus vollen Rohren aus meinen Boxen kam und mein Mitbewohner nur in Unterhose zur Tür kam, um zu schauen, wer da ist.Timing ist alles. Und nein, ich bin nicht schwul. Ich hätte die gerne wiedergesehen.

Beichthaus.com Beichte #00023395 vom 14.02.2008 um 22:41:18 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Finger weg von Analsex!

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit Sex Wermsdorf

Ich (m/19) habe mit einer guten Freundin über Sexpraktiken gesprochen und darüber, was uns jeweils geil macht. Wir stellten fest, dass wir beide noch keinen Analsex hatten, es aber gerne mal ausprobieren würden. Wenn wir uns nicht küssen würden und auch sonst nicht streicheln oder normal miteinander schlafen würden, könnten wir immer noch gute Freunde bleiben. So weit der Plan. Wir zogen uns die Hosen aus und ich sollte sie von hinten nehmen. Ich versuchte, ihn ihr mit aller Macht hinten reinzustecken. Aber es ging nicht. Es war zu eng. Wir wollten es aber beide gerne probieren und so drückten wir uns gegeneinander, so doll wir konnten. Und plötzlich passierte es. Der Widerstand gab nach und ich rauschte in sie rein. Dabei riss mir aber das Eichelbändchen. Es war ein so unglaublich starker Schmerz!

Schnell zog ich den verwundeten Kollegen wieder raus. Das Blut tropfte nur so an ihm herunter. Er sah aus wie blutiges Hackfleisch. Schnell lief ich ins Bad und duschte meinen blutenden Kameraden mindestens zehn Minuten lang kalt ab. So langsam ließ die Blutung etwas nach, die Schmerzen aber nicht. Dann kam meine Freundin ins Bad, um sich abzuduschen. Auch sie war voller Blut, was auch für mein Bett galt. Es sah aus wie in einer Schlachterei. Noch Tage danach platzte meine Wunde immer wieder auf. Das Bändchen ist nicht mehr richtig zusammengewachsen. Ich habe beim Vögeln immer wieder an dieser Stelle Schmerzen, und wenn es allzu heftig wird, dann fängt es dort auch wieder etwas an, zu bluten. So ein Dreck. Deshalb: Hände weg von Analsex - oder ihr macht es besser als ich.

Beichthaus.com Beichte #00023393 vom 14.02.2008 um 22:28:00 Uhr in Wermsdorf (42 Kommentare).

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