Meine Chefin als Wichsvorlage

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Chef Henstedt-Ulzburg

Ich wurde beim Onanieren erwischt. Und zwar von meiner Chefin. Ich arbeite nebenbei in einer Eisdiele. Als ich Feierabend hatte, bin ich runter in den Lagerraum, um meine Klamotten zu wechseln und meine Tasche zu holen. Ich weiß auch nicht, wie mich das auf einmal überkam. Ich war schon vorher sehr erregt von meiner Chefin, und als ich dann alleine unten im Raum war, wurde ich plötzlich hart und habe angefangen, mir einen zu wichsen. Erst ganz langsam und heimlich hinter der Tür und dann immer heftiger. Auf einmal, ohne Vorwarnung, kam meine Chefin rein und sah alles. Sie stand mir nur zwei Meter gegenüber. Ich hörte sofort auf und versuchte, so schnell es ging die Hose wieder hochzuziehen. Aber es half eh nichts mehr. Sie ist einfach wieder gegangen. Sie hat mich oben normal verabschiedet und tat so, als sei nichts passiert. Das ist jetzt mittlerweile zwei Wochen her und meine Chefin tut immer noch so, als sei nichts gewesen. Mir ist das aber unglaublich peinlich, was soll ich nur tun? Außerdem erregt mich meine Chefin immer mehr. Ich hole mir täglich mehrmals einen runter und stelle mir dabei vor, wie ich Sex mit ihr habe. Das ist mir alles unglaublich peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00033261 vom 13.05.2014 um 00:29:12 Uhr in Henstedt-Ulzburg (20 Kommentare).

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Drogen, Glatzen und ein Dreier

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Drogen Missbrauch Dummheit Gewalt Aggression Wurmannsquick

Meine zehn Jahre jüngere Cousine war schon seit ihrer Geburt etwas Besonderes für mich. Ich hatte mir immer ein Geschwisterchen gewünscht, aber meine Eltern wollten eben nur ein Kind. Ich verbrachte also immer viel Zeit mit meiner kleinen Cousine, die quasi mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00033204 vom 05.05.2014 um 11:10:07 Uhr in Wurmannsquick (21 Kommentare).

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Meine Schwester, der Pottwal

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Eitelkeit Hochmut Maßlosigkeit Völlerei Familie

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich mich ziemlich für meine kleine Schwester und ihr Übergewicht schäme. Ich habe den Respekt vor ihr verloren, weil sie rein gar nichts aus sich macht und immer dicker wird. Schon als Kind hatte sie mit den Pfunden zu kämpfen, während meine Eltern und ich seit jeher schlank sind. Das an sich wäre nicht das Problem, aber anstatt mal etwas auf ihr Äußeres zu achten, rennt sie mit weiten gammeligen Klamotten rum und stopft lieber Unmengen von Süßigkeiten oder Fertiggerichten in sich hinein, wovon sie immer mehr zunimmt. Sie ist auch nicht besonders hübsch und hängt nach der Schule nur vor dem Fernseher ab. Ich kann ihren Anblick mittlerweile nicht mehr ertragen, ihre Lethargie und Faulheit machen mich so wütend, dass ich ihre Anwesenheit, so gut es geht, meide. Durch meine Ausbildung wohne ich allerdings noch zu Hause und bin dazu gezwungen, ihr ab und zu zu begegnen. Ich schäme mich wirklich für so eine Schwester, die den Arsch nicht hochkriegt und meine Abneigung still über sich ergehen lässt.

Manchmal werfe ich ihr aus Verachtung bewusst verletzende Worte an den Kopf, aber sie ändert trotzdem nichts und zu verdanken hat sie das auch meinen Eltern, die ihr Übergewicht mit allen nur denkbaren Ausreden rechtfertigen. Ich nehme an keinem Familienausflug mehr teil, solange meine Schwester dabei ist und ich mich in aller Öffentlichkeit für sie schämen muss. Die Leute tuscheln nämlich wirklich über sie und schauen sie abwertend an, was ich allerdings nur zu gut verstehe. Ich bin froh, wenn so wenig Menschen wie möglich in meinem Umfeld wissen, dass ausgerechnet ich mit so einer Schwester leben muss. Sie soll einfach nur abnehmen und anfangen, wie ich auf ihr Äußeres Wert zu legen, sich mal schicke Klamotten kaufen, Make-up benutzen und einen Friseur besuchen. Solange sie rumläuft wie ein hässlicher, fetter Pottwal, kann doch niemand von mir erwarten, sie zu achten und zu respektieren. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00033183 vom 02.05.2014 um 04:06:53 Uhr (31 Kommentare).

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Mit High Heels auf dem Misthaufen

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Rache Zorn Selbstsucht

Mit High Heels auf dem Misthaufen
Meine beste Freundin und ich träumten schon immer von einem eigenen Bauernhof mit vielen Tieren. Mit Mitte zwanzig, nachdem wir beide mit dem Studium fertig waren, und wir auch beide gerade eine unangenehme Trennung hinter uns hatten, erfüllten wir uns diesen lang gehegten Traum. Wir nahmen einen Kredit auf und kauften uns einen Dreiseitenhof. Nach der Arbeit werkelten wir oft noch bis in die Nacht an unserem Hof herum, kauften uns Tiere, richteten Ferienwohnungen ein und hofften, dass wir irgendwann nur von den Einnahmen des Hofes Leben konnten. Ich bemerkte schon damals, dass ihr die Arbeit oft zu viel wurde, sie murrte und erfand einen Haufen Ausreden, warum sie nicht mitmachen konnte. Ich war des Öfteren insgeheim enttäuscht von ihr, konnte sie aber auch verstehen. Die Arbeit auf dem Hof war hart und nahm fast unsere gesamte Freizeit in Anspruch. Dafür gelang es uns bald, den Hof in die Gewinnzone zu fahren und dort zu halten. Die Einnahmen stiegen irgendwann derart, dass wir unsere Jobs kündigen und uns nur noch dem Hof widmen konnten.

Auch das tat ich mit Hingabe, während meine beste Freundin oft bis mittags im Bett lag und eher leichteren Arbeiten nachging, wie die Ferienwohnungen zu putzen und Obst und Gemüse auf dem Biomarkt zu verkaufen. Doch selbst das wurde ihr nach einer Weile zu viel. Sie hatte ständig irgendwelche eingebildeten Leiden, die verhinderten, dass sie irgendwelche körperliche Arbeit übernahm. Nur auf den Markt fuhr sie ausgesprochen gerne. Bald merkte ich durch einen dummen Zufall auch wieso: Sie steckte sich einen beträchtlichen Teil des Geldes, das sie auf dem Markt einnahm, selbst in die Tasche. Das Kilo Tomaten kostete bei ihr am Stand zum Beispiel 70 Cent mehr, als sie mir gegenüber angab. So in etwa war es auch mit allen anderen Produkten. Sie zweigte sich dadurch im Monat im Schnitt um die 150 Euro ab. Ich stellte sie zur Rede, doch sie blockte ab. Nachdem ich sie schließlich weichgekocht hatte, fing sie an zu jammern, dass sie sich nie hätte träumen lassen, wie viel Arbeit so ein Hof machte, und dass sie mich bewunderte, weil ich die Arbeit immer durchzog, auch wenn ich krank war. Und natürlich, dass sie sich bessern werde. Ich gab ihr noch eine Chance. Ein halbes Jahr klappte alles einigermaßen, dann verliebte sie sich jedoch und ließ mich und den Hof Knall auf Fall im Stich.

Eines Morgens war sie einfach weg. Ihr Handy war aus, sie hatte einen Großteil ihrer Klamotten und das Auto mitgenommen. Immerhin brachte sie das Auto nach zwei Wochen zurück, stellte es mitten auf den Hof und warf mir die Schlüssel in den Briefkasten, als ich nicht da war. Ich suchte mir eine Angestellte und bewirtschaftete ab da mit ihr zusammen den Hof. Das klappte wesentlich besser. Nach einem halben Jahr kontaktierte meine ehemals beste Freundin mich wieder und wollte irgendwelches Geld für die Hälfte der Anschaffungen, sie habe ja schließlich den Kredit auch teilweise mit abgezahlt, und noch den Rest ihres Krams aus ihrer Wohnung auf dem Hof. Ich vereinbarte mit ihr einen Termin zur Abholung und verteilte vorher den Rest ihrer Klamotten, ihren DVD-Player und ihre Kamera, die sie noch bei mir hatte, fein säuberlich auf unserem großen Misthaufen, wo sie über Nacht Zeit hatten, das herrliche Aroma anzunehmen. Wegen des geforderten Geldes und der Nichteinhaltung des GbR-Vertrages, sowie der Veruntreuung nahm ich mir einen Anwalt. Bei dem Abholtermin selbst war ich nicht da, aber ich besitze Bildmaterial, wie sie versucht in ihren Stadtklamotten mit High Heels den Misthaufen zu besteigen und kläglich daran scheitert. Dann schmiss sie mir aus Wut noch eine Scheibe ein. Das weiß mittlerweile auch mein Anwalt. Ich habe seitdem nichts mehr von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00033167 vom 30.04.2014 um 10:53:08 Uhr (15 Kommentare).

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Vier Kilo zum besseren Körpergefühl

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Eitelkeit Begehrlichkeit Hochmut Leipzig

Ich (w/24) habe nach Beendigung einer langen und schwierigen Beziehung mit viel Herzschmerz vier Kilogramm abgenommen. Nun wiege ich bei einer Größe von 165 Zentimetern knapp 60 Kilo und kann nicht mehr aufhören, in den Spiegel zu gucken. Vier Kilogramm sind nicht die Welt und ich denke fast, dass ich gar nicht so sehr anders aussehe, trotzdem habe ich irgendwie ein komplett neues Körpergefühl und muss mich selbst ständig betrachten. Am schönsten finde ich meine superschlanke Taille. Ich merke auch, wie die Männer wieder gucken, und mache mir einen Spaß daraus, zum Beispiel Verkäufer anzusprechen und das kurze Leuchten in ihren Augen zu sehen, wenn sie aufsehen oder sich umdrehen. Dazu muss man sagen, dass ich auch ein recht hübsches Gesicht habe. Wenn ich dann weitergehe, stelle ich mir vor, wie sie mir hinterherstarren, und genieße das in vollen Zügen. Ich denke, dass das ziemlich eingebildet und selbstverliebt ist, aber ich gebe mir die allergrößte Mühe, mir das von niemandem anmerken zu lassen. Nunja, wahrscheinlich liegt es daran, dass mein damaliger Freund mich nicht gerne in engen Klamotten und mit Make-up gesehen hat, da er extrem eifersüchtig war. Vergebt mir meine Eitelkeit.

Beichthaus.com Beichte #00033131 vom 24.04.2014 um 21:15:53 Uhr in 04228 Leipzig (Hauptstraße) (21 Kommentare).

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