Meine Freundin ist einfach zu prüde

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich bin in meiner Beziehung mehrmals ins Bordell gegangen, ohne dass meine Freundin es weiß, weil sie mir einfach nicht zu versaut ist und ich auf was Neues in Sachen XXX Lust hatte. Aber ich liebe sie über alles und möchte sie auch nicht verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00016289 vom 18.08.2006 um 00:54:02 Uhr (1 Kommentare).

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Ich hasse meine Familie!

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Hass Zorn Habgier Familie

Die einzigen Menschen, die mir wirklich etwas bedeuten sind meine Eltern, die trotz ihrer Spießigkeit relativ okay sind und mein jüngerer Bruder, der nie sein Zimmer aufräumt. Wer mir total am Arsch vorbeigeht, das sind meine Verwandten, die mich wirklich nur peinlichst nerven und mit denen ich NIX, aber auch gar NIX gemeinsam habe. Jeder Passant auf der Straße ist mir näher als dieses XXX. Familienfeiern sind die Hölle, die ich nur ertrage, um ein paar Euro abzustauben. Tja, so bin ich.

Beichthaus.com Beichte #00009801 vom 04.06.2006 um 00:03:28 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin zu klug für diese Welt

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Faulheit Trägheit Hochmut

Ich möchte beichten, dass ich (m/30) im Gegensatz zu den meisten meiner Mitmenschen problemlos durchs Leben komme. Als ich 18 war, ging ich zwecks Sprachaufenthalt für sechs Monate nach England, ohne auch nur ein Wort davon zu verstehen. Als ich in die Schweiz zurück kam, hatte ich das Proficiency mit Grade A in der Tasche. Danach absolvierte ich die kaufmännische Lehre, was mich total langweilte. Ich habe nur selten, wenn überhaupt, die Lehrbücher durchgeblättert, geschweige denn gelernt. Nach drei Jahren legte ich den besten Abschluss des gesamten Kantons hin und hatte das Diplom im Sack, ohne jemals etwas dafür getan zu haben. Danach besuchte ich während drei Jahren die Höhere Fachschule für Wirtschaft. Nebst 100 % Berufstätigkeit als Abteilungsleiter in einer Finanzgesellschaft ging ich drei Abende pro Woche in die erwähnte Weiterbildungsschule. Zumindest so lange, bis mich die Pseudointellektuellen nur noch ankotzten und ich gegen Ende des 1. Jahres und bis zum Abschluss nur noch ca. 50 % der Ausbildungsstunden besuchte.

Eine Woche vor dem Abschluss zog ich eine Woche Ferien ein und ging praktisch Tag und Nacht sämtliche Lehrbücher durch. Kurz danach hatte ich auch diesen Fackel in der Tasche - einmal mehr mit der besten Abschlussnote der gesamten Schule. Nachdem die Abteilung, die ich leitete, zu einer Drittfirma ausgelagert wurde und ich nicht intern eine andere Stelle antreten wollte, da mich die Leute dort sowieso nur noch anwiderten, fand ich innert drei Wochen und einer einzigen Bewerbung einschließlich erfolgreichem Assessment einen neuen, natürlich besser bezahlten Job bei einer anderen Finanzgesellschaft, während andere seit mehreren Jahren noch nicht mal den Zuschlag für einen Reinigungsjob kriegen. Nun kassiere ich jeden Monat meine umgerechnet 6.500 Euro und surfe dabei gute drei Stunden am Tag im Internet (jedoch keine XXX-Seiten) und erledige nebenbei noch den ganzen Dünnpfiff-Kram, der hier auf meinem Arbeitstisch liegt. Ist das Leben nicht schön!?

Beichthaus.com Beichte #00009240 vom 16.05.2006 um 20:52:05 Uhr (10 Kommentare).

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Sperma im Waschbecken

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Masturbation Ekel Unreinlichkeit

Neulich Abend saß ich juckig auf der Couch und fing schon an, bei meiner Freundin rumzufummeln. Dann das: "Ich habe meine Tage - Da hab ich keinen Bock." Mhh, Abtörn, dachte ich mir und setzte mich wieder vor den Rechner und habe gezockt bis in die Puppen. Morgens aufgewacht, war Frauchen schon zur Arbeit und ich habe mich wieder vor den Rechner gesetzt. Ich begann mit der Inventur in meinem XxX-Verzeichnis und schaute mir paar Filmchen an. --> Latte --> keiner da der stört --> Hände unterm Tisch --> *rubbel* --> dann der Höhepunkt --> Vorh*** aber abgeklemmt und einen Riesenball Spe*** abgefangen vor dem Auf-den-Boden-Flatschen.
Ich humpelte zum Bad um alles in die Toilette zu spritzen.

Dann passiertes es, auf dem Weg dahin klingelte das Handy und wer war dran? Natürlich Frauchen - Ich redete mit ihr und hatte in der einen Hand meine Fleischpeitsche und in der anderen das Handy. Wie nun den Klodeckel aufmachen, ohne dass sie mich fragt, ob ich auf Toiletet bin? Kurzum: Ich ließ die Suppe dann ins Waschbecken laufen und telefonierte weiter, als ob nichts gewesen wäre. Das Schlimme ist eigentlich - äh, dass ich dann auch noch pissen musste und das dann auch gleich gemacht habe. Also habe ich das Sperna im Waschbecken weggepisst und anschließend mit Warmwasser nachgespült. Tjo - das wäre alles nicht passiert, wenn sie mir einfach abends einen geblasen hätte. Selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00006881 vom 26.03.2006 um 01:27:14 Uhr (9 Kommentare).

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